Ja genau, oder einen pauschalen Prozentsatz, z.B. 5% vom Umsatz.
Hahaha in welcher Welt lebst du bitte Junge???
Gastro ist u.a. "Schönwettergeschäft", d.h. du performst von Tag zu Tag verschieden was dein Tip angeht, gute Bereiche/schlechte Bereiche als Kellner, etc. wie willst du das bitte schätzen?
Das würde over 9000 Klagen hageln, zudem stünde der Verwaltungsaufwand in keinem Verhältnis zum ROI.
edit: seit gestern steht auch für mich fest wer am schlechtesten tipt, kleine scheiß Abiturensöhne... Mit Papis 50er und 100er am Tresen stehen und nicht einen Cent tippen, F#!$§?!
Original von busfahrer09
Hahaha in welcher Welt lebst du bitte Junge???Gastro ist u.a. "Schönwettergeschäft", d.h. du performst von Tag zu Tag verschieden was dein Tip angeht, gute Bereiche/schlechte Bereiche als Kellner, etc. wie willst du das bitte schätzen?
Das würde over 9000 Klagen hageln, zudem stünde der Verwaltungsaufwand in keinem Verhältnis zum ROI.edit: seit gestern steht auch für mich fest wer am schlechtesten tipt, kleine scheiß Abiturensöhne... Mit Papis 50er und 100er am Tresen stehen und nicht einen Cent tippen, F#!$§?!
klagen sind super, verdienen die anwälte auch noch mit. ich glaub du verstehst nicht die prinzipien nach denen hier alles organisiert wird.
Interessant, das manche sogar meinen man würde ihnen per se ein Trinkgeld schulden.
Ich gebe gerne Trinkgeld, weil ich dann sehr zufrieden war. Das könnte gerne häufiger sein, aber leider haben die wenigsten ein Trinkgeld verdient.
Übrigens: Trinkgelder sind nicht generell steuerfrei. Bei der oft praktizierten Variante, dass die Trinkgelder auf alle aufgeteilt wird, entfällt die Steuerfreiheit (§ 3 Nr. 51 EStG)
Original von beni
Original von michimanni
Original von nareion
Warum eigentlich nicht?Gegenfrage: Wie würdest du das auch nur ansatzweise realisieren wollen?
wo ist da das problem? der kellner gibt an wieviel er bekommen hat und versteuert das. wenn er nichts angibt wird geschätzt und wenn er verdächtig wenig angibt dann setzt das amt einen vernünftigen wert an.
du unterschätzt unsere steuerbeamten.
Du hast mit der Gastro keinerlei Berührungspunkte oder?
Ist wie busulette sacht absoluter Quatsch, weil nicht realisierbar...
Was soll denn da groß anderst sein als in anderen Branchen?
Wenn man sogar unterschiedliche Umsatzsteuern erheben kann je nach Verzehrort dann kann es doch nicht so ein Problem sein das Trinkgeld in einen anderen Topf zu werfen
Original von krong
Original von beni
Original von michimanni
Original von nareion
Warum eigentlich nicht?Gegenfrage: Wie würdest du das auch nur ansatzweise realisieren wollen?
wo ist da das problem? der kellner gibt an wieviel er bekommen hat und versteuert das. wenn er nichts angibt wird geschätzt und wenn er verdächtig wenig angibt dann setzt das amt einen vernünftigen wert an.
du unterschätzt unsere steuerbeamten.
Du hast mit der Gastro keinerlei Berührungspunkte oder?
Ist wie busulette sacht absoluter Quatsch, weil nicht realisierbar...
Wird aber bei den steuerpflichtigen Trinkgeldern tatsächlich genau so durchgeführt.
Original von krong
Original von beni
Original von michimanni
Original von nareion
Warum eigentlich nicht?Gegenfrage: Wie würdest du das auch nur ansatzweise realisieren wollen?
wo ist da das problem? der kellner gibt an wieviel er bekommen hat und versteuert das. wenn er nichts angibt wird geschätzt und wenn er verdächtig wenig angibt dann setzt das amt einen vernünftigen wert an.
du unterschätzt unsere steuerbeamten.
Du hast mit der Gastro keinerlei Berührungspunkte oder?
Ist wie busulette sacht absoluter Quatsch, weil nicht realisierbar...
das trinkgeld generell steuerfrei ist stimmt aber einfach nicht und es muss versteuert werden, wenn es in einen gemeinsamen Topf wandert und z.B. an das Küchenpersonal weiterverteilt wird
und natürlich ist sowas realisierbar, wieso sollte es das nicht sein?
Original von beni
Original von busfahrer09
Hahaha in welcher Welt lebst du bitte Junge???Gastro ist u.a. "Schönwettergeschäft", d.h. du performst von Tag zu Tag verschieden was dein Tip angeht, gute Bereiche/schlechte Bereiche als Kellner, etc. wie willst du das bitte schätzen?
Das würde over 9000 Klagen hageln, zudem stünde der Verwaltungsaufwand in keinem Verhältnis zum ROI.edit: seit gestern steht auch für mich fest wer am schlechtesten tipt, kleine scheiß Abiturensöhne... Mit Papis 50er und 100er am Tresen stehen und nicht einen Cent tippen, F#!$§?!
klagen sind super, verdienen die anwälte auch noch mit. ich glaub du verstehst nicht die prinzipien nach denen hier alles organisiert wird.
Hast recht: Solange das Geld fließt freut sich der Staat...
Original von krong
Original von beni
Original von michimanni
Original von nareion
Warum eigentlich nicht?Gegenfrage: Wie würdest du das auch nur ansatzweise realisieren wollen?
wo ist da das problem? der kellner gibt an wieviel er bekommen hat und versteuert das. wenn er nichts angibt wird geschätzt und wenn er verdächtig wenig angibt dann setzt das amt einen vernünftigen wert an.
du unterschätzt unsere steuerbeamten.
Du hast mit der Gastro keinerlei Berührungspunkte oder?
Ist wie busulette sacht absoluter Quatsch, weil nicht realisierbar...
Du meinst so wie das Versteuern von Pokergewinnen der letzten acht Jahre ohne dabei vorher die Ausgaben oder Shares zu berücksichtigen? ![]()
Auf hoher See und vor dem Finanzamt bist du in Gottes Hand.
Original von ZarvonBar
Auf hoher See und vor dem Finanzamt bist du in Gottes Hand.
Ein wahrer Zar...
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Gestern von der Firma die in unserem Haus war knapp 50 € Trinkgeld bekommen. ![]()
Muss sagen, dass ich den Aushilfsjob als Kellner damals nur angenommen hab, weil ich auf biegen und brechen was brauchte.
Die 8€/h fand ich schon was mickrig, nach ein paar Wochen war mir dann aber auch klar warum ich "nur" so wenig bekomme:
Mit dem ganzen Trinkgeld was man bekommt, kommt man am Ende des Tages auf nen Stundenlohn weit über 10 €, je nach Veranstaltung die ansteht.
Und nein sag ich zum Trinkgeld nicht, beschwere mich aber auch nicht, wenn ich keins bekomme. Rolle lediglich innerlich mit den Augen wenn man dann ab und zu Gäste hat, die ne Rechnung von 29,85€ auf 30 € aufrunden...
Unser Chef hat uns im Übrigen gesagt, dass er uns Aushilfen mehr bezahlen würde, wenn er nicht wüsste, dass wir noch nen ordentlichen Betrag an Trinkgeld bekommen.
Original von Tayve
Rolle lediglich innerlich mit den Augen wenn man dann ab und zu Gäste hat, die ne Rechnung von 29,85€ auf 30 € aufrunden...
Und wieso mockiert dich das? Ich denke 99% aller Leute geben in 99% aller Geschäfte den glatten Betrag, nur in der Gastronomie, da regt man sich dann auf, wenn dem nicht so ist.
Oder gibst Du beim Media Markt auch 20,00 € wenn die DVD nur 19,90 € kostet?
Aufrunden auf den glatten Betrag ist grundsätzlich eher eine nette Geste, um den Dienstleister vor drohendem Kleingeldmangel zu bewahren.
Trinkgeld wird prozentual oder meinetwegen absolut berechnet.
Wenn beides zusammenpasst kann man gerne auf den runden Betrag aufrunden, warum man das unbedingt verbinden soll erschliesst sich mir nicht wirklich.
Wer bei 29,85 auf 30 aufrundet (und dies nicht wegen der Kleineldproblematik tut) würde von mir auch innerlich geeyerolled werden.
Weil derjenige entweder keine Eier hat kein Trinkgeld zu geben oder zu unsouverän ist, sich über die unsinnige Konvention des glattens Betrages hinwegzusetzen.
Edit: ich meine, wie soll man denn ein Trinkgeld von 15 Cent rechtfertigen? Der Service war scheisse, aber wenigstens hat der Kellner am Anfang "Guten Abend" gesagt?
Wie haltet ihr es eigentlich, wenn Freunde/Bekannte vor euch zahlen und wenig oder kein Trinkgeld geben, ihr aber normales Trinkgeld geben wolltet?
Einerseits ists irgendwie peinlich bei 6,80 auf 7 aufzurunden, andererseits will man ja aber auch seine Begleiter nicht bloßstellen...
Original von Rubnik
Aufrunden auf den glatten Betrag ist grundsätzlich eher eine nette Geste, um den Dienstleister vor drohendem Kleingeldmangel zu bewahren.
Trinkgeld wird prozentual oder meinetwegen absolut berechnet.
Wenn beides zusammenpasst kann man gerne auf den runden Betrag aufrunden, warum man das unbedingt verbinden soll erschliesst sich mir nicht wirklich.
Wer bei 29,85 auf 30 aufrundet (und dies nicht wegen der Kleineldproblematik tut) würde von mir auch innerlich geeyerolled werden.
Weil derjenige entweder keine Eier hat kein Trinkgeld zu geben oder zu unsouverän ist, sich über die unsinnige Konvention des glattens Betrages hinwegzusetzen.Edit: ich meine, wie soll man denn ein Trinkgeld von 15 Cent rechtfertigen? Der Service war scheisse, aber wenigstens hat der Kellner am Anfang "Guten Abend" gesagt?
Wenn man so aufrundet, dann wohl eher weil man keinen Bock auf Kleingeld hat und/oder man den Kellner nicht nötigen will das rauszusuchen (die haben ja eher selten sortierte Münzen...).
Jetzt sagt mir bitte, dass bei 29,70 auf 30 Euro alle(!) sagen "Lass stecken!" und nicht noch total großzügig "Stimmt so!" sagen.
manche fragen bestimmt nach ob es versteuert wird. siehst du doch etwas höher, es gibt leute die anderen nichts gönnen
rational gibt es einfach kein sinnvolles argument pro trinkgeld.
besonders unverschämt finde ich es, wenn kellner das als selbstverständlich nehmen und nichtmal anstandshalber nachfragen.
pro abschaffung des trinkgelds.
das sinnvollste und offensichtliste argument ist, dein essen ist günstiger.
schlägt der chef noch trinkgeld auf den preis, muss er dafür abgaben abführen. im prinzip wäre dein essen für 2€ trinkgeld, schon fast 4€ teurer. willst du das? will der angestellte soviel steuern zahlen müssen? ich denke nicht. es gewinnen beide. und natürlich der boss