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idude
Beigetreten: 12.08.2006

Original von AyCaramba44
Dann gibt es die Maßnahmen, die erstmal keine oder sehr wenige Auswirkungen haben (Hände waschen, Abstand halten, auch Masken im öffentlichen Verkehr...) und Maßnahmen die sehr große Auswirkungen haben (Arbeit, Schulen, Sport usw.). Also man könnte auch viel machen ohne die extremen Auswirkungen zu haben.

Dir ist aber schon klar, dass man ohne Abstand halten weder ungehindert arbeiten noch in die Schule gehen noch Sport machen kann.


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008

Original von AyCaramba44
Ich habe nur geteilt, was Drosten als Theorie aufgeworfen hat. Das wäre nur eine logische Konsequenz, wenn die Theorie stimmen würde. Nicht mehr und nicht weniger. Aber anstatt etwas zur Theorie zu sagen, sagst du etwas gegen eine Vermutung von mir, die stimmen kann oder auch nicht.

Die Theorie kann die grossen Unterschiede zwischen den Laendern nicht erklaeren.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Zinsch

Original von AyCaramba44
Ich habe nur geteilt, was Drosten als Theorie aufgeworfen hat. Das wäre nur eine logische Konsequenz, wenn die Theorie stimmen würde. Nicht mehr und nicht weniger. Aber anstatt etwas zur Theorie zu sagen, sagst du etwas gegen eine Vermutung von mir, die stimmen kann oder auch nicht.

Die Theorie kann die grossen Unterschiede zwischen den Laendern nicht erklaeren.

Soll die Theorie doch auch gar nicht. Der Unterschied der Länder kommt auf Grund der Dunkelziffer und Anzahl an Tests. Zusätzlich natürlich in wenigen Gebieten die Überlastung des Gesundheitssystems.


Antwort
Zitat
MrPGrey
Beigetreten: 27.08.2008

@Katharz

Jo, nachvollziehbar.
Ich schätze diese Absagen richten sich primär nach den Empfehlungen der Experten.

Auf der einen Seite wirkt das extrem,
auf der anderen Seite kann man sagen, dass wenn auch nur eine infizierte Person bei einer solchen
Veranstaltung dabei ist, das ganze wieder so ein "Tirol 2.0"-Ereignis ist, welches immense Ausmaße haben kann.

Schätze das macht man auch einfach aus versicherungstechnischen, rechtlichen und organisatorischen Gründen,
damit sich schon einmal jeder drauf einstellen kann.


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008

Original von AyCaramba44
Soll die Theorie doch auch gar nicht. Der Unterschied der Länder kommt auf Grund der Dunkelziffer und Anzahl an Tests. Zusätzlich natürlich in wenigen Gebieten die Überlastung des Gesundheitssystems.

In Deutschland gibt's 20k nicht gezaehlte Covid-Tote?


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Zinsch

Original von AyCaramba44
Soll die Theorie doch auch gar nicht. Der Unterschied der Länder kommt auf Grund der Dunkelziffer und Anzahl an Tests. Zusätzlich natürlich in wenigen Gebieten die Überlastung des Gesundheitssystems.

In Deutschland gibt's 20k nicht gezaehlte Covid-Tote?

Natürlich nicht, warum auch?


Antwort
Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von Zinsch

Original von AyCaramba44
Ok, habe mich etwas vertan, aber gehen wir von der Heinsberg-Studie einfach mal aus und nehmen die 0,37% an bei 100% Menschen. Bei 60% hört das Virus in etwas auf. Also hätten wir noch eine Sterblichkeit in der Bevölkerung von ca. 0,22%, solange wir genug Kapazitäten hätten. Wo ist mein Denkfehler?

In New York City sind bereits 0,19% der Bevoelkerung an Covid gestorben.

Die Studie ist sicherlich so angelegt, dass man für den gesamten Staat NewYork repräsentative Zahlen hat. In NY City selber wird der Anteil der Infizierten wahrscheinlich höher sein. Für den gesamten Staat NY sehen die Zahlen ja so aus: 19,45 Millionen Einwohner und bis jetzt 16162 Todesfälle. Damit sind also 0,083% der Bevölkerung an Covid gestorben, also würde man bei 60% Durchseuchung hochgerechnet 0,25% Tote haben.


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008

In New York City sind bislang 16.270 Leute an Covid gestorben (Quelle). Es leben dort 8,4 Millionen Leute. Macht 0,19% Tote.
Ich rechne natuerlich die 5.309 "probable deaths" dazu.

Die 21% Antikoerper in der Studie beziehen sich nur auf New York City. Im Rest des Bundesstaats ist es geringer.


Antwort
Zitat
semmel81
Beigetreten: 18.01.2007

Original von AyCaramba44

Original von Zinsch

Original von AyCaramba44
Soll die Theorie doch auch gar nicht. Der Unterschied der Länder kommt auf Grund der Dunkelziffer und Anzahl an Tests. Zusätzlich natürlich in wenigen Gebieten die Überlastung des Gesundheitssystems.

In Deutschland gibt's 20k nicht gezaehlte Covid-Tote?

Natürlich nicht, warum auch?

In GB kommen in etwa 23000 Tote aus Pflegeeinrichtungen etc dazu. Die sollen am 28sten afaik veröffentlicht werden. Evtl wurde da D und GB überhört bzw GB für D gehalten


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Wie sollte denn eine Betrachtung zwischen "an" und "mit" Corona eigentlich aussehen?
Mit Corona ginge prinzipiell nur, wenn der Patient auch ohne Infektion zum exakt selben Zeitpunkt gestorben wäre. Dehnen wir das vielleicht mal auf ein paar Tage aus.
Wann wäre für euch ein "mit Corona" noch akzeptabel? Wenn die Lebenszeit um eine Woche verkürzt wurde, einen Monat, ein Jahr?

Klar, wer Corona hat und überfahren wird, ist offensichtlich mit und nicht an Corona gestorben. Aber darum soll es ja nicht gehen.


Antwort
Zitat
lemslin
Beigetreten: 21.09.2009

Original von Snookz
Wie sollte denn eine Betrachtung zwischen "an" und "mit" Corona eigentlich aussehen?
Mit Corona ginge prinzipiell nur, wenn der Patient auch ohne Infektion zum exakt selben Zeitpunkt gestorben wäre. Dehnen wir das vielleicht mal auf ein paar Tage aus.
Wann wäre für euch ein "mit Corona" noch akzeptabel? Wenn die Lebenszeit um eine Woche verkürzt wurde, einen Monat, ein Jahr?

Klar, wer Corona hat und überfahren wird, ist offensichtlich mit und nicht an Corona gestorben. Aber darum soll es ja nicht gehen.

Maronne hat das schon erläutert. Kaum jemand stirbt "mit" Corona.
Viele könnten trotz Vorerkrankungen noch Jahrzehnte leben, die meisten Jahre und würden nicht in den nächsten paar Tagen oder Wochen sterben.

Ist Mord mittlerweile erlaubt? Jedes Mordopfer stirbt schließlich sowieso irgendwann.


Antwort
Zitat
Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Es ist unglaublich, wie wir alles kaputt machen.

Restaurants, Hotels, Tourismus, Clubs. Die Branchen sind tot. Und das nicht nur für den Lockdown sondern darüber hinaus. Lufthansa bekommt den Anteilseigner Staat. Klasse :f_ugly: Wenn das Restaurant wieder aufmacht und nur noch 7% Mwst. bezahlen muss, wie werden die Preise im Vergleich vor der Krise sein? Richtig, teurer. :f_drink:

Vorm Betreten von DM wird man aufgefordert aus der Grabbelkiste eine Maske zu nehmen. Allgemein anstatt vor 4 Wochen Masken zur Pflicht zu machen, macht man es jetzt. Schon blöd, wenn man damals nur 1 Mio Masken auf Lager hatte...

Man schürt Angst und Hass. Man stelle sich vor, was passiert, wenn in 6 Monaten jemand in einem vollbesetzten Bus einen Husten- oder Niesanfall hat.

Die ganzen Allergiken, Asthmaten oder die unter Kurzatmigkeit leiden, werden gemieden und schief angeschaut. Nachbarn verraten Nachbarn. Polizei hält dich an und fragt, wo du hin willst. Was man übrigens nicht sagen muss. Aber der eingeschüchterte Bürger macht sich ja klein.

Sämtliche Branchen, die überleben werden sich genau anschauen, wie sie durch die Krise gekommen sind und sich sagen, schaut, es geht doch auch mit weniger Personal.

Unsere "Alten": Jahrzehnte lang vernachlässigt, die Pflege kaputt gespart. Jetzt müssen wir sie auf einmal schützen. Man stelle sich mal einen unter Demenz Leidenden vor, der jetzt seit 4 Wochen keinen Besuch empfangen durfte. Oder andere Schwerkranke von denen Familien, Bekannte, Verwandte nicht mal mehr Abschied nehmen dürfen. Keine Trauerfeier, nichts. Kinder dürfen Großeltern nicht besuchen, eine App die keine Daten speichert, ein Impfstoff der zur Pflicht wird. Ein Bill Gates der in acht Firmen, die Impfstoffe erforschen, investiert und dann die Welt retten will. Schön blöd, dass das afrikanische Kind die Spritze aufgrund Hunger gar nicht überleben wird.

Es ist ein großes Armutszeugnis, was hier in Deutschland passiert(e). Es nervt nur noch. Vielen finden es scheiße, aber alle machen es mit... :f_mad:


Antwort
Zitat
aeneus
Beigetreten: 09.06.2008

Original von Maronne748
Finde eine wirklich mal wichtige Diskussion ist die, wie mit den ganzen Heimen umgegangen werden soll. Nehmen wir mal an einen Impfstoff gibt es wenn es gut läuft in 1 Jahr, eher später als früher (gute Verfügbarkeit).
Früher oder später wird es fast jedes Pflege/Altenheim erwischen. Die Fragen die sich da stellen sind, kann man den Bewohnern es zumuten solange auf richtigen, sozialen Kontakt zu verzichten? Kann man es aber wiederum den Mitarbeitern zumuten ggf. mitzuerleben wie viele Bewohner sterben, da der Virus die Runde macht? Andersherum ist es auch nicht realistisch, dass die Mitarbeiter die ganze Zeit perfekte Hygienearbeit leisten.
Glaube nicht, dass es sinnvoll ist zu versuchen bis zum Impfstoff auf social distancing zu setzen.

Ich würde mir wünschen, dass man in Pflegeheimen zwei Bereiche schafft, einen mit lockeren Besuchsregeln und einen, der hart auf die Kontaktsperre achtet. Dann könnten sich die Bewohner, soweit sie es überhaupt noch können, selbst entscheiden, wie sie die nächsten Monate leben möchten. Diese Bereiche müsste man dann komplett voneinander trennen

Praktisch ist das bestimmt schwer umsetzbar, weil die Personal- und Hygienevorraussetzungen nicht gegeben sind, wie du schon schreibst. Aber so wie jetzt kann es auch nicht weitergehen, dafür sind die Einschränkungen zu heftig.

Kann man es dem Personal zumuten, dass viele Bewohner gleichzeitig sterben? Ich denke ja. Der Umgang mit Leiden und Tod gehört zu diesem Beruf und die meisten werden gelernt haben, damit umzugehen.


Antwort
Zitat
DrKaputnik
Beigetreten: 12.02.2006

@carty: wo ist denn deiner Meinung nach der Umgang mit dem Virus wesentlich besser als in Deutschland? Was machen die besser?


Antwort
Zitat
elnapo
Beigetreten: 05.07.2006

Original von Carty
Es ist unglaublich, wie wir alles kaputt machen.

Restaurants, Hotels, Tourismus, Clubs. Die Branchen sind tot. Und das nicht nur für den Lockdown sondern darüber hinaus. Lufthansa bekommt den Anteilseigner Staat. Klasse :f_ugly: Wenn das Restaurant wieder aufmacht und nur noch 7% Mwst. bezahlen muss, wie werden die Preise im Vergleich vor der Krise sein? Richtig, teurer. :f_drink:

Vorm Betreten von DM wird man aufgefordert aus der Grabbelkiste eine Maske zu nehmen. Allgemein anstatt vor 4 Wochen Masken zur Pflicht zu machen, macht man es jetzt. Schon blöd, wenn man damals nur 1 Mio Masken auf Lager hatte...

Man schürt Angst und Hass. Man stelle sich vor, was passiert, wenn in 6 Monaten jemand in einem vollbesetzten Bus einen Husten- oder Niesanfall hat.

Die ganzen Allergiken, Asthmaten oder die unter Kurzatmigkeit leiden, werden gemieden und schief angeschaut. Nachbarn verraten Nachbarn. Polizei hält dich an und fragt, wo du hin willst. Was man übrigens nicht sagen muss. Aber der eingeschüchterte Bürger macht sich ja klein.

Sämtliche Branchen, die überleben werden sich genau anschauen, wie sie durch die Krise gekommen sind und sich sagen, schaut, es geht doch auch mit weniger Personal.

Unsere "Alten": Jahrzehnte lang vernachlässigt, die Pflege kaputt gespart. Jetzt müssen wir sie auf einmal schützen. Man stelle sich mal einen unter Demenz Leidenden vor, der jetzt seit 4 Wochen keinen Besuch empfangen durfte. Oder andere Schwerkranke von denen Familien, Bekannte, Verwandte nicht mal mehr Abschied nehmen dürfen. Keine Trauerfeier, nichts. Kinder dürfen Großeltern nicht besuchen, eine App die keine Daten speichert, ein Impfstoff der zur Pflicht wird. Ein Bill Gates der in acht Firmen, die Impfstoffe erforschen, investiert und dann die Welt retten will. Schön blöd, dass das afrikanische Kind die Spritze aufgrund Hunger gar nicht überleben wird.

Es ist ein großes Armutszeugnis, was hier in Deutschland passiert(e). Es nervt nur noch. Vielen finden es scheiße, aber alle machen es mit... :f_mad:

Würde ich genauso unterschreiben. Folgen sind schlimmer als das Virus. Alles öffnen und fertig.

Bin auch wieder weg bevor ich wieder als dumm bezeichnet werde.


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von katharz

Original von Paxis

Original von katharz

Original von Snookz
Gilt eben nur für Deutschland und es liegt doch nah, das eher auf die umfangreichen Maßnahmen als auf die Ungefährlichkeit der Erkrankung zurückzuführen.

nur dass andere länder wie frankreich zb früher und umfassendere maßnahmen eingeleitet haben als deutschland und dort trotzdem mehr menschen sterben.
Ganz zu schweigen von italien.
ich erinnere nur an die ganzen leute die vor über nem monat immer geschrien haben "In einer woche siehts bei uns auch aus wie in italien!!!"

Welche Leute haben das geschrien? Das waren die 2-3 Hanseln die die ganze Zeit wirre Dinge geschrieben haben und emotional wohl nicht auf die Lage klar gekommen sind. Die Anderen, so weit ich mich erinnern kann, haben es die ganze Zeit relativiert und sind nicht davon ausgegangen.

Italien hat auch nicht eher umfassendere Maßnahmen eingeleitet. Bei denen Fand ja der große Ausbruch in Europa erst statt. Dann sind sie nicht mehr hinterher gekommen. Ob Frankreich früher umfassendere Maßnahmen eingeleitete hat weiß ich nicht, wage ich aber zu bezweifeln.

ich weiss es weil ein kumpel von mir in frankreich besser gesagt in marseille wohnt
macron hat ja auch von krieg gesprochen
die haben dort deutlich härtere maßnahmen und das schon seit dem 17.3

bezüglich "in einer woche siehts hier aus wie in italien" hat man überall lesen können, nicht nur hier
wenn du dir die kurven der länder mal anschaust sieht die überall fast gleich aus, egal welche maßnahmen gefahren wurden.
und da sind ja noch nicht mal die anzahl der tests berücksichtigt

Immer die verlässlichste Quelle; .... ein "Kumpel" :yaoming:

Frankreich war weit vor Deutschland durchseucht, die Dunkelziffer war und ist dort höher, daher die große Zahl an Toten. Eigentlich ziemlich einfach die Rechnung.


Antwort
Zitat
Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Original von DrKaputnik
@carty: wo ist denn deiner Meinung nach der Umgang mit dem Virus wesentlich besser als in Deutschland? Was machen die besser?

Alle die keinen kompletten Lockdown gemacht haben.

Ich kann mich noch erinnern, vor einem Monat, kurz vor Schließung wurde von den "Top-Virologen" gesagt: "In zwei Wochen haben wir italienähnliche Zustände." Es wurde bewusst mit den Bildern aus den Medien gespielt. Dass in Italien Familien eng zusammenwohnen und auch so sich viele Menschen dort deutlich näher sind, oder in Frankreich, wo man selbst Fremde mit "Küsschen" begrüßt, na klar ist es da "schlimm", aber das kann man doch nicht auf Deutschland beziehen. Viel schlimmer ist, es wird sich auf zwei, drei Experten verlassen, die komischerweise alle die gleiche Meinung haben. Alle anderen werden mundtot gemacht oder denunziert.

Ich meine, mein Job ist zu 0% betroffen durch Corona. Da geht es weiter. Muss mir keine Sorgen machen. Wenn ich aber an die Hotelreinigungskraft denke, die schon vor der Krise jeden Cent umdrehen musste, sich hier und da mal was beiseite gepackt hat und jetzt mit 60% über die Runden kommen muss und defintiv ihr Erspartes anfassen muss, nur weil die Regierung so einen scheiß verzapft, dann finde ich das einfach nur traurig, menschenverachtend und rücksichtslos.

Die ganzen Promis, die in ihren Quadratkilometer großen Villen sich wie im Gefängnis fühlen, und zur Besonnenheit aufrufen, sind nur das Sahnehäubchen.


Antwort
Zitat
lastdayever
Beigetreten: 16.04.2006

Kennt sich hier jemand mit dem Impfthema aus? Hab dazu so viele unterschiedliche Sachen gehört von allen möglichen Seiten.
Gibt oder gab es überhaupt mal Impfungen gegen Coronaviren? Angeblich wurden für andere Arten (SARS 2003) z.B. niemals Impfstoffe entdeckt.
Und da Coronaviren anscheinend der gewöhnliche Schnupfen/eine Erkältung sein sollen, gibt es dagegen einfach keine Mittel(?)
Außerdem gibt es mutmaßlich jetzt schon dutzende Versionen und Mutationen, wird dann gegen alle gleichzeitig geimpft oder suchen die Labore dann immer nur nach dem Impfstoff für eine Version von Covid?

Vielleicht weiß auch jemand, was es mit RNA-Impfstoffen auf sich hat? Hab ich das richtig verstanden, dass sie in einer Weise in unsere Genetik und unser Erbgut eingreifen?
Gab/gibt es solche Impstoffe schon in großem Umfang irgendwo auf der Welt oder vielleicht sogar in Deutschland?

edit: ok hab einen Artikel gefunden, der einiges klärt: Corona-Impfstoffe

Würde trotzdem gerne ein paar Meinungen dazu hören.
Aus dem Artikel: "Die Zellen im Körper geimpfter Menschen sollen die zugeführten genetischen Informationen nutzen, um die entsprechenden Bestandteile des Erregers zu produzieren."
So wie ich das verstehe, wird da schon an unseren Genen herumgewerkelt? Hab ich irgendwie nicht so Bock drauf.


Antwort
Zitat
GoBackToGo
Beigetreten: 29.09.2007

Original von Snookz
Wann wäre für euch ein "mit Corona" noch akzeptabel? Wenn die Lebenszeit um eine Woche verkürzt wurde, einen Monat, ein Jahr?

was soll denn das mit diesen strohmann argumenten. es geht hier doch überhaupt nicht darum, irgendwelche werturteile zu fällen und zu sagen, der tote ist "akzeptabel" und der nicht. und genau das unterstellst du doch (in dem fall: mir) mit einem solch selten dämlichen satz.

Original von lemslin
Viele könnten trotz Vorerkrankungen noch Jahrzehnte leben, die meisten Jahre und würden nicht in den nächsten paar Tagen oder Wochen sterben.
Ist Mord mittlerweile erlaubt? Jedes Mordopfer stirbt schließlich sowieso irgendwann.

selbe geschichte mit strohmann argument.

und was heißt hier "Viele könnten trotz Vorerkrankungen noch Jahrzehnte leben"? ist nicht das durchschnittsalter der in deutschland an corona verstorbenen ca 80 jahre? dass viele noch jahrzehnte (plural) gelebt hätten ist doch wohl schlicht eine übertreibung. und woher nimmst du, oder der von dir zitierte maronne, denn diese einschätzungen, wenn die einzigen daten vom RKI sind: verstorben und hatte corona.
das zu fragen hat nichts mit fehlender anteilnahme oder gar der von dir dümmlich unterstellten forderung nach legalisierung von mord zu tun.
es geht um die einschätzung der situation, und dazu bedarf es nunmal besserer und genauerer daten.

ich als laie schaue mir euromomo an und muss feststellen, der winter 19/20 war vergleichsweise milde, was excess mortality angeht. diese steigt jetzt plötzlich im frühling europaweit im zuge des coronaviruses heftig an. wohlgemerkt vA bei besonders alten menschen und vA in gewissen ballungszentren wie zB italien, und auch dort wohl vA in einigen hochburgen. da wird man doch wohl mal nach den weiteren umständen fragen dürfen, ohne sich direkt solch blöde sprüche und unterstellungen anhöhren zu müssen. woran und womit versterben die leute? was sind die umstände? fehlen beatmungsgeräte? oder führt die überfüllung von krankenhäusern in gewissen gebieten dazu, dass sich dort die patienten noch mit zig anderen viren oder bakterien alle gegenseitig anstecken? vielleicht gibts ja sogar hinreichend daten, aber einfach nur zu schreiben "viele hätten noch jahrzehnte(!) überlebt" oder "da können wir ja gleich mord erlauben, wenn man solche fragen stellt"..

ich gehöre nicht zu denen, die sich zahlen selektiv zusammen suchen und anhand dieser die sofortige beendigung der maßnahmen fordern. aber ebenso dämlich ist es so zu tun, als hätten wir hinreichende daten um corona als extrem schlimm einzuschätzen.


Antwort
Zitat
GoBackToGo
Beigetreten: 29.09.2007

Original von lastdayever
So wie ich das verstehe, wird da schon an unseren Genen herumgewerkelt? Hab ich irgendwie nicht so Bock drauf.

nein.


Antwort
Zitat