Obwohl ich die Story schon kenne, trotzdem bombastisch gut und unterhaltsam! Sehr geil Konti!
Es gibt ja doch den ein oder anderen sehr unterhaltsamen Blog aber Dein Schreibstil und Blog bleibt einfach unerreicht :f_love:!
geile Schreibe! Und geile Storys! Das runit once/twice erinnert mich an ne story im Flamingo wo der schwarze 400 Pfund security packer trotz meiner nuts mich zum Ausgang bewegen wollte. Bin halt nicht so kuhl! Als Hausgast konnte ich ihn aber auf dem Weg an die Lifte umleiten ...
Super Schreibstil, macht Spaß ![]()
Wenn du ihn in der letzten Hand eher auf einem Bluff siehst, warum rebluffst du ihn dann? Warum nicht einfach callen?
A2-AJ, ggf. Q8 sollen folden. AQ, 22, 88 werden wohl meistens bezahlen. Wenn er diese Hände oder JTcc hat, ist es so.
Spoiler
An der Kasse habe ich mich mit ihm über die Hand unterhalten. Er sagte, dass er AJ hatte.
Die Riverbet macht dann aber nicht wirklich Sinn wenn er AJ hat, von was will er denn da Value rausholen
Die meisten checken zuviele kleine Ax und zu wenige AK/AQ, sodass man mit AJ sehr oft nur gegen eine Kombo AA und 3 QQ beat ist. Finde ne Valuebet okaish, würde aber Turn/River kleiner sizen.
Vegas 2017 - Day VIII
Ich bin nicht dafür bekannt, Bad-Beat-Stories unter das Volk zu mischen, aber während der ausgesprochen langen Taxifahrt nach Hause berichte ich irgendwann dem netten Fahrer von meinen Erlebnissen im Encore. Frage 1: Warum Taxi? Als ich mit der Session fertig war, hatte ich keine Lust mehr, den Uber-Stop im Encore zu suchen und habe mich daher ins erste Taxi am Main Entrance geschmissen. Falls wer weiß, wo der Uber-Stop ist, immer her mit den Infos! Frage 2: Wieso war es eine überaus lange Fahrt? Welch Zufall - in meiner ersten Taxifahrt fällt dem Taxifahrer das Navi aus (Tochter hat das Handy im Pool versenkt). Ein Pluspunkt für Uber. Frage 3: Wieso erzähle ich einem Taxifahrer von Pokerhänden? Während wir also mitten in der Nacht gemeinsam Block für Block in Richtung meiner Unterkunft pendelten, erfuhr ich, dass er auch mal Pokerpro in Vegas war, aber als auf einmal eine Familie zu versorgen war, reichte es mit dem Spielen nicht mehr. Dennoch verstand er, was mir widerfuhr und hätte als Floorman selbstverständlich für mich entschieden und noch einmal Turn und River gedealt. Guter Mann, wohin mit all dem Trinkgeld?
Am nächsten Morgen weiß ich zwar immer noch nicht so recht, wie ich den Vortag einordnen soll, aber das Gute an einem Vegastrip ist ja, dass es täglich genug Zeit und Auswahl gibt, um neue Geschichten zu schreiben, um sich auf sein bestes Spiel zu konzentrieren und um die Vergangenheit außer Acht zu lassen und nur den jetzigen Augenblick in den Fokus zu nehmen.
Bevor ich gemäß dieser Prämisse bereit für das Stapeln neuer Chips war, fuhr ich erstmal ordentlich Brand im Premium Outlet North ein. Für alle Vegas-Besucher sollte dieser Ort ein Pflichtbesuch sein, sofern ihr euch mit amerikanischen Modemarken eindecken möchtet. Großer Pluspunkt für pokerspielende Lehrer: Im Calvin Klein-Store habe ich mir einen feinen Anzug für Hochzeiten ergattert. Nebst dem ohnehin schon guten Preis habe ich an der Kasse gelesen, dass Schüler, Lehrer und Militärangestellte nochmal 10% Rabatt bekommen. Auf Rückfrage reichte es der Verkäuferin, dass ich ihr ein Bild von mir auf unserer Schulhomepage zeigte. KA-CHING!
Am frühen Nachmittag habe ich alle Shoppingbags in meiner Unterkunft verstaut und nehme im Bellagio Platz. Ein neuer Anlauf 5/10, das Limit, das mir bisher eher Unbehagen einbrachte - aber hey: Was soll nach gestern schon schief gehen? Fast forward fünf Stunden: Knapp $2.500 Minus. Juhu, was soll schon schief gehen? Es läuft einfach wieder nichts zusammen, nicht einmal spannende Hände sind zu berichten, als gegen frühen Abend die Tische auch noch schlecht und schlechter werden. Trotz des frischen Mindsets und der erfolgreichen Shopping-Session merke ich, wie sich Frust in mir breit macht. Ein Blick auf das Overall-Konto wirft eine rote $1.700 ins Display, ein Blick in den Kalender wirft einen erstaunlich greifbar nahen Abflug in zwei Tagen hinterher. Das sieht nicht gut aus. Trotzdem treffe ich endlich mal die einzig richtige Entscheidung und verlasse den Tisch und das Bellagio frühzeitig.
Stattdessen landen mnl, Heaven und ich im Pampa's - einem brasilianischen Steak-Restaurant in den Miracle Miles Shopping Malls des Planet Hollywood. Ich kenne den Laden bereits und meine, ich hätte sogar schon einmal davon hier im Blog berichtet. Das recherchiere ich gleich mal. Auf jeden Fall besteht das Konzept aus FLEISCH, Fleisch und noch mehr Fleisch. Solange man einen grünen Button am Tisch liegen hat, liefern einem die Kellner Fleisch aller Art am Spieß. Ab und zu kommt auch mal eine Ananas vorbei, aber im Groben und Ganzen schaufelt man nonstop Fleisch in sich hinein. Neu ist dieses Mal, dass es eine Bier-Flatrate für eine Stunde gibt, die Heaven und ich direkt überstrapazieren wollen. Das ist heute leider nicht so ganz möglich, da unser Kellner keine Nike Zoom Speed-Schuhe trägt, falls ihr versteht, was ich meine. Nach dem Poker-Mist auch noch Pech beim Biertrinken, das ist nicht gerade förderlich für meinen Gemütszustand. Aber ich sehe es wie immer optmistisch: Wie soll es jetzt noch schlimmer kommen?
Aha, da habe ich auch schon die grandiose Idee mit dem Kreditkarten-Roulette. Der Mann unter der Sonne, mnl, willigt natürlich postwendend ein und nachdem Heaven klar ist, dass ich mit in dem Lostopf bin, kann auch er nicht widerstehen. Der Kellner kommt dann doch irgendwann mal wieder vorbei, findet unsere Idee sehr lustig und drückt mir eine Minute später die $200+ Rechnung in die Hand. WAS DIE SCHEIßE SOLL, frage ich mich und gebe extra viel Trinkgeld für diesen komischen Karma, von dem alle reden.
Irgendwie schaffen es Heaven und ich dann doch noch angetrunken aus dem Restaurant herauszustolpern und wie es irgendeinen cleverer Architekt so möchte, kommt man zufällig an dem Pleasure Pit vorbei, bevor man wieder draußen in der Freiheit ist. Dieses Casino Wars kann doch gar nicht so hart -EV sein, oder? ODER? Blackjack ist zumindest voll, also bleibt ja quasi keine andere Möglichkeit, als hier Platz zu nehmen. Gesagt, getan, $520 weg. Langsam wird es lächerlich! Aber hey, diese komischen Firebombs oder so brennen beim Verlieren angenehm in der Speiseröhre.
Wie kann dieser Abend noch gerettet werden? Pokerspielen ist seit Stunden keine Option mehr, Gambling ist ab sofort gestrichen. Also sowas von gestrichen - das habe ich mir sogar im betrunkenen Zustand nun fest vorgenommen, das Verbot muss für immer Bestand haben. Bleibt nur eins: Weiter trinken. Ich weiß gar nicht, wessen Idee es ist, aber irgendwie sitzen wir auf einmal zu dritt im Taxi. Nächster Halt: Ellis Island Casino & Brewery Las Vegas. Was zur Hölle, fragt ihr euch? Habe ich mich auch am nächsten Morgen gefragt. Der Schuppen befindet sich irgendwo im nirgendwo hinter dem Planet Hollywood, wäre also gewiss fußläufig zu erreichen. Trotzdem sitzen wir im Taxi und spielen plötzlich Kreditkarten-Roulette für eine $20 Fahrt. Keine Ahnung, wie die Fahrt schon wieder so teuer sein kann, aber die $20 überreiche ich dem Fahrer selbstverständlich gerne.
In dem komischen Laden angekommen navigieren wir uns direkt in die Karaoke-Bar, in der Heaven und ich weitere 99 Bier später unseren Tribute to Chester Bennington zollen, indem wir In The End wunderschön performen, während mnl halb auf dem Boden kugelnd bemüht ist, seine Handycam gerade zu halten. Muss gut gewesen sein. Ich finde jedoch irgendwann rechtzeitig den Absprung, als ich bemerke, dass die schäbige Olle bei uns am Tisch nicht alleine ist, sondern zusammen mit zwei schmierigen Kollegen ständig darauf aus ist, weiter Party mit uns zu machen. Am besten bei ihr zuhause. Am besten mit ein paar Pillen. Ehhhhm, nein Danke! Ich verabschiede mich also ratzevoll in Richtung Uber-Stop und drücke alle Daumen, dass mnl und Heaven am nächsten Morgen nicht in die Augen der bösen Hexe mit ihrer Hänsel & Hänsel-Entourage blicken müssen. Und dann drücke ich nochmal Daumen: Dass ich endlich sämtlichen Badrun abgespielt habe und die letzten beiden Tage vernünftig zu Ende spielen kann. Drückt mit mir!
Und noch ein Highlight: Da ich eben Ka-Ching googlen musste, um es richtig zu schreiben, habe ich natürlich direkt rein gehört in diesen Musik-Leckerbissen aus dem Jahre 2002!
Vegas 2017 - Day IX
Als mich mein Hangover aus komischen Alpträumen mit bisexuellen Karaokesängern weckt, benötige ich erst einmal ein paar Momente, um mich zu orientieren. Was ist Elli's Island eigentlich für ein Ranzladen? Gegen den Geruch in dem Bums sind nicht einmal die Hochöfen der alten Ruhrgebiets-Industriebrachen als rauchig einzustufen. Zum Glück habe ich den Abend ohne Analentjungferung und Rauchvergiftung überstanden und kann noch einmal allen Mut zusammen nehmen, um den Pokergraphen erneut über den bösen roten Strich zu verhelfen.
So stehe ich eine gute Stunde später frisch geduscht im Venetian und staune nicht schlecht: Aufgrund einer High Hand Promo, die den ganzen August über laufen wird, brennt der Laden endlich mal wieder. In den letzten Jahren hatte ich diesen Pokerrom nur zu WSOP-Zeiten gesehen und da ging hier täglich die Post ab. Seit meinem letzten Besuch wurde der Pokerraum um die Hälfte verkleinert und viele Spieler waren auch nie zugegen. Das ist heute anders und es fühlt sich ziemlich belebt an. Das sind zwar schlechte Neuigkeiten für meinen Brummschädel, aber es könnten gute Neuigkeiten für mein Portmonee werden. Auf ins Gefecht!
Ein neuer 2/5 Tisch entsteht prompt in der neu abgegrenzten "High Roller"-Sektion und ich finde den perfekten Seat für die nächsten achteinhalb Stunden: Schön nah an der Wand, sodass ich mich ab und zurücklehnen und entspannen kann. Meine Oma erzählt zwar immer was vom Zappelphilipp, wenn ich mit dem Stuhl kippel, aber mein Kopf freut sich heute über jegliche Unterstützung, die hilft, dass er nicht vom Hals fällt.
Ganz meinem Gemütszustand entsprechend startet meine Session und ebenso verläuft sie auch bis kurz vor Schluss: einfach nur ohne großen Stress mein Ding durchziehen und Schritt für Schritt klarkommen. Die Kopfschmerzen lassen nach dem 38. Ginger Ale nach, meine Entscheidungen stimmen soweit und die Karten sind heute auch wieder auf meiner Seite. Mein Stack wächst Stunde um Stunde in kleinen Schritten ohne große Treffer, während das Tischpersonal fluktuiert wie das Kabinett des Weißen Hauses. Immer wieder neue Gesichter, teils Regs, teils Spaßspieler, meist Promojäger - alle sind mehr oder weniger schnell in Schubladen zu packen und entsprechend zu exploiten.
Vor meinem inneren Auge suche ich um kurz nach 1 Uhr nachts nach dem passenden Stempel für das neueste Mitglied an unserem Tisch: ein junger Typ mit großem Stack wechselt rüber. Vermutlich wurde sein Tisch aufgelöst, da die Promo um 1 Uhr endete und viele Leute den Laden nun verlassen wie Primark-Kunden, die nach Ladenschluss 12 Stunden zitternd vor der Tür hocken, bevor der Wahnsinn weitergeht. Unser neuer Mann hat einen skandinavischen Freund am Tisch und scheint selbst auch Schwede oder Finne oder Norweger zu sein. Vielleicht auch Däne, aber wie dem auch sei: er ist gewiss ein Spewtard. Das steht fest. Ich habe zwar noch keine Hand von ihm gesehen, aber er sieht aus wie ein Chips sprühender Eisschrank, der den Tisch hier in Windeseile als sein Eigen deklarieren wird. Dazu habe ich auch den passenden Stempel gefunden. Klatsch: Isildur-ist-mein-großes-Vorbild-vor-allem-in-puncto-Haarschnitt-Stempel schön auf die Stirn gedrückt, während er seinen Ravenskjöljljöl oder wie der Scheiß heißt Rucksack unter dem Stuhl rechts neben mir verstaut.
In seinem ersten Orbit eröffnet er dreimal preflop und zeigt postflop mit kleinen Cbets in Position auf passenden Boards dass er ein gewisses Spielverständnis mitbringt. Da kann man natürlich nicht viel hinein interpretieren, aber wenn jemand auf 2/5 als PFA ein 277r Board $15 in $40 oder $45 cbettet, lässt es schon erahnen, dass er eventuell etwas mehr über Poker weiß als der Großteil des Spielerpools. Das war's aber auch schon. Mehr weiß ich nicht. Mehr habe ich nicht gesehen, als er am Buttun $15 openraist und ich im Small Blind K♠: Q♠: finde. Wir sind über $1.600 effektiv deep und im Big Blind sitzt ein mittelmäßig aktiver Amerikaner, der etwas im Brand war. Mit KQs möchte ich dann ungerne oop gegen zwei spielen und Isilduris Range am Button wird sehr weit sein. Daher entscheide ich mich für eine 3-Bet auf $75. Der Big Blind foldet und der Skandinavier findet anscheinend eine Rarität in seiner Range: eine Hand, die nicht schlecht genug zum bluff 4-betten und nicht gut genug zum value 4-betten ist. Er callt. Get ready for war!

Flop ($155): Q♦: 4♥: 2♠:
Auf dem Board habe ich vermutlich ordentlich Range-Advantage gegen seine weite Callingrange, also möchte ich hier meine gesamte Range klein cbetten: $45. Klappt soweit ganz gut. Aber meine Reads wären ja nicht meine Reads, wenn sie nicht akkurat wären. Skandi-Guy springt natürlich sofort drauf an und haut ein Raise auf $150 raus. IS KLAR DIGGA! Damit war kaum zu rechnen, aber der Plan scheint hier ziemlich eindeutig zu sein: Solange auf den Call-Button drücken bis er weinend aufgibt (was bei Skandinaviern erfahrungsgemäß nicht geschehen wird) oder alle seine Chips über die Linie drückt wie ein wahrer Samstagsmorgens-um-halb-5-McFit-Pumper.

Turn ($455): 6♣:
Ich checke nun zu meinem Freund und er ist zuverlässig wie ein Vorwerk-Staubsauger: Bet $250. Meinen Plan hatte ich schon erläutert, also auf zum River gegen Mini-Isildur1.

River ($955): 5♦:
Nicht der schönste River im Kartenspiel. Mal sehen, wie die Karte in Nordeuropa aufgenommen wird: Check. Nordeuropa denkt nun etwas länger nach, kommt aber zu einer interessanten Entscheidung: Es sollen keine $200 sein, auch keine $500 oder gar $750, nein, die volle Lage soll es sein: $1.185. Alles Gold! Bravo Isildur1, du hast dir einen Musterknaben erzogen. Joa, so stehe ich da mit einem obersten Pärchen mit zweitoberster Beikarte und soll 320 BigBlinds in einem 3-Bet Pot latzen, nur um herauszufinden, ob ich den richtigen Stempel nach einer durchzechten Nacht mit anschließender achtstündiger Denksport-Einheit gewählt habe. Ganz schön egoistisch!

Ich gehe also noch einmal alles von vorne durch: Sprüh-Antizipation ist eine Sache, wenige 3x-Kombos die andere. Range-Vorteil bei mir, mit QQ, AQ, KK, AA, A3s habe ich ein paar bessere Hände, aber ich muss 44% meiner Range defenden, um nicht zu overfolden. Schlechtere Qx habe ich keine, JJ, TT, A4s, A5s, A2s könnten in den Muck wandern, KK wohl auch lieber als Qx, da komme ich wohl in der Theorie schon bei KQs an die Grenze. Einige sollte ich bezahlen, einige nicht. Aber wofür Theorie bla bla?

Ich sitze mir doch hier keine acht Stunden den Arsch ab, erkämpf mir mühselig $1.300 Gewinn und sehe so eben wieder Licht am Ende des Vegastunnels, NUR UM DANN EINEM MINIDUR1, DEN ICH NACH 0,4 SEKUNDEN SCHON ENTSPRECHEND STIGMATISIERT HABE EINEN FOLD UNTER DIE NASE ZU REIBEN. NICHT MIT MIR!
Nicht mit mir, jetzt ist meine Zeit gekommen! Jetzt hat er einfach mal NICHT getroffen. Einfach mal GAR NIX. KEIN Set, keine 3 aus dem Nichts, einfach ein guter alter schwedischer BLÖFF. BITTESCHÖN, zeig her den Dreck!!!!

Mit lethargischer Whatever-Mimik schiebe ich meine Hunderter über die Linie und bin gespannt, in welchen dicken, stinkenden Hundehaufen ich nun wieder getreten bin. Isildur1 zögert ein, zwei, drei Sekunden und sagt dann "Wow!". "JA WOW WOW macht ein Hund, ZEIG DEINEN DRECK! ", denke ich mir, aber noch eine Sekunde später öffnet er sein Blatt und ich sehe ein A♥: Die darunter liegende Karte ist vom Ass bedeckt. Will ich sie sehen? WILL ICH ES WIRKLICH? JA, ich will den wunderschönen J♥: Knaben sehen. GENAU DEN wollte ich sehen. A♥: J♥: SOOOOO!
Ich drehe zufrieden K♥: Q♥: um und Schweden sagt noch ein paar mal "Wow, nice call", bevor er seinen unaussprechlichen Rucksack grabscht und davon dackelt als hätte jemand seine Legoburg in der KiTa umgeschmissen. Das war ich! Fühlt sich gut an, den $3.325 schweren Pot an Land zu ziehen. Dabei kann ich mir auch alle Zeit der Welt lassen, da der Tisch insta brickt. Mit $2.900 Gewinn lässt sich das verkraften und ich verlasse einmal mehr glücklich das Venetian.
Konti bester Mann :f_love::f_love::f_love:
Spoiler
Hasse diese Hipster Fjalasdasdasräääeven Rucksäcke aber auch :rage:, kack Hipster
Original von FrreshPrince
mehr mehr mehr davon
darf man fragen warum hier kk eher ein fold ist als qx?
Weil qx bessere blocker hatt als kk gegen qq und gegen two pairs (q6s vor allem) . AQ+KK wird der gegner selten so spielen, also ist die handstärke von kq sehr ähnlich zu KK und hatt bessere blocker.
