also eine 2. Ausbildung kannst du machen, wenn du willst.
Du solltest dich zunächst darüber informieren, welche Chancen du in deinem Unternehmen , in deiner Branche hast.
entweder punktuell für deine Stelle in deinem Unternehmen oder/und breitgefächert für die Branche.
Wenn du zu dem Entschluss kommst, dass du das nicht weitermachen möchtest, und eher in den kaufmännischen Bereich willst, dann
bietet es sich an die 2. Ausbildung im kfm. Bereich in der Nähe der handwerklichen 1. Ausbildung zu halten.
Bsp. die 1. Ausbildung ist als Mechatroniker
die 2. Ausbildung ist Industriekaufmann in der selben oder einer ähnlichen Branche.
Solltest du dir also vorstellen können, in der Branche aber in einem anderen Aufgabenfeld zu bleiben, bietet es sich schlichtweg an deine praktischen Vorkenntnisse einzubringen !!! Erhöht deine Chancen bei der Bewerbung
wenn die Leute sehen, der weiß mit was wir handeln !
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Du könntest allerdings auch studieren. Um die Voraussetzung dafür zu schaffen, müsstest du an deine Ausbildung 1 Jahr Fachoberschule anschließen.
Dann hast du die FHS (Fachhochschulreife) und bist berechtigt
an allen Fachhochschulen in Deutschland zu studieren.
Außerdem an diversen Unis (z.B. in Baden-Württemberg)
ACHTUNG !!! Dabei solltest du auf die Fachrichtung achten
Solltest du ein Studium VZ an ner FHS in Betracht ziehen, könntest du es ,
sofern dir die handwerkliche Ausbildung Spaß gemacht hat,
ebenfalls damit verbinden. So kommen dir deine praktischen Erfahrungen
beim doch eher trockenen Uni-Stoff zu Gute.
Du könntest aber dann auch ein Duales-Studium an einer Berufsakedemie
anfangen. 50% Theorie/ 50% Praxis
Als Abschluss hättest du dann nen Bachelor. Und womöglich gibts dann
für deine Studienrichtung auch eine Fakultät an der du ein Master anschließen kannst.
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Zusammenfassung
nach 1. Ausbildung stehen dir z.B. folgende Optionen offen
- 2.Ausbildung - arbeiten..weiterbilden
- 2. Ausbildung - 1 Jahr FOS .. studieren
- arbeiten
- arbeiten - nebenbei weiterbilden
- 1.Jahr FOS - studieren/duales Studium - ggf. Master - arbeiten
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Es kommt halt immer darauf an.. was du gerade für eine Ausbildung machst
wo deine Interessen liegen.. etc pp.
Es kommt drauf an wie alt du bist.. ob du an deine heimat gebunden bist
oder eher in die welt hinaus möchtest.
etc pp. hoffe ich konnte dir helfen...
wenn du mal sagen würdest, was du z.zt. für ne ausbildung machst,
dann könnte man noch mehr ins detail gehen, welche optionen dir offen stehen.
ps. manche Ausbildungen kann man von 3,5 auf 3 bzw. 2,5 J. verkürzen,
wenn der Azubi Abitur mitbringt oder er sich mit dem Arbeitgeber darauf einigt, falls die Möglichkeit und das Interesse bei beiden Seiten besteht
und auch die IHK mitspielt und er ne Berufsschule findet, wo er in nem höheren Lehrjahr einsteigen kann.
Wahrscheinlicher ist es aber, dass die Ausbildung erneut über 3 Lehrjahre geht.
ps. bei den meisten weiterführenden Schulen also FOS etc.. steht im Fokus
entweder nach dem Motto "wer zu erst kommt, malt zu erst"
oder man muss voraussetzungen erfüllen
PS: wenn du dich für ne FOS bewirbst. natürlich mit deinem Abschlusszeugnis
von der IHK HWK... und mit deinem Berufsschulzeugnis.
Dein SChulzeugnis brauchst du bei ner Bewerbung eigentlich nicht mitschicken, außer es wird verlangt!
Bei nem Vorstellungsgespräch.. würd ichs dann aber vielleicht mitnehmen,
falls Fragen aufkommen; außerdem kannst du so eine ansteigende Tendenz in
deiner beruflichen und persönlichen Entwicklung belegen !!!
Den Abschluss würdest du aber im Lebenslauf mit nennen.. aber nur unter
Angabe.. des Durchschnitts etc pp..