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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Tag 1 nach Modernainpfung, bisher tut nur der Arm ein bisschen weh, das war aber gefühlt bei der Keuchhustenimpfung letztes Jahr schlimmer.
Erfahrung im Impfzentrum war gut, alles super organisiert und alle Leute total nett. Musste nur leider ca. 45 Minuten warten, weil Moderna aus war und dann eine neue Lieferung kam.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Söder hat es weiter eskalieren lassen. "Söder, der auf möglichst rasche Kinderimpfungen dringt, hatte im Bayerischen Rundfunk betont, dass die STIKO eine Organisation ist, deren Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), die den Corona-Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen hat, „das sind die Profis“, sagte Söder. Seine Äußerung wurde weithin als Zweifel an der Professionalität der mit Fachleuten besetzten STIKO verstanden." Lol, in der Stiko sitzen Doktoren und Professoren. Außerdem steht sie nicht alleine mit ihrer Meinung da:
"Die federführende Entwicklerin des Astrazeneca-Impfstoffs, Sarah Gilbert, hat den Nutzen einer Corona-Impfung für alle Kinder in Frage gestellt. Die Politik sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse machen, sagte Gilbert im Interview mit "Welt" und anderen europäischen Medien.
Die Delta-Variante sei zum Beispiel sehr ansteckend, so dass Leute trotz zwei Impfungen mit einem milden Verlauf krank würden. Schwere Fälle und Todesfälle seien aber selten. "Wenn also die Übertragung nicht zu verhindern ist, und Kinder weder schwer erkranken noch sterben, dann stellt sich die Frage: Lohnt sich das Impfen?" Zugleich machte Gilbert deutlich, dass eine Impfung für manche Kinder sinnvoll sein könnte. "Für eine sehr kleine Zahl von Kindern ist das Virus gefährlich. Länder sollten erwägen, diese zu impfen", sagte Gilbert.

Wieso muss der sich da weiter einmischen? Der hat da null zu melden, ist fachlich nicht kompetent und sorgt für massiven Unmut bei allen Beteiligten. Der hätte es vor ein paar Tagen einfach gut sein lassen sollen.


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weissnich
Beigetreten: 28.01.2008

weil er der söder ist und denkt das bringt ihm wählerstimmen? wenn umfragen rauskommen das 90% der eltern gegen die impfung von ihren kindern sind, wird er sofort gute gründe finden warum man den kindern eine impfung nicht zumuten kann..


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MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von HijackerStar

Original von MfGOne

Original von HijackerStar
Btw in Sachen Impfquote halte ich immer noch daran fest, dass eigentlich 30% schon reicht und 50% absolut ausreichend sind.
Was man so hört von wegen 80% ist völliger Quatsch und solche Leuten haben anscheinend den Basisreproduktionsfaktor R nie so richtig verstanden, was der in einer Pandemie bedeutet.
Daher spielt es am Ende des Tages keine Rolle, welche Anzahl von Personen während einer verschwinden geringen Inzidenz nicht geimpft sind.

unglaublich, es kommt halt drauf an wie ansteckend eine Krankheit ist, aber Hijacker ist natürlich auch in dem Fall ein absoluter Fachmann und schwurbelt random werte rein.... :f_love:
Hab ich auch nicht geschrieben, dass die Ansteckbarkeit einer Krankheit keine Rolle spielt.
Aber die Zahlen liegen im Rahmen. Und wir haben die Inzidenz trotz durchgängig weltweiter Verbreitung mehrerer Varianten auf 5 gedrückt mit einer vollständigen Impfquote von bis dato unter 40.
Das ist quasi unter dem durchschnittlichen Level der normalen Erkältungskrankheit + Grippe im Sommer. Das checken einige wahrscheinlich nicht, dass die Gefahr rational anhand der Infektionszahlen und Todesopfer abgelesen wird.
Und die ist im Vergleich zur Pre-Impfphase zum Jahreswechsel nur noch ein winziger Bruchteil dessen.
Ist ja super, wenn wir 80% erreichen. Je mehr desto besser. Aber wie jeder erkennen kann, braucht man sie nicht, um die Pandemie bei uns zu beseitigen.
Statt uns nun total damit einzudecken und mit sinkenden Impfzahlen anzufangen Dosen wegzuschmeißen, sollte man sie lieber mal in die Teile der Welt liefern, die damit zügig auf ein gesundes Impfquoten-Level kommen könnten.

Ja, Zahlen knallen wieder massiv hoch grade seit Tagen, obwohl jeden Tag die Anzahl der vollständig geimpften steigt......könnte es evlt. und nur ganz vielleicht doch an der stark erhöhten Ansteckungsgefahr der Delta-Variante liegen? Müsstest halt erstmals hier im Forum zugeben, mal falsch gelegen zu haben. :|


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SteveWarris
Beigetreten: 28.03.2007

Wenn führende Virologen die den scheiß X Jahre studiert hat, sagen wir brauchen +80%-90% Impfquote glaub ich das erstmal. Aber auf die hört ja keiner und zieht entsprechend einfach mal durch. Die niedrigen Inzidenzen waren ja auch nur drinne wegen umfangreichen Maßnahmen. Werden sie aufgehoben oh wunder weil unbedingt Fußball laufen muss, weil Leute unbedingt feiern wollen, usw. etc. pp, gehen sie wieder hoch. sieht man jetzt ja zum dritten, viert, fünften mal je nach land. und natürlich setzten sich die ansteckenderen und robusteren varianten aufgrund des selektionsdrucks durch.


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Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Wie viel ansteckender die Delta-Variante zu sein scheint, sieht man auch an Südkorea, die erstmals die Maßnahmen verstärken müssen und trotzdem erstmalig mehr als 1500 Fälle pro Tag haben.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von SteveWarris
Wenn führende Virologen die den scheiß X Jahre studiert hat, sagen wir brauchen +80%-90% Impfquote glaub ich das erstmal. Aber auf die hört ja keiner und zieht entsprechend einfach mal durch.

Man sollte schon dazu erwähnen, dass die Zielstellung bei der Zahl 80-90% dann Herdenimmunität durch Impfungen ist. Ob wir das tatsächlich brauchen, um ein normales Leben zu führen, ist eine komplett andere Diskussion.

Halte es für sehr sinnvoll mit Impfquoten 50%+ das meiste aufzumachen und bisher zeigen die Zahlen, dass das auch richtig ist.


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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009

Ich denke auch, dass alle gesetzliche Maßnahmen 2-3 Monate nachdem genug Impfstoff für alle da ist beendet werden könnnen. Wer sich nicht impfen lassen möchte wird dann durch Krankheit imunisiert und gut.


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3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Ich wusste bislang nicht, dass es wohl möglich ist, Medikamente gegen Corona zu entwickeln, weil ich irgendwie dachte, gegen Viren gibt es kein Medikament. Allerdings habe ich jetzt durch Zufall erfahren, dass ca. 600 Medikamente erforscht werden. Auch von Pfizer. Einige davon haben wohl eine hohe Aussicht auf Erfolg, es sieht so aus, als würde es die Tablette gegen Corona geben und möglicherweise schon in einigen Monaten. Ich verstehe nicht, warum man nicht eher und verstärkt darauf gesetzt hat, als auf die Impfungen. Eine hohe Impfquote, die aller Voraussicht nach regelmäßig aufgefrischt werden muss, ist doch viel schwerer zu erreichen und vermutlich auch viel teurer und unterm Strich mit mehr Nebenwirkungen verbunden, als ein Medikament.

Umso unverständlicher, dass in Frankreich bereits im letzten Frühling ein bereits seit 40 Jahren bestehendes Medikament in ersten Tests erfolgreich gegen Corona getestet wurde, aber scheinbar von Behören lange kaum Beachtung erhalten hat. Spoiler: Mittlerweile ist es wohl in der Phase III Studie und man rechnet mit Ergbnissen im Spätsommer: https://www.arte.tv/de/videos/100942-000-A/frankreich-anti-covid-arznei-in-warteschleife/

Im Gegensatz zu Impfungen, wären doch Medikamente die Lösung für die Pandemie?! (Impfungen sind es deshalb nicht, weil auch Geimpfte nicht immun sind und sich gegenseitig ggf. unerkannt anstecken, was zu Mutationen führen kann gegen die die aktuelle Impfung nicht hilft, was wieder neue Impfungen erfordert usw.) Wer Symptome hat, wird getestet und bekommt bei einem positiven Testergebnis die Tabletten für die Therapie in Isolation zu Hause.

Zudem wächst die Hoffnung, dass gegen Ende des Jahres auch erste Medikamente zur Verfügung stehen könnten, die als Tablette gegen Covid eingenommen werden können. Sie würden im Erfolgsfall den Vorteil bieten, dass sie frühzeitig die Virusvermehrung hemmen und von Patienten zu Hause eingenommen werden können.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-therapie-neue-praeparate-wecken-die-hoffnung-auf-die-anti-covid-pille-fuer-zu-hause/27424192.html?ticket=ST-8952012-KTjLhGB1LTdi1hAbOCzr-ap4


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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009

Virostatika haben oft schwere Nebenwirkungen, sind auch schwer zu entwickeln und sollten i.d.r. nicht flächendeckend eingesetzt werden da sich sonst resistenzen bilden. Außerdem hast du ja selber schon beschrieben, dass ein Medikament gegen eine Pandemie sehr wenig bringt, da es erst zum einsatz kommt wenn die Leute Symptome haben und sich der Erkrankung bewusst sind. Da stecken sie aber sowieso nicht mehr viele Leute an, da sie in Quarantäne sind.


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skyvol
Beigetreten: 07.04.2008

Solange Medikmente Todesfälle verhindern und damit das Überlasten des Gesundheitssystems, sind sie doch eine gute (Teil-)Lösung?


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3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Original von Plastichamer
Virostatika haben oft schwere Nebenwirkungen, sind auch schwer zu entwickeln und sollten i.d.r. nicht flächendeckend eingesetzt werden da sich sonst resistenzen bilden.

In dem verlinkten arte Film geht es um ein seit 40 Jahren vorhandenes Medikament für Säuglinge. Ich denke die Nebenwirkungen halten sich bei der Zielgruppe wahrscheinlich Grenzen. Resitenzen werden auch gegen Impfstoffe gebildet, von daher kann das ja kein Argument gegen Medikamente sein, oder?

Außerdem hast du ja selber schon beschrieben, dass ein Medikament gegen eine Pandemie sehr wenig bringt, da es erst zum einsatz kommt wenn die Leute Symptome haben und sich der Erkrankung bewusst sind. Da stecken sie aber sowieso nicht mehr viele Leute an, da sie in Quarantäne sind.

Inwiefern ist das ein Problem? Man könnte höchstens sagen, dass es für Risikopatienten zu gefährlich ist, aber dafür gibts ja die Impfung. Auch Geimpfte werden sich untereinander anstecken, das möglicherweise nur nicht merken. Mutanten werden sich dadruch aber trotzdem bilden. Das Ziel der Impfung ist ja nicht das Virus auszurotten, was auch nicht funktioniert, sondern die schweren Verläufe zu verhindern. Das ginge mit Medikamenten in den meisten Fällen aber auch, die anderen haben die Option der Impfung.


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lausebub
Beigetreten: 22.06.2010

Kurzer Tripreport.
Gestern meine Kreuzimpfung AZ - Biontech erhalten und keinerlei Nebenwirkungen. Hatte nach der ersten AZ Impfung neie Todesnacht mit allem PiPaPo und habe gestern auf die Keule gewartet, die glücklicherweise nicht kam. :f_love:


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Wait for it... :)


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koeniksgeburt
Beigetreten: 17.10.2013

Ich warte seit Dienstag, nach AZ minimale Nebenwirkungen, nach Biontech gar nichts.


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PhoenixFFM
Beigetreten: 27.11.2007

Hatte AZ - Moderna.

1. Leichte Kopfschmerzen

2. Magenkrämpfe, erhöhte Temperatur, starke Müdigkeit


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Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006

Ich hatte zweimal Moderna. Nebenwirkungen (außer, dass ich die EInstichstelle ein paar Stunden gespürt habe) keine. Bin aber auch eher der unsensible Typ.


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matusow
Beigetreten: 24.10.2006

Auch 2x Biontech. Keine Nebenwirkungen.


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WarTop
Beigetreten: 08.01.2007

Kann jemand was zu Nebenwirkungen bei dem Johnson & Johnson Impfstoff berichten?


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Leichte Müdigkeit 1-2 Tage. Bissl schlapp gefühlt. Abends gerne mal um 20:00 Uhr schon Pennen gegangen. Alles entspannt.


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