Zum Forum springen
Welches Linux auf N...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

[Geschlossen] Welches Linux auf Notebook (Pokern in VM)

30 Beiträge
16 Benutzer
0 Reactions
1,626 Ansichten
netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

Ich plane mir demnächst ein neues Notebook zuzulegen (vmtl. Dell 17") und spiele mit dem Gedanken, dieses auf Linux aufzusetzen und die gesamte Pokersoftware in einer virtuellen Umgebung laufen zu lassen.

Hat jemand Empfehlungen für eine Linux Distribution und die Virtualisierungssoftware?

Ich denke im Moment an Ubuntu mit VMware Server. Andere Vorschläge, Meinungen?


29 Antworten
Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Finde auch Ubuntu gut, da du dort kaum Treiebrprobleme hast, da massig Module bereits geladen sind..

Der Vorteil kann andersrum natürlich auch als Nachteil angesehen werden.


habe keine erfahrung mit VMware o.ä., nutze aber ubuntu als "sicheres" system zum surfen und solchen sachen. ubuntu läuft sehr stabil und ich bin sehr zufrieden.
du könntest ansonsten auch WINE ausprobieren, dass ist ein windows/dos-emulator, der hat aber nicht so wirklich viel leistung.


baderth
Beigetreten: 16.11.2007

warum vmware? xen zb. ist free. ubuntu passt schon.


netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

Vmware wäre meine erste Wahl, da ich das System kenne und der Server auch kostenlos ist. Xen kenne ich noch nicht aber wenns funktioniert kann ich es mir ja mal anschauen...


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Original von baderth
warum vmware? xen zb. ist free. ubuntu passt schon.

Xen ist afaik nur für Linux Guests!

und Vmware Server ist auch gratis...

du könntest ansonsten auch WINE ausprobieren, dass ist ein windows/dos-emulator, der hat aber nicht so wirklich viel leistung.

No way, versuchs erst garnicht.
Pokerstars bekommt man sogar zum Laufen, nur werden dort schon grobe Darstellungsffehler auffallen und wenns dann mit PT/HM und so losgeht - viel Spaß :rolleyes:
Pokern unter WINE ist für Fische die mit playmoney 1 tablen glücklich werden können

Soll nun kein Vorwurf sein, will damit nur sagen, dass es sehr mühsam ist und nicht sinnvoll..


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Es gibt übrigens auch noch Virtualbox(von Sun) - ich war damals immer der Meinung (einige andere User aus diversen Foren auch), dass Windows in einer Virtualbox VM besser/schneller läuft als in einer Vmware VM..

Daran kann sich mittlerweile natürlich was geändert haben

Virtualbox bringt halt auch Nachteile mit sich:
Angenommen deine VM hat 1 GB Ram, dann stehen die dem Hostsystem nicht mehr zur Verfügung. Virtualbox reserviert sofort alles .. Vmware hingegen nur je nach Bedarf.

Solltest du warum auch immer bridged Networking wollen, dann musst du das erstmal relativ aufwändig einrichten (Falls es noch immer so ist).. Dazu gibts zwar tutorials in diversen Wikis, aber zumindestens damals als ich sie brauchte waren die alle einfach nur Fail.. Zumindestens ich brauchte einige Zeit und bastelte mir selber ein Shellscript ums zu lösen.

Kann sich mittlerweile natürlich auch geändert haben

Wollte nur darauf hinweisen, dass es Virtualbox halt auch noch gibt (falls dus nicht kennst)


baderth
Beigetreten: 16.11.2007

Original von Kilania
Xen ist afaik nur für Linux Guests!

Seit der Version 3.0 können Betriebssysteme, wie z. B. Microsoft Windows, dank speziell dafür entwickelter Prozessorerweiterungen, wie etwa Intel VT oder AMD-V (auch AMD Pacifica genannt), ohne Modifikationen mit Xen genutzt werden.


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Original von baderth

Original von Kilania
Xen ist afaik nur für Linux Guests!

Seit der Version 3.0 können Betriebssysteme, wie z. B. Microsoft Windows, dank speziell dafür entwickelter Prozessorerweiterungen, wie etwa Intel VT oder AMD-V (auch AMD Pacifica genannt), ohne Modifikationen mit Xen genutzt werden.

Achja, gut zu wissen


PS@kilania: parallels macht das schon lange...:-)


Bopp
Beigetreten: 26.07.2006

würde auch bei ubuntu bleiben...
vmware is durchaus ne option

hmm mich würde mal interessieren ob man die ganze software irgendwie mit wine zum laufen kriegt.... so würde man sich den vm mist sparen


schiff81
Beigetreten: 28.05.2005

Als Alternative zu Ubuntu schlage ich arch Linux vor. Die Installation ist umständlicher, aber dafür bist du hier immer auf dem aktuellsten Stand (Rolling Release).


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Original von Bopp
würde auch bei ubuntu bleiben...
vmware is durchaus ne option

hmm mich würde mal interessieren ob man die ganze software irgendwie mit wine zum laufen kriegt.... so würde man sich den vm mist sparen

Über Google findest du genug Threads in die Richtung, allerdings nur mit Ergebnisse die keinen richtig glücklich machen :P

Finde die Bezeichnung "VM Mist" aber auch ein bisschen arg.. Hatte mal so ein Tick bei dem ich der Meinung war möglichst viel über Wine zum Laufen zu bringen. Aufgrund spezieller Treiber und anderer Experimente habe ich dann letztendlich meine Ubuntuinstallation ziemlich zerstört.
Ubuntu wurde klar langsamer und hatte immerwieder mit Freezes zu kämpfen. Zumindestens mit meinem Wissensstand wars mir nicht möglich das Problem zu ermitteln, war mir nur ziemlich sicher, dass es was mit Änderungen zu tun hatte die ich wegen WINE ausprobiert hatte damals.

Seit dem lasse ich Wine lieber komplett und arbeite lieber über eine VM -> Dort richte ich wenigstens kein Schaden am Ubuntu an


Ich würd dir Open Suse empfehlen

Win(U)buntu nervt tierisch


netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

Original von Fyriell
Win(U)buntu nervt tierisch

Irgendwelche objektiven Gründe oder ist das nur deine subjektive Meinung?


baderth
Beigetreten: 16.11.2007

Natürlich ists letzteres. Leider ist das gegenseitige Distro-bashing sehr beliebt.

Habs aufgegeben, unter der Haube ist überall das selbe und was drüber liegt sollts mir (auf einem Desktop) so einfach wie möglich machen, daher Ubuntu.

eine rpm distro kann leider IMHO per se nicht "so einfach wie möglich" sein, yast tut sein übriges dazu.


natuerlich debian testing was sonst


mein favorit ist ubuntu.... neben win natürlich... man will ja auch mobil pokern ;)


netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

OK, danke erstmal allen für die Tipps und Hinweise.

Ich denke ich werde dann vmtl. so beginnen wie im Ausgangspost beschrieben. Wird allerdings voraussichtlich noch einige Wochen dauern.
Ich melde mich dann hier mal wieder mit einem Erfahrungsbericht.


Original von DerIch
natuerlich debian testing was sonst

testing... wenn schon dann direkt unstable...