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StratoPrince187
Joined: 12.09.2006

Finds gut das es aufgearbeitet wird, im Ergebnis ist es einfach so, das vieles noch ausgewertet werden muss. Rückblickend waren die Maßnahmenbegründungen wissenschaftlich wohl nicht haltbar. Daher wäre ein lockerer Umgang mit der Corona Krise meines Erachtens der bessere Weg gewesen.

In dem Zusammenhang dann auch an sry an smartdevil den ich persönlich angegangen bin. Hab mich da triggern lassen.

Bin gespannt wie die Erkentnisse am ende sein werden.
- Corona Virus ungefährlich, Impfung ungefährlich ist noch ein These die ich vertrete

Man muss ja auch anerkennen das Omicron selbst aus der Mutation entstanden ist und nicht herbeigeführt wurde. Unser Einfluss auf die Pandemie, die durch Omicron ja richtung ende geht, war daher gering. Ob man da jetzt signifikant mehr value herausgeholt hat (Impfung, Lockdowns,) auf die Gesamtbevölkerung, weiß ich nicht. Aber wie gesagt, jeder wie er will.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Joined: 09.10.2011

Original von StratoPrince187
Finds gut das es aufgearbeitet wird, im Ergebnis ist es einfach so, das vieles noch ausgewertet werden muss. Rückblickend waren die Maßnahmenbegründungen wissenschaftlich wohl nicht haltbar. Daher wäre ein lockerer Umgang mit der Corona Krise meines Erachtens der bessere Weg gewesen.

In dem Zusammenhang dann auch an sry an smartdevil den ich persönlich angegangen bin. Hab mich da triggern lassen.

Bin gespannt wie die Erkentnisse am ende sein werden.
- Corona Virus ungefährlich, Impfung ungefährlich ist noch ein These die ich vertrete

Man muss ja auch anerkennen das Omicron selbst aus der Mutation entstanden ist und nicht herbeigeführt wurde. Unser Einfluss auf die Pandemie, die durch Omicron ja richtung ende geht, war daher gering. Ob man da jetzt signifikant mehr value herausgeholt hat (Impfung, Lockdowns,) auf die Gesamtbevölkerung, weiß ich nicht. Aber wie gesagt, jeder wie er will.

Wie kommst du darauf, dass die Maßnahmenbegründungen wissenschaftlich nicht haltbar waren? Welche konkreten Maßnahmen hast du im Sinn? Rechtlich waren sie jedenfalls haltbar.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Im Großen und Ganzen waren die Maßnahmen die meiste Zeit über die Pandemie betrachtet wissenschaftlich haltbar, weil sie ja auch von den wissenschaftlichen Gremien in Deutschland so empfohlen wurden. Teilweise sogar strenger oder eher. Das haben sie sich ja nicht einfach so ausgedacht.

StratoPrince187 war einfach schon sehr lange gedanklich auf einem ganz anderen Weg und hat irgendwie versucht gegen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Empfehlungen zu argumentieren. Wirkt jetzt als ob die Omikronmutation und die mittlerweile zum Teil fragwürdigen Maßnahmen, dir vor allem von der Politik und nicht Wissenschaft ausgehen, für ihn jetzt eine Bestätigung wären, dass er schon damals Recht hatte. Was ich für Unsinn halte. Vor allem wenn man so einen absoluten Satz raushaut "Rückblickend waren die Maßnahmenbegründungen wissenschaftlich wohl nicht haltbar." der ja alles einschließt.


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Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von Paxis
Im Großen und Ganzen waren die Maßnahmen die meiste Zeit über die Pandemie betrachtet wissenschaftlich haltbar, weil sie ja auch von den wissenschaftlichen Gremien in Deutschland so empfohlen wurden. Teilweise sogar strenger oder eher. Das haben sie sich ja nicht einfach so ausgedacht.

Das ist einfach so nicht richtig und defacto würden sich die meisten Maßnahmen einfach so ausgedacht.

Dass Beschränkung des Kontakts und Masken die Infektion entschleunigen, ist glaube ich eher trivial.

Mir ist aber keine wissenschaftliche Studie bekannt, die den Effekt der einzelnen Maßnahmen methodisch aufarbeitet und den Effekt sauber quantifiziert; insbesondere nicht über den Gesamtpandemieverlauf


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Zitat
OnkelHotte
Joined: 16.01.2005

Original von killercrush3

Deutschland müsse sich auf beide Szenarien einstellen, sagte er. "Wir brauchen Impfstoff gegen beide Varianten. Das wird sehr teuer. Aber ein weiterer verpasster Herbst wäre für die Wirtschaft unbezahlbar." Die Bundesregierung rechnet im September mit einem Impfstoff gegen die Omikron-Variante.

Lauterbach machte der Union in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe. "Die Impfpflicht hätte alles einfacher gemacht. Die Union trägt die Schuld, wenn die Impflücke zu vermeidbaren Toten und Beschränkungen führt", sagte er. "Ohne ihre parteitaktische Blockade wäre die Impfpflicht gekommen."

Dieser Typ ist einfach nur wahnsinnig und hat offensichtlich keinerlei Interesse daran wieder zur Normalität zurückzukehren. Stattdessen stimmt er schonmal auf die kommenden, angeblich unausweichlichen herbstmaßnahmen ein und schiebt vorsorglich den schwarzen Peter allen zu, nur nicht denen die die Maßnahmen beschließen.

Ich würde mir wünschen, dass die Regierung nicht von einem Extrem ins nächste wechselt und obejktiv gute Prävention betreibt, die maximal auf wissenschaftlichen Ergebnissen beruht.

Man muss schon bedenken, dass "wir" aktuell eine "Scheiss egal Haltung" haben (zurecht!), da Deutschland gerade frisch durchseucht mit einer relativ harmlosen Variante ist und auch noch der Sommer vor der Tür steht.
Im Herbst wird sowohl Impfschutz als auch Schutz nach Infektion abgeschwächt oder gar verflogen sein und eine neue Welle ist imo wohl das wahrscheinlichste Szenario.
Im schlimmen Fall kommt eine Variante, die wieder mehr schwere Verläufe erzeugt als Omicron.
Meiner Meinung nach sollte die Regierung jetzt im Sommer folgendes tun:

- Weiter Impf-Kampagne für Risikogruppen fahren. Es braucht keine Impfpflicht, um weiter auch zur Viert-Impfung aufzurufen
- Für den schlechten Fall, dass wir eine tödlichere Variante im Herbst bekommen, die auch jüngere schwer nerven kann, soll eine Infrastruktur geschaffen werden, die es ermöglicht, bei Bedarf die gesamte Bevölkerung relativ zügig erneut durchzuimpfen
- Ich würde mir maximale Förderung von Studien wünschen, die vor allen Dingen den Schutz vor schwerem Verlauf analysieren. Wie lange hält er nach Impfung? Wie lange nach Infektion? Was ist die optimale Impfstrategie, um Risikogruppen zu schützen?

Maßnahmen in den Vordergrund zu stellen, ist halt in der Tat Quatsch, weil Maßnahmen nur Symptombekämpfungen sind. Die (mutmaßlichen) Symptome sind:
1. Risikogruppen nicht geimpft
2. Gesundheitssystem nicht belastbar genug

--> Gegen diese beiden Symptome macht man Maßnahmen zwecks "flatten the curve".
2 hat sich bisher als nicht relevant gezeigt (Gesundheitssystem wird nicht überlastet) und anstelle mit Maßnahmen Zeit zu schinden, um 1 zu erreichen, sollte man lieber die ruhigen Monate nutzen, um überhaupt keinen Zeitdruck für 1 haben zu müssen.

Aber das sehe ich halt leider immer wieder kommen. Der Sommer wird vertrödelt. Im Herbst heißt es "Wir müssen die ganze Bevölkerung Viertimpfen (Wenn es eine neue, böse Variante geben sollte) und dann ist wieder nichts vorbereitet, Impfzentren sind irreversibel geschlossen und müssen von Scratch neu aufgebaut werden, und man fängt wieder mit Maßnahmen an, um Zeit dafür zu schinden, was man im Sommer in Form von Untätigkeit verschlafen hat.
Hoffentlich nicht, aber es wurde in den letzten 2 Jahren nicht das Vertrauen geschaffen, dass man blind drauf hoffen kann, dass die Basics richtig gemacht werden.


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Zitat
Sascha2911
Joined: 05.10.2007

Original von Penishaubize
Dass Beschränkung des Kontakts und Masken die Infektion entschleunigen, ist glaube ich eher trivial.

Und ich glaube das war einer der wichtigsten Punkte um die Wellen niedrig zu halten.


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Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Ja, aber die Fragestellung seit diesem Jahr wäre, warum man die Welle überhaupt niedrig halten wollte.

Mindestens retrospektiv völlig unnötig und wahrscheinlich auch gar nicht mal so clever Infektionen auf eine gerade frisch geimpfte Bevölkerung zu behindern, anstatt gerade dann durchlaufen zu lassen.

Und wenn man uns jetzt mal in der Coronaperformance mit Schweden vergleicht, kann man angeordnete Maßnahmen generell auch durchaus in Frage stellen.


Antwort
Zitat
Sascha2911
Joined: 05.10.2007

Um ein Überlastung (auch durch Ausfall wegen Q) zu verhindern.

Es geht und ging ja nicht nur um dieses Jahr.


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Zitat
StratoPrince187
Joined: 12.09.2006

Alle Maßnahmen wurden ja stets wisschenschaftlich begründet als wäre dies einzige Wahrheit (Alpha/Delta) um dann im laufe der Pandemie selbst die schlechte Datenlage anzuerkennen. Mal abgesehen davon das die Pandemie nicht von Menschen zurückgedrängt wurde sondern durch Mutation halte ich einen smootheren Umgang mit der Pandemie für die bessere Strategie.

Also was nicht geht ist zu sagen "hey bei alpha/delta" haben wir alles richtig gemacht. Das ist halt einfach nicht beweisbar und muss ausgewertet werden, mag sein das man punktuall mit den Maßnahmen was erreicht hat nur muss man die Kollateralschäden auch mit einbeziehen. Das ist halt einfach Komplex und wird jahre dauern, klare ergebnisse zu bekommen. Eine gewisse Offenheit muss man dann schon haben, da es nicht darum geht im Einzelfall recht zu haben sondern für die Zukunft zu lernen. Meine Grundthese das ein smootherer Umgang mit der Pandemie besser wäre, halte ich für korrekt. Mal abgesehen das Pandemiekommunikation eine absolute Katastrophe ist und einfach alles ungefiltert in den Mainstream gelangt ist um hauptsache ein paar klicks mehr zu generieren. Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wurde gegen kurze quik wins getauscht. Das geht halt nicht und sollte auch durch Rücktritte kompensiert werden wenn man Vertrauen geegenüber der Bevölkerung wieder gewinnen möchte.


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Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

Es ging nie darum die Pandemie zurückzudrängen sondern die Spitzen zu glätten, so dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird bis wir eine so breite Immunität in der Bevölkerung haben, dass möglichst ohne Maßnahmen keine Gefahr mehr besteht, dass das Gesundheitssystem überlastet wird.

Rückblickend hätte man sicher die ein oder andere Maßnahme deutlich früher verschärfen/einsetzen sollen (Homeofficepflicht) und andere (sinnlose) Maßnahmen (Wie das Verweilverbot) einfach sein lassen.

Die ganze Krisenkommunikation war ein totales Desaster.


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Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Man hätte das schon Anfang des Jahres alles aufheben können, nachdem Länder wie UK, USA, Schweden, kurze Zeit später Dänemark, Niederlande, Schweiz, etc. sich allmählich mehr oder weniger von allen Maßnahmen problemlos verabschiedet haben.

Dann wurde bei uns zuerst durchs Dorf getrieben, dass unsere Impfquote zu tief sei, was falsch ist, dann dass man damit die Pandemie verlängern könnte, was auch falsch ist, dann dass man sonst Probleme im Herbst/Winter bekommt, was absoluter Schwachsinn ist.

Und jetzt sind wir gerade frisch aus verlängerten Maßnahmen, in Hamburg und MVP aus einem unbegründeten Hotspot, haben offiziell immernoch 3G Einreiseregeln mit 9-Monate Laufzeit auf die Doppelimpfung (also effektiv eher 2G+ bei Einreisen), ziehen unsere 'BaSiSsChUtZmAẞNaHmEn' anscheinend durch den ganzen Sommer und Kalle wird nicht müde vor irgendeiner neuen Killervariante zu warnen.

Und daran ist insgesamt exakt gar nichts wissenschaftlich begründet.


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n0gg
Joined: 27.01.2007

Gibt es denn bei euch noch Einschränkungen?
Also mein Leben ist quasi wie vor der Pandemie.
Einzige wo ich noch minimal was habe ist der Selbsttest auf der Arbeit und ne Maske beim Arzt.


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HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Beim Amt war ich und weil da Masken erwünscht sind, habe ich sie aufgesetzt.
Solange man eine Maske nicht ewig trägt, finde ich es eh nicht wild.
Wer ÖPNV fährt, wird sicher noch mehr damit zu tun haben. Muss ich dank Home Office nicht mehr.
Ansonsten ist endlich mal wieder ein Hauch Normalisierung eingekehrt.
Dazu kommt, dass ich bis heute nicht ein einziges Mal nachweislich Corona erkrankt war.
Würd mich zwar sehr wundern, wenn ich es tatsächlich auch nicht hatte, nennenswerte Symptome hatte ich aber glücklicherweise nicht seit 2020 gehabt.


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FiftyBlume
Joined: 06.06.2010

Original von Powerqueen
Wie kommst du darauf, dass die Maßnahmenbegründungen wissenschaftlich nicht haltbar waren? Welche konkreten Maßnahmen hast du im Sinn? Rechtlich waren sie jedenfalls haltbar.

Zum wissenschaftlichen Aspekt:
Alleine der innerdeutsche Flickenteppich der Maßnahmen - beispielsweise Art der Maske, 2G+ Regelungen - zeigt doch schon deutlich, dass es sich nicht um im engeren Sinne wissenschaftlich begründbare Maßnahmen gehandelt haben kann.

Zum rechtlichen Aspekt:
Aus den entsprechenden Urteilen wird vor allem eines deutlich: "rechtlich haltbar" heißt nur "nicht erwiesenermaßen zum damaligen Zeitpunkt falsch".

Beispiel Ausgangssperren:
Diese Maßnahme wurde nahezu immer als Teil eines Pakets in Extremsituationen verabschiedet oder nur lokal begrenzt eingesetzt (afair einige bayrische Städte).
Der fundierte wissenschaftliche Nachweis der Wirkung bzw. Nicht-Wirkung war dadurch kaum möglich.

Weitere Beispiele:
- Forderungen aus der wissenschaftlichen Welt Maßnahmen so zu verabschieden, dass ein Auswertung möglich wird
- Forderungen nach einer besseren Datenlage
- Nicht-Beachtung von Aerosol Experten
- Impflogistik (100% der Zweitimpfung im Lager vorhalten)

Insgesamt sollte man sich hier auch davon lösen, dass es nur die Kategorien "haltbar" und "nicht haltbar" gibt.


Antwort
Zitat
JonKing89
Joined: 03.04.2007

Original von n0gg
Gibt es denn bei euch noch Einschränkungen?
Also mein Leben ist quasi wie vor der Pandemie.
Einzige wo ich noch minimal was habe ist der Selbsttest auf der Arbeit und ne Maske beim Arzt.

Bis auf ÖPNV bei mir keine. ÖPNV nervt mich aber schon, liegt aber auch daran, dass ich öfter mit dem zug unterwegs bin - gerade im Sommer.


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Super Moderator
Spiike
Joined: 10.07.2014

Aufgeräumt.
Wir sind hier im Coronavirusthread. Wenn ihr über Affenpocken sprechen möchtet dann eröffnet bitte einen eigenen Thread.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
Super Moderator
Spiike
Joined: 10.07.2014

Verwarnung an CMB wegen Spam/Beleidigung.

MfG Spiike


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meistermieses
Joined: 31.12.2006

Die Zahlen steigen wieder. Ich trage auf Empfehlung von Lauterbach jetzt wieder Maske und lasse mich am Freitag zum vierten Mal impfen. Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, die neue Welle kommt gerade.


Antwort
Zitat
Carty
Joined: 17.05.2006

Original von meistermieses
Die Zahlen steigen wieder. Ich trage auf Empfehlung von Lauterbach jetzt wieder Maske und lasse mich am Freitag zum vierten Mal impfen. Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, die neue Welle kommt gerade.

Es kann jeder halten, wie er möchte. Aber warum muss man es so rausposaunen und indirekt anderen Menschen dies vorschreiben wollen?


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Chewie
Joined: 02.09.2007

Original von meistermieses
Die Zahlen steigen wieder. Ich trage auf Empfehlung von Lauterbach jetzt wieder Maske und lasse mich am Freitag zum vierten Mal impfen. Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, die neue Welle kommt gerade.

Hättest du das mal von Anfang an ernst genommen, dann wärst du jetzt zumindest bei Impfung Nr. 5 oder 6... Trotzdem viel Glück!


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