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Evolutionsfrage
 
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[Geschlossen] Evolutionsfrage

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diego666
Beigetreten: 19.02.2006

Original von boeserbose
haben da mal mit unserem bio lk lehrer drüber geredet...
und laut evolution isz homosexualität schwachsinn... also nicht das ich jetzt was gegen homosexuelle hätte^^
aber es macht für eine art keinen sinn, da es ja um Fortpflanzung und um das überleben der Art geht. Daher lässt s sich am ehesten so erklären, das es einfach daran liegt, das der mensch keinen natürlichen feind hat, sprich das überleben der art durch homosexualität nicht gefährdet ist, daher ist der fortplanzungs zwang bei uns menschen nicht mehr so groß wie bei vielen anderen Arten. Dahr denke ich das homosexualität einfach ne logische schlussfolgerung ist, quasi aus langeweile;)

Fazit: nach der evolution schwachsinn aber trotzdem logisch da kein fortplanzungsdruck mehr auf uns liegt, wie in der steinzeit z.B., der uns dazu zwingt das sich jeder unbedingt fortpflanzen muss.
Ich mein bei uns is es ja auch nich mehr so wichtig wer der tollste ist wie in der tier welt... hier können sich auch fette und hässliche fortpflanzen xD eig. ein dicker fail der evolution oder wie sieht ihr das?

achso und zu dem weiter oben, auch dicker fail, wie mein vorsprecher schon meinte... ne raubkopie kann sich nicht selbstreplizieren, zellen aber schon.

Homosexualität ist kein menschliches Phänomen und kommt auch relativ häufig im Tierreich vor.

Eigenarten und Evolution tangieren doch nur dann miteinander, wenn sich die Eigenart negativ auf das Leben des Tieres ausweicht.
Wenn es für sein Leben irrelevant ist oder die Eigenart nicht ausschließlich von den Eltern übertragen wird, dann kollidiert die Homosexualität auch nicht mit der Evolution.


odielee
Beigetreten: 15.06.2008

Original von boeserbose
haben da mal mit unserem bio lk lehrer drüber geredet...
und laut evolution isz homosexualität schwachsinn... also nicht das ich jetzt was gegen homosexuelle hätte^^
aber es macht für eine art keinen sinn, da es ja um Fortpflanzung und um das überleben der Art geht. Daher lässt s sich am ehesten so erklären, das es einfach daran liegt, das der mensch keinen natürlichen feind hat, sprich das überleben der art durch homosexualität nicht gefährdet ist, daher ist der fortplanzungs zwang bei uns menschen nicht mehr so groß wie bei vielen anderen Arten. Dahr denke ich das homosexualität einfach ne logische schlussfolgerung ist, quasi aus langeweile;)

Fazit: nach der evolution schwachsinn aber trotzdem logisch da kein fortplanzungsdruck mehr auf uns liegt, wie in der steinzeit z.B., der uns dazu zwingt das sich jeder unbedingt fortpflanzen muss.
Ich mein bei uns is es ja auch nich mehr so wichtig wer der tollste ist wie in der tier welt... hier können sich auch fette und hässliche fortpflanzen xD eig. ein dicker fail der evolution oder wie sieht ihr das?

achso und zu dem weiter oben, auch dicker fail, wie mein vorsprecher schon meinte... ne raubkopie kann sich nicht selbstreplizieren, zellen aber schon.

Was ein Quatsch.

Es handelt sich doch hier um kein Phänomen, was nur bei Menschen existiert sondern ist ja gerade deshalb natürlich, weil es in der Natur weit verbreitet ist auch unter Arten mit mehr Fortpfalnzungsdruck...

Solche scheinbaren evolutionären Widersprüche wie die Existenz von Homosexualität sind meist zwangsläufige Folgen bzw. Nebeneffekte von etwas anderem, was durchaus Darwin nicht widerspricht.
In diesem Falle soll es wohl angeblich so sein, dass der genetische Faktor, der Homosexualität verursacht ausschließlich über die mütterliche Linie vererbt wird und gleichzeitig weibliche Verwandte von Homosexuellen auf der mütterlichen Seite überdurchschnittlich viele Nachkommen haben. Wenn also der gleiche genetische Faktor, der Frauen fruchtbarer macht hososexuellen Nachwuchs erzeugt entsteht Homosexualität somit als Nebenprodukt aus erhöhter Fruchtbarkeit.
Es gibt allerdings mit Sicherheit noch einige weitere Aspekte als diesen.


LordPC
Beigetreten: 24.06.2007

da homosexualität teilweise erbgutkoordiniert ist, ist es denk ich so, dass bestimmte gene bzw genkonstellationen dem individuum eine höhere chance verleihen homosexuell zu werden. ob das dann tatsächlich eintritt liegt wohl auch an verschiedenen umwelteinflüssen
ich glaube nicht dass jemand einfach so homosexuell ist so aus zufall sondern weil gewisse veranlagungen eine rolle spielen
genauso bin ich aber de rmeinung dass jemand mit den nötigen veranlagungen nicht notwendigerweise homosexuell wird

auf die evolutionstheorie bezogen ist es finde ich interessant:

homosexuelle sind in erster linie nicht in der lage ihr erbgut weiter zu geben
also würde die homosexualität austerben falls sie nicht spontan auftritt ohne genwirkung

aber da ja nachgewiesen ist dass homosexialität zumindest wie gesgat teilweise genkoordiniert ist können heterosexuelle die zwar gewisse veranlagungen in sich tragen aber ja phänotypische "gesund" sind dies weitervererben


aetos
Beigetreten: 17.08.2006

Original von LordPC
homosexuelle sind in erster linie nicht in der lage ihr erbgut weiter zu geben
also würde die homosexualität austerben falls sie nicht spontan auftritt ohne genwirkung

homosexuelle onkel oder tanten helfen im tierreich ihren neffen und nichten, bzw. ihren geschwistern beim aufziehen derer kinder. das erbgut deiner leiblichen schwester ist dem deinigen so ähnlich wie kein anderes, auch homosexuelle menschen können also "ihr" erbgut im globalen genpool durch engagement fördern.


LordPC
Beigetreten: 24.06.2007

hab ich iwo was anderes behauptet


kauai
Beigetreten: 15.06.2006

also bisher wurde weder ein "schwulengen" noch eine genkombination entdeckt die schwulsein wahrscheinlicher macht.
das ist ziemlich spekulativ und es müsste im falle der existenz nicht durch frauen vererbt werden.


LordPC
Beigetreten: 24.06.2007

Original von kauai
also bisher wurde weder ein "schwulengen" noch eine genkombination entdeckt die schwulsein wahrscheinlicher macht.
das ist ziemlich spekulativ und es müsste im falle der existenz nicht durch frauen vererbt werden.

falsch^^
1. der mann hat XY die frau XX
2. sind sowohl frauen als auch manner homosexuell
schon allein deswegen muss können die möglichen genkonstellationen nur auf dem X chromosom sein. auch weil auf dem y nur die information is dass du ein mann bist
also könneten frauen eine gewisse veranlagung im x chromosom weitervererben

also nur für den fall dass die verursacheneden genkonstellationen auf den gonosomen liegt und nicht auf den autosomen


kauai
Beigetreten: 15.06.2006

Original von LordPC

Original von kauai
also bisher wurde weder ein "schwulengen" noch eine genkombination entdeckt die schwulsein wahrscheinlicher macht.
das ist ziemlich spekulativ und es müsste im falle der existenz nicht durch frauen vererbt werden.

falsch^^
1. der mann hat XY die frau XX
2. sind sowohl frauen als auch manner homosexuell
schon allein deswegen muss können die möglichen genkonstellationen nur auf dem X chromosom sein. auch weil auf dem y nur die information is dass du ein mann bist
also könneten frauen eine gewisse veranlagung im x chromosom weitervererben

also nur für den fall dass die verursacheneden genkonstellationen auf den gonosomen liegt und nicht auf den autosomen

jo sag ich doch, reine spekulation
a) ob es sie überhaupt gibt und
b) wo sie liegt. warum muss es denn auf dem x-chrom liegen?
es ist zumindest mir keine x-chrom rez. genkombi bekannt welche die prädisposition erhöht.
ergo höchst spekulativ oder ?


LordPC
Beigetreten: 24.06.2007

naja es gibt studien die einen hinweis darauf geben dass gene eine rolle spielen könnten klar is nix bewiesen aber es sieht so aus
un ich hab ja nur gesagt falls die möglichen gene in den gonosomen liegen dann im x chromosom weil auf dem y nahezu keine information drauf is


kauai
Beigetreten: 15.06.2006

hmm irgendwie find ich nix bei pubmed, allerdings sind da mein suchskills auch nicht soo ausgereift =) . du hast grad keine links da?


LordPC
Beigetreten: 24.06.2007

nee sry hab das mal nachts um 3 in ner doku auf ntv gesehn^^


Original von kauai
hmm irgendwie find ich nix bei pubmed, allerdings sind da mein suchskills auch nicht soo ausgereift =) . du hast grad keine links da?

Hier ist ein Link zu nem Review:
http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T0J-4G1GFCY-1&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=5cba77bc7ee4885ae600f2e34343cbdb


deluxeodelic
Beigetreten: 09.11.2007

Original von ForellenBogen
ganz einfach ... definiton des lebens ist:

a) Stoffwechsel
b) Wachstum und Entwicklung
c) Vermehrung und Fortpflanzung
d) Reizbarkeit (Fähigkeit zur Reaktion auf Änderungen der inneren und äußeren
Lebensbedingungen
e) Aktive Bewegung: z.B. Turgorbewegung (durch Druckänderungen im inneren
der Zelle hervorgerufen)

Feuer? ;)


kauai
Beigetreten: 15.06.2006

Original von Irbis26

Original von kauai
hmm irgendwie find ich nix bei pubmed, allerdings sind da mein suchskills auch nicht soo ausgereift =) . du hast grad keine links da?

Hier ist ein Link zu nem Review:
http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T0J-4G1GFCY-1&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=5cba77bc7ee4885ae600f2e34343cbdb

jo danke, habs runtergeladen.


deluxeodelic
Beigetreten: 09.11.2007

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