Original von EddiGonzalez
alle anschläge in den usa der letzten 30 jahre waren inside jobs um innenpolitische bzw außenpolitische aktionen später zu rechtfertigen.
und was war 1983, dass auf einmal alle anschläge ab diesem jahr inside-jobs waren ?
Original von EddiGonzalez
alle anschläge in den usa der letzten 30 jahre waren inside jobs um innenpolitische bzw außenpolitische aktionen später zu rechtfertigen.
und was war 1983, dass auf einmal alle anschläge ab diesem jahr inside-jobs waren ?
Wow! Dachte mir ja, dass hier irgendwann die Verschwörungstheoretiker auftauchen, aber das wann und wie....Wow!
Da explodiert ne Bombe, niemand weiß was, niemand pusht es in irgendeine Richtung, weder islamisch, noch inländisch rechtsradikal oder noch absurder ala Nordkoreanisch und schon wird hier abgekotzt, wie schlimm die Amis doch sind und alle, die erstmal abwarten.
ALLE Anschläge Insidejobs?
Timithy Mcveigh ein Regierungskiller?
9/11 ganz sicher von Bush iniziiert?
Alter!
Und dann immer von irgendwelchen Leuten, deren Posts man an gut zwei Händen abzählen kann und anscheinend nur hier sind, um politisch krude Thesen abzugeben.
Original von backspin55
finde diese ewige diskussion über verschwörungen auch lächerlich.ABER... der hype der immer mal wieder um eine bombe in den westlichen ländern gemacht wird wirkt auf mich genauso lächerlich. es gibt länder auf der welt da explodieren fast täglich bomben. an diesen explodierenden bomben ist der westen nicht ganz unbeteiligt. das ist stoff über den man mal vernünftig nachdenken sollte. leider gehen die gedanken im westen was diesen umstand angeht zu oft in die falsche richtung.
man könnte fast so zynisch sein und behaupten, der westen hat es verdient auch mal ein paar bomben abzubekommen um überhaupt nachvollziehen zu können, wie es den menschen in den auch durch den westen produzierten krisengebieten geht.
Ja, finde auch, dass wir, Nähe zu den USA hin oder her, viel zu einseitig emotional auf solche Anschläge stürzen.
Es stimmt ja auch, dass in vielen Fällen unsere Politik nicht ganz unschuldig ist und es wäre besser man würde in solchen Fällen eher mal über die Zukunft nachdenken als rumzuheulen.
Original von SevenTwoOff
Original von EddiGonzalez
alle anschläge in den usa der letzten 30 jahre waren inside jobs um innenpolitische bzw außenpolitische aktionen später zu rechtfertigen.und was war 1983, dass auf einmal alle anschläge ab diesem jahr inside-jobs waren ?
30 Jahre ist nicht ganz richtig...
Erst seit 1989 waren alles insider jobs
♦
Original von cherubium
Original von SevenTwoOff
Original von EddiGonzalez
alle anschläge in den usa der letzten 30 jahre waren inside jobs um innenpolitische bzw außenpolitische aktionen später zu rechtfertigen.und was war 1983, dass auf einmal alle anschläge ab diesem jahr inside-jobs waren ?
30 Jahre ist nicht ganz richtig...
Erst seit 1989 waren alles insider jobs
Spoiler
♦
wie wahr
alle anschläge in den usa der letzten 30 jahre waren inside jobs um innenpolitische bzw außenpolitische aktionen später zu rechtfertigen.
:facepalm:
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:facepalm:
Original von sprengo
Hallo EddiGonzales, darf ich fragen welchen Bildungsgrad du besitzt?
klar darfst du fragen.
is doch klar wie klosbrühe, aber da bist du sicher schon von alleine drauf gekommen
Original von BudSpencer8
Original von EddiGonzalez
is doch so, in usa sterben 3-4 leutz bei nem bombenanschlag und wir klatschen die hände übern kopf zusammen aber das in syrien, irak, afghanistan usw jede stunde soviele verrecken interessiert nicht.Nochmals:
Hier in Deutschland sterben 60 Leute bei einem Busunfall und in unseren Medien wird das rund um die Uhr gebracht. Glaubst du im Irak oder in Indien interessiert sich jemand dafür? Nein! Und das vollkommen zurecht! Medien haben nie den Anspruch auf Vollkommenheit. Wie sollte das such gehen? Man stelle sich einmal vor es geben eine Nachrichtensendung mit sämtlichen Nachrichten des Tages aus er ganzen Welt.
Ein weiterer Denkfehler:
Mediale Aufmerksamkeit bedeutet kein Mitgefühl und genauso bedeutet die Abwesenheit von medialer Aufmerksamkeit auch nicht das Fehlen von Mitgefühl.
Mediale Aufmerksamkeit entsteht durch eine Vielzahl an Faktoren, Mitgefühl dürfte dabei nicht im mindesten eine Rolle spielen.
Sehr guter Beitrag!
Vielen Menschen macht es halt Angst, dass die Welt zu komplex geworden ist um sie wirklich zu verstehen. Dadurch kommt auch ein großes Element der Unvorhersehbarkeit und des Zufalls hinzu.
Man kann die chaotische Natur der Welt nun akzeptieren und sich damit anfreunden, dass man nicht alles wissen kann und es prinzipiell keinen "großen Plan" gibt.
Oder man zieht sich eben in ein simpleres Weltbild zurück. Manche wählen die Religion, andere - vermeintlich aufgeklärte - bleiben auf den Verschwörungstheorien klatschen. Auch wenn die Vorstellung von Hintermännern die alle Fäden im Weltgeschehen ziehen auf den ersten Blick eher beängstigend wirken mag, so nimmt diese Ansicht doch wenigstens das Element des Chaos aus der Gleichung. Unvorhergesehene Ereignisse? Gibt es nicht, ist alles von denen da oben geplant. Komplexe politisch/gesellschaftliche Vorgänge die man aufgrund der Datenflut nicht mehr durchblickt? Quatsch, alles nur Theater von den Strippenziehern, denen es um Macht und Überwachung geht.
Diese "Ihr seid ja alle nur blinde Schafe, während ich den Durchblick hab"-Mentalität ist ein netter Schutzmechanismus des Gehirns, der einen davon abhält, das simple, gefestigte Weltbild kritisch zu hinterfragen und möglicherweise sein eigenes Unwissen einzugestehen. Das ist echt sagenhaft wie eng das miteinander verwurzelt ist.
Diskussionen bleiben da fruchtlos, weil man aus diesem Gedankengerüst nur durch Selbsthinterfragung herauskommt, und die kann einem keiner abnehmen.
Thurisaz
Original von EddiGonzalez
íhr versierten diskussionsteilnehmer seid euch selbstverständlich darüber im klaren, das unsere leitmedien einem medienimperium zugehörig sind, und einzig und alleind azu dienen, unser denken und handeln zu manipulieren und zu steuern.versteht mich nicht falsc, mir tun die opfer unendlich leid, alle beteiligten werden da ihr leben lang daran zu knabbern haben, genauso wie die opfer des 11. september, jedoch geschehen auf der welt täglich weituas schlimmer dinge. man bedenke nur wieviele menshcen täglich aufgrund unserer verschwenderischen lebensweise verhungern.
steht aber ja nicht in der zeitung ergo scheiß ich drauf.ez sind da in usa mal 4 leutz durch ne bombe gekilled worden, ja und?
das nix besonderes und auch nix tragisches.
und das es inside jobs seit anbeginn der zeiten gibt, ist alles andere als ne VT.
man siehe: golf von tonkin, angebl angriff auf sender gleiwitz. 9-11?make love not war
warum tun dir die opfer denn leid?! du sagst doch, dass täglich weitaus schlimmere dinge geschehen?! glaubst du etwa, diese schlimmen dinge interessieren uns/die opfer nicht?
woher weisst du eigentlich, dass täglich tausende menschen verhungern? steht doch in keiner zeitung?! bist du überall auf dieser welt präsent???
warum sagst du "make love not war"?
du stachelst hier an. DU bist der der provokateur. wundere dich nicht, wenn man keine liebe mit dir machen will!
deiner meinung nach sind also gestern nur 4 leute in den usa drauf gegangen? woher weisst du das denn so genau? vllt. ist auch einer von einem bus überfahren worden??? steht doch hier in keiner zeitung?! bitte respektiere auch die anderen toten ... UND ZWAR SOFORT!!! was fällt dir überhaupt ein?
eine bombe (mehrere) bei einem sportevent sind für dich also nichts besonderes?! für mich persönlich wäre es eher nichts besonderes, wenn ich heute morgen in DEINE kackschüssel geschaut hätte. sah und roch bestimmt genauso wie bei mir!
haha. du hast echt potential ... für die größte witznummer, die ich in meinem bisherigen leben gelesen habe.
Original von Thurisaz
Vielen Menschen macht es halt Angst, dass die Welt zu komplex geworden ist um sie wirklich zu verstehen. Dadurch kommt auch ein großes Element der Unvorhersehbarkeit und des Zufalls hinzu.Man kann die chaotische Natur der Welt nun akzeptieren und sich damit anfreunden, dass man nicht alles wissen kann und es prinzipiell keinen "großen Plan" gibt.
Oder man zieht sich eben in ein simpleres Weltbild zurück. Manche wählen die Religion, andere - vermeintlich aufgeklärte - bleiben auf den Verschwörungstheorien klatschen. Auch wenn die Vorstellung von Hintermännern die alle Fäden im Weltgeschehen ziehen auf den ersten Blick eher beängstigend wirken mag, so nimmt diese Ansicht doch wenigstens das Element des Chaos aus der Gleichung. Unvorhergesehene Ereignisse? Gibt es nicht, ist alles von denen da oben geplant. Komplexe politisch/gesellschaftliche Vorgänge die man aufgrund der Datenflut nicht mehr durchblickt? Quatsch, alles nur Theater von den Strippenziehern, denen es um Macht und Überwachung geht.
Diese "Ihr seid ja alle nur blinde Schafe, während ich den Durchblick hab"-Mentalität ist ein netter Schutzmechanismus des Gehirns, der einen davon abhält, das simple, gefestigte Weltbild kritisch zu hinterfragen und möglicherweise sein eigenes Unwissen einzugestehen. Das ist echt sagenhaft wie eng das miteinander verwurzelt ist.
Diskussionen bleiben da fruchtlos, weil man aus diesem Gedankengerüst nur durch Selbsthinterfragung herauskommt, und die kann einem keiner abnehmen.
Thurisaz
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Und das ist kaum möglich, da es ja ohne Zweifel immer wieder echte Verschwörungen und konspirative Verbrechen gibt. Das gibt denen soviel Futter, dass sie es niemals schaffen werden, aus diesem Denkmuster auszubrechen.
Original von diego666
Wow! Dachte mir ja, dass hier irgendwann die Verschwörungstheoretiker auftauchen, aber das wann und wie....Wow!Da explodiert ne Bombe, niemand weiß was, niemand pusht es in irgendeine Richtung, weder islamisch, noch inländisch rechtsradikal oder noch absurder ala Nordkoreanisch und schon wird hier abgekotzt, wie schlimm die Amis doch sind und alle, die erstmal abwarten.
ALLE Anschläge Insidejobs?
Timithy Mcveigh ein Regierungskiller?
9/11 ganz sicher von Bush iniziiert?
Alter!Und dann immer von irgendwelchen Leuten, deren Posts man an gut zwei Händen abzählen kann und anscheinend nur hier sind, um politisch krude Thesen abzugeben.
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Falls du damit mich meinst: Das hab ich wohl michimannis Heldenaktion zu verdanken, das war in keiner Weise so gemeint wie du es aufgefasst hast und ich habe auch eine Erklärung nachgeschoben. In dem zensierten Part stand auch ganz eindeutig das dieser Gonzaleztyp ein Spinner ohnegleichen ist.
"Wir sollten uns nicht fragen, warum wir von Terroristen Bomben unter den Arsch gelegt kriegen, wir sollten uns fragen, warum wir nur so wenige Bomben unter den Arsch gelegt kriegen!" (v pispers)
Gestern Nacht ein wenig ferngesehen und dachte die Welt geht unter- auf jedem Sender (Inklusive Sky Sport lol?) wurde von dem Anschlag berichtet.
Ich bin schockiert darüber wie sensationsgeil die Medien sind und wie wenig auf objektive Berichterstattung (durch Auswahl der Gegenstände) geachtet wird.
Ok, ihc nehm mir jetzt einfach mal n bischen Zeit , und stelle mich eurer kritik.
Klar ist es für die betroffenen ein schwerer Schlag, das ihre Angehörigen bzw Sie selber Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sind.
Ob dies nun eine Tat von Moslems, Rechtsradikalen/Christlicher Fundamentalisten oder wem auch immer war, sei mal dahingestellt.
Auf unserer Welt leben ca 8 milliarden Menschen, davon ca 6 milliarden in absoluter Armut, 1Milliarde gehts ziemlich gut, und der Rest verhungert bzw. verdurstet ganz langsam vor sich hin, das verdursten geht zum Glück n bischen schneller.
Woher kommt diese oziale Ungerechtigkeit?
Liegt es daran das diese Menschen zu faul sidn um was zu leisten? Liegt es daran das sie keinen Zugang zu Rohstoffen haben?
Oder liegt es daran das unser Weltwirtschaftssystem darauf beruht das ganz wenige sehr sehr viel Geld verdienen und alle anderen quasi dafür Kürzer treten müssen?
ich verweise hier als quelle auf:
https://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:WH6XOEvi8n8J:www.unric.org/html/german/mdg/MP_PovertyFacts.pdf+&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESif11DGoS4V_9UlRSTxXEYbtFcRgT7ruaBHP85J2Qa8ZYFHjYReOBLjgUnmpy1wf_TJbKRJdFw5M5pvFIwXvQvj9Tstb5MTROS22opQIwHaP8F4R49klnGF9xNk1Md1uNgcx_9i&sig=AHIEtbQMj9G_gRUziz5m3X_jPbPxBaUWZg
studie der un zur lage in der welt, milleniumsprojekt
jedes jahr sterben ca 5 mio kinder vor ihrem 5ten lebensjahr an mangelernährung
alle 30 sekunden stirbt ein afrik. kind an malaria
alle 3,6 sekunden verhungert ein mensch
usw und sofort
all das sind direkte konsequenzen des kapitalistischen systems, welches amerika mit wehenden flaggen verteidigt und anführt.
das hin und wieder ein paar wenige mutige ihre freiheit riskieren und das leben anderer um auf diese ungerechtigkeiten aufzubegerhen ist da doch nur die logische konsequenz.
das nun ein paar us-amerikaner auf tragische weise ihr leben verloren haben ist natürlich traurig, aber es fällt eben mal ganz und gar nicht ins gewicht.
in relation zu den opfern der amerikansichen politik geshen sind diese opfer nicht mal der tropfen auf dem heißen stein, sondern würden in einer grafik noch nicht mal sichtbar sein.
also beleidigt mich ruhig als dummen verschwörungstheoretiker und lasst mich denken das der großteil der menschen gehringewachene, emotionslose roboter mongos sind die es einfach nicht besser machen wollen.
solange wir hier dem konsum fröhnen ist doch alles ok.
Original von EddiGonzalez
Ok, ihc nehm mir jetzt einfach mal n bischen Zeit , und stelle mich eurer kritik.Klar ist es für die betroffenen ein schwerer Schlag, das ihre Angehörigen bzw Sie selber Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sind.
Ob dies nun eine Tat von Moslems, Rechtsradikalen/Christlicher Fundamentalisten oder wem auch immer war, sei mal dahingestellt.
Auf unserer Welt leben ca 8 milliarden Menschen, davon ca 6 milliarden in absoluter Armut, 1Milliarde gehts ziemlich gut, und der Rest verhungert bzw. verdurstet ganz langsam vor sich hin, das verdursten geht zum Glück n bischen schneller.
Woher kommt diese oziale Ungerechtigkeit?
Liegt es daran das diese Menschen zu faul sidn um was zu leisten? Liegt es daran das sie keinen Zugang zu Rohstoffen haben?
Oder liegt es daran das unser Weltwirtschaftssystem darauf beruht das ganz wenige sehr sehr viel Geld verdienen und alle anderen quasi dafür Kürzer treten müssen?ich verweise hier als quelle auf:
https://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:WH6XOEvi8n8J: www.unric.org/html/german/mdg/MP_PovertyFacts.pdf+&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESif11DGoS4V_9UlRSTxXEYbtFcRgT7ruaBHP85J2Qa8ZYFHjYReOBLjgUnmpy1wf_TJbKRJdFw5M5pvFIwXvQvj9Tstb5MTROS22opQIwHaP8F4R49klnGF9xNk1Md1uNgcx_9i&sig=AHIEtbQMj9G_gRUziz5m3X_jPbPxBaUWZg
studie der un zur lage in der welt, milleniumsprojektjedes jahr sterben ca 5 mio kinder vor ihrem 5ten lebensjahr an mangelernährung
alle 30 sekunden stirbt ein afrik. kind an malaria
alle 3,6 sekunden verhungert ein menschusw und sofort
all das sind direkte konsequenzen des kapitalistischen systems, welches amerika mit wehenden flaggen verteidigt und anführt.das hin und wieder ein paar wenige mutige ihre freiheit riskieren und das leben anderer um auf diese ungerechtigkeiten aufzubegerhen ist da doch nur die logische konsequenz.
das nun ein paar us-amerikaner auf tragische weise ihr leben verloren haben ist natürlich traurig, aber es fällt eben mal ganz und gar nicht ins gewicht.
in relation zu den opfern der amerikansichen politik geshen sind diese opfer nicht mal der tropfen auf dem heißen stein, sondern würden in einer grafik noch nicht mal sichtbar sein.also beleidigt mich ruhig als dummen verschwörungstheoretiker und lasst mich denken das der großteil der menschen gehringewachene, emotionslose roboter mongos sind die es einfach nicht besser machen wollen.
solange wir hier dem konsum fröhnen ist doch alles ok.
Ne, in Afrika sterben die Kinder weil die Afrikaner einfach zu faul sind um richtig zu arbeiten. Die sind zufrieden damit! So zumindest argumentiert im Unterforum Politik/Geschichte die politische Rechte.
Mich persönlich stört am meisten, dass bei jeder gelegenheit die Linke Keule ausgepackt wird. Man muss aber nicht bei jeder gelegenheit die linke kapitalismuskritik-keule auspacken.
PS bin selber nen linker
Ne, in Afrika sterben die Kinder weil die Afrikaner einfach zu faul sind um richtig zu arbeiten. Die sind zufrieden damit! So zumindest argumentiert im Unterforum Politik/Geschichte die politische Rechte.
Ironie?
Mich persönlich stört am meisten, dass bei jeder gelegenheit die Linke Keule ausgepackt wird. Man muss aber nicht bei jeder gelegenheit die linke kapitalismuskritik-keule auspacken.
PS bin selber nen linker
ich bin kein linker, doch denke ich das kapitalismuskritik gar nicht oft genug geübt werden kann.
wem die osterinseln und deren schicksal ein begriff sind, der sollte auch verstehen warum es so wichtig ist kritik zu üben und aktiv umzusetzen.
ein (alt) griechischer gesetzteschreiber solon machte es anno dazumal zum verbrechen kritik nicht zu äußern, und sich der beqeuemlichkeits halber lieber ruhig zu verhalten. O-Ton, es ist ein Verbrechen für jeden Bürger, vor Meinungsverscheidenheiten zurückzuweichen.
Ich empfehle hierzu sich die Rede J.F. Kennedys
anzuhören.
Original von AnDwHy06
Mich persönlich stört am meisten, dass bei jeder gelegenheit die Linke Keule ausgepackt wird. Man muss aber nicht bei jeder gelegenheit die linke kapitalismuskritik-keule auspacken.
PS bin selber nen linker
Es ist angesichts der Realität schlichtweg völlig normal, dass diejenigen die den immensen und immer weiter ansteigenden Druck des Systems nicht mehr aushalten durchdrehen.
Die meisten dieser Menschen begehen Selbstmord, ganz wenige machen sowas. Ohne die linke Keule verstehen wir die Ursachen dieser Vorfälle nicht.
Original von EddiGonzalez
Ne, in Afrika sterben die Kinder weil die Afrikaner einfach zu faul sind um richtig zu arbeiten. Die sind zufrieden damit! So zumindest argumentiert im Unterforum Politik/Geschichte die politische Rechte.
Ironie?
Sarkasmus wenn überhaupt.
Aber lies selber nach. Ich empfehle dir den thread "pharma/generika" in besagtem Forum.