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Hund beißt zu warum
 
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[Geschlossen] Hund beißt zu warum

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Sefant77
Beigetreten: 11.04.2006

Original von Nani74
mir letztes jahr selber beim joggen 2 mal passiert das ein hund auf mich zugerannt kam und dabei nicht mit dem schwanz gewedelt hat ( also nicht spielen wollte) jeweils teleskopschlagstock gezogen und auf den kopf gezogen, einmal ein spitz und einmal ein westi ( oder wie die weissen kleinen heissen) einer gleich liegengeblieben (westi) der andere (spitz) blutend zurück zu frauchen. ich mach da keine kompromisse mehr. pfefferspray hatte ich vorher und viel zu kompliziert und manche hunde greifen trotzdem weiter an.

Du zeigst mal wieder was für ein unglaublicher Spacken du bist.

Falls ich dich mal irgendwo treffe mache ich auch keine Kompromisse...da schlag ich dir einfach gleich aufs Maul bevor du noch den Mund aufmachst und mich mit irgendeinem Müll aus deiner verkorksten Weltvorstellung volllaberst.

Schlagstock auf den Kopf weil eine Trethupe auf dich zurennt, alles klar...meine Fresse. Bist ja anscheinend auch ein echter Experte in Hunde-Sprache...


GermanEagle89
Beigetreten: 15.12.2007

don't feed the troll ...


4ultima
Beigetreten: 04.02.2008

:heart:

Seit 2006 dabei und noch auf Nani reinfallen...


fabi1602
Beigetreten: 09.04.2008

so ein Westi schaut aber schon verdammt gefährlich aus! So einem möchte ich nicht in freier Wildbahn begegnen!


DaroN27
Beigetreten: 01.03.2007

Nani hat doch Recht!

Wenn ein Halter seinen Hund nicht auf seinen Hund aufpassen kann selbst Schuld. Ich war vor ca. 2 Jahren in einer schmalen Straße neben einem Park spazieren, da kam so ein Vieh (Dackelmischling) kläffend durch nen Busch auf mich zu und wollte mich anscheinend beißen. Ich hab das Vieh wie nen Fussball weggetreten und ihm anscheinend den Kiefer dabei gebrochen. Jedenfalls musste das Vieh eingeschläfert werden und die Frau hat mich angezeigt, natürlich kam es nichtmal zu ner Verhandlung (lol) (es gab auch 2 Zeugen).


Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011

Original von DaroN27
Nani hat doch Recht!

Wenn ein Halter seinen Hund nicht auf seinen Hund aufpassen kann selbst Schuld. Ich war vor ca. 2 Jahren in einer schmalen Straße neben einem Park spazieren, da kam so ein Vieh (Dackelmischling) kläffend durch nen Busch auf mich zu und wollte mich anscheinend beißen. Ich hab das Vieh wie nen Fussball weggetreten und ihm anscheinend den Kiefer dabei gebrochen. Jedenfalls musste das Vieh eingeschläfert werden und die Frau hat mich angezeigt, natürlich kam es nichtmal zu ner Verhandlung (lol) (es gab auch 2 Zeugen).

Mann, bist du stark :f_cool: Ich wette da wär noch mehr drin gewesen!

Spoiler

Hoffentlich ein Level, darauf stolz zu sein wäre tatsächlich das armseeligste was ich jemals gehört habe. Aber damit wärst du dafür mit deinem Leben gestraft genug.


DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Original von trekula
[
Wenn ein Hund einen Menschen beisst liegt das immer am Halter.

100% agree, da gibts auch keine widerspruch, dass hunde (mit ausnahme von kampfhunden) gut erzogen super harmlos sind, ist wohl erwiesen.

fakt ist aber auch, wenn ein hund mich angreift, ist er auch morgen früh für das kindergartenkind eine gefahr... und ganz ehrlich, wenn mich das ding dann anfällt, sehe ich nichts verwelfliches darin, es auch schwer zu verletzen... das kind kann sich nicht wehren, wenn es soweit kommt.

Bei nem kleine westshire terrier muss man obv nicht krass zuschlagen, da reicht einmal dezent wegkicken oder so...
aber wenn der hudn nen ticken größer ist, soll er von mir aus sterben, weil das für ein kind richtig gefährlich werden kann.

ich halte auch nichts von tierquälerei usw usw... aber in diesem fall ist das immer noch nur ein tier und ein tier, welches eine bedrohung für unschuldige menschen darstellt... und hier gilt notwehr+prävention imo


RealMcLovin
Beigetreten: 23.09.2010

Original von DaroN27
Nani hat doch Recht!

Wenn ein Halter seinen Hund nicht auf seinen Hund aufpassen kann selbst Schuld. Ich war vor ca. 2 Jahren in einer schmalen Straße neben einem Park spazieren, da kam so ein Vieh (Dackelmischling) kläffend durch nen Busch auf mich zu und wollte mich anscheinend beißen. Ich hab das Vieh wie nen Fussball weggetreten und ihm anscheinend den Kiefer dabei gebrochen. Jedenfalls musste das Vieh eingeschläfert werden und die Frau hat mich angezeigt, natürlich kam es nichtmal zu ner Verhandlung (lol) (es gab auch 2 Zeugen).

Wenn kein lvl, dann einfach nur noch :facepalm:

Klar verteidige ich mich auch wenn mich ein Hund anfällt. Natürlich auch mit aller Gewalt, aber nur wenn es nötig ist.


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Original von 4ultima
:heart:

Seit 2006 dabei und noch auf Nani reinfallen...

Also afaik hatte Nani damals in seinem Laufthread tatsächlich immer nen Schlagstock dabei. War zwar für irgendwelche Neonazis gedacht soweit ich das noch weiß, aber ich glaube nicht, dass das ein lvl ist sondern wirklich passiert ist.


sladder
Beigetreten: 12.04.2006

Original von Souls111

Original von DarkZonk

und wenn das herrchen keinen bock hat, den hund umzuerziehen und er nächstes mal nen kidn anfällt? Dann ist das geheule wieder groß.

srsly, bei sowas gehe ich lieber kein risiko ein

und so ne umerziehugn ist auch nichts sicheres, wenn der hund schonmal diese tzendenz gezeigt hat

1. hast du mich nicht verstanden
2. hast du eh nicht die eier für sowas (habe dein foto gesehen :coolface: )
3. hast du keine ahnung

#2

Da muss ich dem Dortmunder mal zustimmen.

Darkhonk sollte hier am besten nix mehr posten du hast echt von nix ne Ahnung.


Ramudis
Beigetreten: 14.08.2013

Original von DaroN27
Nani hat doch Recht!

Wenn ein Halter seinen Hund nicht auf seinen Hund aufpassen kann selbst Schuld. Ich war vor ca. 2 Jahren in einer schmalen Straße neben einem Park spazieren, da kam so ein Vieh (Dackelmischling) kläffend durch nen Busch auf mich zu und wollte mich anscheinend beißen. Ich hab das Vieh wie nen Fussball weggetreten und ihm anscheinend den Kiefer dabei gebrochen. Jedenfalls musste das Vieh eingeschläfert werden und die Frau hat mich angezeigt, natürlich kam es nichtmal zu ner Verhandlung (lol) (es gab auch 2 Zeugen).

Hättest Du das mit einem meiner Hunde gemacht, hätte ich Dich ins Koma geprügelt. Und wenn Du dann wieder daraus aufgewacht wärst, wärst Du körperlich und geistig schwerstbehindert.

Oh wait.... bist Du Clown ja schon.


Souls111
Beigetreten: 28.10.2009

Original von DarkZonk

Original von trekula
[
Wenn ein Hund einen Menschen beisst liegt das immer am Halter.

100% agree, da gibts auch keine widerspruch, dass hunde (mit ausnahme von kampfhunden) gut erzogen super harmlos sind, ist wohl erwiesen.

da krisch plack
es gibt per se keine kampfhunde
viele der rassen, dir unter die ein oder andere länderverordnung fallen, sind von haus aus familienhunde und kinderfreundlich
ein staff ist ein viel geeigneterer familienhund als ein schäferhund oder eindackel
diese listen existieren nicht wegen der hunde und deren wesen, sondern wegen der menschen, in deren händen diese tiere zu waffen werden


Sefant77
Beigetreten: 11.04.2006

Original von 4ultima
:heart:

Seit 2006 dabei und noch auf Nani reinfallen...

Ne, bei dem sind leider einige Sachen keine Trollerei...


Warum sollte man eventuelle Risiken überhaupt in Kauf nehmen und sich nicht mit aller Kraft wehren?
In der Dunkelheit oder als Laie erkennt man jetzt auch nicht immer wie Gefährlich der Hund sein kann, klar ist es schade um den Hund aber besser er als ich.

Wären die vielen Hundebesitzer nicht solchen ignoranten Assis wäre es so viel einfacher, die Tiere können ja nix für.


DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Original von Souls111

Original von DarkZonk

Original von trekula
[
Wenn ein Hund einen Menschen beisst liegt das immer am Halter.

100% agree, da gibts auch keine widerspruch, dass hunde (mit ausnahme von kampfhunden) gut erzogen super harmlos sind, ist wohl erwiesen.

da krisch plack
es gibt per se keine kampfhunde
viele der rassen, dir unter die ein oder andere länderverordnung fallen, sind von haus aus familienhunde und kinderfreundlich
ein staff ist ein viel geeigneterer familienhund als ein schäferhund oder eindackel
diese listen existieren nicht wegen der hunde und deren wesen, sondern wegen der menschen, in deren händen diese tiere zu waffen werden

das klingt für mich einfach mal eiskalt nach so einem einem argument von jemandem aus der hunde-lobby....
nenn mir doch mal einen grund, warum man eifnach random n paar hunderassen rauspicken sollte, die man dann einschränken sollte.. deutschland ist nun wirklich kein hundefeindliches land...


Nani74
Beigetreten: 15.12.2005

natürlich kann das tier nichts dafür schlecht erzogen zu sein, sondern der halter aber was will man denn machen wenn so ein hund auf einen zugerannt kommt? klar tuts mir auch leid, aber ich meine wenns darum geht ob mich der hund beißt oder ob ich einen schlag versetze dann entscheide ich mich mit sicherheit nicht fürs beißen lassen. ich finde es auch ziemlich lächerlich wenn hier die hundefreunde kommen und irgendwelchen scheiss von verhältnismäßigkeit labern, die meisten haben keinen hund und können die tiere nicht einschätzen, da sie auch von den rassen keine ahnung haben. ich habe es wie gesagt mit pfefferspray probiert aber da ists mir eben auch passiert dass der hund weiter an meiner hose rumgezogen hat. daher der schlagstock. aber die diskussion ist hier müßig, da einige einfach nur blödsinn labern und keine ahnung haben, oder einfach selber einen hund haben und emotional reagieren nur weil man sich wehrt. es ist das normalste der welt und ein absoluter instinkt wenn ein tier einen anfällt dass man versucht es unschädlich zu machen, egal wie.

am skurilsten ist aber dass diese hundebesitzer und "tierliebhaber" hier mit moral argumentieren, aber dann schön preiswert Hundefutter für ihre liebsten kaufen wo Hühner auf 30x30cm gehalten werden und ein qualvolles leben haben damit dackel torsten schön fett reinhauen kann.

und wenns rein um emotionen geht, würde ich auch lieber die ganzen intoleranten und begrenzten schwachmaten in den tod schicken, als irgendwelche tiere. schon alleine das man ein tier abrichtet um seine spaß daran zu haben und einen hund zu halten ist eine perversion der natürlichen, freiheitlichen grundordnung der lebewesen. hundehalter sind neben den pharmaunternehmen die größten tierquäler die es heutzutage gibt, nur leider sind menschen rechtlich deutlich besser geschützt als tiere. für mich wars das dann auch in dem thread, wenn ich die ganze heuchlerische lächerlichkeit von den sogenannten tierliebhabern lese und die zur schau getragene entrüstung weil man sich gegen die dummheit der hundebesitzer wehren und dabei ein tier was in freiheit leben sollte verletzen muss, dann geht das über das hinaus was ein intelligenter mensch ertragen kann, gerade weil, wie man hier auch anschaulich sieht, die leute teilweise so dumm sind, diese zusammenhänge nicht zu sehen und wie ein einzeller agieren.

gn8


DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Original von Nani74
natürlich kann das tier nichts dafür schlecht erzogen zu sein, sondern der halter aber was will man denn machen wenn so ein hund auf einen zugerannt kommt? klar tuts mir auch leid, aber ich meine wenns darum geht ob mich der hund beißt oder ob ich einen schlag versetze dann entscheide ich mich mit sicherheit nicht fürs beißen lassen. ich finde es auch ziemlich lächerlich wenn hier die hundefreunde kommen und irgendwelchen scheiss von verhältnismäßigkeit labern, die meisten haben keinen hund und können die tiere nicht einschätzen, da sie auch von den rassen keine ahnung haben. ich habe es wie gesagt mit pfefferspray probiert aber da ists mir eben auch passiert dass der hund weiter an meiner hose rumgezogen hat. daher der schlagstock. aber die diskussion ist hier müßig, da einige einfach nur blödsinn labern und keine ahnung haben, oder einfach selber einen hund haben und emotional reagieren nur weil man sich wehrt. es ist das normalste der welt und ein absoluter instinkt wenn ein tier einen anfällt dass man versucht es unschädlich zu machen, egal wie.

am skurilsten ist aber dass diese hundebesitzer und "tierliebhaber" hier mit moral argumentieren, aber dann schön preiswert Hundefutter für ihre liebsten kaufen wo Hühner auf 30x30cm gehalten werden und ein qualvolles leben haben damit dackel torsten schön fett reinhauen kann.

und wenns rein um emotionen geht, würde ich auch lieber die ganzen intoleranten und begrenzten schwachmaten in den tod schicken, als irgendwelche tiere. schon alleine das man ein tier abrichtet um seine spaß daran zu haben und einen hund zu halten ist eine perversion der natürlichen, freiheitlichen grundordnung der lebewesen. hundehalter sind neben den pharmaunternehmen die größten tierquäler die es heutzutage gibt, nur leider sind menschen rechtlich deutlich besser geschützt als tiere. für mich wars das dann auch in dem thread, wenn ich die ganze heuchlerische lächerlichkeit von den sogenannten tierliebhabern lese und die zur schau getragene entrüstung weil man sich gegen die dummheit der hundebesitzer wehren und dabei ein tier was in freiheit leben sollte verletzen muss, dann geht das über das hinaus was ein intelligenter mensch ertragen kann, gerade weil, wie man hier auch anschaulich sieht, die leute teilweise so dumm sind, diese zusammenhänge nicht zu sehen und wie ein einzeller agieren.

gn8

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philwen
Beigetreten: 13.05.2007

#2

bin bei einigen argumenten einfach nur amüsiert:
- "gut erzogene hunde beißen nicht" , mal davon abgesehen dass halt leider 90% der hunde NICHT gut erzogen sind , gibt es für die anderen 10% auch szenarien in denen ein hund beißt. jaja ich weiß, EURER fiffi würde das nie tun...
- "lernt halt mit hunden umzugehen", ist es die aufgabe von nicht-tierbesitzern sich darum zu kümmern dass man vom spielzeug von anderen nicht körperlich verletzt wird? dann leg ich mir ein tiger zu und lass den frei rumlaufen. jeder der mit tigern umgehen kann hat ja nix zu befürchten, und außerdem ist er ja gut erzogen
- "der hund kann nix dafür , also warum bestrafen?" is mir doch scheiss egal wer für das verhalten des hundes schuld ist. wenn er mich beißt, ist er eine gefahr für die allgemeinheit und der besitzer hat ja inzwischen schon gezeigt dass er ne flachpfeife ist
- "unverhältnissmäßig blabla" , ein hund ist nun leider kein mensch. wenn es ein kind wäre das mich treten würde wäre es in der tat übertrieben nen schlagstock rauszuholen. nicht umsonst kann man vor gericht nicht belangt werden EGAL in welchem umfang man sich gegen einen angriff von einem hund wehrt

wundert mich eigentlich, dass noch nicht die argumente kamen "hund ist genauso viel wert wie mensch", "der hund hat nur gezwickt nicht gebissen, damit völlig harmlos und außerdem war die reaktion völlig korrekt da man ja den hund in seiner freiheit beschränkt hat"


Sefant77
Beigetreten: 11.04.2006

Sind einfach armselige Rechtfertigungen...oder habt ihr alle Leseschwächen?

Da rennt einer rum und meint kleinen Trethupen die auf ihn zurennen gleich mal vorsichtshalber den Schädel einzuschlagen....wo 90% dieser Trethupen auf diese Art Angst/übertriebenen Beschützerinstink ausdrücken und sowieso kurz vorher abdrehen und nur kläffen. Aber vielleicht prügelt Nani ja auch lieber Hunde kaputt anstelle Löcher in der Hose zu haben. Also alles erstmal präventiv, der wollte ja sicher auch komplett drauf, weil der hat nicht mit dem Schwanz gewedelt, folglich wollte/würde er beissen...

Meine Fresse, natürlich nerven diese schlecht erzogenden Hunde, natürlich nerven ebenso die Besitzer, natürlich ist ein Hundebiss schmerzhaft/macht die Klamotten kaputt...aber gleich mal präventiv Schlagstock oder Roundhouse-Kick gegen Kleinst(!)hunde, da ist irgendwas im Kopf falsch gepolt...

Original von philwen

- "unverhältnissmäßig blabla" , ein hund ist nun leider kein mensch. wenn es ein kind wäre das mich treten würde wäre es in der tat übertrieben nen schlagstock rauszuholen. nicht umsonst kann man vor gericht nicht belangt werden EGAL in welchem umfang man sich gegen einen angriff von einem hund wehrt

Nein, gerade diese Unverhältnismäßigkeit kotzt mich an.

Schade, würde mir glatt wünschen daß Nanis Koten mich mal aus reiner kindlichen Aggression/Übermut irgendwo tritt...dann würde ich den 3m weit in die Prärie zurücktreten und dem heulenden Koten mitgeben er soll mal Papi fragen was "Verhältnismäßigkeit" bedeutet.

Ja so einfach ist das. Immerhin glaube ich an Karma, das wird irgendwann zurückbeissen. In anderer Form.

Mein Gott, wenn ich dieses Rechtfertigungsgefasel lese muß ich kotzen. Darauf dann noch die übliche Weltbelehrung...wenn dein Kind dann mal regelmäßig in der Schule was von Bullys aufs Maul bekommt aber bitte nicht entrüstet zu deren Eltern rennen oder sich die selber vorknöpfen. Mußt halt deinem Kurzen sagen er hat Pech, Recht des Stärkeren und er soll nicht so eine Memme sein..Naturgesetze und so...stehst ja anscheinend drauf...


Bierb4ron
Beigetreten: 05.04.2009

Original von DarkZonk

Spoiler

Original von Souls111

Original von DarkZonk

Original von trekula
[
Wenn ein Hund einen Menschen beisst liegt das immer am Halter.

100% agree, da gibts auch keine widerspruch, dass hunde (mit ausnahme von kampfhunden) gut erzogen super harmlos sind, ist wohl erwiesen.

da krisch plack
es gibt per se keine kampfhunde
viele der rassen, dir unter die ein oder andere länderverordnung fallen, sind von haus aus familienhunde und kinderfreundlich
ein staff ist ein viel geeigneterer familienhund als ein schäferhund oder eindackel
diese listen existieren nicht wegen der hunde und deren wesen, sondern wegen der menschen, in deren händen diese tiere zu waffen werden

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das klingt für mich einfach mal eiskalt nach so einem einem argument von jemandem aus der hunde-lobby....
nenn mir doch mal einen grund, warum man eifnach random n paar hunderassen rauspicken sollte, die man dann einschränken sollte.. deutschland ist nun wirklich kein hundefeindliches land...

das liegt weniger am aggressionspotenzial als an der körperkraft und der "bissfestigkeit".
hunderassen, die dafür gezüchtet wurden, große tiere erlegen zu können, können logischerweise auch für den menschen potenziell gefährlich werden.
viele dieser "gefährlichen" eigenschaften treffen aber auch auf hunderassen zu, die niemals auf irgend einer liste erscheinen werden... zb. der deutsche schäferhund.
rate doch mal, warum der deutsche/belgische schäferhund in deutschland nicht als gefährlich eingestuft wird. ich gehe mal davon aus, dass polizei und militär diese hunderasse nicht deshalb bvorzugt wählt für die ausbildung für den kampf gegen personen, weil sie so schwächlich oder besonders schwer scharf zu machen sind. genau das gegenteil ist der fall... trotzdem gelten schäferhunde nicht als gefährlich.
ohne es genau zu wissen, würde ich aber mal raten, dass die meisten zwischenfälle mit schäfer/hütenhunde-rassen passieren.

schau doch mal, wie es in D abläuft... der versiffte köter von irgend so nem drogenverseuchten hausbesetzer frisst das kind von seiner noch verseuchteren fickfreundin, während die beiden sich in irgend ner schlammigen grube gemeinsam vergnügen.

anstatt dann ein politiker sich vor die kameras stellt und sagt:
ihr versifften drecksäcke seid selbst schuld !!
wir setzen uns deshalb für eine schärfere kontrolle und ausbildungspflichten von hundehaltern ein !!!
.....
labert er dann lieber was von bösartigen kampfhunderassen. das ist zwar totaler schwachsinn, aber es wurde der schein gewahrt, es würde etwas unternommen seitens der politik, potentielle wähler wurden aber nicht vergrault, indem man ihnen erklärt, sie trügen schuld an irgendeinem ihrer probleme und müssten in die verantwortung genommen werden.

am ende gibt es eine liste mit hunderassen, die angeblich gefährlicher sind als andere.
sowas kann man übrigens auch mit menschen machen, wenn es eines sündenbocks bedarf. man bindet denen dann einfach nen davidstern um. so wissen alle, wer schuld trägt.

noch ein offtopic-anhang:

mmn sollten hunde allgemein nicht als reine haustiere zugelassen sein. es ist einfach unmöglich, rundum angemessene rahmenbedingungen für das zusammenleben von hund und mensch in ballungsräumen zu schaffen.

es fängt schon damit an, dass viele hunde nicht artgerecht gehalten werden, weil die hundebesitzer gar keine ahnung haben von den bedürfnissen der tiere. dann gibts noch die hundehalter, die zwar wissen, was zu tun wäre, allerdings dann doch zu faul und inkonsequent sind.

es geht weiter damit, dass selbst dann, wenn der halter vorbildlich mit dem hund umgeht, der hund durch andere dumme menschen in für ihn sehr schwierige situationen gebracht werden kann, für die er eventuell nur lösungen findet, die von uns menschen als nicht angemessen betrachtet werden (böser kampfhund).

allerdings kann man von den nicht-hundehaltern, von denen es in städten auch noch ein paar gibt, nicht verlangen, trotzdem hundefreund zu sein und am bestn noch im selben maße den umgang mit hunden schulen, als hätten sie selbst einen hund, nur um zwischenfälle vermeiden zu können.

egal, wer dann ursächlich verantwortlich ist bei "vorfällen".... die schuld tragen muss letztlich immer das tier... das schwächste glied.