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Quarzer
Beigetreten: 25.08.2007

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HeinekenMD
Beigetreten: 27.02.2007

lass mich da mal drüber schauen, bevor du die wegschickst. mit meinem anschreiben hat es ja damals zur einladung ins AC gereicht, vllt. kann ich dir da den ein oder anderen tipp geben.


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Quarzer
Beigetreten: 25.08.2007

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PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von NYCityboy
Viele überschätzen Noten maßlos und Auslandserfahrung sowieso....sofern man nicht an einem offiziellen Austausch an einer guten Uni teilgenommen hat, ist das inzwischen nicht mal mehr ein Plus, aber meist auch keine Voraussetzung. Ein Erasmus-Semester wird doch fast nur noch belächelt weil man weiß, was da in 90% der Fällen passiert (nicht viel).

Ganz ehrlich, was zählt ist Berufserfahrung. Ich kenne ziemlich viele Absolventen, die gute Noten hatten und anschließend dennoch teilweise relativ lange Phasen der Arbeitslosigkeit überstehen musste, bis sie eine Stelle bekamen. Ich kenne aber kaum Leute , die viel Praxiserfahrung hatten (selbst wenn sie schlechte Noten hatten) und keinen Job gekriegt haben. Wenn du also Probleme hast, einen Job zu kriegen, dann mach ein Absolventenpraktikum (gibts z.B. bei Bosch oder BMW) für sechs Monate und bewirb dich anschließend für einen Job.

Völlig richtig. Berufserfahrung - je ähnlicher zu der ausgeschriebenen Position, desto besser - ist das wichtigste Kriterium.
Praktika werden aber sehr oft nicht als Berufserfahrung angerechet. D. h. wenn das ein Muss-Kriterium in der Stellenbeschreibung ist und man nicht genau auf diesem Gebiet spezialisiert gearbeitet hat (praktische Abschlussarbeit z. B.), dann nützt ein Praktikum nichts.
Trotzdem ist es natürlich das beste, was ein Absolvent vorweisen kann.
Noten und insbesondere Auslandserfahrung darf man aber nicht komplett vernachlässigen.


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Original von PHCruiser

Original von NYCityboy
Viele überschätzen Noten maßlos und Auslandserfahrung sowieso....sofern man nicht an einem offiziellen Austausch an einer guten Uni teilgenommen hat, ist das inzwischen nicht mal mehr ein Plus, aber meist auch keine Voraussetzung. Ein Erasmus-Semester wird doch fast nur noch belächelt weil man weiß, was da in 90% der Fällen passiert (nicht viel).

Ganz ehrlich, was zählt ist Berufserfahrung. Ich kenne ziemlich viele Absolventen, die gute Noten hatten und anschließend dennoch teilweise relativ lange Phasen der Arbeitslosigkeit überstehen musste, bis sie eine Stelle bekamen. Ich kenne aber kaum Leute , die viel Praxiserfahrung hatten (selbst wenn sie schlechte Noten hatten) und keinen Job gekriegt haben. Wenn du also Probleme hast, einen Job zu kriegen, dann mach ein Absolventenpraktikum (gibts z.B. bei Bosch oder BMW) für sechs Monate und bewirb dich anschließend für einen Job.

Völlig richtig. Berufserfahrung - je ähnlicher zu der ausgeschriebenen Position, desto besser - ist das wichtigste Kriterium.
Praktika werden aber sehr oft nicht als Berufserfahrung angerechet. D. h. wenn das ein Muss-Kriterium in der Stellenbeschreibung ist und man nicht genau auf diesem Gebiet spezialisiert gearbeitet hat (praktische Abschlussarbeit z. B.), dann nützt ein Praktikum nichts.
Trotzdem ist es natürlich das beste, was ein Absolvent vorweisen kann.
Noten und insbesondere Auslandserfahrung darf man aber nicht komplett vernachlässigen.

Da kann ich PhCruiser vollkommen beipflichten, gewinne Praxiserfahrung und knüpfe Kontakte, zeige, dass man sich auf dich verlassen kann und du in der Lage bist zu arbeiten.


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derf0s
Beigetreten: 08.11.2008

Stimmt ja alles, aber er steht kurz vorm Abschluss, da ist es im Prinzip zu spät noch ein Praktikum zu machen irgendwo.


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Mir würden das Fraunhofer IML und das Fraunhofer SCS einfallen. Beides natürlich eher "Große". Aber vielleicht kann man dort auch nach dem Ende des Studiums noch ein Praktikum machen.


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bananendealer
Beigetreten: 08.04.2008

Die note ist mMn nicht so wichtig. man brauch eine gute mappe und muss sich dann im vorstellungsgespraech verkaufen koennen. daran scheitert es bei den meisten...


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HeinekenMD
Beigetreten: 27.02.2007

was denn für ne mappe?

wenn man im vorstellungsgespräch ist, ist die note natürlich nicht mehr wichtig. oder meinst du, dass sie dich dann aufgrund deiner noten wieder abtreten lassen?

um ins vorstellungsgespräch zu kommen, spielt die note, neben anderen faktoren, eine wichtige rolle.


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derf0s
Beigetreten: 08.11.2008

Aktuell das beste Kriterium ist das Geschlecht. Wenn man nämlich weiblich ist hat man im direkten Vergleich immer einen Vorteil. Bei den ganzen Trainee-Programmen gibt es ne 50-50 Quote. Da sich aber in der Regel 80% Männer bewerben kommt im Prinzip fast jede Frau die mittelmäßige Qualifikation vorweist rein. Auch bei Direkteinstieg ist das mittlerweile so, dass teilweise die Abteilungsleiter eine Prämie bekommen wenn sie eine Frau einstellen.


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annobln
Beigetreten: 29.07.2007

Jo, ist bei uns auch so...90% nur männliche Bewerber und trotzdem ist jede Zweite mittlerweile ne' Frau :rolleyes: War vorher nicht so, wenn ich mir mal die "alten" Hasen so angucke. Oder die sind alle schwanger geworden und nicht mehr wieder gekommen.


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annobln
Beigetreten: 29.07.2007

Das ist halt immer Angebot und Nachfrage zu tun. Um als Absolvent in die großen Unternehmen reinzukommen (und da verdient man nun mal das meiste Geld und hat die besten Aufstiegschancen) bewerben sich auch die meisten Leute und deswegen können die auch solche Ansprüche stellen.

Die Leute, die in ihrem Studium mehr Party gemacht haben und keine Connection haben um auf anderem Weg (trotz durchschnittlicher Noten, wenig bis keine Praktika etc.) in eine große Firma zu kommen müssen die Stellen in den Klitschen besetzen. So ist nun mal unsere Leistungsgesellschaft ;) Studium auf Sparflamme und trotzdem gleich mit 60k+ bei Siemens etc. einzusteigen ist halt nicht so einfach.


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DoKwonTae
Beigetreten: 31.08.2009

Hast du Bachelor, Master oder Diplom gemacht?


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DoKwonTae
Beigetreten: 31.08.2009

der Unterschied zwischen Bachelor und Master wird im Bewerbungsprozess gravierend sein. Also good luck buddy.

Und die Geschichten mit den Praktikas....ich würde das nicht zu sehr überbewerten. Das ersetzt keine Berufserfahrung, ist aber zumindest ein Zeichen für Engagement und Arbeitswilligkeit. Aber wie gesagt, das allein wird nicht die Entscheidung zwischen den Bewerbern kippen.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

also ein praktikum im bereich scm oder logistik wäre schon noch sinnvoll kann auch nachem abschluss sein. zudem ganzen hier was idr stimmt muss man noch sagen, dass unternehmen auch wichtig ist dass sie sehen dass du wirklich zu ihnen willst und dich nich irgendwo bewirbst, das ist halt schwer wenn man in dem bereich noch nix gemacht hat. was ist thema deiner masterarbeit?


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PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von DoKwonTae
der Unterschied zwischen Bachelor und Master wird im Bewerbungsprozess gravierend sein. Also good luck buddy.

Das kann aber je nach den sonstigen Umständen auch gar keine Rolle spielen.

Original von DoKwonTae
Und die Geschichten mit den Praktikas....ich würde das nicht zu sehr überbewerten. Das ersetzt keine Berufserfahrung, ist aber zumindest ein Zeichen für Engagement und Arbeitswilligkeit. Aber wie gesagt, das allein wird nicht die Entscheidung zwischen den Bewerbern kippen.

Das ist keine Geschichte, das ist ein Fakt: Praktika sind das wichtigste bei Bewerbern, die direkt von der Hochschule kommen - Berufserfahrung können sie nämlich nicht haben. Wenn man tatsächlich zwei ansonsten identische Bewerber hätte, würden Praktika selbstverständlich entscheiden.

Original von annobln
Das ist halt immer Angebot und Nachfrage zu tun. Um als Absolvent in die großen Unternehmen reinzukommen (und da verdient man nun mal das meiste Geld und hat die besten Aufstiegschancen) bewerben sich auch die meisten Leute und deswegen können die auch solche Ansprüche stellen.

Die Leute, die in ihrem Studium mehr Party gemacht haben und keine Connection haben um auf anderem Weg (trotz durchschnittlicher Noten, wenig bis keine Praktika etc.) in eine große Firma zu kommen müssen die Stellen in den Klitschen besetzen. So ist nun mal unsere Leistungsgesellschaft ;) Studium auf Sparflamme und trotzdem gleich mit 60k+ bei Siemens etc. einzusteigen ist halt nicht so einfach.

Fairerweise muss man auch sagen, dass die großen Unternehmen nicht wenige Leute einstellen - eben weil sie so groß sind. Aber natürlich ist es richtig, dass die Nachfrage an Bewerbern bei großen Unternehmen höher ist. Das ist auch oft durch andere Faktoren als das Einkommen bestimmt, z. B. Standort, Markenbekanntheit, Traineeprogramme, Entwicklungsperspektiven, Bezug durch frühere Werkstudententätigkeit etc.

Mit 60k steigt man übrigens mit wenigen Ausnahmen auch nicht ein, wenn das Studium sehr ordentlich durchgezogen wurde :)

Man kann sehr wohl Praktika und Auslandssemester während eines Studiums machen ohne die Studiendauer wesentlich zu verlängern und ohne auf Party und sonstige Freizeitgestaltung zu verzichten. Es gibt genügend Studenten die das beweisen.
Das ist eine Frage nach Prioritäten und Organisation. Das hört sich nach dem üblichen Gequatsche an, ist aber wirklich so: Da muss man entscheiden, welche Lehrveranstaltung wichtig ist, man muss sich informieren, worauf es den Dozenten ankommt, man muss die relevanten Unterlagen rechtzeitig zusammensuchen und dann wird halt mal nicht Party gemacht kurz vor und während der Prüfungszeit. Eine berufliche Tätigkeit neben dem Studium ist natürlich eine zusätzliche Belastung, das steht außer Frage.

Original von domano
also ein praktikum im bereich scm oder logistik wäre schon noch sinnvoll kann auch nachem abschluss sein.

Auf welchen Post bezieht sich der Satz?
Mit einem Praktikum nach Studienabschluss würde ich übrigens vorsichtig sein.

Und OP: wo bleiben Updates? Es sind 3 Wochen rum, da könnten schon die ersten Antworten von den Unternehmen da sein :)


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derf0s
Beigetreten: 08.11.2008

Original von annobln
Das ist halt immer Angebot und Nachfrage zu tun. Um als Absolvent in die großen Unternehmen reinzukommen (und da verdient man nun mal das meiste Geld und hat die besten Aufstiegschancen) bewerben sich auch die meisten Leute und deswegen können die auch solche Ansprüche stellen.

Die Leute, die in ihrem Studium mehr Party gemacht haben und keine Connection haben um auf anderem Weg (trotz durchschnittlicher Noten, wenig bis keine Praktika etc.) in eine große Firma zu kommen müssen die Stellen in den Klitschen besetzen. So ist nun mal unsere Leistungsgesellschaft ;) Studium auf Sparflamme und trotzdem gleich mit 60k+ bei Siemens etc. einzusteigen ist halt nicht so einfach.

Sorry aber das stimmt einfach nicht. Informier dich mal über "Hidden Champions", also mittelständische Unternehmen (teilweise auch größere mit 10k+) die in der Öffentlich "keine Sau" kennt die aber Weltmarktführer in ihren Bereichen sind und international sehr erfolgreich sind. Davon gibt es insbesondere in Deutschland sehr viele. Da kannste auch mit 45-50k einsteigen und wenn die in der igm sind haste auch ne 35h woche. und hast von anfang an volle verantwortung, hast flache hierarchien, kannst inst ausland und auch aufsteigen. bei großkonzernen biste anfangs (außer trainee) nur nen kleines rad im system und wenn es um ne beförderung geht haste direkt 10 konkurrenten.

Und neben großen Konzernen gibt es auch noch viele Beratungen ;)

Aber du hast natürlich recht, mit nem schlechten Abschluss, keinen Praktika, "nur bachelor" und sonst auch eher ne durchschnitts person kommt man auch bei den hiddenchampions nicht rein :) wollte nur klar stellen, dass es neben den üblichen Konzernen wie Bosch, Siemens, Daimler, BMW, VW Audi und Co. noch vieles mehr gibt, die den großen in vielen Dingen nicht nachstehen und teilweise Vorteile ggü diesen bieten


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htwstudent
Beigetreten: 15.11.2007

AUDI AG:
Ref. Nr.: I-D-5678
I-D-5676
N-D-7141


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annobln
Beigetreten: 29.07.2007

Original von derf0s

Original von annobln
Das ist halt immer Angebot und Nachfrage zu tun. Um als Absolvent in die großen Unternehmen reinzukommen (und da verdient man nun mal das meiste Geld und hat die besten Aufstiegschancen) bewerben sich auch die meisten Leute und deswegen können die auch solche Ansprüche stellen.

Die Leute, die in ihrem Studium mehr Party gemacht haben und keine Connection haben um auf anderem Weg (trotz durchschnittlicher Noten, wenig bis keine Praktika etc.) in eine große Firma zu kommen müssen die Stellen in den Klitschen besetzen. So ist nun mal unsere Leistungsgesellschaft ;) Studium auf Sparflamme und trotzdem gleich mit 60k+ bei Siemens etc. einzusteigen ist halt nicht so einfach.

Sorry aber das stimmt einfach nicht. Informier dich mal über "Hidden Champions", also mittelständische Unternehmen (teilweise auch größere mit 10k+) die in der Öffentlich "keine Sau" kennt die aber Weltmarktführer in ihren Bereichen sind und international sehr erfolgreich sind. Davon gibt es insbesondere in Deutschland sehr viele. Da kannste auch mit 45-50k einsteigen und wenn die in der igm sind haste auch ne 35h woche. und hast von anfang an volle verantwortung, hast flache hierarchien, kannst inst ausland und auch aufsteigen. bei großkonzernen biste anfangs (außer trainee) nur nen kleines rad im system und wenn es um ne beförderung geht haste direkt 10 konkurrenten.

Und neben großen Konzernen gibt es auch noch viele Beratungen ;)

Aber du hast natürlich recht, mit nem schlechten Abschluss, keinen Praktika, "nur bachelor" und sonst auch eher ne durchschnitts person kommt man auch bei den hiddenchampions nicht rein :) wollte nur klar stellen, dass es neben den üblichen Konzernen wie Bosch, Siemens, Daimler, BMW, VW Audi und Co. noch vieles mehr gibt, die den großen in vielen Dingen nicht nachstehen und teilweise Vorteile ggü diesen bieten

Ok, da gebe ich dir Recht. Bei größeren Firmen gibt es halt fast immer IGM + min. 5%++ als Standard + Leistungszulage. Aber auch bei soliden Mittelständlern kann man gute Jobs + gutes Geld verdienen. Ich finde es nur manchmal lustig wie einige Studenten mit mittelmäßigen Noten, nur Pflichtpraktika und 16 anstatt 10 Semestern riesen Ansprüche an ihren ersten Arbeitsplatz haben. Da muss ich dann schon schmunzeln :)


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DoKwonTae
Beigetreten: 31.08.2009

Original von PHCruiser

Original von DoKwonTae
der Unterschied zwischen Bachelor und Master wird im Bewerbungsprozess gravierend sein. Also good luck buddy.

Das kann aber je nach den sonstigen Umständen auch gar keine Rolle spielen.

Einfach mal so hinstellen, keine Beispiele nennen. Sehr überzeugend. Der Unterschied ist riesig. Bachelor ist nunmal nicht so anerkannt wie man es sich wünscht.

Original von DoKwonTae
Und die Geschichten mit den Praktikas....ich würde das nicht zu sehr überbewerten. Das ersetzt keine Berufserfahrung, ist aber zumindest ein Zeichen für Engagement und Arbeitswilligkeit. Aber wie gesagt, das allein wird nicht die Entscheidung zwischen den Bewerbern kippen.

Das ist keine Geschichte, das ist ein Fakt: Praktika sind das wichtigste bei Bewerbern, die direkt von der Hochschule kommen - Berufserfahrung können sie nämlich nicht haben. Wenn man tatsächlich zwei ansonsten identische Bewerber hätte, würden Praktika selbstverständlich entscheiden.
ehmen da sein :)

Praktika sind nicht das wichtigste. Auf gar keinen Fall.

Master vs. Bachelor mit 1742542 Praktika Wer wird genommen?

Und nochmal Praktika sind keine Berufserfahrung. Das ist ein Schnupperkurs nicht mehr. Wieso sollte ich auf Grund dessen jemanden einstellen.

Praktika zeigen Engagement und den Willen zu arbeiten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nur um das klar zu stellen. Ich bin absolut dafür Praktika zu machen, und es ist sicherlich ein Vorteil für den Bewerber. Aber eben auf einem Niveau von einem zusätzlichen Englischkurs und nicht von einem zusätzlichen Studium. Deswegen einfach nciht überbewerten und gut is.


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