Hier kannst du nachlesen.Das sieht ein Blinder mit Krückstock,was da abläuft!!!
<- Selling 12.5k - xk 18-45 Mann Sngs [Zeitraum 90 Tage] ABI ~ 33$ [~ nix left] Geld endlich da los
Und gleich noch ein sehr guter Post von Gamma85
Wie wärs, wenn die Leute mal vorher darauf geachtet hätten und im Verlustfall wär das Rakeback zum Wiederaufbau der Bankroll verwendet worden? So wie es auch normalerweise gemacht wird...
Wenn ihr euch hier von vorner herein verarschen lasst nur weil der Stakee nen ps.de Coach ist ist das einfach Dummheit!
Jetzt wo das Ganze in die Hose gegangen ist wird versucht irgendwas zu finden um dem Jungen ans Bein zu pinkeln...
Wenn ihr von Anfang an mal darüber nachgedacht hättet, was der Deal für euch für Risiken birgt und für ihn für "Sicherheiten" wärt ihr den Mist gar nicht erst eingegangen. Wie kann ich jemandem ne BR für 12,5k MTSNGs in die Hand drücken und 0% vom Rakeback bekommen? Wie kann ich dazu noch akzeptieren, dass ich bei einem "goodrun" nur nen Bruchteil der Winnings bekomme? Ich trage das Risiko und habe bei einem überdurchschnittlichen Erfolg immer noch eine durchschnittliche Rendite?
Also ernsthaft... Ich weiß nicht wie ihr euch habt blenden lassen, aber das Ding ist von vorne bis hinten Müll!
Cyde hat irgendwo mal einen netten Post verfasst, dass es keinen Sinn macht den Cut z.B. am Final Table zu verändern und genauso macht es hier keinen Sinn den Cut bei einem goodrun zu verändern... ihr bekommt ja auch nicht 100%, wenn es schlecht läuft!
Was Hellblood, der Fuchs, sich hier ausgedacht hat ist ein Kredit für eine MTSNG Bankroll auf die er keine Sicherheiten geben muss, den er nicht zurückzahlen muss im Verlustfall und im Gewinnfall kann er neben den 9k Rakeback (bei einer 12k BR ) auch 60-90% der Winnings behalten.
Jeder, der auch nur im Ansatz nen kleines bisschen Plan hat und sich nicht von einer uiuiui ps.de Coach volllabern lässt oder eine persönliche Bindung zu ihm hat wär diesen Deal nie im Leben eingegangen.
Es ist ziemlich schwer gute von schlechten Stakings zu unterscheiden. Jeder hat so seinen Beweggrund warum er ein Staking braucht und bei den meißten ist das böse FTP Schuld... Aber alle Leute die auf FTP gebustet sind und gut sind haben sehr schnell ein Staking von Freunden und Bekannten aus der Pokercommunity bekommen und mussten nicht lange rumfragen. Der übrige Rest ist hier aufgelaufen.
Hellblood sagt, dass es den Staker nicht zu interessieren hat wie viel der Stakee bei dem Deal verdient, sondern das es nur interessant ist wie viel der Staker selber verdient gemessen am Return on invest. Die Aussage ist genauso schwachsinnig wie der ganze Thread hier! Ich als Staker will das Maximum aus meinem Investment rausholen und wenn man sich (wie bei MTT Stakings üblich) versucht den durchschnittlichen Gewinn zu teilen, dann macht man das sicherlich nicht, weil es einem egal ist wie viel der Stakee bei der Sache verdient.
Warum sollte ich jemandem 10k in die Hand drücken, damit er 25k macht und ich dann davon 4k abbekomme? Mich und jeden anderen Staker interessiert es vor allem, wie viel der Stakee bei dem Deal an Gewinn einfährt, weil das ist der Ausgangspunkt, an dem die Vertragskonditionen verhandelt werden.
Dieser Thread zeigt eindeutig, wie wenig Gedanken sich die meißten Leute über ihre Investments machen. Zwischendurch hat eine Person geschrieben, dass das ganze hier Schwachsinn ist und der wurde nieder gemacht.
Was ihr alle anscheinend nicht gerafft habt:
"Gier frisst Hirn!"