Zum Forum springen
Coronavirus
 
Benachrichtigungen
Alles löschen
32.6 K Beiträge
630 Benutzer
436485 Reactions
2.9 M Ansichten
lostsoul
Beigetreten: 11.04.2007

Original von AyCaramba44

Original von lostsoul
Hab ja erzählt das Freundin in ner UNI Klinik in NRW arbeitet.

Haben heute den ersten Infizierten Arzt gehabt und direkt viele Ärzte in die Quarantäne entlassen. Mit einigen von den Ärzten, die heute in Quarantäne entlassen wurde, hat meine Freundin eng (nicht so eng, ihr Schweine) zusammen gearbeitet. Dieser Arzt wurde heute getestet und bekommt wohl Morgen das Ergebnis mitgeteilt, ob dann meine Freundin auch getestet wird, weiß sie noch nicht. Wenn der betreffende Arzt jedoch Corona Positiv ist, können sie wohl die Abteilung komplett schließen. Mal sehen. Für mich als Immunsupressiver jetzt auch maximal ungeil.

Die Anweisung, dass alle Kontaktpersonen im Krankenhaus automatisch auch dann 14 Tage in Quarantäne müssen ist schon überholt, weil nicht praktikabel. Theorie und Praxis passt einfach nicht zusammen. Entsprechend wird der Rest des Personals getestet und arbeitet weiter solange man sich nicht schlecht fühlt. Ist zwar alles andere als optimal, geht aber nicht anders, da sonst in wenigen Tagen alle Ärzte nicht mehr da wären.

Alle Ärzte (die Kontakt hatten) sind jetzt in einer 24h Quarantäne, so ist es dort wohl üblich.
Wenn er Morgen positiv ist, berichte ich Mal wie es weitergegangen ist


Antwort
Zitat
ZwoSiebenoff
Beigetreten: 12.01.2007

Ich hoffe für Dich und Deiner Freundin, daß es etwas "negativ"-es zu berichten gibt.


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

heute erstmal über 300 Infizierte. Ich hoffe unsere Maßnahmen werden am Ende nicht zu spät ergriffen, aber langsam befürchte ich es :f_cry:


Antwort
Zitat
weissnich
Beigetreten: 28.01.2008

die menschen sind halt strotzdumm.. ich war heute der einzige der handschuhe anhatte beim einkaufswagenschieben.. und ich glaub nicht das alle anderen desinfektinsmittel im auto hatten.. mit so kleinen massnahmen kann man schon soviel schutz erreichen..


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von Mati312
Warum ist es eigentlich so schwer hunderttausende atemmaschinen zu produzieren weltweit innerhalb 1-2 monaten wenn man es wirklich darauf anlegt? Und warum läuft die atemmaschinen Produktion nicht schon seit mindestens einem monat auf Hochtouren weltweit?

Wir hatten auch vor Ausbruch des Coronavirus öfters über Wochen Lieferschwierigkeiten bestimmter Medikamente, das kommt dabei raus, wenn teils nur noch ein einziger Hersteller die produziert, meistens die ganz billigen Chinesen. Wir sind halt beschissen geizig und die Verwertungslogik des derzeitigen Spätkapitalismus sorgt für solche großartigen Dinge! :truestory: Original von storbran
Die paar Masken von Ay sind vermutlich ein Klacks gegenüber dem was nun wegen Ausfuhrverboten an Zöllen hängt und sowohl im Ausfuhr- wie auch im Zielland gut gebraucht werden könnte. Und die Politiker streiten sich munter weiter während die Ware in irgendwelchen Zollfreilagern steht.
Ob man ihm oder sonstwem, der damit etwas extra Kohle gemacht hat etwas vorwerfen möchte soll jeder selber für sich entscheiden.
Ich denke aber nicht, dass es hier viele gibt, die selber noch nie so etwas gemacht haben, was man ihnen vorwerfen könnte.
Wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein...

gutes Argument immer sowas..... :| Original von BudSpencer8
Ein Spekulant flacht durch seinem Kauf zu tiefen Preisen und seinem Verkauf bei hohen Preisen die Preiskurve ab. Er sorgt so für ein besseres Nachfrageprofil welches die Hersteller leichter bewältigen können. Für einen Hersteller ist nichts schlechter als ein kurzer Nachfragespike welchen man nicht bedienen kann, besser ist es die Nachfrage über einen längeren Zeitraum zu strecken. Jemand der sich im Extremfall in weiser Vorraussicht Anfang Dezember mit Masken eingedeckt hätte und diese jetzt verkaufen würde hätte die Hersteller entlastet und für ein insgesamt höheres Angebot gesorgt.

Gehört hier nicht hin ist aber nichts weiter als simple Ökonomie.

Auch ein frühzeitiger Hamsterkäufer handelt btw nicht assozial sondern sozial da er die Nachfrage lange vor einem tatsächlichen Engpass erzeugt und somit zum Zeitpunkt des Engpasses dann nicht ein weiterer Bedürftiger ist welcher sich um die begrenzten Lebensmittel prügelt. In diesem Sinne handelt derjeninge assozial welcher jegliche Vorraussicht vermissen lässt und dann zu tatsächlichen Engpässen in der Krise beiträgt.

Ja, simple Okönomie, die geht auch vom homo oeconomicus aus :f_drink:


Antwort
Zitat
JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007

Kurzfassung:

How Serious is the Coronavirus? Infectious Disease Expert Michael Osterholm Explains | Joe Rogan


Antwort
Zitat
kelric
Beigetreten: 16.11.2007

Das größte Problem an Corona ist halt gerade nicht die generelle Legalität, sondern dass man das Gesundheitspersonal aufgrund fehlender Schutzausrüstung nicht ausreichend schützen kann. Die haben unter den Folgen von Corona eh schon stärker zu leiden als die Normalbevölkerung und zusätzlich hat eine Infektion weitreichendere Folgen (Arbeiter fehlt dem Gesundheitssystem; viele (kranke) Personen die man anstecken kann durch engen Kontakt). Zusätzlich kann man es eigentlich niemandem verübeln, wenn man keine Lust mehr hat zu arbeiten, wenn der Arbeitgeber es nicht hinbekommt die notwendige Schutzausrüstung zu stellen. Wenn die Situation mit der Versorgung sich in nächster Zeit nicht fundamental ändert, kann man es eigentlich keinen Hausarzt verübeln erstmal in den Urlaub zu fahren...


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Mittlerweile verläuft ja so einiges in einem Kompetenzgerangel wo scheinbar niemand auch nur irgendetwas darf. Union vs. Bayern soll z.B. vor Zuschauern stattfinden. CL Bayern - Chelsea nicht. Die Situation ist in Berlin ähnlich wie in München. Ich finde es eine Sauerei wie man so wichtige Entscheidungen quasi kleinen Leuten überlässt. Eigentlich müsste da mindestens mal ein viel schärferes Wort her, dass es so nicht geht! Es geht mittlerweile um mehr als das Einzelschicksal von Wenigen.

Wie sieht es eigentlich mit den Notstandsgesetzen aus? Im Katastrophenfall und bei einem inneren Notstand dürfen diese angewendet werden. Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus, aber es muss doch möglich sein das irgendwie Deutschlandweit zu regeln. Hat da jemand eine Idee?


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Zu dem Zeitpunkt, wo AyCaramba gekauft hat, hatten offensichtlich alle Krankenhäuser und Ärzte ihren prognostizierten Bedarf bereits gedeckt. Sonst hätten sie ja auch einfach mehr für einen Bruchteil der Kosten kaufen können.
Der Bedarf, der jetzt eingetreten ist, wurde einfach von vielen sträflich unterschätzt. Wo AyCaramba seine Masken gekauft hat, waren die ganz weit weg von irgendeiner Knappheit. Die Story "ist nur eine Grippe", "weit weg von einer bedrohlichen Krankheit" war noch aktuell. Jeder hätte die Möglichkeit gehabt, diese Masken zu horten und jetzt zum EK den Krankenhäusern und Ärzten zur Verfügung zu stellen. Vermutlich wäre auch der doppelte Preis jetzt noch moralisch akzeptabel. Hat aber keiner gemacht.

Hier jetzt AyCaramba einen Vorwurf zu machen, er hätte Mitte Januar gewissenlos gehandelt, ist halt schon hart lächerlich. Er hat gespielt und gewonnen, das ist die ganze Geschichte.


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Original von JollyRoger183

Kurzfassung:

How Serious is the Coronavirus? Infectious Disease Expert Michael Osterholm Explains | Joe Rogan

Wäre für mich immer noch ein Plädoyer für drei Dinge:
- Risikogruppen schützen,
- Für alle anderen zwar keine unnötigen Massenveranstaltungen, aber die globalen Lieferketten vor allem für Medikamente, Medizingeräte, Hygieneartikel etc. am laufen halten.
- Strengere Hygienevorschriften in Krankenhäusern und überall da wo zwangsweise viele Leute zusammen kommen.


Antwort
Zitat
jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

Corona ist las Vegas angekommen, mgm schließt alle buffets, vielleicht für die interessant die in naher Zukunft dort hin wollen. Der nfl Draht findet wohl trotzdem statt. Mitarbeiter die krank sind werden weiter bezahlt, und es werden Zelte an Krankenhäusern aufgebaut. Schon behängstigend wenn in einer Stadt Wo Geld wichtiger als alles andere ist Solche Maßnahmen getroffen werden


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Wenn man nach China, Taiwan und Südkorea schaut, meint ihr es ist die richtige Idee 60-70% an Infizierte hinzunehmen? Und wenn ja, wie geht man das am besten an? Besteht dann bei so vielen Millionen nicht auch eine viel höhere Gefahr, dass wir nächstes Jahr mit einem mutierten Virus wieder das gleiche Problem haben und sich wieder alle anstecken können? Könnte es nicht sogar sein, dass uns andere Länder dann auch irgendwann isolieren. Wir haben Angst gegen China was zu unternehmen. Aber China kaum etwas gegen Deutschland.

Nehmen wir an, die Politik und scheinbar auch der Großteil der Bevölkerung, wollen das so, macht es dann nicht Sinn die älteren zu Hause unter Quarantäne zu stellen und den Rest der Bevölkerung es "schnell" auszufechten? Heißt gar nichts verbieten und die wenigen schweren Fällen bei den unter 60 Jährigen gut zu behandeln. In 2-3 Monaten dürften dann auch die Alten wieder raus und normal weiterleben? Oder macht es gar Sinn komplett normal weiterzuleben und die über 60 Jährigen dann nur noch sehr wenig zu behandeln. Wirtschaftlich, Umwelt-technisch und für eine blühende Zukunft Deutschlands wären ja 20-30% Rentner weniger eher positiv zu bewerten. Ja es ist Makaber!

Ich sehe im Moment nur den Plan der Regierung, dass man die Welle möglichst langziehen möchte, allerdings wird selbst dieser Plan nicht gerade gut und mit Plan umgesetzt.


Antwort
Zitat
Mati312
Beigetreten: 27.04.2010

Original von AyCaramba44
Mittlerweile verläuft ja so einiges in einem Kompetenzgerangel wo scheinbar niemand auch nur irgendetwas darf. Union vs. Bayern soll z.B. vor Zuschauern stattfinden. CL Bayern - Chelsea nicht. Die Situation ist in Berlin ähnlich wie in München. Ich finde es eine Sauerei wie man so wichtige Entscheidungen quasi kleinen Leuten überlässt. Eigentlich müsste da mindestens mal ein viel schärferes Wort her, dass es so nicht geht! Es geht mittlerweile um mehr als das Einzelschicksal von Wenigen.

Wie sieht es eigentlich mit den Notstandsgesetzen aus? Im Katastrophenfall und bei einem inneren Notstand dürfen diese angewendet werden. Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus, aber es muss doch möglich sein das irgendwie Deutschlandweit zu regeln. Hat da jemand eine Idee?

Jo ist schon sick, sogar Österreich hat es mittlerweile geschafft auf oberster Ebenen klare Anweisungen zu geben, kann mir nicht vorstellen dass die Rechtslage in Deutschland groß anders dsbzgl. ist.


Antwort
Zitat
Mati312
Beigetreten: 27.04.2010

https://blog.fefe.de/?ts=a0993300

Deutschland beschlagnahmt mal einfach Medizingüter der Schweiz :f_love:


Antwort
Zitat
Synovate
Beigetreten: 10.12.2008

Die Rechtslage ist komplett anders. Der Föderalismus ist ein zentrales Prinzip der Staatsorganisation in Deutschland. Die Bundesländer können quasi als teilsouveräne Staaten in einem Verbundföderalismus betrachtet werden. In unserer Verfassung und unserem politischen System ist es schlicht nicht vorgesehen, dass eine zentrale Staatsgewalt (Bund, Regierung) alle Entscheidungen treffen kann.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Synovate
Die Rechtslage ist komplett anders. Der Föderalismus ist ein zentrales Prinzip der Staatsorganisation in Deutschland. Die Bundesländer können quasi als teilsouveräne Staaten in einem Verbundföderalismus betrachtet werden. In unserer Verfassung und unserem politischen System ist es schlicht nicht vorgesehen, dass eine zentrale Staatsgewalt (Bund, Regierung) alle Entscheidungen treffen kann.

Ich habe nur nicht gedacht wie weit das gehen kann und das man scheinbar auch keine Ausnahmen machen kann? Wie ist es den mit den Notstandsgesetzen?

Wenn Bayern jetzt das Problem anders angeht als die Nachbarbundesländer, könnte Bayern sich dann abschotten und an den Grenzen innerhalb von Deutschland kontrollieren? Wenn im Moment nur ein einziges Bundesland nicht mitspielt (Berlin), dann kann man ja den ganzen Plan über den Haufen werfen.


Antwort
Zitat
ON3T1ME
Beigetreten: 29.11.2016

Original von AyCaramba44
Wenn man nach China, Taiwan und Südkorea schaut, meint ihr es ist die richtige Idee 60-70% an Infizierte hinzunehmen? Und wenn ja, wie geht man das am besten an? Besteht dann bei so vielen Millionen nicht auch eine viel höhere Gefahr, dass wir nächstes Jahr mit einem mutierten Virus wieder das gleiche Problem haben und sich wieder alle anstecken können? Könnte es nicht sogar sein, dass uns andere Länder dann auch irgendwann isolieren. Wir haben Angst gegen China was zu unternehmen. Aber China kaum etwas gegen Deutschland.

Nehmen wir an, die Politik und scheinbar auch der Großteil der Bevölkerung, wollen das so, macht es dann nicht Sinn die älteren zu Hause unter Quarantäne zu stellen und den Rest der Bevölkerung es "schnell" auszufechten? Heißt gar nichts verbieten und die wenigen schweren Fällen bei den unter 60 Jährigen gut zu behandeln. In 2-3 Monaten dürften dann auch die Alten wieder raus und normal weiterleben? Oder macht es gar Sinn komplett normal weiterzuleben und die über 60 Jährigen dann nur noch sehr wenig zu behandeln. Wirtschaftlich, Umwelt-technisch und für eine blühende Zukunft Deutschlands wären ja 20-30% Rentner weniger eher positiv zu bewerten. Ja es ist Makaber!

Ich sehe im Moment nur den Plan der Regierung, dass man die Welle möglichst langziehen möchte, allerdings wird selbst dieser Plan nicht gerade gut und mit Plan umgesetzt.

man geht stand jetzt aufgrund der aehnlichkeiten des virus zu sars und mers davon aus das man 3 bis 5 jahre immun ist..wenn das wirklich so ist wird man auch dieses virus nur 1x bekommen koennen und es sollte moeglich sein es komplett auszurotten


Antwort
Zitat
Synovate
Beigetreten: 10.12.2008

Also ich bin kein Jurist, deshalb eher Halbwissen. Es gibt Notstandsgesetze für Krisensituationen wie einen Krieg/Verteidigungsfall, Naturkatastrophen, Aufstände. Wenn diese in Kraft treten, können bestimmte Grundrechte eingeschränkt werden und je nach Art des Notstands gehen gewisse Kompetenzen an den Bund bzw. die Regierung (bspw. kann die Bundesregierung dann Polizeikräfte der Länder teilweise unter ihre Weisung stellen oder die Bundeswehr u.U. im Innern einsetzen).
Es gibt aber soweit ich weiß keinen Mechanismus bei dem vorgesehen ist, dass die Regierung alle Steuerungsgewalt in Bereichen wie dem Gesundheits- oder Bildungssystem übernimmt. Da haben die jeweiligen Exekutivgewalten der Länder (Landesregierung und untergeordnete Behörden) weiterhin erhebliche Weisungs- und Steuerungsbefugnisse, die ihnen nicht so schnell auch nicht weggenommen werden können.


Antwort
Zitat
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von Mati312https://blog.fefe.de/?ts=a0993300

Deutschland beschlagnahmt mal einfach Medizingüter der Schweiz :f_love:

Ziemliche Schweinerei. Kann mir nicht vorstellen das es dafür irgendeine Rechtsgrundlage gibt.


Antwort
Zitat
cIassic23
Beigetreten: 14.08.2006

Als ich gelesen hab, dass DE, FRA, ESP und UK noch ca. 10 Tage "Vorsprung" gegenüber der ITA-Situation haben habe ich mir die Daten selbst mal angeschaut und war doch erstaun, wie gut die Zahlen übereinander passen - UK demnach gar nochmal gut 4 Tage mehr Zeit um bessere Maßnahmen als ITA vorzunehmen.
Nach unten hin mit den Wachstumsquoten von Italien projeziert:
[je unter Länderkürzel: Tote und Infizierte nach Tagen seit jeweiligem "Ausbruch" - unter "+" der jeweilige prozentuale Anstieg von Infizierten zum Vortag]

Interessant auch, wie gut die Totenzahlen bei allen Ländern fast identisch den Tagen zuzuordnen sind, abgesehen von DE.

DE hat die meisten Einwohner (38% mehr als ITA), die anderen weichen weniger voneinander ab. Müsste somit in der Theorie leicht stärkere Anstiege aller Zahlen aufweisen unter selben Bedingungen.

Klar Samplesize nicht berauchend - aber finds dennoch interessant um Tendenzen zu erkennen.


Antwort
Zitat