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Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von p00s88
Was bringen denn Schnellstests für alle zuhause?

Das Wissen ob man zZ andere mit Corona anstecken kann bringt extrem viel. Wenn man genügend Schnelltests hätte und jeder sich nach dem Aufstehen testet (und bei positiven Ergebnis auf soziale Kontakte verzichtet), dann könnte man alles öffnen.

Viele Entscheidungen der Regierung die ich für falsch halte kann ich mir wenigstens erklären, wie zB die Impfstoffbestellung über die EU. Aber dass man nicht auf Schnelltest gesetzt hat, verstehe ich noch immer nicht. Immerhin ist jetzt ein langsames Umsteuern erkennbar.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Das setzt aber wiederum voraus, dass die Tests im privaten Bereich auch ordentlich gemacht werden und man bei einem positiven Ergebnis zuhause bleibt.
Da haben wir dann wieder das Problem mit der Freiwilligkeit und eigenen Entscheidung, wie man damit umgeht...

Schnelltests funktioniere m.E. nur dort, wo das fachmännisch durchgeführt und kontrolliert wird.


Antwort
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OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von Zivilist
Bei der ganzen Kritik die ich aktuell gerechtfertigt sehe (und das Impfthema ist da nichtmal meien Hauptkritik, da schon rel. komplexes Thema imo), muss ich sagen, dass ich bis Herbst voller Lob für die Merkel-Strategie war. Aber danach wurden klare Fehlentscheidungen und Fehlkommunikationen getroffen.

Ich finde, dass inzwischen offenkundig ist, dass eine Menge Fehlentscheidungen und Nicht-Entscheidungen leider schon deutlich vor dem Herbst passiert sind. Wie schon vor zig Seiten mal diskutiert, haben sowohl die Bundesregierung als auch Länderregierungen im Sommer einfach nur grob fahrlässig ge(nicht)handelt, um sich vernünftig auf eine 2. Welle vorzubereiten und auch um ein Impfprogramm besser vorzubereiten.

Und zur Verteidigung der Gesundheitsämter aka "Tracking geht eh nicht gescheit in D", imo eher jein.
Denn in vielen Bereichen geht Tracking nämlich sehr gut = Schule, Kindergarten, Arbeit und selbst da bekamen es die GAs nichtmal dann auf die Kette, als wir bei 3k Fällen pro Tag lagen (Eigene Erfahrung war, dass Tochter in der Kita einen Coronafall bei einer Erzieherin hatte und der Quarantäne-bescheid kam mit der Post einen Tag, nachdem die Quarantäne abgelaufen war)

Meine Sicht inzwischen: 1. Lockdown war richtig und den Umständen entsprechend gut gemacht und alternativlos. Nachdem die Zahlen im Frühjahr/Sommer dann gen Null gingen kam nur noch Grütze seitens Bundesregierung und Landesregierungen.


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OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von p00s88
Was bringen denn Schnellstests, die bei ungenauer Handhabung ziemlich fehleranfällig sind, für alle zuhause?

Es kommt darauf an, wie fehleranfällig. Wenn am Ende deutlich mehr Infizierte aus dem Verkehr gezogen werden als falsch-negativ getestete Infizierte im Verkehr gehalten werden (denen man ja sagen kann, dass sie nicht "safe negativ" sind und trotzdem nicht rumknutschen sollen mit jedem), bringt es sehr viel.

Analog gab es ja vor 10 Monaten das gleiche Argument zu Masken aka "Wenn falsch angewendet, vermitteln sie falsches Sicherheitsgefühl und können kontraproduktiv war" --> Schutzwirkung >>>>> negative Effekte durch falsche Anwendung hat sich gezeigt in dem Fall.

Bei den Schnelltests ist es für mich noch schwer nachvollziehbar, wie schwer das denn nun ist, da oben ranzukommen, wo man hin muss. Die einen sagen "Kann jeder easy schaffen" andere sagen "ohne Profi geht keiner tief genug rein". Ich habs noch nie am eigenen Leib erfahren bisher.


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Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von krong
Das setzt aber wiederum voraus, dass die Tests im privaten Bereich auch ordentlich gemacht werden und man bei einem positiven Ergebnis zuhause bleibt.
Da haben wir dann wieder das Problem mit der Freiwilligkeit und eigenen Entscheidung, wie man damit umgeht...

Schnelltests funktioniere m.E. nur dort, wo das fachmännisch durchgeführt und kontrolliert wird.

Das sehe ich nicht so. Natürlich werden es viele junge Leute ignorieren, wenn sie sich mit anderen in ihrem Alter treffen und davor kein Test machen. Aber wenn man zB die Großeltern besucht, dann wird man diese Testmöglichkeit sicher nutzen und mit einem positiven Ergebnis zu Hause bleiben. Es würde doch schon viel helfen 30% der Infektionen zu verhindern, also den R Wert um 30% zu senken.
Ich denke auch, dass die Tests durchzuführen auch für einen Laien mit einer entsprechenden Anleitung gut möglich ist.


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Zivilist
Beigetreten: 02.12.2008

warum Tests ist relativ klar:

Original von p00s88

Status Quo: Es testet sich fast niemand regelmäßig --> viele machen mit leichten Symptomen noch normale Sachen oder gehen arbeiten

Mit Test: Selbst wenn es 20% falsch machen, ziehen sich 80% aus dem Verkehr, die status quo entweder weitermachen - oder zum Arzt gehen und dann erst Tage später das Ergebnis haben.

Sehr klar, dass hier Massentesting auch mit hoher Fehlerquote >>> als wenig akurates Testing.

Hab den Test bei mir selbst schon öfter gemacht und wenn du einen IQ über 70 hast, solltest du das hinkriegen, ist wirklich kinderleicht, auch das Einführen in die Nase. Einige werden natürlich trotzdem nicht hinkriegen, aber dann ist es immer noch insg. besser als so wenige wie aktuell testen, weil s.o.


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Naja das mit den Selbsttests hängt stark davon ab wieviele falsch-negative Ergebnisse die produzieren (sei es durch Ungenauigkeit oder Anwenderfehler) und wie dann die Zunahme an der Mobilität ist (Menschen treffen sich wieder, machen kleinere Partys usw...)...

Es könnte dann dazu kommen dass wir wegen der Tests wieder mehr Infektionen haben. Hängt halt stark davon ab wie wenig falsch-negative Ergebnisse da rauskommen.


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Zivilist
Beigetreten: 02.12.2008

ist doch schon seit langem bekannt, dass die Tests - richtig angewandt - 99% richtig sind und wenn dann nur falsch-positiv geben. Weiss nicht, wieso das Gerücht sich immer noch so wacker hält.


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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Alles klar Leute gute Punkte, hab wahrscheinlich einfach zu viel Glauben an das Volk verloren, durch Leute, die die Maske nicht über die Nase ziehen (Grad eben beim Einkaufen einen gesehen, mit FFP2 Maske unter der Nase), Angst haben durch die Corona App getrackt zu werden, von Bill Gates gechipt werden oder irgendwas von great reset brabbeln. Auf den sozialen Medien bekommt man halt in erster Linie nur die Durchdreher mit.


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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Original von krong
Schleswig Holstein organisiert die Impftermine jetzt btw. über Eventim.
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-wie-eventim-sein-ticketsystem-fuer-coronaimpfungen-einsetzt-_arid,1955850.html?utm_source=facebook&utm_medium=post&utm_campaign=weser-kurier&fbclid=IwAR2lhWoaq1vYn-QNuLsC9x3F50K4qarsN0w5rA-G9tT_UHPCpdDMpDx8qtY

Das dürfte dann deutlich runder laufen als in den anderen Ländern.

Imo ein Nobrainer, solche Profis mit ins Boot zu holen. Die haben ja sogar noch angeschlossene Callcenter für die Alten Leute ohne Computer...

Denke ne gute Excelliste tut es auch, hat bei der Kontaktverfolgung schon gute Dienste geleistet!
Aber ausdrucken und abheften nicht vergessen.


Antwort
Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Original von Snookz

Original von krong
Schleswig Holstein organisiert die Impftermine jetzt btw. über Eventim.
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-wie-eventim-sein-ticketsystem-fuer-coronaimpfungen-einsetzt-_arid,1955850.html?utm_source=facebook&utm_medium=post&utm_campaign=weser-kurier&fbclid=IwAR2lhWoaq1vYn-QNuLsC9x3F50K4qarsN0w5rA-G9tT_UHPCpdDMpDx8qtY

Das dürfte dann deutlich runder laufen als in den anderen Ländern.

Imo ein Nobrainer, solche Profis mit ins Boot zu holen. Die haben ja sogar noch angeschlossene Callcenter für die Alten Leute ohne Computer...

Denke ne gute Excelliste tut es auch, hat bei der Kontaktverfolgung schon gute Dienste geleistet!
Aber ausdrucken und abheften nicht vergessen.

und dann per fax verschicken.


Antwort
Zitat
alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008

.

der Schnelltest in der Nase ist durchaus schmerzhaft. Bezweifle stark, dass der avg da tief genug rein geht.


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Also ich hab einen bekommen und auf dem Tupfer war eine Markierung, wie tief der rein muss. Das hat mir die Dame, die bei mir den Abstrich gemacht hat, erklärt.
Schmerzhaft fand ich es nicht, unangenehm auf jeden Fall. Aber auf jeden Fall gut auszuhalten.


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Vor längerer Zeit wurde hier eine Herdenimmunität u.a. in (Teilen von) Manaus diskutiert. Zu diesem Thema plus dem Thema Mutationen ist mir dieser Artikel in meinen Newsfeed gespült worden, welcher leider nicht gut klingt:

https://www.spektrum.de/news/corona-pandemie-hatte-manaus-nicht-die-herdenimmunitaet-erreicht/1821164
Das Sterben in Manaus sollte der Welt eine Warnung sein
Von wegen Herdenimmunität: In Brasiliens Metropole Manaus ist das Gesundheitssystem wegen Corona zusammengebrochen. Einer Theorie zufolge ist die Mutation P.1 mitverantwortlich.

Dafür eine gute Nachricht / Studie:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120465/US-Studie-Schwere-allergische-Reaktionen-auf-Coronaimpfstoff-BNT162b2-bisher-selten
US-Studie: Schwere allergische Reaktionen auf Coronaimpfstoff BNT162b2 bisher selten


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Matti69
Beigetreten: 09.01.2007

Original von alwayswinning1111

.

der Schnelltest in der Nase ist durchaus schmerzhaft. Bezweifle stark, dass der avg da tief genug rein geht.

Kumpel ist Arzt und hat sich im Frühjahr mit ner Menge Schnelltests (Sensitivität 94% bei Symptomatik) eingedeckt.
Abstrich im Rachen, unangenehm aber für den Normalo durchaus zu bewältigen. Mit Sicherheit nicht die 100% Lösung aber besser als nichts.

Mit ner kleinen Schulung könnten das aktuell arbeitslose Studenten locker in den Pflegeeinrichtungen, Unternehmen, Schulen, drive-thrus bewältigen.
Link Text...
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Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007

Original von DarkZonk

Original von Matti69

UK & US haben 7x so viel gezahlt wie die EU und sich demnach früh mehr Dosen gesichert.
Die Frage warum die EU offenbar sparen wollte, lässt mich fassungslos zurück.

Angeblich auf Druck der osteuropäischen Staaten, die haben scheinbar auch keine so fortschrittliche Infrastruktur für die intensive Kühlung von Biontech.

Ist ja sogar okay aus deren Sicht und nachvollziehbar. Aber wenn die EU so konzipiert ist, dass das alle anderen Staaten, die das handlen können, ausbremst, dann ist die EU einfach nicht zu gebrauchen.

Zusätzlich hattest du noch Macron, der ganz stark dafür war, dass man ja nicht mehr Dosen bei Biontech als bei Sanofi kaufen dürfe (lief ja gut bei Sanofi...)

man kann einfach nur das Kotzen bekommen.

Dann hätte ich als Deutschland einfach gesagt, fuck you very much, wir kaufen unser Zeug selbst und ihr könnt sehen, wo ihr bleibt. Alleine, dass man bei dem Biontech Impfstoff nicht schon im Vorfeld sich einen massiven Chunk vertraglich im Land gesichert hat, ist so ein unfassbarer fail.
Ich wäre eh den Weg gegangen, 50 % Gemeinschaftsbeschaffung, um den Anschein von Solidarität zu wahren und 50 % verhandelt jedes Land selbst.
Wir stehen jetzt bei 2% Geimpften. Bis der Impfstoff wieder in signifikanten Mengen verfügbar ist, ist wahrscheinlich Frühjahr und die Fallzahlen gehen eh zurück. Für etliche kommt die Impfung dann schlicht zu spät. :(


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007

Ist mehr oder weniger ein educated guess aus der letztjährigen Erfahrung und dem vermutlichen Erfolg der Maßnahmen.
Der Punkt ist, JETZT bräuchte man dringend so viele Dosen wie möglich, und hat bei dieser Aufgabe einfach brutal versagt im Vergleich zu anderen Ländern.


Antwort
Zitat
Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006

Man braucht keine Angst zu haben, dass man bereits geimpft ist, bevor einen das Virus erwischt. So sieht zum Beispiel sieht die Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg aus, am Beispiel der Stadt Karlsruhe:

Einwohner: 312k
Anzahl Impfzentren: 1
Maximale Kapazität des Impfzentrums bei 24/7 Auslastung: 800 Impfungen pro Tag (unter der Bedingung, dass immer ausreichend Impfstoffe zur Verfügung stehen, z. Z. sind es 50 Impfungen pro Tag)
Anzahl der Impfungen pro Person, um die Impfungen abzuschliessen: 2
maximale Anzahl der Personen pro Tag bei Vollast, bei denen die Impfungen abgeschlossen werden kann: 400
Anzahl Tage, bis alle geimpft sind, bei maximaler Auslastung des Impfzentrums: 312k / 400 = 780
Datum, bis alle geimpft sind: nicht vor März 2023

Dabei ist die Stadt Karlsruhe noch einer der Kreise, die einigermassen gut wegkommen. Im Rems-Murr Kreis leben 426k Personen und die haben auch nur ein Impfzentrum. Die müssen bis 2024 impfen, bis sie durch sind. Bis dahin ist das Virus längst schon so mutiert, dass man noch mal von vorne anfangen kann.

Selbstverständlich werden die Impfdosen nicht nach der Bevölkerungsgrösse des Kreises zugeteilt, sondern nach Anzahl der Impfzentren. Was natürlich nur dann Sinn ergibt, wenn man die Impfzentren auch voll auslasten kann. Was derzeit nicht der Fall ist, aber was kümmert das?

Derzeitiger Platz des Landes Baden-Württemberg bei Erstimpfungen in Deutschland: 14 von 14.

Vielen Dank, grün/schwarz! Wir sind das Land, in dem auf die Impfgegner noch Rücksicht genommen wird.


Antwort
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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Natürlich sind die Impfungen pro Tag ein Witz, du lässt dabei aber außer Acht, dass bspw. der AstraZeneca ein "normaler" Vektor-Impfstoff ist, der keine besondere Kühlung benötigt und ganz normal über die Hausärzte verimpft werden kann.
Hier in Bremen (~570k Einwohner) sah das auch nicht anders aus, das Impfzentrum war ursprünglich für 1500 Impfungen/Tag ausgelegt, bis ein lokaler Unternehmer + Eventagentur eingesprungen sind, um 15000/Tag zu ermöglichen. Fehlt halt nur am Impfstoff...


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DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Ein Interview mit dem AstraZeneca CEO: https://www.welt.de/politik/ausland/article225095715/Astra-Zeneca-CEO-I-do-believe-we-treated-Europe-fairly.html

besonders spannend finde ich diese Aussagen

"We believe we’ve sorted out those issues, but we are basically two months behind where we wanted to be. And the issue here is we’ve had also teething issues like this in the UK supply chain. But the UK contract was signed three months before the European contract. So with the UK we have had an extra three months to fix all the glitches we experienced. As for Europe, we are three months behind in fixing those glitches. Would I like to do better? Of course."

Und der absolute Hammer

"Anyway, we didn’t commit with the EU, by the way. It’s not a commitment we have to Europe: it’s a best effort, we said we are going to make our best effort. The reason why we said that is because Europe at the time wanted to be supplied more or less at the same time as the UK, even though the contract was signed three months later. So we said, „Ok, we’re going to do our best, we’re going to try, but we cannot commit contractually because we are three months behind UK“. We knew it was a super stretch goal and we know it’s a big issue, this pandemic. But our contract is not a contractual commitment. It’s a best effort. Basically, we said we’re going to try our best, but we can’t guarantee we’re going to succeed. In fact, getting there, we are a little bit delayed."

Die EU hat also einen Vertrag unterzeichnet, wo drinne steht "best effort".... und jetzt machen sie Aufriss wegen der Lieferdosen.

Ja, das ist ein CEO einer Pharmafirma, nicht der Vertrauenswürdigste... Aber Oxford University ist schon eine Institution, die ich nicht für unglaubwürdig halte...

Und nach allem, was die EU schon so verkackt hat bei der Impfstoffbeschaffung, passt das für mich auch hervorragend ins Bild...

Ich kann das alles gar nicht mehr alles glauben mit dieser EU ey, das ist eine Blamage eines Ausmaßes, dass eigentlich alle Politiker die daran beteiligt waren, lebenslang berufsverbot haben müssten.,...


Antwort
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