Original von boeserbose
haben da mal mit unserem bio lk lehrer drüber geredet...
und laut evolution isz homosexualität schwachsinn... also nicht das ich jetzt was gegen homosexuelle hätte^^
aber es macht für eine art keinen sinn, da es ja um Fortpflanzung und um das überleben der Art geht. Daher lässt s sich am ehesten so erklären, das es einfach daran liegt, das der mensch keinen natürlichen feind hat, sprich das überleben der art durch homosexualität nicht gefährdet ist, daher ist der fortplanzungs zwang bei uns menschen nicht mehr so groß wie bei vielen anderen Arten. Dahr denke ich das homosexualität einfach ne logische schlussfolgerung ist, quasi aus langeweile;)Fazit: nach der evolution schwachsinn aber trotzdem logisch da kein fortplanzungsdruck mehr auf uns liegt, wie in der steinzeit z.B., der uns dazu zwingt das sich jeder unbedingt fortpflanzen muss.
Ich mein bei uns is es ja auch nich mehr so wichtig wer der tollste ist wie in der tier welt... hier können sich auch fette und hässliche fortpflanzeneig. ein dicker fail der evolution oder wie sieht ihr das?
achso und zu dem weiter oben, auch dicker fail, wie mein vorsprecher schon meinte... ne raubkopie kann sich nicht selbstreplizieren, zellen aber schon.
Homosexualität ist kein menschliches Phänomen und kommt auch relativ häufig im Tierreich vor.
Eigenarten und Evolution tangieren doch nur dann miteinander, wenn sich die Eigenart negativ auf das Leben des Tieres ausweicht.
Wenn es für sein Leben irrelevant ist oder die Eigenart nicht ausschließlich von den Eltern übertragen wird, dann kollidiert die Homosexualität auch nicht mit der Evolution.