Ich bin der Überzeugung, dass es bessere Alternativen zu WhatsApp gibt. Die beste von allen (mir bekannten) ist XMPP, auch als Jabber bekannt.
Wenn man sich mit Leuten über das Thema unterhält kommt man auch früher oder später auf den gemeinsamen Nenner, dass WA eigentlich nur nutzt, weil es alle nutzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Personen auch bereit sind, sich eine Alternative zu installieren. Und zwar obwohl diese natürlich parallel zu WA genutzt werden kann, sodass man nicht befürchten muss, für einige Leute nicht mehr erreichbar zu sein.
Mir ist bewusst, dass ein gewisser Gruppenzwang besteht, WA zu nutzen. Es wäre aber unheimlich einfach hier zu einer besseren Alternative zu wechseln, eben durch parallele Nutzung.
Ich verstehe nicht, woran das liegt. Sind die Leute so bequem?
Ähnliches Problem besteht auch bei facebook. Hier hat aber in Deutschland mal ein Übergang von Studi zu facebook stattgefunden. Ich frage mich, wie es dazu gekommen ist und warum diese Evolution nicht weitergeht, selbst wenn man mit den Leuten drüber spricht und zu dem Schluss kommt, dass die Alternative besser ist.
Meinungen? Erklärungen?