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[Geschlossen] Hamburg Wahl

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Original von eltazo
hmm nein da liegst du falsch.

die Anteiligen lohnkosten waren höher.
und das zB. aus demgrund.
Die Post setz zum soteiren maschienen Ein während PPIN von hand sotieren lies.

Und ich frage dich nun und antwortet mal auf diese FRAGE

soll das der weg sein Dort wo wir bereits Automatisiert haben wieder Menschen einzusetzen.

Die Post hat ca 16 cent. pro brief als lohnkosten
PIN hate 29 cent

und das obwohl man bei der PIN deutlich weniger verdient hat.

OK - hab mich nochmal genauer über die Sache informiert:
Während die Post ja für den Löwenanteil der Briefe verantwortlich ist, hat die PIN AG nur einen kleinen Teil vom Kuchen. Für PIN haben sich dann die Anschaffungskosten für eine Sortiermaschine nicht gelohnt, so dass sie eben Menschen angestellt haben - was aber nicht schlecht ist, denn genau dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen. Die Arbeit ist natürlich eintönig - jedoch ist es ARBEIT und bei 4 Millionen Arbeitslosen ist es wie ich finde akzeptabel unqualifizierten Menschen eine Chance zu geben, ihre Arbeitskraft einzusetzen. Was ist denn so schlecht daran, Menschen anstatt Maschinen einzustellen? positive Folgen für die Beschäftigung, für das Selbstwertgefühl der Menschen (da sie wieder etwas tuen können) etc. pp


Original von Confrere

Original von Peter87
wenn die Leute verstehen würden, dass sie von der FDP mittel und langfristig so viel mehr haben würden, hätten sie ne absolute Mehrheit.

Du bist so lustig!
Echt Scheisse, dass die Hamburger das nicht verstehen wollten - und dann auch noch so viele Hamburger ...

Ist das vielleicht der Thread für frustrierte FDP-Wähler?

deine Beiträge haben echt nen Informationsgehalt von 0. Genau wegen Leuten wie dir, die eben nur irgendwelche Stammtischparolen nachbrüllen, anstatt selber nachzudenken, wählen die Leute eben die Linke etc.


Ich habe doch aber Verständnis für euch.
Ich wäre auch frustriert, wenn ich völlig sinnlos meine Stimme abgegeben hätte.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

ja ich finde es unvernüftig menschen für maschienen einzusetzen.
ich fände es vernüftiger unqulifizeirte zu qualifizeiren.
ich fände es vernüftiger die vorhanden arbeit auf die Arbeiter zu verteilen.
ind dem man die Arbeitszeit senkt.
sinn ist es die lebensqulität der bevölkerung zu erhöhen und das ereicht man nicht dadurch das man ihnen stumpfsinnige JOBs gibt die kaum ausreichen ihren lebensunterhlat zu finanzieren.

Du willst also das alle leutearbeiten gehen und trozdem nur Fertignudel aus dem Aldi kaufen können.
Kein frisches gemüse.
Das man obwohl man arbeitet es seinen Kindern nicht ermöglichen kann mal mit seinen Freunden ins KINO zu gehen.


Kapusta
Beigetreten: 02.02.2006

Original von eltazo
ja ich finde es unvernüftig menschen für maschienen einzusetzen.
ich fände es vernüftiger unqulifizeirte zu qualifizeiren.
ich fände es vernüftiger die vorhanden arbeit auf die Arbeiter zu verteilen.
ind dem man die Arbeitszeit senkt.

ja genau, dann kann die krankenschwester 5 stunden weniger in der woche schaffen und der arbeitslose dreher übernimmt für sie ;)


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Original von Kapusta

Original von eltazo
ja ich finde es unvernüftig menschen für maschienen einzusetzen.
ich fände es vernüftiger unqulifizeirte zu qualifizeiren.
ich fände es vernüftiger die vorhanden arbeit auf die Arbeiter zu verteilen.
ind dem man die Arbeitszeit senkt.

ja genau, dann kann die krankenschwester 5 stunden weniger in der woche schaffen und der arbeitslose dreher übernimmt für sie ;)

^^ nein jeder übernimmt nartürlich jobs für die er geeignet ist.
wir brauchen dafür nartürlich vielmehr Bildung und Ausbildung.
aber wie will den die FDP für mehr Bildung und ausbildung für alle sorgen.
Durch die einführung von Studiengebühren ?
durch bekämpfung von massnahmen die Unternehmen in die Pflich nimmt auszubilden .....?

Wer der meinung ist die Probleme mit Frühkapitalismus lössen zu können solte etwas vorsichtiger mit vorwürfen sein
andere ideen als Rückwärtsgewannt zu bezeichnen.


Original von d4rkl9rd

Original von RobDynamo

Original von d4rkl9rd
Der Unterschied ist nur, dass der es eben 2 % Reiche gab, aber die restlichen 98 % arm waren - so war es im Sozialismus etc. pp.

Ist natürlich jetzt die Frage was deine Definition von arm ist. Aber in der DDR musste niemand Hunger leiden oder Obdachlos sein.

das muss in Deutschland auch keiner - schließlich haben wir eine Sozialhilfe - würdest du denn lieber in der DDR leben?
Du hattest im Jahr 2 Pullover und ein paar Bananen als "Luxusgüter" in der DDR. Da finde ich das System der BRD um einiges besser - schließlich wollten die Einwohner der DDR auch nach Westen und nicht umgekehrt

Nein, natürlich will ich keine DDR zurück. Es kommt nur bei manchen Westdeutschen so rüber als ob in der DDR der absolute Notstand geherrscht hätte und an elementaren Dingen gemangelt wie Wohnung, Essen, Kleidung. Dem war aber nicht so. Das mit den Bananen z.B., also ich hab damals bestimmt genauso oft die Dinger gegessen wie heute. Wir (also mal meine Familie) hatten auch ein Auto, Farbfernseher, Grundstück, Wohnung mit Heizung und Wasser, Toilette etc.. auch kann ich mich an keinen Mangel an Kleidung erinnern.

Natürlich gab es nicht die Warenvielfalt aber die Sachen die es gab konnte sich fast jeder leisten.

P.S.: meint noch das du die Armut in Deutschland unterschätzt sowas wie Die Tafel hat man in der DDR nicht benötigt, die ich immer noch nicht wieder haben will, damit wir uns nicht missverstehen.

P.P.S.:Was ich an der deutschen Demokratie übrigens erstaunlich finde ist wie regelmäßig nach Wahlen an dem Ergebnis genörgelt wird als ob man die am liebsten wieder rückgängig machen wöllte. Frei nach dem Motto "Wenn Wahlen wirklich was verändern würden, hätte man sie schon längst abgeschafft."


Original von eltazo
ja ich finde es unvernüftig menschen für maschienen einzusetzen.
ich fände es vernüftiger unqulifizeirte zu qualifizeiren.
ich fände es vernüftiger die vorhanden arbeit auf die Arbeiter zu verteilen.
ind dem man die Arbeitszeit senkt.
sinn ist es die lebensqulität der bevölkerung zu erhöhen und das ereicht man nicht dadurch das man ihnen stumpfsinnige JOBs gibt die kaum ausreichen ihren lebensunterhlat zu finanzieren.

Du willst also das alle leutearbeiten gehen und trozdem nur Fertignudel aus dem Aldi kaufen können.
Kein frisches gemüse.
Das man obwohl man arbeitet es seinen Kindern nicht ermöglichen kann mal mit seinen Freunden ins KINO zu gehen.

Jeder Mensch kann sich kostenlos qualifizieren lassen durch die Schulbildung und hat danach auch ein großes Weiterbildungsangebot, sehr viele Leute wollen sich eben nicht anstrengen, wofür für sie nichts hängen bleibt.
Es ist nunmal so, dass wir nicht im Paradies leben. Jeder Job hat einen bestimmten Preis, den der Arbeitgeber bereit ist, für ihn zu zahlen. Ist der Preis, den die Gewerkschaft (der Arbeitnehmer) fordert, zu hoch, wird dieser Job eben nicht geschaffen - würde man dies durchsetzen, würde der Betrieb dann pleite gehen, wodurch niemanden geholfen wäre.

Kurze Arbeitszeit senkt unsere Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu allen anderen Ländern der Welt, bei denen die Arbeitnehmer schon deutlich länger arbeiten als wir. Die 30 Stunden Woche ist wirtschaftspolitischer Unfug, da der Stundenlohn dann um ein Vielfaches höher sein müsste, um den Leuten einen angemessenen Lebensunterhalt zu ermöglichen.

Ein besserer Weg wäre es, die Wettbewersfähigkeit der deutschen Unternehmen durch ein gerechteres Steuermodell und die stärkere Privatfinanzierung von Sozialversicherungsleistungen zu steigern. Dann können auch die Löhne steigen, wodurch es allen besser geht.

Noch ein Beispiel zur PIN -AG:
In Gebieten, wo es sich gelohnt hat, Briefe auszutragen (zb. Berlin) wurde den Arbeitnehmern auch ein höherer Lohn gezahlt!!! Die Wirtschaftslichkeitsvorteile wurden also weitergegeben


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Wettbewerbsfähikeit ist doch eine Spirale die nach unten führt.
Senken wir hier die Löhne wird das woanders auch gemacht.
Folge wenige Kaufkraft der absatzmarkt verkleinert sich.
Drausfolgt das wir wieder Die Löhne senken müssen.

ihr Tut ja grade so als schaffendie unternehmen soviele JObs wie sie können.
Dem ist aber nicht so es werden soviele Jobs geschaft wir geschaft werden müssen.


Original von RobDynamo

Original von d4rkl9rd

Original von RobDynamo

Original von d4rkl9rd
Der Unterschied ist nur, dass der es eben 2 % Reiche gab, aber die restlichen 98 % arm waren - so war es im Sozialismus etc. pp.

Ist natürlich jetzt die Frage was deine Definition von arm ist. Aber in der DDR musste niemand Hunger leiden oder Obdachlos sein.

das muss in Deutschland auch keiner - schließlich haben wir eine Sozialhilfe - würdest du denn lieber in der DDR leben?
Du hattest im Jahr 2 Pullover und ein paar Bananen als "Luxusgüter" in der DDR. Da finde ich das System der BRD um einiges besser - schließlich wollten die Einwohner der DDR auch nach Westen und nicht umgekehrt

Nein, natürlich will ich keine DDR zurück. Es kommt nur bei manchen Westdeutschen so rüber als ob in der DDR der absolute Notstand geherrscht hätte und an elementaren Dingen gemangelt wie Wohnung, Essen, Kleidung. Dem war aber nicht so. Das mit den Bananen z.B., also ich hab damals bestimmt genauso oft die Dinger gegessen wie heute. Wir (also mal meine Familie) hatten auch ein Auto, Farbfernse
her, Grundstück, Wohnung mit Heizung und Wasser, Toilette etc.. auch kann ich mich an keinen Mangel an Kleidung erinnern.

Natürlich gab es nicht die Warenvielfalt aber die Sachen die es gab konnte sich fast jeder leisten.

P.S.: meint noch das du die Armut in Deutschland unterschätzt sowas wie Die Tafel hat man in der DDR nicht benötigt, die ich immer noch nicht wieder haben will, damit wir uns nicht missverstehen.

P.P.S.:Was ich an der deutschen Demokratie übrigens erstaunlich finde ist wie regelmäßig nach Wahlen an dem Ergebnis genörgelt wird als ob man die am liebsten wieder rückgängig machen wöllte. Frei nach dem Motto "Wenn Wahlen wirklich was verändern würden, hätte man sie schon längst abgeschafft."

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro31.htm
Lies dir mal die Sache durch, wenn du wirklich interessiert bist, da wird ganz klar aufgezeigt, warum die DDR gescheitert ist. Na gut - vlt waren meine Formulierungen etwas übertrieben, hab die DDR ja auch nicht selber erlebt.
Trotzdem hat es seine Gründe (in dem Artikel beschrieben), das die Leute eben von der DDR wegwollten und nicht die BRDler in die DDR.

Außerdem steht es jeden Bürger der BRD frei, Sozialhilfe zu beantragen, die dann auch für das Nötigste (mehr soll sie auch gar nicht bieten) reicht. Es ist klar, dass man damit nicht ein Luxusleben führen kann, allerdings soll Arbeitslosigkeit ja auch kein Dauerzustand sein und Betroffene sollten alles daran setzen, wieder Arbeit zu bekommen.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
Riverpete
Beigetreten: 21.05.2007

Original von Confrere
Ich habe doch aber Verständnis für euch.
Ich wäre auch frustriert, wenn ich völlig sinnlos meine Stimme abgegeben hätte.

Wenn ich mich recht entsinne, hattest du doch durchaus Ahnung von politischen Dingen. Echt klasse so eine Aussage, dass man umsonst eine Stimme bei der Wahl abgibt, selbst wenn die Partei nicht in den Landtag kommt....


Original von eltazo
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,1883768

kanst auch mal das hier lesen.

ich weiß ja nich inwieweit sich der Artikel auf Fakten stützt oder der Autor nur irgendwelche Theorien nennt, jedoch hast du Recht damit, dass im Zuge der Wiedervereinigung viel falsch gemacht wurde und auch die Regierung Kohl bis '98 sehr viel Mist gemacht hat (Zitat: "Renten sind sicher" etc pp., Einführung der Pflegeversicherung). Jedoch hat dies mit der heutigen Politik der FDP/CDU nichts zu tun


Riverpete
Beigetreten: 21.05.2007

Original von d4rkl9rd

Original von eltazo
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,1883768

kanst auch mal das hier lesen.

ich weiß ja nich inwieweit sich der Artikel auf Fakten stützt oder der Autor nur irgendwelche Theorien nennt, jedoch hast du Recht damit, dass im Zuge der Wiedervereinigung viel falsch gemacht wurde und auch die Regierung Kohl bis '98 sehr viel Mist gemacht hat (Zitat: "Renten sind sicher" etc pp., Einführung der Pflegeversicherung). Jedoch hat dies mit der heutigen Politik der FDP/CDU nichts zu tun

Der Verweis darauf, dass sie die Politik der CDU/FDP seitdem geändert hat, wird ihn sicher nicht überzeugen. Ich warte an sich die ganze Zeit nur auf den Vorwurf, dass die Zentrumspartei, die dem Ermächtigungsbeschluss zugestimmt hat, zu einem großen Teil in der CDU aufgegangen ist, und deshalb die CDU ganz böse ist.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

ok was will die FDP denn diesmal besser machen.
und welche fehler von damals hat sie eingesehen.


naja indem sie den staat eben nich weiter aufbläht sondern den menschen mehr freiheit gibt wie in diesem thread schon 100x erwähnt.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Original von d4rkl9rd
naja indem sie den staat eben nich weiter aufbläht sondern den menschen mehr freiheit gibt wie in diesem thread schon 100x erwähnt.

und ihr werft mir stammtischparolen vor.
werd mal konkreter.


Original von eltazo

Original von d4rkl9rd
naja indem sie den staat eben nich weiter aufbläht sondern den menschen mehr freiheit gibt wie in diesem thread schon 100x erwähnt.

und ihr werft mir stammtischparolen vor.
werd mal konkreter.

ne keine lust ein paar seiten früher habe ich die kernelemente aufgelistet, hab geschrieben warum der sozialismus nicht funktioniert.
du willst es einfach nich begreifen


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

lol keine lust zu erklären.
zu schwierig zu erklären.
Belege brauch ich nicht.

du weist doch einfach nicht und laberst nur nach was du so hörtst.
sag doch gleich
"steuern runter macht deutschland munter"


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Original von Kapusta

was neueres hab ich auf die schnelle nicht gefunden
100% ist das durchschnittseinkommen.
also eltazo .. wir sind schon ein armes land oder? sooviele arme leute

wie ich es schon beschrieben habe 10% bleiben auf der strecke 10% gewinnen mehr als andere. und der rest lebt normal - gut ....

das oberste 5 besitz über 60% des vermögens.
und dass soll verschärft werden.