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[Geschlossen] Hamburg Wahl

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Riverpete
Beigetreten: 21.05.2007

Original von eltazo
lol keine lust zu erklären.
zu schwierig zu erklären.
Belege brauch ich nicht.

du weist doch einfach nicht und laberst nur nach was du so hörtst.
sag doch gleich
"steuern runter macht deutschland munter"

Musst nur eine Seite zurück und LESEN:

Original von d4rkl9rd
Die FDP verfolgt von den im Bundestag vertretenen Parteien am stärksten wirtschaftsliberale Ideen.

Zentrales Ziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Verbesserung des Investitionsklimas. Erreicht werden soll dies unter anderem durch Bürokratieabbau, Privatisierungen, Deregulierung, Abbau von Subventionen, eine Reform des Tarifrechts. Die Staatsverschuldung soll reduziert werden. In der Globalisierung sieht die Partei vor allem auch Vorteile.

In der Steuerpolitik wird ein einfaches Steuerrecht gefordert. Das Modell der Einkommensteuer sieht einen Stufentarif vor. Durch Steuersenkungen soll die Kaufkraft der Arbeitnehmer erhöht und die Wirtschaft belebt werden, eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wird abgelehnt.

In der Sozialpolitik wird die Einführung eines Bürgergeldes angestrebt, in dem alle steuerfinanzierten sozialen Hilfen des Staates zusammengefasst werden. Die Sozialversicherungen sollen durch kapitalgedeckte Systeme ergänzt oder ersetzt werden, um so z.B. die Rente der Arbeitnehmer zu sicher

Quelle: Wikipedia

Das ist der Wahrheit


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Ja nur nütz den meisten mensche es nichts wenn die oberen reich werden das erklär ich dochdie ganze zeit.
in den letzen 10 jahren wurden immer stärker wirtschaftliberale konzepte
umgesetzt.
Die kluft zwischen arm und reich hat sich vergrössert.
es gibt immer mehr menschen die nur noch sehr wenig geld zur verfgung hat.
<<<< Bürokratieabbau,
is die Linke auch für
<<< Privatisierungen
was wolt ihr privatisieren wasserversorgung ?Energieversorgung
Das beudetet doch das die grundversorgung von überlebswichtigen . einzig und aleine durch gewinnmaximieren Prozesse bestimmt sein soll.
<<<<< Deregulierung
Deregulieren heist doch nichts anderes als einflussmöglichkeitenb des Staates abzugeben.

und beim steuerrecht wie soll das im einzelnen aus sehen.
wer wird mehr und wer wird weniger belastet durch steuern.

Konkurenzfähigkeit steigern höre ich immer wieder......
Wir sind immer noch mit führend im Export.
als kann es doch darum so schlecht nicht bestellt sein.

Das Problem liegt also im binnenmarkt.
und ihr sagt mehr arbeitsplätze.
ja die wurde ja auch geschafen das allerdings dabei trozdem die anzahl der harz4 empfänger gestiegenist legt doch wohl den schluss nahe.
Das Diese neu geschafenden jobs sich in einem lohnbereich befinden die kaum über oder eher sogar unter dem liegen was ein harz4 empfänger bekommt. Auserdem müssen dazu Arbeitsplätze die über harz4 niveau leigen Abgebaut worden sein.

wenn nun zwar mehr Leute arbeit haben aber insgesammt die Menschen weniger Geld haben wird man bestimmt den Binnemarkt nicht ankurbeln können.


Riverpete
Beigetreten: 21.05.2007

Mann du wiederholst dich. Antworten dazu findest du auf den schätzungsweise 10 letzten Seiten. Wer dir jetzt noch glaubt, dem ist nicht zu helfen.


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

ja ne ist klar
River du hast nicht konkretiesiert nichts belgt. immer zu sagen das ist so ist keine antwort,


Kamillenteeboy
Beigetreten: 09.06.2007

omg ignoriert den hirno doch

auf hundert seiten der gleiche dünnschiss


Original von d4rkl9rd

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro31.htm
Lies dir mal die Sache durch, wenn du wirklich interessiert bist, da wird ganz klar aufgezeigt, warum die DDR gescheitert ist. Na gut - vlt waren meine Formulierungen etwas übertrieben, hab die DDR ja auch nicht selber erlebt.
Trotzdem hat es seine Gründe (in dem Artikel beschrieben), das die Leute eben von der DDR wegwollten und nicht die BRDler in die DDR.

Außerdem steht es jeden Bürger der BRD frei, Sozialhilfe zu beantragen, die dann auch für das Nötigste (mehr soll sie auch gar nicht bieten) reicht. Es ist klar, dass man damit nicht ein Luxusleben führen kann, allerdings soll Arbeitslosigkeit ja auch kein Dauerzustand sein und Betroffene sollten alles daran setzen, wieder Arbeit zu bekommen.

Das die DDR gescheitert ist und warum ist mir ja vollkommen klar und das iust auch gut so, darüber brauchen wir auch nicht diskutieren. Mir ging es um die These das in der DDR alle arm waren. Was ich so nicht sehe. Zumindest wenn wir Armut als einen Mangel an lebensnotwendigen Gütern (Essen, Kleidung, Wohnung) definieren.


cotd
Beigetreten: 09.10.2006

Original von sebsn
@ Riverpete ich weiss, dass wir einfach völlig andere ansichten haben... deswegen wählen wir auch verschieden und das ist ja auch legitim. aber ein paar sachen:

1. In deinen augen isses vllt ne gute sache das du es schaffst dir mit 2 jobs dein studium zu finanzieren und trotzdem pro studiengebühren bist. gut ich find es krass das du das so machst. respekt. aber ich kenne einige studenten die haben garkeine zeit fuer auch nur einen job mit dem bachelore gibt es grade in naturwissenschaftlichen fächern einfach kaum zeit mehr. der druck wird erhöht ( zum teil vllt nicht schlecht ) aber viele haben dann einfach nicht die möglichkeit einen job anzunehmen. bei 26 std uni pro woche + wochenendexkursionen + praktika + all die arbeit die zuhause gemahct werden MUSS +klausurvorbereitungen bleibt bei vielen studenten keine zeit mehr für einen job. vllt bist du ein workaolic oder brauchst keine freizeit... dann ist das ok aber schließe nicht vor dir auf andere. Der std-student kriegt wohl um die 400€ bafög + ~130-140 € kindergeld ( wenn die familie das kindergeld nicht braucht weil sie sozial schwächer gestellt ist :P )
also 550€ im monat davon gehen ( in hamburg ) mindestens 250€ miete weg
bleiben 300 zum leben: davon muessen buecher gekauft werden, kopierkosten bezahlt werden davon muss gegessen werden und man will ja auch mal weggehen... 300€ sind dafuer nicht viel
jetzt kommen dazu pro semester 500+240€ gebuehren hinzu
also 740 € alle 6 monate... das bedeutet der student muss pro monat MINDESTENS 100€ zurücklegen und diese gebühren zu bezahlen. bleiben also 200€. DAS IST EXTREM WENIG!

und es geht weiter... derjenige der keine unterstützung von seinen eltern bekommt MUSS also wie in deinem fall arbeiten. was dabei rauskommt ist weniger zeit für das studium was eine klare benachteiligung ist, also wird weniger studiert, weniger gelernt ( ich sage nicht das das bei allen und bei jedem studiengang zutrift ) und wohl oft auch ein schlechterer abschluss gemacht wird.. dieser widerum entscheidet über den masterplatz ( und nen master braucht man ) wenn man zum master kommt sind viele schon über 25 und das kindergeld fällt weg. und schon geht die spanne noch weiter auf.

und von wegen soziale monilität gibt es nur in einer leistungsgesellschaft. ja stimmt aber eine sozial demokratische politik ist nicht gleich eine abzockergesellschaft. ich bin nicht gegen eine leistungsgesellschaft aber ich finde das jeder die möglichkeit haben sollte seine möglichkeiten auszuschöpfen.
achja... es ist statistisch nachweisbar ( hab sie nicht hier a ber wenn ich wieder zuhause bin kann ichs dir gerne zukommen lassen ), dass es in deutschland massive ungerechtigkeit in sachen bildung gibt. wenn die oecd schon sagt, dass deutschland da dringend was tun muss.. und deutschland es dann mit de reinführung von studiengebühren verschlimmert... no comment

2. woher kommt denn politikverdrossenheit? zum beispiel von zu wenig bildung. wer wählt npd dvu ( die linke wenn du so willst )... die sozial schwachen.. weil sie sich nicht vertreten sehen in den volksparteien. und das hat nichts mit abzockerei zu tun und nichts mit faulheit sondern mit verzweiflung.. klar gibts die schwarzen schafe aber nicht jeder der arm oder arbeitslos oder beides ist ist selbst daran schuld und es ist in meinen augen moralisch nicht vertretbar zu sagen "jeder ist nur für sich selbst verantwortlich"... dann brauchen wir auch keine demokratie.

3. i ch weiss, dass das skandinavische system nicht auf deutschland übertragbar ist.. zumindest nicht 1zu 1... mir gings bei diesem punkt auch mehr um den fakt, dass die bereitschaft steuern zu uahlen bzw. arbeitslose über die steuern finanziell zu unterstützen in den ländern am höchsten ist, in denen das soziale netz am sichersten ist.

4. und ja ich bin auch pokerspieler und ich bin mir sehr wohl bewusst, dass es kapitalistisch ist, aber deswegen muss ich noch lange nihct cdu/fpd wählen... links ( ob linke oder spd sei mal dahingestellt ) ist nicht gleich kommunistisch.... bin ich nämlich keineswegs. ich bin nicht für die abschaffung des kapitalismus... aber für eine gerechtere politik innerhalb des kapitalismus.

5. nochmal zu dem lieben thema bildungswesen... wenn der wissenschaftssenator in hamburg sagt, dass 500€ ja eigentlich viel zu wenig ist udn wir in naher zukunft mindestens 2000(!!!) zahlen müssen können wir ja mal nach japan schauen um zu sehen was dann passiert:
die höchste selbstmordrate jugendlicher
enormer druck auf die familie ( jobverlust = existenzverlust sowohl für eltern als auch für das kind )
enorme schulden nahc abschluss des studiums
eine leistungsgesellschaft die in vielen bereichen keiner sozialen verantwortung mehr fähig ist etc etc etc..

ich akzeptiere deine meinung.. ich denke nur das sie mist ist

weiss nicht obs schon jmd. erwähnt hat, wollte jetzt nicht alles durchlesen. du musst dir definitiv keine sorgen machen, wenn deine finazielle lage so aussehen sollte.

als Beispiel gibt es da Baden Würtemberg. dort regiert auch die CDU und die FDP und es müssen nicht alle studenten studiengebühren zahlen:

Ob ein Student Studiengebühren bezahlen muss oder nicht, hängt damit von drei Faktoren ab: Wie viel Bafög bekommt er? Wie lang dauert das Studium? Und wie hoch sind die Gebühren, die die Hochschule einfordert?

Für die kurzen Bachelor-Studiengänge gilt außerdem, dass pro Semester höchstens 1000 Euro an Bafög und Gebühren zurückgezahlt werden müssen; die Obergrenze sinkt in diesen Fällen auf 6000 Euro. "Diese Regelung führt dazu, dass nur zwei Drittel aller Bafög-Empfänger überhaupt Studiengebühren zahlen müssen", sagte André Zimmermann

Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,373546,00.html