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Pro und Contra zur Jagd

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Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Da es im Essensthread zu einer Kontroverse zum Thema "Jagd" gekommen ist. Möchte ich einen Thread zu eröffnen.
Hier kann über das Pro und Contra gesprochen werden. Ich hoffe, dass wir dies auf einem hohen Niveau hinbekommen :f_drink:

Beginnen möchte ich mit einer PDF zu diesem Thema, ausgearbeitet von der Sendung Quarks und CO:
https://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/jagd-pdf-100.pdf

Hier ein paar Zitate die ich für interessant erachte:

Die Jagd, wie sie derzeit in Deutschland durchgeführt wird, hat nicht zu weniger,
sondern zu mehr Wild geführt.

Jagd ist gar nicht notwendig. Studien in der Schweiz haben gezeigt, dass sich
der Wildbestand von selbst reguliert und ein Level erreicht, das vom Ökosystem
getragen werden kann.

Die Hege der Jäger ist sehr selektiv. Sie fördert vor allem das jagdbare Wild.
Die Jäger füttern das Wild und sorgen so für unnatürlich große Wildbestände.

Tiere wie Wildschwein, Fuchs und Waschbär vermehren sich unter
jagdlichen Druck besonders stark. Eine Jagd auf sie ist also nicht sinnvoll.

Durch das Anfüttern, das sogenannte Kirren, wachsen
Wildschweinpopulationen besonders schnell.

Jäger haben zu ihrem eigenen Spaß exotische Tierarten eingeschleppt, wie
das Muffelwild, den Sikahirsch oder den Fasan. Diese Arten sind in unseren
Ökosystemen teilweise problematisch. Anstatt diese Arten wieder zu entfernen,
werden immer noch legal Exemplare ausgesetzt.

Jäger schießen in Deutschland mit ihrer Munition pro Jahr etwa 3000 bis 4000
Tonnen Blei in die Landschaft. Das reichert sich im Boden und Wasser an. Über
die Nahrungskette gelangt das giftige Metall in den Körper von Tier und Mensch


Antwort
Zitat
145 Antworten
chas0r
Beigetreten: 01.06.2007

Pro jagd


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Eigentlich sollte jeder Mensch mal ein Tier selbst getötet und komplett zubereitet haben bevor er Fleisch essen darf! Grundsätzlich ist Tierhaltung in Freiheit doch viel besser für die Tiere als Tierhaltung in Käfigen und selbst die Bio-Tierhaltung ist ein Witz gegen Freiheit. Auch sind Wildtiere viel gesünder und werden nicht künstlich mit Antibiotika am Leben gehalten. Geregelte und sinnvolle Jagt kann also gar nicht verkehrt sein! "Falsche" Jagt kann natürlich auch negative Auswirkungen haben und da muss man nicht nur nach Afrika schauen wo es um Elfenbein und Co geht...

Weniger Fleischkonsum, egal woher, wäre natürlich noch besser!


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Kann ich alles so unterschreiben.
Geht eben um die "Mähr" vom guten Jäger der den Wildbestand kontrollieren muss in Deutschland und, dass der deutsche Jäger sowieso der größte Tierfreund von allen ist. Stimmt eben einfach nicht und es bräuchte in Deutschland eben keine Hobbyjäger.

Viele Freizeitjäger schießen zu schlecht. Wenn Tiere nicht richtig getroffen
werden verenden sie qualvoll.

Viele Jäger sind der Rückkehr von Wolf und Luchs gegenüber nicht
aufgeschlossen und es kommt immer wieder zu illegalen Abschüssen dieser
besonders geschützten Arten.

Es geht generell nicht darum Jagd zu verbieten, nur sie zu reformieren, vor allem eben in Deutschland.

Wissenschaftler und viele Förster sowie der ökologische Jagdverband sprechen
sich zwar nicht für die Abschaffung aber für eine andere Art der Jagd aus. Ihre
Forderungen sind nicht alle identisch, aber sie haben viele Gemeinsamkeiten. So
wäre es ihrer Meinung nach wünschenswert, dass die Jäger tradiertes
vermeintliches Wissen aufgäben und sich stärker an den Erkenntnissen der
Wissenschaft orientierten.

Eine Weiterentwicklung der Jagd tut not!
Die Debatte um die Jagd ist eine, die immer weniger von Sachlichkeit geprägt ist.
Offenbar haben beide Seiten „dicht“ gemacht für Argumente. Dabei böte sich eine
Weiterentwicklung der Jagd an – unter wissenschaftlichen Aspekten! Denn der
Wald braucht engagierte Jägerinnen und Jäger.

Mehr Bio geht nicht
Was gutes Wildfleisch ausmacht
Große Wälder statt enge Ställe, frisches Grün statt Kraftfutter: Hirsche, Rehe,
Wildschweine und Feldhasen führen ein artgerechtes Leben in freier Natur und
produzieren hochwertiges Fleisch – ohne die Nachteile der Massentierhaltung.
Doch auch hier gibt es Unterschiede: Die Art und Weise, wie der Jäger ein Tier
jagt und wie schnell das Fleisch anschließend weiterverarbeitet wird, haben
entscheidenden Einfluss auf die Fleischqualität.

Es gibt auch Fälle wo das Fleisch von Wild zu hohe Bleiwerte aufgrund der Munition hatte. Also automatisch gesund ist es auch nicht.
Im Schnitt ist es aber gesünder als das Fleisch aus herkömmlicher Haltung. Ob es gesünder als BIO Fleisch ist weiß ich nicht.


Antwort
Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Original von AyCaramba44
Eigentlich sollte jeder Mensch mal ein Tier selbst getötet und komplett zubereitet haben bevor er Fleisch essen darf! !

Weiß nicht ob ich ein kleines Kind ein Tier schlachten lassen würde, bzw. bevor es soweit ist es komplett vegetarisch ernähre.


Antwort
Zitat
Play4forlife
Beigetreten: 11.12.2007

Bin als Kind auch mit der Schlachtung aufgewachsen - Hasen das Fell über die Ohren ziehen, ein- oder zweimal im Jahr ein Schwein schlachten und Wurst/Brühe/Fleisch fabrizieren.

Jagd klingt an und für sich vernünftig, gutes und gut zubereitetes Wild hat schon was und wenn man es darauf reduzieren würde (also Hausschlachten und Wild) würde man sicher auch auf ein gesundes Fleischverhältnis kommen. Ab und an noch frisch geangelten Fisch und der Fleischkonsum würde auch richtig Spaß machen. Die Wertschätzung wäre auch viel größer wenn man sich den Aufwand macht alles sauber zu zerlegen, auszunehmen, etc. pp.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Das ist ein guter Punkt. Warum Essen wir überhaupt 3x am Tag Fleisch? Weil wir es an jeder Ecke günstig hinterhergeworfen bekommen. Die ganze Einstellung zu Tier und Umwelt würde sich durch bewusstere Handlungen verändern.


Antwort
Zitat
nemesis0381
Beigetreten: 25.12.2014

Ja das mag sein, aber kann man die Wertschätzung nicht auch anders erlangen?

Dann müsste ich ja mein Kind auch in Fabriken arbeiten lassen um die Wertschätzung für Spielzeug, Kleidung etc.. aufzuzeigen und vorher gibt es so etwas nicht.

Auch haben wir ja eine Wertschätzung gegenüber Tiere, Haustiere wie Hunde, Katzen, etc... solche werden in unsere Gesellschaft als moralisch schützenswert eingestuft obwohl sie sich biologisch von den Tieren die wir Essen kaum unterscheiden, was z.b. die Intelligenz, schmerzempfindung usw. angeht.


Antwort
Zitat
Mahagoni
Beigetreten: 15.03.2007

Ich hoffe einfach, dass sich immer mehr Menschen mit der Thematik auseinandersetzen und kein Fleisch mehr essen oder zumindest ihren Konsum einschränken und auf die Herkunft achten, also nichts Billiges aus dem Supermarkt holen.


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von Paxis
Ob es gesünder als BIO Fleisch ist weiß ich nicht.

Wie soll es ungesünder als Bio Fleisch sein? :f_ugly:

Würdest du Bio Steinpilze als gesünder einschätzen als normale Steinpilze?


Antwort
Zitat
Synovate
Beigetreten: 10.12.2008

Reaktion der urbanen, SUV fahrenden, lifestyle Veganer auf dieses qualitativ außergewöhnlich hochwertige Pilzprodukt:
"Endlich mal einen veganen Pilz gefunden, da macht es mir nichts aus, dass er in Plastik verpackt und doppelt so teuer wie alle anderen Pilze im Supermarkt ist"
"Ah, wenn der Pilz laktosefrei ist, dann kann ich ruhig mal ne Packung mitnehmen"


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Original von murdock04

Original von Paxis
Ob es gesünder als BIO Fleisch ist weiß ich nicht.

Wie soll es ungesünder als Bio Fleisch sein? :f_ugly:

Hängt von der durchschnittlichen Bleibelastung im Wildfleisch ab.
Schade, dass du es direkt wieder ins lächerliche ziehen musst.


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Ganz ehrlich, das lächerliche beginnt doch schon im OP. Du schreibst, du wünschst dir eine Diskussion auf hohem Niveau und du beginnst damit, recht einseitige Argumente aus diesem PDF zu posten. Lies dir verschiedene Artikel dazu durch, bild dir eine Meinung dazu, teile diese mit und dann kann man auch vernünftig diskutieren. Es ist nicht zielführend, wenn ich jetzt deine Zitate aus dem Contra Jagd Artikel Zitate aus einem Pro Jagd Artikel gegenüberstelle. Danach weißt du auch nicht mehr.

Davon abgesehen, und das beziehe ich jetzt nicht auf dich, hat doch jeder, der jetzt nicht gerade in der Großstadt aufgewachsen ist, in seinem (erweiterten) Bekanntenkreis einen Jäger, Förster (Holzknecht) oder Bauern, den er zu diesem Thema befragen kann. Manchmal schadet es nicht, den eigenen Keller zu verlassen und sich, gerade bei so landläufigen Themen einen direkt Beteiligten zu konsultieren, statt nach der Meinung der anderen Nerds im Pokerforum zu fragen. Das funktioniert bei komplexeren Thematiken wie ISIS oder Irakkrieg obv nicht, hier aber schon.


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von Synovate
Reaktion der urbanen, SUV fahrenden, lifestyle Veganer auf dieses qualitativ außergewöhnlich hochwertige Pilzprodukt:
"Endlich mal einen veganen Pilz gefunden, da macht es mir nichts aus, dass er in Plastik verpackt und doppelt so teuer wie alle anderen Pilze im Supermarkt ist"
"Ah, wenn der Pilz laktosefrei ist, dann kann ich ruhig mal ne Packung mitnehmen"

Kostet nur 185€ das Kilo. Halb so wild.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Schöne Phrasen aber ich diskturiere doch nicht mit mir selbst.
Ich habe die Punkte als Contra rausgepickt wo ich wusste, dass die Proargumente in diese Richtung laufen. Ich gehe erst mal von einer hohen Seriösität bei Quarks aus. Allerdings habe ich auch andere Quellen zur Rate gezogen und diese bestätigen die Argumente der Recherche von Quarks.

Wenn du also der Meinung bist die aufgeführten Argumente stimmen nicht, dann musst du mir doch jetzt die Gegenargumente bringen und nicht ich diese auch noch raussuchen und liefern.
Nein ein Jäger aus dem Bekanntenkreis ist keine gute Quelle in den allermeisten Fällen. Die Jäger wollen ja so weitermachen wie bisher, also erzählen dir die gleiche Mähr wie sie im Volksmund vertreten ist "Wir müssen das Wild im Zaum halten, ohne uns würde sich, dass viel zu stark Vermehreren.".
Teilweise werden sie es wirklich einfach nicht besser wissen, weil sie es so eben gelernt/erzählt bekommen. Bei Berufsjägern ist es wahrscheinlich noch mal ein Untersched zu Hobbyjägern aber nur die wenigsten werden einen Berufsjäger im Freundeskreis besitzen und dann kommt dazu, dass auch ein Berufsjäger das Ganze nicht objektiv betrachten wird.

Hier noch mal die Zitate zur Problematik:

Wissenschaftler und viele Förster sowie der ökologische Jagdverband sprechen
sich zwar nicht für die Abschaffung aber für eine andere Art der Jagd aus.
Ihre
Forderungen sind nicht alle identisch, aber sie haben viele Gemeinsamkeiten. So
wäre es ihrer Meinung nach wünschenswert, dass die Jäger tradiertes
vermeintliches Wissen aufgäben und sich stärker an den Erkenntnissen der
Wissenschaft orientierten.


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006

Original von murdock04
Davon abgesehen, und das beziehe ich jetzt nicht auf dich, hat doch jeder, der jetzt nicht gerade in der Großstadt aufgewachsen ist, in seinem (erweiterten) Bekanntenkreis einen Jäger, Förster (Holzknecht) oder Bauern, den er zu diesem Thema befragen kann. Manchmal schadet es nicht, den eigenen Keller zu verlassen und sich, gerade bei so landläufigen Themen einen direkt Beteiligten zu konsultieren, statt nach der Meinung der anderen Nerds im Pokerforum zu fragen. Das funktioniert bei komplexeren Thematiken wie ISIS oder Irakkrieg obv nicht, hier aber schon.

Also ungefähr so, als würdest du mir vorschlagen, in einer pro oder contra Cannabis-Diskussion am einfachsten die Kiffer in meinem erweiterten Bekanntenkreis zu fragen, weil diese eine besonders objektive Quelle darstellen. Ganz großes Tennis!


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Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von Play4forlife
Bin als Kind auch mit der Schlachtung aufgewachsen - Hasen das Fell über die Ohren ziehen, ein- oder zweimal im Jahr ein Schwein schlachten und Wurst/Brühe/Fleisch fabrizieren.

Jagd klingt an und für sich vernünftig, gutes und gut zubereitetes Wild hat schon was und wenn man es darauf reduzieren würde (also Hausschlachten und Wild) würde man sicher auch auf ein gesundes Fleischverhältnis kommen. Ab und an noch frisch geangelten Fisch und der Fleischkonsum würde auch richtig Spaß machen. Die Wertschätzung wäre auch viel größer wenn man sich den Aufwand macht alles sauber zu zerlegen, auszunehmen, etc. pp.

Valider Punkt. Habe 200m von hier ein Boot liegen und schippere im Sommer nach der Arbeit gern damit übern See. Ist schon oft passiert, dass dann gegen 21 Uhr ein Hecht beißt und ich mich aber ob der bevorstehenden Tortur, diesen nun abzuschlagen, zu zerlegen, schuppen, filetieren etc., dazu entscheide ihn wieder schwimmen zu lassen.

Schweineschlachtung habe ich immer geliebt. Zum einen diese pure Gewalt, die aus diesem Viech kommt, wenn es den Schuss bekommt und zum anderen, was es danach alles gutes gab. Frische Blut- und Leberwürste :megusta:

Zunge hat immer die Oma abgegriffen :why:


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von Egozocker

Original von murdock04
Davon abgesehen, und das beziehe ich jetzt nicht auf dich, hat doch jeder, der jetzt nicht gerade in der Großstadt aufgewachsen ist, in seinem (erweiterten) Bekanntenkreis einen Jäger, Förster (Holzknecht) oder Bauern, den er zu diesem Thema befragen kann. Manchmal schadet es nicht, den eigenen Keller zu verlassen und sich, gerade bei so landläufigen Themen einen direkt Beteiligten zu konsultieren, statt nach der Meinung der anderen Nerds im Pokerforum zu fragen. Das funktioniert bei komplexeren Thematiken wie ISIS oder Irakkrieg obv nicht, hier aber schon.

Also ungefähr so, als würdest du mir vorschlagen, in einer pro oder contra Cannabis-Diskussion am einfachsten die Kiffer in meinem erweiterten Bekanntenkreis zu fragen, weil diese eine besonders objektive Quelle darstellen. Ganz großes Tennis!

Leseverständnis. Du springst auf den selben Zug auf wie Paxis. Darum schrob ich auch Jäger, Förster oder Bauern. Kannst die Liste gern auch noch um Veganer erweitern, oder random andere Zielgruppe, von der du denkst, dass es sie direkt betrifft.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Welcher Zug?
Ich frage im Essensthread ob Interesse an so einem Thread besteht. Du bejast.
Plötzlich hast du aber doch kein Interesse mehr an einer Diskussion sondern verlangst man solle sich befangene Gesellschaftsgruppen aus dem Freundeskreis suchen, die meistens gar keine Objektive Meinung haben oder sich in irgendeiner Form mit dem Problem auskennen.
Eine gründliche Suche und Informationsfindung im Internet ist hierbei viel Zielführender.


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von murdock04

Original von Paxis

Interesse an einem eigenen Jagdthread im passenden Bereich des Forusm inklusive wissenschaftlichen Studien?

Mach einen auf und erkläre mir darin warum es keine Jäger braucht. Bin gespannt. :pcuser:

Endlich mal mit echten Experten diskutieren.

Das war meine Antwort. Möglicherweise ein Hauch von Sarkasmus in it. Ich warte dann erst mal auf die wissenschaftlichen Studien. :pcuser:

Original von Paxis

Plötzlich hast du aber doch kein Interesse mehr an einer Diskussion sondern verlangst man solle sich befangene Gesellschaftsgruppen aus dem Freundeskreis suchen, die meistens gar keine Objektive Meinung haben oder sich in irgendeiner Form mit dem Problem auskennen.

Ich verlange das nicht, aber empfehle es. Ich weiß auch nicht, ob das Absicht ist, aber jeder Förster, Jäger, Bauer wird sich in irgendeiner Form damit auskennen. Vielleicht sogar mehr als du.


Antwort
Zitat