Hab gestern die aktuell letzte Folge angesehen und muss mich einigen Vorrednern anschließen und sagen, Walter ist ganz schön abgedreht!
Hat mich teils sehr irritiert und geschockt, als er Mike und seine Leute umgebracht hat/ umbringen hat lassen und die Sache mit dem Kind als "Berufsrisiko und Arbeitsunfall" abgetan hat.
Aber wahr war es logisch, dass soetwas kommt, da die zunehmende Verrohung und der moralische Absturz des Charakters ja schon in den vorherigen Staffeln immer mehr zunahmen.
Allgemein finde ich die Staffel bis jetzt auch recht "kompakt", ich finde man hätte die bisherige Handlung easy durch ein wenig mehr "Detailarbeit" auf 2 oder 3 Episoden mehr ausdehnen können. Alles in allem fand ich die meisten Ereignisse sehr knapp zusammengefasst. (Könnte natürlich auch daran liegen, dass ich nicht akzeptieren will, dass die Sendung nach 8 weiteren Sendungen vorbei ist
) Naja wahr recht subjektive Wahrnehmung.
Was mich ein wenig gewundert hat, ist dass eine KH-Szene (in dem MRT oder Kernspinteil) gezeigt wurde, die nicht näher ausgefürt wurde.
Evtl ist ja der Krebs auch wieder da, Walter ist wieder einigermaßen normal geworden, akzeptiert sein Schicksal (welches er durchaus verdient), verschweigt seinen Krebs und denkst sich "Kohlen - check, Familie - check, Krebs - check --> hab ich wohl verdient, Zeit leise abzutreten".
Dann findet Hank das Buch und er muss sich ein letztes mal zu einer finalen Massen-/Familientötungsorgie aufraffen. ♦
Würde zwar gar nicht ins Konzept passen, aber irgendwie geht mir die Szene nicht ausm Kopf.
Wahr is sie meinerseits einfach völlig falsch interpretiert und spielt keinerlei Rolle