Typische Rosinenpickerei. Wie hier im Thread bereits jemand gefordert hat: "dann aber auch eine Frauenquote auf dem Bau"
Daß die Frauenquote bei viele schlechtbezahlten typischen Männerberufen (Müllabfuhr, etc.) ultragering ist, kümmert die Femifaschi... die nörgelnde Damenwelt natürlich einen Dreck. Man will doch bitteschön nur die gutbezahlten Managerjobs. Gerne mit vollem Gehalt bei 20 Stunden Wochenarbeitszeit (man braucht ja Zeit für die Familie) und keinen Einbußen, selbst wenn man 10 Babyauszeiten nähme. Leistung ist schließlich Nebensache. Jobs sind schließlich nur dazu da, soziale Gerechtigkeit herzustellen. Oder was immer man darunter versteht.
Eine Männerquote bei Erziehern und Grundschullehrern wäre sinnvoller als diese permanente, gewollte Männerbenachteiligung, die sich mittlerweile quer durchs Leben zieht und nur dazu dient, irgendwo 0,00x% an Frauen in die Führungsetagen zu drücken.
Letzte Woche auf tagesschau.de die große Überschrift "Frauen verdienen 23% weniger als Männer", dann langer Artikel dazu und im letzten Satz wird erwähnt, dass die Zahl nicht nach Berufswahl bereinigt ist
Und auch nicht nach Arbeitszeit bereinigt. Was sich mindestens ebenso stark auswirkt. Aber das kehrt man entweder lustig unter den Teppich oder lastet es um drei Ecken ebenfalls den bösen Männern an.
Bei gleicher Arbeitszeit und gleicher Arbeit gibt es praktisch keine Gehaltsunterschiede. Wo da die Diskriminierung liegen soll...
Die sehen Feministinnen aber eben immer noch vor allem im privaten Beziehungsbereich, wo sich viele Frauen freiwillig dazu entschließen, ihren Kerl Vollzeit arbeiten zu lassen und das selbst lieber nicht zu tun. Das mag man kritisieren - aber hier staatlich mit brute force einzugreifen und an Punkten anzusetzen, wo das überhaupt nichts am eigentlichen "Problem" ändert ist etwas banane...