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Mit Studium überfordert

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Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Heyho.

Eigentlich bin ich ja nicht der, der sich in irgendwelchen Foren ausheult, könnte aber trotzdem mal irgendeinen Tipp oder irgendwas gebrauchen :f_confused:

Bin im 1. Semester Physik B.Sc. und fühl mich einfach völlig überfordert.
Ich war mit Mathe/Physik LK (auch ganz gut abgeschlossen) relativ gut aufs Studium vorbereitet und ich habe mich vorher ausführlich informiert, wusste also, dass mich mit Physik ein hartes Studium erwarten wird.

Inzwischen sind nicht mal 2 Monate vergangen und ich fühl mich maßlos überfordert. Wöchentlich habe ich meine 4 Übungen zu erledigen, theoretisch die Vorlesungen nachzuarbeiten und jetzt auch noch für Klausuren zu lernen. Die Interesse ist auf die physikalischen Vorlesungen bezogen auf jeden Fall immer noch vorhanden, bin auch immer interessiert dabei, aber Analysis und Lineare Algebra machen mich echt fertig. Sitze stundenlang ratlos vor den Übungsblättern, habe folglich nach täglich 8 Stunden Uni und bis Abends Übungen keine Zeit für meine Zwischenklausuren (schreibe in Experimentalphysik 1 und Mathematische Methoden diese bzw. nächste Woche) zu lernen. Bisher siehts aus als muss ich in die Ex1 Klausur ohne groß Lernen rein, haut sonst zeitlich nicht hin bei mir. Vorlesungen kriege ich auch nicht mehr wirklich nachgearbeitet, wenn ich am Wochenende mal nen Abend das Haus verlassen möchte.

Noch dazu habe ich in meiner Linearen Algebra Übung dicke 2/20p erreicht (sonst immer 75-80%, war aber davor auch immer akzeptabel). Wenn ich meine 50% am Ende des Semesters nicht schaffe werde ich gar nicht erst zur Klausur zugelassen :f_thumbsup:

Tja, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich weiter machen soll. Ich möchte mein Physik Studium packen, aber der Mathe Anteil ist einfach nur zum Kotzen. Mit "LA nur 1 Semester und Ana nur 2 Semester" kann ich mich irgendwie auch nicht recht zufrieden stellen. Was bringts wenn ich die Klausuren nicht schaffe?

Naja, ich mach mich dann mal wieder an die Übung, morgen Abgabe :f_mad:


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63 Antworten
Premiumnerd
Beigetreten: 19.08.2010

mach dir keinen kopf, geht vielen so. Um immer alles aus den Vorlesungen zu verstehen und alles nachzubereiten muss man halt wirklich fast 24/7 lernen wenn man kein genie ist. Aber es ist doch meistens so, dass die klausuren deutlich leichter sind als die Übungen und wir mussten damals nur eins von beidem, also LA oder Ana bestehen um die Ects zu bekommen. Ist das bei euch auch so? Bin selbst ein sehr fauler Physikstudent und geh maximal in 30% der Vorlesungen und eig nie in die Übungen und habs auch irgendwie ins 3. Semester geschafft, aber halt nur grade so :f_grin:. Im ersten Semester hab ich mich eigentlich nur drauf konzentriert meine 50% in den Übungen zu schaffen. Bei uns gabs aber auch keine Zwischenklausuren, weiß nicht was das bei euch soll ?(


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Hallo Zweitausendelfer,

mein Studium ist mehr als ein paar Semester her, aber meinem Sohn ging es in seinem Ingenieurstudium anfangs so ähnlich.

Der Unterschied zwischen Gymnasium und Hochschule ist schon ziemlich krass. Aber abgesehen von einigen Genies haben fast alle vergleichbare Schwierigkeiten. Evtl. hilft ein Gespräch bei der Studienberatung. Vielleicht kannst Du einige Prüfungen verschieben. Mein Sohn hat z.B. sein Grundstudium um ein Semester verlängert.

Gruß

wespetrev


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nist123
Beigetreten: 17.12.2009

Versucht die aufgaben in gruppen zu machen, hat doch kein sinn wenn du mehrere h vor einer aufgabe hockst und nichts rafft.
so habt ihr wenigstens mehrere denkansätze und einer kommt immer auf den richtigen weg und kann es meist so erklären das alle es verstehen.

bei den VL kannst du auch ein bsischen aussortieren da viele mMn nichts bringen und eher auf die übungen konzentrieren und darauf vorbereiten und fragen zu den übungsblättern etc, stellen.

Und mach dir nicht so einen großen kopf...durchhalten mit der zeit pendelt sich das alles ein !


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Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Das sind beruhigende Worte, danke :)

Meinem Wissen nach müssen wir sowohl LA als auch Ana bestehen. Haut doch sonst auch gar nicht mit den CPs hin ?( Werde aber nochmal nachhören.

Das mit den Zwischenklausuren ist bei uns einfach so, dass die Klausur am Ende des Semesters in zwei kleinere aufgesplittet wird, um uns ein bisschen Druck zu nehmen. Machts aber nicht wirklich einfacher wenn man während den ersten Klausuren noch Übungen zu erledigen hat :f_mad:

Blöderweise gibts auch nur in den mathematischen Vorlesungen Skripte, weshalb Fehlen in Ex1/MM (und später Theo) immer ein bisschen blöd ist, weil man nicht so einfach an den Stoff kommt.

Ich hoffe aber wirklich, dass die Klausur einfacher als die Übungen wird, wobei ich in Ex1 und MM eh weniger Bedenken haben, eher bei LA/Ana.

Und das alles grade so zu schaffen reicht mir :f_thumbsup:

Edit: Kamen ja gerade noch ein paar Antworten dazu, danke euch allen für die Aufmunterung :)

Das mit den Gruppen versuchen wir schon mehr oder weniger. Leider läufts meist darauf hinaus, dass wirs uns in der Uni gemeinsam angucken und letztendlich doch die Aufgaben aufteilen und jeder seinen Teil daheim bearbeitet. Wir wollen das aber auf jeden Fall ändern, dass wir mehr zusammen in der Uni arbeiten, sollte ja eigentlich zu schaffen sein

Aber ist gut zu hören, dass mehrere derart Schwierigkeiten hatten.


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Schlaeng1907
Beigetreten: 13.11.2009

"Immer locker durch die Hose Atmen" ;)

Mal im Ernst :
Studiere selber im 3ten Semester und ich glaub am Anfang geht fast jedem so. Aus meinem damaligen Physik LK konnte ich etwas gebrauchen aber unser Mathe hatte null mit Schulmathematik zu tun. Von daher nicht wirklich ein immenser Vorteil.

Die Schwierigkeit, wie ich finde, ergibt sich auch mehr aus einer andere Arbeitsweise als aus dem Stoff an sich. Es ist halt nicht mehr wie in der Schule das du alles, was der vorne erzählt, verstehen und nachvollziehen musst.
Vorlesungen sind, wie schon erwähnt, meist krass über dem Klausur Level. Ganz viel theoretischer Hintergrund der für die Rechnereien, welche in der Klausur gefragt sind, meist nicht entscheidend ist.

Also erstmal abwarten und ggf. Altklausuren besorgen. Lerngruppen zu bilden ist von Anfang an meistens ein Vorteil.

Bin aber kein Physik Student, von daher sind das nur allgemein Informationen zum Studium.


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Hasgar
Beigetreten: 03.09.2007

also ich habe mathe bachelor studiert und bin jetzt im 3. semester mathe master. du brauchst dir wegen den mathe vorlesungen wirklich keine sorgen machen, weil absolut alle (außer paar wenigen genies) krasse probleme mit den ersten mathe vorlesungen haben. unseren physik studenten gings genauso und sie waren alle froh die mathe vorlesungen hinter sich zu haben...einfach die ersten 2 semester reinhängen und danach kannst dich freuen :)


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PnG1
Beigetreten: 09.10.2008

Original von Hasgar
also ich habe mathe bachelor studiert und bin jetzt im 3. semester mathe master. du brauchst dir wegen den mathe vorlesungen wirklich keine sorgen machen, weil absolut alle (außer paar wenigen genies) krasse probleme mit den ersten mathe vorlesungen haben. unseren physik studenten gings genauso und sie waren alle froh die mathe vorlesungen hinter sich zu haben...einfach die ersten 2 semester reinhängen und danach kannst dich freuen :)

kann man hart rautieren!


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Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Danke Leute :f_love:

Und ich dachte schon ich kanns Studium vergessen wenn ich jetzt schon so Probleme hab.

Das mit den Altklausuren ist bei uns so eine Sache. An die Physik-Klausuren kommt man nicht so einfach ran, die Profs wollen nicht - vielen Dank - dass die nach den Klausuren mit aus dem Raum genommen werden, da gibts also keinen Bestand.

Ich werde mich noch wegen Ana/LA erkundigen, das sind ohnehin die wirklich Problemfächern, komme wie gesagt mit der Physik ganz gut klar, und da wirds bestimmt das ein oder andere geben. :)


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PnG1
Beigetreten: 09.10.2008

Gleiches Problem bei uns an der Uni, glücklicherweise ist doch einiges geleaked über die Jahre und das wird gesammelt bei der Fachschaft, wo man es sich einfach kopieren kann!

Jeder weiß Bescheid, aber es wird eben verschwiegen :f_biggrin:


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Mach dir da nicht so den Kopf.

Vorab: Man muss wohl mehr tun als in anderen Studiengängen, zumindest wenn ich mich mit meinem Kumpel vergleiche...und wir sind recht ähnliche Lerntypen.

Allgemein:

Mathe flasht ziemlich hart in den meisten Studiengängen und ich kenne niemanden, der so krass war wie mein Matheprof.
Das schönste Gespräch ergab sich mal während eines Tutoriums.

Der beste im Kurs(hat in den meisten Übungen nur halb zugehört, aber konnte Fragen, die das zweite Mal gestellt wurden, auf anhieb beantworten) hat eine Frage: "Ja, Prof. XY, wie kommen Sie denn dadrauf?"
Prof: "Ja, ich schau da hin und dann mach ich das so und so"
nächste Frage: "Und was mach ich, wenn ich nicht so schlau bin wie Sie?"
Prof: "Dann gehen Sie weiter zur nächsten Aufgabe"

Trotzdem waren die Prüfungen immer so gestellt, dass man sie gut schaffen konnte...leider kann man das im ersten Semester schlecht einschätzen und lernt deswegen falsch/ineffektiv und verschwendet viel Zeit auf die Umstellung von Schule auf Uni.


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Schmitten
Beigetreten: 15.06.2005

Es geht wahrscheinlich den meisten wie dir. Auch bei meinem Mathediplom war der Gedanke, durch den LK in der Schule gut auf die Uni vorbereitet zu sein eine Illusion. Der Unterschied ist einfach viel zu groß.
Beiß dich durch, die Riesenhürde gibts (absichtlich) am Anfang, dann wirds softer. Wenn du mal ne Veranstaltung doppelt machen musst ist es auch kein Beinbruch.
Und ganz ganz wichtig: macht die Übungen in einer Gruppe und zieht ein höheres Semster zu Rate.


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TAHG2010
Beigetreten: 10.12.2010

ich mach dir auch noch mal hoffnungen:

mir ging das so, dass ich zwar die übungen in der gruppe mit >50% abschließen konnte, verstanden hab ich den großteil von mathedipl erst 2 semster später.
meiner erfahrung nach kommt es vor allem auf die kontinuierliche auseinandersetzung mit den aufgaben an. zusätzlich haben bei mir die aufgaben auch immer zur prüfungsvorbereitung ausgereicht, solange ich mit 3,0 zufrieden war.

viel erfolg


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Bin selbst am Ende meines Mathe-Studiums und gerade am Anfang war es ähnlich wie du es beschrieben hast mit Lina und Analysis. Durch die Schule ist man nicht wirklich auf die Lösung der Aufgaben da vorbereitet und es hat bei mir oft viele Stunden gedauert Aufgaben richtig zu lösen.

Daher:

--> Such dir andere Studenten und mach mit Ihnen die Aufgaben zusammen! (das solltest du in jedem Fall tun!)

--> Frage in den Übungen, die es hoffentlich zur Vorlesung gibt (!?) nach
Lösungsansätzen zu vergleichbaren Aufgaben zur nächsten woche.

--> in Lineare Algebra gibts teils gute Bücher mit Beispielaufgaben, die wirklich helfen können. Ich hatte z.B. das Repetitorium...

--> auch Internetseiten wie "Matheplanet" können manchmal bei Aufgaben helfen bzw. es sind vergleichbare Aufgaben dort zu finden, sodass man eine Lösungsidee bekommt.

Es ist nicht schlimm Aufgaben durch solche Hilfestellungen zu lösen, selbst wenn du mal eine ganze Aufgabe nur abschreiben musst. Wichtig ist dann sich die Zeit zu nehmen und zu versuchen es nachzuvollziehen.

Viel Erfolg und nicht nicht so schnell aufgeben! ;)


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PaRaZzEe
Beigetreten: 20.07.2009

Mach dir keinen Kopf!

1. Zwingt dich keiner das ganze in Regelstudienzeit durchzuziehen und 2. interessiert das später eher weniger ob du nun 10 oder 12 Semester für den Master bebraucht hast.

2. Ist das alles eine Sache der Übung.

Hab am Anfang in meiner Mathe und Mechanik Vorlesung gedacht, der Prof. könnte die Vorlesung auf Nordkantonesisch halten und ich würde auch nicht weniger verstehen.
2-3 Semster später lachst du über den Stoff und facepalmst dich selbst, dass du es nicht gleich verstanden hast.

TDLR: Alles wird gut!


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Y0d4
Beigetreten: 03.05.2006

Hey, für meinen Info-Master musste ich auch Ana I, II, LA I und Stochastik Mathescheine machen - also mit den Mathestudenten zusammen bloß als NF Klausur. War ein Graus, auch für die Mathematiker und Physiker. Für mehr oder weniger alle.
Habe die Vermutung dass an dieser Stelle natürlich gesiebt wird, da man ein Fach ohne NC studiert - übrig bleiben Genies, disziplinierte Kämpfer und Leute mit zu hohem Selbstbewusstsein die im 7. Semester ihren 14. Versuch für Ana I starten.
Also lass dich davon nicht zu sehr einschüchtern, meist wird das Studium um Einiges cooler sobald man sich spezialisieren kann.

Wenn du irgendwoher alte Klausuren bekommen kannst, ist das tlw. je nach Dozent die Nutslösung. So hab ich einige Klausuren gerockt in denen Leute mit weit mehr Lernaufwand und weit weniger Cleverness durchgerasselt sind


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ZarvonBar
Beigetreten: 21.03.2006

Kann mich dem allgemeinen Tenor nur anschließen. Bin gerade am Ende meines Mathe-Bachelorstudiums und kann mich in vielen deiner Aussagen wiederfinden. ;)
Am Anfang verzweifeln wirklich alle, weil es eben eine ganz andere Herangehensweise als noch in der Schule ist, dazu gefühlt in einem irren Tempo. Hast du dir nicht auch schonmal gedacht, dass der Stoff aus einer Woche in der Schule bereits für eine Klausur gereicht hätte?

Ich bin der festen Überzeugung, dass man Mathe nach Möglichkeit immer in Kleingruppen bearbeiten sollte. Man motiviert sich nicht nur besser überhaupt was zu machen, sondern es ist viel hilfreicher sich gemeinsam Gedanken über eine Aufgabe zu machen. Gerade am Anfang hapert es ja meist noch an den Grundlagen und häufig versteht man in einer Aufgabe nichtmal was eigtl von einem gefordert wird, da ist es gut wenn man sich das gegenseitig erklären kann.

Zur Klausurvorbereitung würde ich mir auf jeden Fall Altklausuren besorgen und ich wette mit dir, dass diese einfacher sind als deine Übungsblätter. Abgesehen davon, dass es manchmal Sinn macht Übungsaufgaben zu stellen bei denen man davon ausgeht, dass die Studenten sie gar nicht können, was in der Klausur natürlich keine Option ist, hast du in der Klausur auch einfach viel weniger Zeit und Hilfsmittel zur Verfügung, sodass die Aufgaben einfacher sein müssen.

Also nicht den Kopf hängen lassen, sondern dranbleiben und durchbeißen. Am Ende wirst du sehen, dass auch in der Mathematik nur mit Wasser gekocht wird.


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marCH1LLL
Beigetreten: 03.05.2010

Jetzt kannst du verstehen, warum Physik zu den Top Abbruch Studiengängen gehört. :coolface:
Beiß dich bis zum 2. Semester durch und entscheide dann, ob du es durch ziehst, es ist keine Schande oder unnormal Physik abzubrechen, ist ja auch kein Bwl oder Sozialpädagogik :coolface:


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Ich hab ebenfalls physik (und auch mathe) studiert und fand Ana1 das schlimmste Fach im ganzen Studium. Die Umstellung von Schulmathe auf Analysis war ziemlich krass ... man gewöhnt sich mit den Semestern aber dran. Keep going :club:


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Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Nochmal danke danke an alle! Sehr ermutigende Worte :f_love:

Werde jetzt weiter die Zähne zusammenbeißen und versuchen durchzukommen. Physik war definitiv keine spontane Idee von mir und selbst wenn ich im 2. oder 3. Semester aufgeben muss, kann ich mir später in meinem Leben sagen ich hab es versucht :)

Morgen schreibe ich Experimentalphysik und bekomme nächste Woche das Ergebnis. Gewissermaßen werde ich es auch davon abhängig machen wie ich fortfahre, da der Stoff recht einfach ist und wenn ich da jetzt völlig durchrasseln sollte.. naja. Bin guter Hoffnung, werde heute trotzdem noch einiges tun.

Ich halte mich auf jeden Fall an eure Ratschläge und werde mal auf ein paar Kommillitonen bzgl. Lerngruppen zugehen und nochmal wegen alten Klausuren nachhaken. Auf gehts :f_biggrin:


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