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NFT (non-fungible token)

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Brieftraeger
Beigetreten: 15.11.2006

"A NFT (non-fungible token) is a special cryptographically-generated token that uses blockchain technology to link with a unique digital asset that cannot be replicated."

https://coinmarketcap.com/nfts/

gl hf :f_drink:

[x] in before, gleiche fomo wie 2017/2018 ich hab als erster gewarnt :coolface:

TS:

Spoiler








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439 Antworten
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Will sowas wirklich jemand benutzen bzw. gibt es da einen signifikanten Markt für?

Interessiert doch gerade bei digitalen Assetts niemanden, ob die 'original'/unique sind.

Wenn ich jetzt irgendein Artwork oder was auch immer gut finde, dann Copy/Paste ich mir das einfach. Das juckt doch keinen, ob das jetzt irgendeinen Token hinterlegt hat oder nicht und so zieht sich das doch durch quasi alles.


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bambTTcha88
Beigetreten: 13.09.2009

Also du hast nichts mit Kryptos zutuen wie ich sehe?

Warum zahlen Leute für nen Gameboy aus dem releasjahr wenn er Orginal verpackt ist $20k.
Kauf ich mir doch einfach nen Gebrauchten bei ebay juckt doch keinen wann der erschienen ist?

Außerdem hat es obv usecases neben "Art". Aber falls es dich Interessiert wirst du ja sicher google benutzen können.

/e
Brifi, hast du auch Fotos von Frauen mit Brüsten?:f_o:


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von bambTTcha88
Warum zahlen Leute für nen Gameboy aus dem releasjahr wenn er Orginal verpackt ist $20k.
Kauf ich mir doch einfach nen Gebrauchten bei ebay juckt doch keinen wann der erschienen ist?

Eigentlich das perfekte Beispiel, weil 99.99% der Leute exakt letzteres machen und das bei einem physischen Produkt, was sich physisch durch Benutzung tatsächlich verändert.


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paulfelzpp
Beigetreten: 28.12.2007


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Brieftraeger
Beigetreten: 15.11.2006

die negativkampagnen vs NFTs haben jetzt sofort ein ende! falls jemand mir seinen le oder rare lebron schenken möchte... nick wie hier thx :f_drink:


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DaCunha01
Beigetreten: 25.11.2007

Danke @Brieftraeger für das erstellen des Threads! ^^

@Penishaubize Bei Artwork NFTs gebe ich dir weitesgehend Recht; warum sollte ich viel Geld für ein Bild ausgeben, dass sich jeder andere auch kostenlos angucken kann? Besonders absurd wird es für mich z.B. bei CryptoPunks. Trotzdem kostet der günstigste z.Zt 20.25 Eth aka $34.796. :yaoming:
Ich bin seit mehr als zwei Jahren im NFT Space unterwegs und wenn ich eins bis vor kurzem noch komplett unterschätzt habe, dann die Sammelwut von einigen Menschen. Wenn mehrere Leute ein seltenes Asset haben wollen, dann setzt bei denen alles aus: "Fickt euch alle! MEINS!" Das habe ich bei mir selber auch schon festgestellt. Allerdings interessieren mich eher "Utility NFTS", wie tokenisierte Spieleitems. Z.B. Gods Unchained = ein "Hearthstone Clone" -> tatsächliches Eigentum an den digitalen Karten, sicher auf dem eigenen Wallet -> durch das spielen können weitere Karten erspielt und verkauft werden -> fehlende/seltene Karten gekauft werden oder der Gewinn wird ausgezahlt -> eine eigene Game Ökonomie entsteht.
Hier treffen Cryptodegen auf Gamer und Sammelwütige und sämtliche DeFi Features werden früher oder später auch für NFTs verfügbar sein, wie z.B. verleihen gegen Gebühr. :profit:
Wir stehen noch ganz am Anfang, aber NFTs werden das Gaming komplett verändern! :truestory:


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Nabtul
Beigetreten: 05.08.2005

Original von DaCunha01
Danke @Brieftraeger für das erstellen des Threads! ^^

@Penishaubize Bei Artwork NFTs gebe ich dir weitesgehend Recht; warum sollte ich viel Geld für ein Bild ausgeben, dass sich jeder andere auch kostenlos angucken kann? Besonders absurd wird es für mich z.B. bei CryptoPunks. Trotzdem kostet der günstigste z.Zt 20.25 Eth aka $34.796. :yaoming:
Ich bin seit mehr als zwei Jahren im NFT Space unterwegs und wenn ich eins bis vor kurzem noch komplett unterschätzt habe, dann die Sammelwut von einigen Menschen. Wenn mehrere Leute ein seltenes Asset haben wollen, dann setzt bei denen alles aus: "Fickt euch alle! MEINS!" Das habe ich bei mir selber auch schon festgestellt. Allerdings interessieren mich eher "Utility NFTS", wie tokenisierte Spieleitems. Z.B. Gods Unchained = ein "Hearthstone Clone" -> tatsächliches Eigentum an den digitalen Karten, sicher auf dem eigenen Wallet -> durch das spielen können weitere Karten erspielt und verkauft werden -> fehlende/seltene Karten gekauft werden oder der Gewinn wird ausgezahlt -> eine eigene Game Ökonomie entsteht.
Hier treffen Cryptodegen auf Gamer und Sammelwütige und sämtliche DeFi Features werden früher oder später auch für NFTs verfügbar sein, wie z.B. verleihen gegen Gebühr. :profit:
Wir stehen noch ganz am Anfang, aber NFTs werden das Gaming komplett verändern! :truestory:

Die Frage ist nur, ob das auch zum positiven sein wird.

Kostenpflichtige DLC und Microtransaktions haben dem gaming nicht viel positives gebracht und bisher wirkt es ja so, als bräuchte man genug überflüssiges Kapital um es in gaming NFT zu stecken. Wenn das in den Spielen dann zu "pay 2 win" führt, kann man viele multiplayer wieder vergessen.

Ich habe obv kaum Ahnung und bisher nur ein paar Runden Gods Unchained gespielt, aber mich reizt es auch nicht Besitzer irgendeiner Karte zu sein, da bei solchen Spielen ja relativ regelmäßig updates mit neuen Karten kommen, was das Meta ändert und Karten auch wieder überflüssig machen kann.

Generell würden mich aber dennoch weitere Spiele interessieren, vielleicht auch welche bei denen man mit wenig bis keinem Geld etwas erspielen kann, das dann potentiell von Wert ist. Quasi ein lowroller Einstieg mit BR building auf NFT games übertragen.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von Nabtul
Ich habe obv kaum Ahnung und bisher nur ein paar Runden Gods Unchained gespielt, aber mich reizt es auch nicht Besitzer irgendeiner Karte zu sein, da bei solchen Spielen ja relativ regelmäßig updates mit neuen Karten kommen, was das Meta ändert und Karten auch wieder überflüssig machen kann.

Verstehe auch gar nicht den Zweck die Karte digital zu 'besitzen'. Wo ist denn mein Benefit?

Die Karte kannst du eh nur so lange benutzen wie es eine gepflegte Plattform (also Spiel) gibt, wo ich die auch verwenden kann. Wo ist für mich als Nutzer der Unterschied zu MGO oder Hearthstone, wo ich keine Karte wirklich besitze, aber die Plattform mir sagt, dass ich die benutzen und ggf. innerhalb des Spiels tauschen kann?

Wenn die Plattform irgendwann dicht macht, habe ich in beiden Fällen keine nutzbaren Content mehr.


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Zitat
DaCunha01
Beigetreten: 25.11.2007

Sinn und Zweck des Eigentums ist es u.a. wieder liquidieren zu können. Werden jetzt in einem Spiel z.B. Lootboxen gekauft, dann ist das bezahlte Geld im Normalfall weg. Auch wenn jemand gebannt wird, hat er keinen Zugriff mehr auf seine Items. Bei NFTs ist der Spieler zu jeder Zeit Eigentümer und kann alles wieder verkaufen, selbst wenn er gesperrt wurde. Sogar wenn die Spiele nicht mehr existieren würden, hätte man immer noch die NFTs. Durch Interoperabilität ist es möglich, dass Items in verschiedenen Spielen benutzt werden können und so evtl. weiterhin woanders einen Spielwert haben.

Pay 2 Earn wird wohl immer irgendwie Bestandteil im Gaming sein, weil die Entwickler auch von irgendwas leben müssen. Jetzt ist aber auch Play 2 Earn möglich und dadurch lässt sich auch mit Skill und Zeiteinsatz viel auf die Beine stellen. Bei Gods Unchained gibt es für jeden Spieler kostenlos das Welcome Set, nicht handel- aber spielbar. Durch das spielen lassen sich Karten aus dem Core Set ergrinden, um das Deck zu stärken und/oder später verkauft werden zu können. Jedes Wochenende findet eine Art Turnier statt, bei dem die ersten 25 Spiele zählen und es Packs aus dem "Pay 2 Earn" Set zu gewinnen gibt. Einige Luckboxen haben da sogar Diamond Legendarys gezogen und die werden sich locker für 10+ Eth auf dem Zweitmarkt verkaufen lassen. Mit Sealed Deck steht der nächste Mode in den Startlöchern, der sich ebenfalls durch reinen Zeitaufwand grinden lässt und bei dem es NFTs geben wird, die es nur da und nur für eine bestimmte Zeit geben wird. Pay 2 Earn wird sich durch Play 2 Earn grundlegend verändern, weil auch die Spieler mitverdienen können oder zumindest ihren Einsatz wieder rausholen können.

Was das rausrotieren von Kartensets angeht; ja, irgendwann werden diese in den meisten offiziellen Turnieren etc. nicht mehr spielbar sein. Aber in extern organisierten Turnieren können alle Karten weiterhin benutzt werden und es wird schon fleißig organisiert und mit Prizepools gespielt. Außerdem werden NFTs wohl immer einen Sammlerwert haben und den sollte man nicht unterschätzen. Desweiteren es wird weiterhin spezielle NFT Rewards für volle Sets geben und die Sets werden immer limitiert sein.

Entscheidender ist da eher auf was für einer Blockchain die NFTs sind. Liegen sie auf einer kleinen/zentralen BC, dann ist das eher suboptimal. Wird die Blockchain nicht weiter (von aussen) unterstützt, wird sie angreifbar oder löst sich in Wohlgefallen auf - und damit die NFTs. Ist sie zentralisiert, ist man nicht wirklich Eigentümer von seinen Assets.


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Zitat
Quabbe
Beigetreten: 18.09.2007

Wenn wir in einigen Jahrzehnten in unseren VR-Sesseln den halben Tag dahindösen und dabei in unseren Wasserfall- und Regenbogenkleidern durch Oasis fliegen, werden NFTs, die wir in unseren virtuellen Schlössern ausstellen oder als Achievement anzeigen lassen können, sicherlich gefragter sein als irgendwelche physischen Sammelobjekte wie Pokemon-Karten oder Opas Briefmarkensammlung.


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Zitat
DaCunha01
Beigetreten: 25.11.2007

Mal Butter bei die Fische: kann mir doch keiner erzählen, dass es nicht richtig nice wäre Age of Empires zu spielen und sich das erwirtschaftete Kapital auszahlen lassen zu können oder die Rohstoffe für Eth zu verkaufen. Oder durch Spiele wie WOW zu wüten und die gefundenen Gegenständen finanzieren entweder die nächste Pizza oder vielleicht sogar mal den nächsten Urlaub.

Nur die Menschen in Ländern mit geringem Durchschnittseinkommen wären wahrscheinlich noch glücklicher beim spielen. :f_love:


Antwort
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Nabtul
Beigetreten: 05.08.2005

Original von DaCunha01
Sinn und Zweck des Eigentums ist es u.a. wieder liquidieren zu können. Werden jetzt in einem Spiel z.B. Lootboxen gekauft, dann ist das bezahlte Geld im Normalfall weg. Auch wenn jemand gebannt wird, hat er keinen Zugriff mehr auf seine Items. Bei NFTs ist der Spieler zu jeder Zeit Eigentümer und kann alles wieder verkaufen, selbst wenn er gesperrt wurde. Sogar wenn die Spiele nicht mehr existieren würden, hätte man immer noch die NFTs. Durch Interoperabilität ist es möglich, dass Items in verschiedenen Spielen benutzt werden können und so evtl. weiterhin woanders einen Spielwert haben.

Pay 2 Earn wird wohl immer irgendwie Bestandteil im Gaming sein, weil die Entwickler auch von irgendwas leben müssen. Jetzt ist aber auch Play 2 Earn möglich und dadurch lässt sich auch mit Skill und Zeiteinsatz viel auf die Beine stellen. Bei Gods Unchained gibt es für jeden Spieler kostenlos das Welcome Set, nicht handel- aber spielbar. Durch das spielen lassen sich Karten aus dem Core Set ergrinden, um das Deck zu stärken und/oder später verkauft werden zu können. Jedes Wochenende findet eine Art Turnier statt, bei dem die ersten 25 Spiele zählen und es Packs aus dem "Pay 2 Earn" Set zu gewinnen gibt. Einige Luckboxen haben da sogar Diamond Legendarys gezogen und die werden sich locker für 10+ Eth auf dem Zweitmarkt verkaufen lassen. Mit Sealed Deck steht der nächste Mode in den Startlöchern, der sich ebenfalls durch reinen Zeitaufwand grinden lässt und bei dem es NFTs geben wird, die es nur da und nur für eine bestimmte Zeit geben wird. Pay 2 Earn wird sich durch Play 2 Earn grundlegend verändern, weil auch die Spieler mitverdienen können oder zumindest ihren Einsatz wieder rausholen können.

Was das rausrotieren von Kartensets angeht; ja, irgendwann werden diese in den meisten offiziellen Turnieren etc. nicht mehr spielbar sein. Aber in extern organisierten Turnieren können alle Karten weiterhin benutzt werden und es wird schon fleißig organisiert und mit Prizepools gespielt. Außerdem werden NFTs wohl immer einen Sammlerwert haben und den sollte man nicht unterschätzen. Desweiteren es wird weiterhin spezielle NFT Rewards für volle Sets geben und die Sets werden immer limitiert sein.

Entscheidender ist da eher auf was für einer Blockchain die NFTs sind. Liegen sie auf einer kleinen/zentralen BC, dann ist das eher suboptimal. Wird die Blockchain nicht weiter (von aussen) unterstützt, wird sie angreifbar oder löst sich in Wohlgefallen auf - und damit die NFTs. Ist sie zentralisiert, ist man nicht wirklich Eigentümer von seinen Assets.

Danke dir für die ausführliche Antwort.
Vor allem zu Gods Unchained, dachte man muss den Einstieg in die handelbaren Karten über die Lootboxen (oder card packs?) machen.


Antwort
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Nabtul
Beigetreten: 05.08.2005

Original von DaCunha01
Mal Butter bei die Fische: kann mir doch keiner erzählen, dass es nicht richtig nice wäre Age of Empires zu spielen und sich das erwirtschaftete Kapital auszahlen lassen zu können oder die Rohstoffe für Eth zu verkaufen. Oder durch Spiele wie WOW zu wüten und die gefundenen Gegenständen finanzieren entweder die nächste Pizza oder vielleicht sogar mal den nächsten Urlaub.

Nur die Menschen in Ländern mit geringem Durchschnittseinkommen wären wahrscheinlich noch glücklicher beim spielen. :f_love:

Diablo 3 hatte ja mal ein real money auction house, wo die ersten einige Tausend mitgenommen haben, bevor es wieder abgeschafft wurde :f_biggrin:


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von DaCunha01
Sinn und Zweck des Eigentums ist es u.a. wieder liquidieren zu können. Werden jetzt in einem Spiel z.B. Lootboxen gekauft, dann ist das bezahlte Geld im Normalfall weg. Auch wenn jemand gebannt wird, hat er keinen Zugriff mehr auf seine Items. Bei NFTs ist der Spieler zu jeder Zeit Eigentümer und kann alles wieder verkaufen, selbst wenn er gesperrt wurde. Sogar wenn die Spiele nicht mehr existieren würden, hätte man immer noch die NFTs. Durch Interoperabilität ist es möglich, dass Items in verschiedenen Spielen benutzt werden können und so evtl. weiterhin woanders einen Spielwert haben.

Danke erstmal für die Erklärung

So richtigen Benefit sehe ich aber tbh immer noch nicht. Wenn ein Spielehersteller eine Verknüpfung zwischen ingame und realer Wirtschaft realisieren möchte, kann bzw. konnte er das ja auch einfach konventionell machen (was ggf. vgl. mit NFTs Mehraufwand/Kosten verbunden wäre). Dann hat man zwar nicht den von dir angesprochenen Schutz, aber für mich ist fraglich inwiefern der wichtig ist. Gebannt werden ein minimaler Anteil der Spieler und mit den ingame Items zu handeln, wenn die Plattform schon geschlossen ist und die Items defacto nutzlos sind, erschließt sich mir nicht.


Antwort
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MrTef1on
Beigetreten: 21.05.2007

Gibt es denn im Moment schon Spiele a la Age of Empires mit Play2earn Prinzip? Dieses wow oder Hearthstoneähnliche Fantasygedöns hat mich früher schon so gar nicht gepackt leider, ich brauche immer was mit Realitätsbezug. Sorare fand ich vom Ansatz ganz gut, weil ich früher auch Comunio gespielt habe aber ich hab's auch im dritten Anlauf nicht wirklich verstanden und mit den zig verschiedenen Ligen und Lizenz-Flickenteppich hab ich's dann gelassen...


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DaCunha01
Beigetreten: 25.11.2007

@Nabtul Der Prozess, der die Core Karten auf die Blockchain bringt und handelbar macht ist wegen der hohen Gaskosten z.Zt. abgestellt. Mit Immutable X wird es aber bald wieder möglich sein und dann wird es erst so richtig interessant! Immutable X: Gods Unchained Rollout - Stage 1 ist am Montag gestartet.
Kein Plan vom Diablo 3 Markt, aber ich stelle es mir recht umständlich vor ohne Blockchain und dazugehörigem Token. Banküberweisung? PayPal? Die Schließung war bestimmt besonders ärgerlich für die Leute, die für viel Geld Items gekauft hatten und dann da saßen, ohne Eigentumsrechte und entsprechende Möglichkeiten :coolface:

@Penishaubize Es würde auch nicht bei jedem Spiel Sinn machen NFTs zu benutzen. Ein Solo Ego Shooter braucht prinzipiell keine. Aber in Spielen, in denen die Spieler miteinander interagieren, könnte das schon sehr nützlich sein. Zumal sich durch die Tokenisierung immer die Echtheit von Items/Angeboten überprüfen lässt.
Zum Thema "Schutz" ist es eine ähnliche Situation wie bei Krypto vs. Fiat im Allgemeinen: (Zentral-)Banken/Unternehmen vertrauen oder es lieber in den eigenen Händen haben? Muss halt jeder für sich selber entscheiden. Genauso wie die Frage, ob die NFTs lieber auf einer großen, öffentlichen oder einer kleinen, evtl. sogar privaten Blockchain liegen sollten.
Items deren (Ursprungs-)Plattform geschlossen werden, hätten so noch zumindest den Status von "sammelbaren Artwork". Aber ja, es ist schon sehr abstrakt! ^^

@MrTef1on Nein. Der Markt für Games mit NFTs steckt noch in den Kinderschuhen. Z.Zt. sind es in erster Linie kleine/neue Unternehmen, durch die hohen Gaskosten der letzten Monate ist die Entwicklung allerdings zusätzlich ins stocken geraten und hat andere Projekte abgeschreckt damit anzufangen. Auch hier kommt mit Immutable X wieder der potentielle heilige Gral für Ethereum NFTs ins Spiel, denn das Protokoll kann auch von bereits bestehenden Spielen/Projekten genutzt und Items nachträglich in NFTs umgewandelt werden. Während das minten/erstellen von NFTs auf der Eth BC ohne IMX ganz normale Transaktionsgebühren gekostet hat (zuletzt $10? $20? $30 oder mehr pro NFT), wurden mit IMX vor kurzem 600.000 NFTs in einem Rutsch geminted und die Kosten lagen unter 1 Cent pro NFT. Das sollte wieder frischen Wind in die Entwicklung des NFT Bereichs bringen.

Wir stehen noch ganz am Anfang vom NFT Markt und den damit verbundenen Möglichkeiten. Hier werden sich in den nächsten Monaten/Jahren immer wieder gute Gelegenheiten bieten, früh einzusteigen wenn man auf dem laufenden bleibt. Immutable X könnte jetzt so ein Katalysator sein, der NFTs auf der Eth BC weit nach vorne bringt. Das ganze funktioniert durch zk rollups, was in Zusammenarbeit mit StarkWare für den NFT Markt optimiert wurde. Zu zk rollups gibt es unterschiedliche Meinungen und wird nicht von jedem gefeiert. Interessant sollte hier aber vor allem die Meinung von Vitalik Buterin sein: "5-10 year timeline ZK Rollups will win all use cases" :milord:


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Falls ich das richtig verstehe:
- NFTs sind nutzen DLT um die Besitzerverhältnisse digitaler Assets zu dokumentieren
- Miningkosten sind praktisch nichtig

Den Use Case "Digitale Sammelkarten" kann ich verstehen...aber wie macht man damit ohne solche Objekte Geld? Kaufen und hoffen, dass irgendwann ein Herausgeber / Sammler kommt und mir mehr Geld für den Slot zahlt?


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Elisamo
Beigetreten: 12.08.2008

Vermutlich gar nicht, das Problem an der Geschichte ist doch dass JEDER damit Geld machen will aber niemand will das Zeug doch wirklich als Sammlerstück :f_ugly:

Spoiler

Werde mich dann in drölf Jahren selbst quoten um zu zeigen wie falsch ich lag :coolface: :f_drink:


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von Elisamo
Vermutlich gar nicht, das Problem an der Geschichte ist doch dass JEDER damit Geld machen will aber niemand will das Zeug doch wirklich als Sammlerstück :f_ugly:

Spoiler

Werde mich dann in drölf Jahren selbst quoten um zu zeigen wie falsch ich lag :coolface: :f_drink:

Es gibt so viele verrückte Sammler. Erstausgaben von Harry Potter (gab nur 500 Stück) kosten über 100.000 Pfund - da finde ich den Gedanken nicht abwegig, dass jemand für limitierte eBooks oder die 1. digitale Version große Summen hinlegt. Ähnliches könnte ich mir bei Fotos / Kunstwerken vorstellen.

Für Gaming Items würde ich deine Einschätzung teilen...da sehe ich auch den User Case "Besitz bei genanntem Account" nur teilweise.


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