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Der böse Hund....
 
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Der böse Hund....

136 Beiträge
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8,796 Ansichten

Ich muss mich gerade mal auskotzen und nehme dafür auch gerne Flame in Kauf.

Gerade die lokale Zeitung gelesen, großer Beitrag wo ( mal wieder ) ein Hund an den Pranger gestellt wird. :rolleyes:

Irgendein Mix hat eine junge Frau an der Straße in die Hand gebissen - nun ist der Hund ein Monster.
So in etwa ist der Tenor vom Artikel, was nun wirklich passiert ist, steht gar nicht drinne..

Mich kotzt bei solchen Meldungen immer diese unwissende Pauschalisierung an. "Gebissen" hat der Hund mit Sicherheit nicht, denn laut Bericht ist die Hand bzw der Arm noch vorhanden, lediglich verletzt. Ein wirklicher Biss hat ganz andere Folgen. Daher wäre es wohl sinnvoll, hier von einer Maßregelung zu sprechen. Warum diese erfolgte, steht natürlich ebenfalls nicht im Artikel. Vielleicht hat die Passantin einen Fehler gemacht? Vielleicht hat der Hund sich erschrocken, fühlte sich bedroht usw usf..

Zweifelsohne gibt es genug Fälle, wo ein Hund maßlos reagiert, wo der Halter im Vorfeld grobe Fehler begangen hat und wodurch dann leider unschuldige verletzt werden.. aber jede Hundeaktion so zu dramatisieren, wie in dem besagten Artikel ist einfach nur.. :facepalm:

So, wollte das nur mal loswerden. ;)


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135 Antworten
Tiltberger
Beigetreten: 23.06.2005

Lies halt weniger Bild-ähnliche Lokalzeitungen im Sommerloch! Btw schuld hat immer der Halter und natürlich oft auch die Personen selbst wenn sie das Tier ohne zu fragen angreifen!


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Irgendwas muss ich ja zum Frühstück lesen und N24 bzw N-TV zelebrieren das Sommerloch noch viel schlimmer..

Aber Recht haste, der Halter ist meistens Schuld bzw die Unwissenheit anderer Leute.


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pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Wenn dir jemand auf die fresse haut, du danach aber noch alle zähne und keine gebrochene nase hast, hat derjenige also garnicht wirklich zugeschlagen?


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von HerrHamster
Ich muss mich gerade mal auskotzen und nehme dafür auch gerne Flame in Kauf.

Gerade die lokale Zeitung gelesen, großer Beitrag wo ( mal wieder ) ein Hund an den Pranger gestellt wird. :rolleyes:

Irgendein Mix hat eine junge Frau an der Straße in die Hand gebissen - nun ist der Hund ein Monster.
So in etwa ist der Tenor vom Artikel, was nun wirklich passiert ist, steht gar nicht drinne..

Mich kotzt bei solchen Meldungen immer diese unwissende Pauschalisierung an. "Gebissen" hat der Hund mit Sicherheit nicht, denn laut Bericht ist die Hand bzw der Arm noch vorhanden, lediglich verletzt. Ein wirklicher Biss hat ganz andere Folgen. Daher wäre es wohl sinnvoll, hier von einer Maßregelung zu sprechen. Warum diese erfolgte, steht natürlich ebenfalls nicht im Artikel. Vielleicht hat die Passantin einen Fehler gemacht? Vielleicht hat der Hund sich erschrocken, fühlte sich bedroht usw usf..

Zweifelsohne gibt es genug Fälle, wo ein Hund maßlos reagiert, wo der Halter im Vorfeld grobe Fehler begangen hat und wodurch dann leider unschuldige verletzt werden.. aber jede Hundeaktion so zu dramatisieren, wie in dem besagten Artikel ist einfach nur.. :facepalm:

So, wollte das nur mal loswerden. ;)

Hoffentlich n lvl, den Hund, der mich beißt, überfahr ich bei nächster Gelegenheit und zwar völlig zurecht...der Halter ist dafür verantwortlich, dass mir der Hund nicht in die Quere kommt und den Kot aufsammelt...


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Wenn dir jemand auf die fresse haut, du danach aber noch alle zähne und keine gebrochene nase hast, hat derjenige also garnicht wirklich zugeschlagen?

Der Vergleich hinkt gewaltig.

Es wäre so, als wenn du zu Person YX sagst "Lass meine Schwester in Ruhe, sonst gibt es beim nächsten mal ein paar auf's Maul" und Person YX behauptet anschließend, dass du ihm die Nase gebrochen hast.

So oder so wirst du mir sicherlich zustimmen pg98, dass ein Hund nicht in der Lage ist sich mit Worten verbal zu äußern. Desweiteren kann er auch nicht unsere verbale Sprache lernen, sondern maximal unsere Körpersprache. Daher reagiert er in seiner eigenen Sprache und die beinhaltet u.a. auch z.B. eine Maßregelung.

Beissen, also wirklich sofort richtig zubeissen passiert in den seltensten Fällen und ist auch absolut untypisch für einen 0815 sozialisierten Hund, was gewiss auf 95 % aller Hunde in Deutschland zutrifft.

@FiftyBlume

Natürlich ist jeder Halter für seinen Hund verantwortlich. Auch jeder Autofahrer ist im Straßenverkehr für sein Gefährt verantwortlich, muss aber trotzdem immer mit den Fehlern anderer Leute rechnen. Als Hundehalter geht es mir genauso, daher kann man nicht pauschal dem Halter immer und grundsätzlich die Schuld geben oder gar dem Hund.


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dontstealmyb
Beigetreten: 29.06.2008

dir ist aber hoffentlich bewusst, dass der hund dennoch nichts dafür kann.

überfahr dann bitte den halter, danke.


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justspoon
Beigetreten: 19.04.2007

HASSO FASS!


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Original von justspoon
HASSO FASS!

Der will doch nur spielen!


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War bestimmt einer dieser gefährlichen Kampfhunde von denen immer alle Reden.

Spoiler :coolface:


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smokinnurse
Beigetreten: 26.03.2007

lol diese hundehalter ...^^
"massregeln"^^

ein hund hat nicht zu beissen, fertig aus
und wenn ers doch tut, muss der halter dafür geradestehen


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DaPostaldude
Beigetreten: 05.08.2010

Original von FiftyBlume

Original von HerrHamster
Ich muss mich gerade mal auskotzen und nehme dafür auch gerne Flame in Kauf.

Gerade die lokale Zeitung gelesen, großer Beitrag wo ( mal wieder ) ein Hund an den Pranger gestellt wird. :rolleyes:

Irgendein Mix hat eine junge Frau an der Straße in die Hand gebissen - nun ist der Hund ein Monster.
So in etwa ist der Tenor vom Artikel, was nun wirklich passiert ist, steht gar nicht drinne..

Mich kotzt bei solchen Meldungen immer diese unwissende Pauschalisierung an. "Gebissen" hat der Hund mit Sicherheit nicht, denn laut Bericht ist die Hand bzw der Arm noch vorhanden, lediglich verletzt. Ein wirklicher Biss hat ganz andere Folgen. Daher wäre es wohl sinnvoll, hier von einer Maßregelung zu sprechen. Warum diese erfolgte, steht natürlich ebenfalls nicht im Artikel. Vielleicht hat die Passantin einen Fehler gemacht? Vielleicht hat der Hund sich erschrocken, fühlte sich bedroht usw usf..

Zweifelsohne gibt es genug Fälle, wo ein Hund maßlos reagiert, wo der Halter im Vorfeld grobe Fehler begangen hat und wodurch dann leider unschuldige verletzt werden.. aber jede Hundeaktion so zu dramatisieren, wie in dem besagten Artikel ist einfach nur.. :facepalm:

So, wollte das nur mal loswerden. ;)

Hoffentlich n lvl, den Hund, der mich beißt, überfahr ich bei nächster Gelegenheit und zwar völlig zurecht...der Halter ist dafür verantwortlich, dass mir der Hund nicht in die Quere kommt und den Kot aufsammelt...

Willst also den Hund dann überfahren, weil Du selbst erkennst, dass der Halter verantwortlich ist? Interessante...Nein doch nicht :facepalm:


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Mertensahens
Beigetreten: 27.02.2010

Wenn ich mir überlege, wie oft mir irgendwelche Idioten auf der Straße entgegenkommen und den (angeleinten) Hund ohne zu fragen anfassen, über den Kopf streicheln, etc., würde ich mir schon manchmal wünschen, dass er mal ein bisschen schnappt. Zum Glück für die meisten Leute ist es ein Labrador, die lassen sich halt einfach recht viel gefallen. So ein Chow-Chow oder Akita würde da ganz anders und aus Hundesicht völlig richtig reagieren.
Aber dann ist der Hund ja direkt gefährlich, der Halter inkompetent, etc.

Wie bereits gesagt, Hunde haben nun mal eine andere Art zu kommunizieren und das kann mal halt nicht einfach "ausschalten".


Antwort
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Knudsen
Beigetreten: 19.07.2005

aha, es handelt sich nur dann um einen Biss, wenn das entsprechende Körperteil hinterher nicht mehr dran oder vollkomen zerstört ist? :facepalm:

Auch, dass du die Ansicht vertrittst, ein Hund wäre zu rgendeiner "Maßregelung" ggü Passanten berechtigt... :facepalm:

Der hundehalter hat nunmal seinen Hund so unter Kontrolle zu halten, dass er andere Menschen nicht behelligt, solange diese nicht bewusst die Interaktion mit dem Hund suchen, von eienr "Maßregelung" mal ganz abgesehen.

Allerdings stimmt es leider, dass das Verhalten eines Hundes zum Großteil Erzeihungssache ist und viele Halter hier kläglich versagen.


Antwort
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Original von smokinnurse
lol diese hundehalter ...^^
"massregeln"^^

ein hund hat nicht zu beissen, fertig aus
und wenn ers doch tut, muss der halter dafür geradestehen

Natürlich hat ein Hund nicht zu beissen. Das dass nicht sein soll, da sind wir uns ja alle einig. ;)

Das Problem ist nur, dass schnappen, zwicken, knurren usw immer gleich als Beissen betitelt wird.


Antwort
Zitat
ZarvonBar
Beigetreten: 21.03.2006

Original von Mertensahens
Wenn ich mir überlege, wie oft mir irgendwelche Idioten auf der Straße entgegenkommen und den (angeleinten) Hund ohne zu fragen anfassen, über den Kopf streicheln, etc., würde ich mir schon manchmal wünschen, dass er mal ein bisschen schnappt. Zum Glück für die meisten Leute ist es ein Labrador, die lassen sich halt einfach recht viel gefallen. So ein Chow-Chow oder Akita würde da ganz anders und aus Hundesicht völlig richtig reagieren.
Aber dann ist der Hund ja direkt gefährlich, der Halter inkompetent, etc.

Wie bereits gesagt, Hunde haben nun mal eine andere Art zu kommunizieren und das kann mal halt nicht einfach "ausschalten".

Das ist jetzt aber nicht so das Pro-Hund-Argument. Wenn Hunde "nun mal eine andere Art zu kommunizieren" haben, dann sollte man erst recht dafür sorgen, dass sie anderen Menschen nicht gefährlich werden. Denn auch wenn das für den Hund vielleicht total normal ist, Menschen wollen halt trotzdem nicht gebissen, gekratzt oder sonstwas werden.


Antwort
Zitat

Original von smokinnurse
lol diese hundehalter ...^^
"massregeln"^^

ein hund hat nicht zu beissen, fertig aus
und wenn ers doch tut, muss der halter dafür geradestehen

Natürlich hat ein Hund nicht zu beissen. Dass das nicht sein soll, da sind wir uns ja alle einig. ;)

Das Problem ist nur, dass schnappen, zwicken, knurren usw immer gleich als Beissen betitelt wird.

@Knudsen.

Wie ich bereits oben schon sagte, ist es natürlich als Hundehalter meine Pflicht meinen Hund und meine Umwelt stets im Auge zu haben. Nur leider ist das weder als Hundehalter noch - wie in meinem Beispiel oben - als Autofahrer möglich. Sonst würde es ja keine Verkehrsunfälle geben. Und wenn halt ein unvorsichtiger Passant mit seinem Fahrrad ( als Beispiel jetzt ) 4cm an einem Hund vorbeifährt, der Hund einen Schreck bekommt und das Resultat davon ein stürzender Radfahrer ist, dann kannst du wohl kaum dem Hundehalter oder dem Hund die Schuld geben.


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Shore
Beigetreten: 11.11.2007

Original von FiftyBlume

Original von HerrHamster
Ich muss mich gerade mal auskotzen und nehme dafür auch gerne Flame in Kauf.

Gerade die lokale Zeitung gelesen, großer Beitrag wo ( mal wieder ) ein Hund an den Pranger gestellt wird. :rolleyes:

Irgendein Mix hat eine junge Frau an der Straße in die Hand gebissen - nun ist der Hund ein Monster.
So in etwa ist der Tenor vom Artikel, was nun wirklich passiert ist, steht gar nicht drinne..

Mich kotzt bei solchen Meldungen immer diese unwissende Pauschalisierung an. "Gebissen" hat der Hund mit Sicherheit nicht, denn laut Bericht ist die Hand bzw der Arm noch vorhanden, lediglich verletzt. Ein wirklicher Biss hat ganz andere Folgen. Daher wäre es wohl sinnvoll, hier von einer Maßregelung zu sprechen. Warum diese erfolgte, steht natürlich ebenfalls nicht im Artikel. Vielleicht hat die Passantin einen Fehler gemacht? Vielleicht hat der Hund sich erschrocken, fühlte sich bedroht usw usf..

Zweifelsohne gibt es genug Fälle, wo ein Hund maßlos reagiert, wo der Halter im Vorfeld grobe Fehler begangen hat und wodurch dann leider unschuldige verletzt werden.. aber jede Hundeaktion so zu dramatisieren, wie in dem besagten Artikel ist einfach nur.. :facepalm:

So, wollte das nur mal loswerden. ;)

Hoffentlich n lvl, den Hund, der mich beißt, überfahr ich bei nächster Gelegenheit und zwar völlig zurecht...der Halter ist dafür verantwortlich, dass mir der Hund nicht in die Quere kommt und den Kot aufsammelt...

Was machst du wenn ein Kind dich beißt?


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von DaPostaldude
Willst also den Hund dann überfahren, weil Du selbst erkennst, dass der Halter verantwortlich ist? Interessante...Nein doch nicht :facepalm:

Der Halter ist dafür verantwortlich, den Hund von mir fernzuhalten, trotzdem ist der Hund "schuldig".

Der JVA-Beamte hat Ausbrüche zu verhindern, aber er ist nicht verantwortlich für das, was jemand tut, wenn er ausgebrochen ist...

Edit:

Ein Kind ist offensichtlich was völlig anderes, weil es sich dabei nicht um ein Hobby von jemandem handelt - nem Kind macht man dann klar, dass es was schlimmes gemacht hat.


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Shore
Beigetreten: 11.11.2007

Ach, und einem Hund kann man so etwas nich beibringen?


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