Original von blonytair
Tathergang:
Vor einer Woche verschwindet Johannes urplötzlich in einer Ljubljanaer Gasse - angeblich direkt nach einem Anruf.
Es ist bis heute unbekannt, von wem dieser Anruf kam, und worum es dabei ging.
Am Freitag wird eine Leiche im Fluss gefunden.
Diese Leiche soll so entstellt gewesen sein, dass es eines DNA-Tests bedarf, um seine Identität festzustellen.
Am Samstag wird dies durch einen DNA-Abgleich mit seiner Schwester schlimme Gewissheit.
Die offizielle Meldung der lokalen Polizei am selben Tag(!!!) endet mit den Worten...
"The criminal police investigators excluded a violent criminal offence. The laboratory tests of bodily fluids are still ongoing."
in Deutsch: Die Kriminalpolizei schließt ein kriminelles Gewaltverbrechen aus. Die Labortest zu den Körperflüssigkeiten dauern noch an.
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Todesursache: Ertrinken. Man Ertrinkt jedoch auch, wenn man lang genug unter Wasser gedrückt oder mit irgend einem Betäubungsmittel (KO-Tropfen, ...) bewusstlos gemacht und in selbiges geworfen wird. Die Tests zu den Körperflüssigkeiten (Alkoholpegel, BTM, ...) laufen noch an, aber Fremdverschulden wird ausgeschlossen - das ist absurd.
Johannes Strassmann ist seit Jahren bekannt für große Gewinne. Er hatte unzählige Auftritte bei den German Highrollern, mehrere EPT-FTs, war bekanntermaßen Pius' Coach für den WSOP-FT, StarsPro etc. Es ist daher auch bekannt, dass er jederzeit sehr viel Bargeld bei sich tragen könnte.
Es wird in jeder xbeliebigen Stadt genügend Leute geben, die a) seine Historie/Winnings kennen und b) die nötigen kriminelle Energie, ihn deshalb zu überfallen. Allein bei der Überfall-EPT in Berlin oder dem LaptopDatenScam bei der EPT Barcelona hat man wieder gemerkt, wie schnell in unserer Branche Opfer und Täter "sich finden".
Indizen/Motive/... für ein Gewaltverbrechen gibt es or mass.
Die lokale Polizei unternimmt in solchen Fällen häufig alles, damit ja nie der Eindruck entstehen könnte, in ihrer Hauptstadt würde man als junger bekannter (erfolg)reicher Mensch nicht sicher nachts rumlaufen können.
Einen solchen Imageverlust zu vermeiden ist sehr häufig erste Priorität, und deshalb wird nur zu gerne sehr schnell ein potentieller Täter ohne jegliche logische Grundlage ausgeschlossen und die Unfalltheorie propagiert.
Das kann und darf man sich von diesen Behörden nicht bieten lassen. Ich kann nur jedem, der vor Ort ist, dringlichst empfehlen, einen Anwalt einzuschalten, ggf. die Presse heranzuziehen, und diesem Sauhaufen von Polizeirevier den Arsch aufzureißen, damit diese Leute - oder besser eine übergeordnete Polizeieinheit - endlich mal ermitteln.
RIP Johannes