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Coronavirus
 
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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Kimmichs Exitstrategy ist offenbar der Totimpfstoff:
https://www.focus.de/sport/fussball/persoenlich-noch-ein-paar-bedenken-kimmich-wartet-auf-speziellen-stoff-bayern-von-impf-skepsis-ueberrascht_id_24355656.html

Der Wird allerdings erst im Frühjahr zugelassen... :|

Finde seinen Besuch im Kinderhospiz genau so "schlimm", wie ungeimpfte Pfleger im Altersheim.
Rechtlich OK, ethisch katastrophal...


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Zitat
koeniksgeburt
Beigetreten: 17.10.2013

Wieso? Er ist doch gesund, was der Test zeigt auf den wir uns jetzt seit gefühlter Ewigkeit verlassen. Der Impfstoff hingegen naja, von Impfdurchbrüchen liest man nicht gerade selten. Zumal die Zahlen aktuell stark steigen trotz hoher Impfquote.

Das passt alles vorne und hinten nicht,l zusammen, wir sollten asap alle Maßnahmen aufheben und lernen mit dem Virus zu leben, in den Griff kriegen wir das Ding ja offensichtlich sowieso nicht.


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cientis
Beigetreten: 10.12.2009

was heißt genau so schlimm? die kimme ist da hin, um ein paar schöne fotos für instagram zu machen, während ungeimpfte pfleger immerhin noch einen mehrwert bringen.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Original von cientis
was heißt genau so schlimm? die kimme ist da hin, um ein paar schöne fotos für instagram zu machen, während ungeimpfte pfleger immerhin noch einen mehrwert bringen.

Und die Kinder haben sich nicht gefreut Kimmich zu treffen? Ist das kein Mehrwert?


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Zitat
cientis
Beigetreten: 10.12.2009

willst du mir erzählen, dass für ein krebskrankes kind ein besuch von kimmich gleich wichtig ist wie die betreuung durch einen pfleger?


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Original von cientis
willst du mir erzählen, dass für ein krebskrankes kind ein besuch von kimmich gleich wichtig ist wie die betreuung durch einen pfleger?

Habe ich nicht behauptet, nur, dass sein Besuch einen Mehrwert für die Kinder hat. Ich habe das nicht in eine Relation zueinander gesetzt. Ließ doch einfach mal meine Posts richtig.


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Zatox11
Beigetreten: 09.01.2011

Original von topspit
Aber dann geht es doch um den Impfstatus Kimmichs und nicht seine Begründung.

Bei einer Impfung gegen das Coronavirus darf die Überlegung aber nicht an dieser Stelle enden. Hier schützt die Impfung nicht nur die eigene Gesundheit, sondern die der Gesellschaft. Wenn also Bayern-Profi Joshua Kimmich sagt, er möchte sich (noch) nicht impfen lassen, bringt er mit seinem ungeimpften Körper nicht nur sich, sondern auch andere Menschen in Gefahr. Und lässt vor allem Solidarität vermissen.

Dieses Argument scheint für viele immer noch eine Art heilige Kuh zu sein. Dabei wird völlig unterschlagen, dass:
1. Fast alle dieser "anderen Menschen" selber die Möglichkeit haben, sich effektiv gegen Corona zu schützen, sei es durch Impfung, FFP2/3 Maske, Meidung risikoreicher Orte, oder eine Kombination aus besagten Maßnahmen.
2. Er alle 2-3 Tage getestet wird und damit das Risiko einer unbemerkten Infektion ebenfalls deutlich reduziert wird.

Dieses Narrativ, dass andere "seinem ungeimpften Körper" schutzlos ausgeliefert sind und keinerlei Chance haben etwas dagegen zu tun, ist einfach nicht haltbar.


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Zitat
killercrush3
Beigetreten: 01.07.2008

Jemand der sich alle 2-3 Tage einem pcr test unterzieht und sich an die Maßnahmen hält ist doch deutlich unwahrscheinlicher infiziert und ansteckend als ein geimpfter der sich nicht testen lässt. Bin selbst einer der wenigen in meinem Bekanntenkreis der bei infektion Symptome aufweist, nur dadurch ist die infektion überhaupt entdeckt worden. Hohe viruslast inkl infektiosität inklusive, obwohl geimpft. Wer ist dann besser im Krankenhaus bei den Patienten aufgehoben?


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Ja denke das wird bald kommen das sich wieder alle Testen lassen müssen, die inzidenzen gehen wieder durch die decke kann mir keiner erzählen das sich die 20% nichtgeimpften dauernd untereinander anstecken nur noch.


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Finde die Kausa Kimmich könnte sehr gut als anlass genommen werden, sich intensiv mit seinen gedanken (die von vielen ungeimpften geteilt werden) auseinander zusetzen und klar zu machen warum die sorgen unberechtigt sind (z.B. Langzeitfolgen)

Wäre imo eine der besten Aufklärungskampangen, die uns passieren könnten.


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Inzwischen weiß ich nicht, ob ein Ungeimpfter, der sich testet, nicht sicherer für alle umgebenden Mitmenschen ist, als jemand, der sich wegen seiner Impfung nicht mehr testet.


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iambetterthanyou
Beigetreten: 28.07.2007

Finde auch dass 1g = getestet + überall indoor gescheite Masken tragen, die einzige sinnvollen Maßnahmen sind um Verbreitung zu unterbinden. Dass die meisten Geimpften und Genesenen (die ich kenne) so tun, als gäbe es kein Corona mehr, schätze ich viel signifikanter ein.


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slotmachineFF
Beigetreten: 17.12.2009

Es geht aber bei 2G nicht nur um die Unterbindung der Verbreitung. Es geht auch darum, wer sich infiziert, also ob Geimpfter oder Ungeimpfter. Eine geimpfte Person kann sich idR ohne großen Folgen infizieren, während ein Ungeimpfter mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit zum Hospitalisierungsfall wird. Die generelle Verbreitung, gerade in den Wintermonaten, ist ohnehin kaum zu stoppen.

Jetzt kann man mit "Eigenverantworung" und "eigenes Risiko" der Ungeimpften argumentieren - dies wäre in der Theorie richtig, wenn die Anzahl der Ungeimpften keinen großen Einfluss auf die Intensivauslastung hätten bzw. eine Überlastung sehr unwahrscheinlich wäre. Da sind wir aber - der geringen Impfquote sei dank - noch nicht angekommen. Und so lange ist es mMn auch richtig an 2G festzuhalten.

1G (also Tests only) halte ich nicht für durchsetzbar und zielführend + deutlich teurer. Ziel sollte sein, die 2G Gruppe so lange kontrolliert zu erweitern (durch Impfung und leider auch, da es viele nicht anders wollen, gebremst durch natürliche Infektionen), bis wir uns leisten können, wirklich "mit dem Virus zu leben" (also bei einer entsprechend hohen Impf + Genesenenquote). Dies sollte dann hoffentlich im Frühjahr sein, wo dann die letzten Maßnahmen fallen könnten.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von HijackerStar
Inzwischen weiß ich nicht, ob ein Ungeimpfter, der sich testet, nicht sicherer für alle umgebenden Mitmenschen ist, als jemand, der sich wegen seiner Impfung nicht mehr testet.

Das ist doch schon lange gar nicht mehr die Frage? Jemand der sich täglich testen lässt ist eine geringere Gefahr für seine Mitmenschen als ein Geimpfter. Das Problem ist aber, wenn sich der Getestete infiziert, dass er dann ins Krankenhaus muss mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit. Dazu kommt dann noch die Geldfrage der Tests. Der Zeitaufwand usw.

Die richtige Frage ist ja wie wir möglichst ohne eine Überlastung des Krankenhaus alle Leute immun bekommen. Impfen und/oder anstecken wird sich JEDER mit Corona. Es geht also nicht mehr darum möglichst wenige Ansteckungen zu haben. Ein Geimpfter hat ein geringeres Risiko an Corona zu erkranken und ein geringeres Risiko auf einen schweren Verlauf. Entsprechend ist das im Moment die beste Personengruppe und entsprechend wird diese bevorzugt.


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rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von Spiike
Das führt auch mal dazu, dass ein Beitrag im ersten Impuls gelöscht wird und nach einer entsprechender Reflektierung wieder hergestellt wird.
MfG Spiike

Könntest du das mal für mich übernehmen, sonst muss ich wieder alles neu schreiben? :f_grin:


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Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Done.
Du findest deinen Beitrag hier:
https://forums.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?postid=20523962#post20523962

Da du dich unaufgeregt um einen Kompromiss bemüht hast, ist hiermit deine Verwarnung wieder gelöscht.

MfG Spiike

edit:
Du könntest aber mal noch den Link zur Quelle nachreichen.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Original von AyCaramba44

Original von HijackerStar
Inzwischen weiß ich nicht, ob ein Ungeimpfter, der sich testet, nicht sicherer für alle umgebenden Mitmenschen ist, als jemand, der sich wegen seiner Impfung nicht mehr testet.

Das ist doch schon lange gar nicht mehr die Frage? Jemand der sich täglich testen lässt ist eine geringere Gefahr für seine Mitmenschen als ein Geimpfter. Das Problem ist aber, wenn sich der Getestete infiziert, dass er dann ins Krankenhaus muss mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit. Dazu kommt dann noch die Geldfrage der Tests. Der Zeitaufwand usw.

Die richtige Frage ist ja wie wir möglichst ohne eine Überlastung des Krankenhaus alle Leute immun bekommen. Impfen und/oder anstecken wird sich JEDER mit Corona. Es geht also nicht mehr darum möglichst wenige Ansteckungen zu haben. Ein Geimpfter hat ein geringeres Risiko an Corona zu erkranken und ein geringeres Risiko auf einen schweren Verlauf. Entsprechend ist das im Moment die beste Personengruppe und entsprechend wird diese bevorzugt.

Das hört man ja oft. Kann das auch mal jemand belegen? Glaube ich nämlich nicht so richtig. Die Schnelltests sind ja auch relativ fehleranfällig. Demgegenüber ist es ja auch soweit ich weiß immer noch so, dass die Gefahr sich als Geimpfter anzustecken deutlich geringer ist.
Edit: Ok. Lese gerade das "täglich". Da mag es vielleicht sogar stimmen, das ist ja aber wohl bei den wenigsten der Fall. Vor allem nicht bei irgendwelchen 3G Veranstaltungen. Da wird ja meist wohl nur kurz davor getestet. Die Behauptung hört man aber auch da oft.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Kommt immer auf den Test drauf an. Als Profifußballer wird Kimmich afaik regelmäßig PCR getestet.
Damit ist es idT. ziemlich safe, dass er ohne Infektion herumläuft.

Sieht bei Antigenschnelltests halt anders aus, weil ~40% Fehlerquote.
Entsprechend sind alle Konzepte für Großveranstaltungen mit Schnelltests fürn Poppes, weil zu viele Infizierte durchrutschen und die anderen Ungeimpften auf der Veranstaltung anstecken können. Ist bei 2G halt egal, weil alle geimpft sind und kaum einer schwer erkrankt...

Schnelltests eigenen sich imo nur für Tests von festen Kohorten in Schulen und Arbeitsstätten...


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rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von josch2001
.....dass die Gefahr sich als Geimpfter anzustecken deutlich geringer ist.

Die Gefahr sich anzustecken ist für einen Geimpften ohne Maske und AHA-Regeln vermutlich deutlich höher (siehe 2G-Events), als für einen Ungeimpften mit Maske und AHA-Regeln (siehe ÖPNV).


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

1G also nur testen, ginge nur wenn man überall express PCR tests hat. das ist leider nicht möglich finanziell und logistisch. Die schnelltests sind wie hier gesagt zu ungenau. deshalb macht 2G auch Sinn. Ok wäre imo auch wenn PCR getestete ungeimpfte an 2G veranstaltungen teilnehmen würde, das würde aber wieder für die ein relativ großes ansteckungsrisiko bedeuten.


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