Hello,
Ich komme aus dem schönen Niedersachsen, 22 Jahre alt und seit 2 1/2 Jahren Student.
Ich spiele nun seit ca. 3 Jahren Poker, die jedoch durch viele Pausen und rumgegamble befleckt waren.
Effektiv befasse ich mit Poker seit August 2012. In diesem Monat konnte ich einen für mich relativ großen MTT-Cash einfahren, der mir Mut gegeben hat, produktiv und vorausschauend an meinem Pokerspiel zu arbeiten.
Seither wollte ich mein Spiel auf NL25 verbessern und konnte durch ein einmonatliches privatcoaching von "Samy89" dieses Limit schnell hinter mich bringen
Angrenzend an das letzte Ziel wollte ich natürlich winningplayer auf NL50 werden, das seit Mitte Dezember auch sehr gut klappt (Hier der Graph).
Ich fühle mich vom skill her relativ gut vorbereitet, um mich auf NL100 zu etablieren.
Einer meiner Mankos ist das Mindset.
Ich fürchte mich davor, 4 stacks zu droppen und sofort an meiner Spielstärke zu zweifeln.
Dies soll auch der Grund sein, warum ich diesen Blog hier starte und meine ersten Schritte auf Nl100 dokumentiere.
Mein Mindset soll mit diesem Blog wachsen, indem ich nicht nur Hände und Graphen poste, sondern auch über die zusammenhängenden kognitiven Eindrücke und Erfahrungen mit diesem Limit berichte.
Was passiert also mit mir selber, wenn ich 6 stacks droppe oder 6 stacks up bin? Wie gehe ich mit meiner Umwelt um? Tangiert mein Erfolg/Niederlage mein soziales Umfeld?
Da ich momentan viel für die Uni tun muss, wird mein Spielvolumen bei ca. 30k hands/month liegen.
Auf gehts

