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panther11225
Beigetreten: 03.10.2007

Hey,

Open ist sicherlich knapp und kein Muss. Da wir allerdings noch recht deep sind und viele meist doch auch Fit or Fold spielen, sollte es mMn durchaus profitabel sein.

Flop kommt dann natürlich ganz gut für uns und wir sollten häufig genug mit unser CBet Erfolg haben. Nach seinem c/c ist die Hand dann eigtl. zumeist so gut wie gelaufen, es sei denn wir hitten noch unsere BDs auf T+R.

Am Turn stimme ich dir dann aber auch zu, dass sich viele eben des BFs keinesfalls bewusst sind und auch wenn wir wissen, dass er hier bspw. sehr häufig nen mittelstarkes A hat, so werden es die meisten eben leider nicht weglegen, wenn sie schon einmal TP gehittet haben. :f_cool: Zudem schaut ein leichter Overbet-Shove natürlich auch etwas bluffy aus. :f_eek:
Demnach sollte es gg diese Spieler wohl besser sein, einfach for free seine EQ zu realisieren und dann eben jedes ~5. Mal noch am River noch for Value zu gehen.

Eine kleine 2nd Barrel am Turn, ohne den River zu shoven, sollte mMn aber nicht profitabel sein. Denn er wird auf diese Bet mit nahezu seiner gesamten Flop-Callingrange erneut callen und wir haben letztlich mit Qhigh so gut wie keinen SD-Value. Folglich sollten wir also entweder 3x barreln oder am Turn behindchecken imo.


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Kogologo
Beigetreten: 22.12.2011

Ist halt letztlich schon eine perfekte Barrelsituation. Board kannst du gut repräsentieren, er hat viele Hände in seiner range, die er vl 1-2 callen kann aber sehr wenig was vs 3 barrels callen kann (uncapped vs capped range), du hast Equity, aber keine Showdownvalue, ICM pressure ist gegeben (2014 werden auch die meisten Freizeitspieler auf diesem Limit zumindest davon gehört haben), Future Game ist eindeutig ein Faktor (give up turn kostet den CL, Gewinn des Pots schafft einen sicheren CL).

Wenn du sagst, Villains waren eher auf der passiveren Seite, heißt das ja nich automatisch, dass das krasse Callingstations sind, die hier den River shove mit T5o snappen, von daher würd diese Tendenz jetzt nich überbewerten.

Alles in Allem also eig ein perfekte Barrelingsituation. Auch wenn man sicherlich ungerne broked ohne konkreten Reads, ich denke hier kann man den schon mitnehmen. Absolut zustimmen tu ich dir bei der Aussage, die Turnbarrel ist im Vakuum nicht so überragend +EV, also dann sollte man auch konsequent am river durchziehen auf faste alle Karten jammen. Qx, 4x, Tx, Ax (ohne :club:) vlt behind checken

Hab jez die Stacksizes nicht exakt nachgerechnet, aber prinzipiel würd ich eher turn klein betten und dann river jammen, wenn SPR nicht zu klein wird, erzeugt man damit imo mehr FE. Deswegen kann man direkt am flop auch shcon ein bsichen kleiner betten, 1/3 reicht hier eig auch, dann sind die stacksizes wahrscheinlich schöner.


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panther11225
Beigetreten: 03.10.2007

Er hat am Turn noch knapp 2,3k left und mehr als 550 - eher vllt. 500 - sollten wir da wohl nicht barreln, um am River dann noch mit mehr als 1/2 PS FE erzeugen zu können.

Flop-CBet könnte unter diesem Gesichtspunkt sicherlich auch noch etwas kleiner ausfallen, aber eigtl. hatte ich hier ja nicht zwingend die Intention zu triple barreln, sondern i.d.R. CBet und dann Giveup. ;) Und um hier u.U. sonderlich lighte "Floats" zu verhindern, habe ich mich eher für eine etwas größere CBetsize entschieden, da ich mit dem direkten Potgewinn durchaus sehr zufrieden sein kann. :)

Dass er im Übrigen am River mit allen Tx snapped, davon würde ich jetzt erstmal nicht ausgehen, aber es ist natürlich fraglich, inwieweit er Ax da folden kann, was sicherlich einen Großteil seiner Range ausmachen wird. Denn hinzukommt ja leider auch, dass wir mit der Q selbst einige seiner Gutshot-/ Broadway-Combos blocken.

Wird daher wohl insgesamt durchaus ein recht knapper Spot bleiben, ob man genügend Folds auf 3 Barrels bekommt imo.


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