Hi,
hatte gestern mit nem Freund (nach ein wenig zuviel Alk) ein interessantes Gespräch über die Berechenbarkeit von Roulette.
Mag sein, dass ich da jetzt irgendwas vergesse bzw. das System durch eine Beschränkung in den Casinos verhindert wird, aber wir kamen zu folgender simplen Ã?berlegung:
Unter der Vorraussetzung, dass beim Roulette bei jedem Wurf zu 50% Rot und zu 50% Schwarz fällt, setzt man z.B. bei jedem Wurf auf Rot und verdoppelt jedesmal nachdem man verloren hat den Einsatz, gewinnt man, fängt man wieder mit dem Starteinsatz an.
Bsp:
100€ Einsatz, man verliert
200€ Einsatz, man verliert
400€ Einsatz, man verliert
800€ Einsatz, man verliert
1600€ Einsatz, man gewinnt
100€ Einsatz, man verliert,
200€ Einsatz, man gewinnt,
100€ Einsatz, man verliert
usw...
Damit würde man in jedem Fall nach einer gewonnen Runde Gewinn in Höhe des Starteinsatzes machen. Man muss natürlich n entsprechend groÃ?es Budget mitbringen, um z.B. auch statistisch unwahrscheinlich lange Verlustsequenzen ausgleichen zu können.
Mein Stochastikwissen ist mittlerweile auch zu weit eingerostet, um das theoretisch per Formel zu überprüfen und möglicherweise kann mir jmd erklären, wieso das ganze vielleicht doch gegen 0 konvergiert.
Oder wird sowas vielleicht auch von Casinos durch eine Beschränkung des maximal setzbaren Einsatzes soweit verhindert, dass man nur zu geringe Gewinne einfahren könnte?
MfG
PeFro