Naja deine Begründung stimmt so nicht. Bei einer Induktion willst du ja gerade mit Hilfe der Anahme zeigen, dass es auch für n+1 gilt. Ich poste grade mal das Problem was wir letzens in der Vorlesung hatten...
Behauptung: Jede Gruppe von n Personen besteht aus gleichaltrigen Personen.
Induktionsanfang:
F�ur n = 0 (leere Gruppe) ist die Behauptung (leer aber) wahr. Ebenso f�ur n = 1 (eine
Person).
Induktionsschritt:
Unter der Annahme, dass jede Gruppe von n > 0 Personen aus gleichaltrigen Personenbesteht, wollen wir schlie�?en, dass auch jede Gruppe von n+1 Personen aus gleichaltrigen Personen bestehen muss.
Sei also P eine Personengruppe der Grö�?e n + 1. Greife zwei verschiedene Personen
p1, p2 element von P heraus und betrachte P\{p1} und P\{p2}. Beide Gruppen haben die Grö�?e n und bestehen daher aus untereinander gleichaltrigen Personen(Ind. Anahme). Sei p eine Person im
Durchschnitt von P\{p1} und P\{p2}. Es folgt, dass in beiden Gruppen alle Personen dasselbe Alter wie p haben. Also sind alle Personen in P gleichaltrig.
Die Induktion ist formal richtig geführt und klappt wie gesagt einfach nur deshalb nicht, weil der Schritt von 1 -> 2 falsch ist. Denn für den Induktionsschritt braucht man mindestens 3 Personen. Dadurch kippt die restliche Induktionskette..
Aber ich will jetzt hier keinen Streit oder so anfangen...*g*
Hoffe trotzdem euch geholfen haben zu können
Gru�?
Hendrik