Original von Denz
Original von kLeiner
Original von the_typhoon
Original von Celial
Der nette Herr Wahls doch auch oder?Richtig. Hier gibts ein ausführliches Interview mit ihm.
cYa
-t-�-ph-00-n-cooles interview - sehr interessant.
besonders interessant, finde ich diese aussage von ihm "nach zwei Monaten war ich in der Lage, nennenswerte Beträge zu generieren. Nach vier Monaten spielte ich bereits auf hohem Niveau."
theoretisch könnte doch jeder sich mit der richtige literatur, den infos von dieser seite und ein wenig ehrgeiz beim lernen von odds, wahrscheinlichkeiten, starting hands, strategie u.s.w. in "kürzester zeit" in die lage bringen, vom pokern zu leben, oder?
warum tun das nur so wenige?
er sagt ja auch, da�? 90 % aller pokerspieler, eben das o.g. alles nicht (auswendig) gelernt haben und damit "sinngemä�?" "ausgenomen" werden (können).
ergo: man mu�? die ganze sache nur ernst nehmen, ordentlich lernen u.s.w. und man bringt sich in die situation, davon leben zu können.
warum tun das nicht alle?1.) Gesetzeslage unklar
2.) Steuerlage unklar
3.) Die Ausdauer auch Downswing Phasen zu überstehen hat nicht jeder
4.) Falsches BR Management (kein Limitwechsel im Downswing) und folgende PleiteZudem hät ich keine Lust 8h am Tag vorm rechner zu hängen und zu pokern, aber das muss halt jeder selbst wissen.
Zu einem guten Nebenjob sollte es aber mittelfristig für jeden ambitionierten Spieler reichen.
signed.
Ich hätte nicht das Zeug dazu. Psychisch, spielerische sollte es im Bereich des möglichen sein. Aber monatelange Downswings, wenn ich vom Pokern abhängig bin, würde ich mental nicht durchstehen. Und auch 8h vorm Rechner pro Tag nicht