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[Geschlossen] NL 2 - AQo mit Initiative postflop? Oder lieber passiv?

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sylverm00n
Joined: 26.05.2011

Hand converted with online PokerStrategy.com hand converter:

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0.01/0.02 No-Limit Hold'em (8 handed)

Known players:
[tg]CO2.03:///////;BU1.88:///////;SB2.27:///////;BB (Hero)1.96:///////;UTG2.00:///////;MP1.73:///////;MP1.58:///////;MP1.84:///////;[/tg]

Preflop: Hero is BB with Q:s, A:d.
UTG2 folds, MP1 calls 0.02, 4 folds, SB calls â0.01, Hero raises to 0.10, MP1 calls 0.08, SB calls 0.08.

Flop: (0.3) 8:c, 2:s, Q:d (3 players)
SB checks, Hero bets 0.15, MP1 folds, SB folds, Hero gets uncalled bet back.

Final Pot: 0.3.

Im Grund habe ich die Hand (aus meiner Sicht) nach Standard gespielt. Im Nachgang habe ich mich jedoch gefragt, ob noch ein wenig mehr aus TPTK zu holen gewesen wäre, wenn ich mir Postflop die CB gespart und ggf. MP1 hätte anspielen lassen?


2 replies
trekula
Joined: 10.08.2007

Ich sehe limp call als eher weak an. Das sind häufig mal Pockets oder sc. Warum sollte man denen kostenlos die Möglichkeit geben zu improven? ;)
Gegen einen Gegner könnte man das mal machen, aber gegen 2 würde ich es lassen.


Ich würde mit TPTK hier eigentlich immer setzen. Das Board ist relativ dry (paar Gutshots bloss möglich) und wird daher oft als Bluff cbettet -> daher hat der Gegner einen Anreiz hier auch marginalere Hände wie Ad2d oder 66 zu callen.

Ich würde hier vielleicht hin und wieder mal checken, wenn meine Gegner wirklich absurd oft auf Cbets folden, ABER bei einem Check plötzlich ein bisschen am Rad drehen und Hände wie z.b. 66 plötzlich anfangen am Turn zu "protecten".