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EXTREMES SUCHTVERHALTEN!!

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Hey!

Ich weiß nicht wie ich startene soll, aber ich stecke in extremen Suchtproblemen (ALK UND ZOCKEN) und weiß einfach nicht mehr weiter... Schreib mir einfach mal mein Leid von der Seele...

Mittlerweile bin ich 32 Jahre alt, trinke seit locker 14 Jahren, mehr oder weniger täglich und zocke seit >8 Jahren Poker..... und mit trinken meine ich nicht nur ein bisschen was. Aktuell sind es mal wieder locker 2 Sixpacks Bier am Tag und ~ 1 Flasche Wodka :( Ich habe mittlerweile 2 Therapien wegen Alk- und Glücksspielsucht hinter mir, aber irgendwie ist das Verlangen viel zu groß. Ich weiß nicht warum, dumm bin ich sicherlich nicht, ich habe ein gutes Abitur und Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Seit Längerem lebe ich einsam und verlassen in Köln in einer doch recht netten Wohnung. Meine Tagesaufgabe besteht irgendwie darin morgens ein Stündchen zu zocken, ~200€ zusammen zu bekommen und dann mit dem Trinken anzufangen..... abends irgendwo essen gehen und ne Frau flach zu legen. Letzteres ist mir im letzten Jahr dann auch zum Verhängnis geworden, eine meiner Affären ist schwanger geworden und mein Kind mittlerweile knapp ein halbes Jahr alt. Wie auch immer, alles eine endlose Geschichte. Ich habe einfach 0.00 Interesse an einem Kind noch dauerhaft an einer Frau. Mir ist es einfach durch Pokerspielen zu gut gegangen, momentan sind es vielleicht nur noch 200€ am Tag, aber es war schonmal ganz anders...... dennoch habe ich absolut keine Perspektive im Leben, keine Ziele, keine Wünsche, keine Freunde und einfach gar nichts auf was ich mich freuen kann :( Das ist so traurig wie nur was und deswegen trinke ich..... für keine Arbeit kann ich mich motivieren für nichts und wieder nichts :/

Ach ich hör jetzt einfach auf, heut war mal wieder ein absoluter Sch§"$%"§-Tag! Morgens grad mal eben einen 400$-Stack gewonnen und mit dem Rest des Tages weiß ich nichts mehr anzufangen :/

Leute gebt mir bitte einen guten Rat. Ich komm von meinem Pokertrip nicht mehr runter, weiß dass es so im Leben nicht gehen kann, aber ich weiß nicht mehr weiter und trinke deshalb immense Mengen, ich weiß auch nicht warum :(


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39 Antworten

Klingt alles ziemlich weird - ohne dir da zu Nahe treten zu wollen.

Wenn ich das jetzt richtig deute, peilst du immer ~200€ ein, und das täglich? Von Verlusten sprichst du gar nicht. Fast immer Gewinn und dann immer in dem Bereich? Klingt alles sehr unglaubwürdig bzw. überhaupt nicht realistisch.


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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

_mad:


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TAHG2010
Beigetreten: 10.12.2010

dennoch habe ich absolut keine Perspektive im Leben, keine Ziele, keine Wünsche, keine Freunde und einfach gar nichts auf was ich mich freuen kann :( Das ist so traurig wie nur was und deswegen trinke ich..... für keine Arbeit kann ich mich motivieren für nichts und wieder nichts

selbstmitleid wird dir nicht weiterhelfen.


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Witz84
Beigetreten: 20.11.2007

So richtig verstehe ich auch nicht was er schreibt. Eventuell betrunken und falsch formuliert nehme ich mal an. Wenn du jeden Tag so viel trinkst, kannst du definitiv nicht so viel Geld gewinnen. Oder meinst du evtl., dass du mindestens 200€ brauchst, damit du spielen kannst, da du es eh verspielst?. Wenn du so akute Alkoholprobleme hast, und dass auch noch täglich zutrifft, würde ich persönlich wohl in eine Entgiftung gehen und danach auch wieder Langzeittherapie. Auch wenn du das schon durch hast. Aber was hast du für Optionen?

Wünsche dir jedenfalls viel Kraft damit aufzuhören, aber als aller Erstes musst du auch da raus wollen! Und zwar wirklich wollen!


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caroliner
Beigetreten: 19.09.2011

Du hättest eine Perspektive du hast ein Kind in die Welt gesetzt das ein Anrecht auf einen Vater hat und um das du dich kümmern könntest!!! sag ich jetzt mal als Vater!! dennoch wünsche ich dir viel Glück aus dem Teufelskreis Poker& Alk heraus zukommen..


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kling schon alles arg weird, wie ausgedacht...hab noch nie n regular so über poker sprechen hören


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DeRiGo
Beigetreten: 25.05.2010

Ich stelle mal die Theorie in den Raum, dass jedes Suchtverhalten ein Symptom eines nicht befriedigten Bedürfnisses ist bzw. eine erlernte Lösungsstrategie darstellt.

Du beschreibst ja schon selbst was dir fehlt:

Seit Längerem lebe ich einsam und verlassen in Köln in einer doch recht netten Wohnung.

dennoch habe ich absolut keine Perspektive im Leben, keine Ziele, keine Wünsche, keine Freunde und einfach gar nichts auf was ich mich freuen kann

Ist der Leidensdruck bei dir schon so groß um daran ernsthaft etwas zu ändern? Es hört sich, meiner Meinung nach, noch nicht so an: "Schicke Wohnung, kein Interesse am Kind (Verantwortung?), genug Geld durch Pokern ..."

Welcher Art waren deine Therapien? Nur reiner physischer Entzug oder eine tiefergehende Aufarbeitung der zu Grunde liegenden Fragestellungen?

Was willst du denn erreichen? Nicht mehr trinken, nicht mehr pokern? Glücklich sein?


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Sefant77
Beigetreten: 11.04.2006

Original von LILMAEVA
Letzteres ist mir im letzten Jahr dann auch zum Verhängnis geworden, eine meiner Affären ist schwanger geworden und mein Kind mittlerweile knapp ein halbes Jahr alt. Wie auch immer, alles eine endlose Geschichte. Ich habe einfach 0.00 Interesse an einem Kind

Dann tu der Welt und allen Kindern einen Gefallen und hör auf ohne Gummi zu ficken _mad:

Und nachdem du so dumm warst es trotzdem zu tun hast du jetzt auch gegenüber dem Kind eine natürliche Verantwortung.

Achja, Selbstmitleid brauchst du keines zu haben. Kopf aus dem Arsch ziehen und anfangen Verantwortung für dein Tun zu übernehmen, in allen Belangen (AUCH gegenüber dem Kind).


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reiss dich am riemen und lass dich auf deinen sohn ein. du wirst es nicht bereuen.


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josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Jo, jeden morgen einfach mal ein Stünchen zocken und 200 Euro zusammen bekommen. Wahrscheinlich schon halb besoffen. :rolleyes:
Wers glaubt...


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Original von josch2001
Jo, jeden morgen einfach mal ein Stünchen zocken und 200 Euro zusammen bekommen. Wahrscheinlich schon halb besoffen. :rolleyes:
Wers glaubt...

Dat schaff ich nich mal nüchtern :)


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Natürlich war das "mit einem Stündchen und 200€" übertrieben und etwas fern ab der Realität! Mein tägliches Ziel ist es dennoch und über die Jahre habe ich eine ganz gute Bankroll aufgebaut mit welcher ich auf den Midstakes überleben kann. Selbstverständlich gibt's massive Swings, Tage und Wochen an denen man nichts gewinnt. Wie auch immer, letztendlich reicht es um halbwegs gut zu leben auch wenn einem das teils an die Substanz geht.


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MrTef1on
Beigetreten: 21.05.2007

Wenn das stimmt was du schreibst, gibt es nur eine Möglichkeit da rauszukommen: Klinik.

Auch wenn du schon zwei Therapien erfolglos hinter dir hast, etwas anderes wird dir nicht langfristig da raus helfen. Also lass dich aufnehmen, besser heute als morgen.

Viel Glück!


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gammastrahler
Beigetreten: 05.01.2010

Original von Witz84
Wenn du jeden Tag so viel trinkst, kannst du definitiv nicht so viel Geld gewinnen.

wie? warum nicht?


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BeatEsel
Beigetreten: 30.06.2011

Ich würde auch vorschlagen nochmal eine Therapie zu machen.
Zudem wäre ja eventuell ein Umzug in eine neue Stadt ganz gut, neue Leute kennenlernen und so..... ein Neustart halt....
Wünsch dir viel Erfolg!


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Sesmar
Beigetreten: 12.02.2006

Aus der Entfernung kann man natürlich schlecht einschätzen, wie sehr du abhängig bist vom Alkohol. Wenn du tatsächlich körperlich abhängig bist, dann führt wohl kein Weg an einer Therapie vorbei.

Was auf jeden Fall auffällt, ist, dass du keinen geregelten Tagesablauf hast. Das führt dazu, dass du keine Perspektive siehst und auch keine Ziele mehr formulieren kannst. Daher lautet mein Tip:

Such dir einen Job, am besten etwas, das die körperlich fordert. Dabei geht es nicht so sehr ums Geldverdienen, sondern darum, dass du wieder in einen geregelten Tagesablauf kommst. Daher ist es eigentlich auch relativ egal was das für ein Job ist. (Ich habe mal in der Kommisionierung ausgeholfen. Das ist wahrlich kein anspruchsvoller Job, aber man ist viel unterwegs. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in Köln da Jobangebote gibt.)
Suche dir zusätzlich weitere Sachen, und baue dir damit regelrecht einen Stundenplan zusammen, den du dann auch einhalten solltest. Zum Beispiel: Zweimal die Woche nach der Arbeit noch etwas Sport, da sollte es in Köln doch reichlich Angebote geben. Dazu suchst du dir noch weitere Aktivitäten, z.B. einen Sprachkurs, Kochkurs, ein Ehrenamt, oder ähnliches. Es ist dabei ganz klar von Vorteil, wenn es Sachen sind, die du nicht alleine machst. Also Tätigkeiten in Gruppen. Wie gesagt, in Köln sollte es 1001 Möglichkeiten geben, um sich zu beschäftigen.

Das könnte dann so aussehen:
Montag: Arbeit, Sport
Dienstag: Arbeit, Sprachkurs
Mittwoch: Arbeit, Treffen Annonyme Alkoholiker
Donnerstag: Arbeit, Sport
Freitag: Arbeit, Kochkurs
Samstag: Haushalt, Aushilfe Suppenküche
Sonntag: Tag für dein Kind und dich

Versuche auch Tätigkeiten zu finden, die du zu Hause machen kannst, wenn dir mal wieder langweilig sein sollte. Versuche jeden Tag frisch zu kochen, schaffe dir einige interessante Bücher an zum Lesen, etc.

Wichtig ist, dass du dran bleibst und auch wenn du in den Tätigkeiten keinen direkten Nutzen für dich siehst nicht einfach alles ausfallen lässt. Zieh das ganze drei, vier Monate durch und du wirst feststellen, dass du wieder Gefallen an verschiedenen Sachen findest. Dann kannst du ein Zwischenfazit ziehen und entscheiden, welche Tätigkeiten du weiterhin ausüben willst, und welche du lieber durch etwas anderes ersetzen willst. Wichtig ist hier aber ersetzen und nicht einfach ausfallen lassen und wieder daheim rumpimmeln.
Es wird Zeiten geben, wo du gar keinen Bock drauf hast dich an deinen Stundenplan zu halten, aber dann musste du dir immer vor Augen führen, dass die Alternative für dich nur dein jetziger Lebensstil ist, von dem du dich ja lossagen willst. Du musst dich dann halt einfach durchquälen.

Wenn du jetzt sagst, dass du in keiner der Tätigkeiten einen Sinn für dich siehst, dann sage ich dir es geht darum, dass du beschäftigt bist. Das ist der Hauptsinn. Auch wenn es keinen Spass macht hat es einen Zweck, den du irgendwann auch erkennen wirst. Und wie gesagt, wenn die Erkenntnis kommt, dann kannst du ja ungeliebte Sachen durch angenehmere ersetzen.

Solltest du eine Therapie brauchen, dann könnten so deine Schritten nach der Therapie aussehen.

Ich hoffe für dich, dass du den Schritt gehen kannst. Es wird keine leichte Zeit, aber viele Alternativen dazu hast du auch nicht.


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BurneyGumble
Beigetreten: 09.07.2009

Der Wochenplan ist imo zu eng. Klar ist nur ein Beispiel, aber nimm dir auch nicht gleich für den Anfang zu viel vor.
Aber wichtig ist, das du was machst....
Meine Erfahrung, wenn du zwei der oben von Pokersaft genannten Tätigkeiten machst, bist du in der dritten Woche an den anderen Abenden irgendwie mit den anderen Leuten unterwegs und machst was.
Vorausgesetzt natürlich, du pickst dir die richtigen raus und machst was draus.
Das Leben bietet schon von alleine gute Chancen, man muss sich nur aufraffen und die für einen persönlich beste Alternative rauspicken und was draus machen.
Wenn man da am Ball bleibt, entwickeln sich andere Interessen, man lernt immer neue Leute kennen und intensiviert die wirklich guten Bekanntschaften.
Von einem Kochkurs als Beispiel passen zu deiner Persönlichkeit zwei Leute. Nach zwei, drei mal intensivieren Kontakt merkst du dann aber, ne die ist hier komisch, der ist da komisch....
Dann machst du irgendwas an Sport, integrierst dich die ersten zwei Wochen akwardmäßig in die Gruppe und lernst zwei neue nette Menschen kenne. Nach ein paar Wochen scheidet wieder jemand wegen irgendetwas eigentlich h unwichtigem aus und die andere Person magste echt gerne und wird zum engeren Freund...
So läuft das jedenfalls imo meistens.
Einfach mal loslegen.
________
Mit dem Smartphone getippt.


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Danke für eure Mühe und eure Tipps...

Körperlich abhängig bin ich aufgrund meiner Blutwerte und Aussagen meines Arztes zur Folge noch nicht und es ist auch nicht jeden Tag mit dem Konsum soo krass.

Am Wochenende habe ich mein Kind und meine "Ex-Freundin" besucht und kaum was getrunken. Das Hauptproblem ist einfach, dass ich zu nichts und wieder nichts eine Motivation habe und mich momentan auch nicht aufraffen kann was zu tun. Ok, alles was mit essengehen, kochen und letztendlich wieder mit Alk zu tun habe mache ich gerne :( Noch vor nicht all zu langer Zeit bin ich auch jeden Morgen gejoggt, war ich Fitnessstudio etc, aber das kann ich mir momentan gar nicht vorstellen.

Wie auch immer, auf der einen Seite tut mir mein Kind jetzt schon leid, aber ich wollte es nie und bin eben von meiner "EX" mehr oder weniger verarscht worden. Wenn man über einen gewissen Zeitraum mit einer Frau Sex hat vertraut man sich wohl gegenseitig. Das habe ich oben so nicht geschrieben, aber es war wohl auch nicht so, dass ich einfachmal ohne Gummi einen ONS hatte. Das ist alles mehr als kompliziert zu erklären und wie man jetzt damit umgeht noch komplizierter...
Letztendlich ist es genau das was ich in meinem Leben NIEMALS wollte :(

Hier in Köln kenn ich einfach so gut wie Niemanden, außer ein paar Leute unten vom Kiosk mit denen man mal ein Kölsch zischt. Das sind aber ganz bestimmt auch keine Personen mit denen man sein Leben teilt. Ab und an geh ich mit Leutchen aus Facebookgruppen weg, aber da lernt man auch ganz selten mal jemanden kennen mit dem man sich eine wirklich Freundschaft vorstellen kann... Momentan lasse ich irgendwie auch keinen so nah an mich ran und mir fällt es einfach schwer über meine Probleme in der Realität zu sprechen. Es wäre nicht so als hätte ich noch nichts unternommen, nur habe ich meist frühzeitig wieder abgebrochen :/


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Sorry, aber ich muss dir ganz knallhart sagen:

Du hast ein gewaltiges Problem!

Im Moment erscheint es mir sogar nebensächlich, dass du in einer weltoffenen Stadt wie Köln keine soziale Bindung bzw. Anschluss findest. Dramatisch, und da wären wir beim Hauptproblem (meiner Meinung nach), ist dein Alkoholproblem. Wenn du jeden Tag was trinkst, auch wenn das nicht immer exzessiv ist, dann finde ich das absolut bedenklich. An der Stelle schrillen alle Alarmglocken bei mir.

Der 1. Schritt muss jetzt sein: Du musst dir eingestehen, dass du ein fettes Problem hast mit dem Alk.

Schritt 2: Suchtberatung, ruf mal beim Gesundheitsamt, die werden dir SOFORT helfen..


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