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Wer benuzt Linux ?
 
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[Geschlossen] Wer benuzt Linux ?

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neppi88
Beigetreten: 20.02.2007

Original von peaq1

adobe produkte
autodesk produkte

nur um mal die wichtigen zu nennen

[ ] wichtig


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

[ ] neppi88 hat Ahnung und weiß, dass z.B. Autodesk für verschiedenen Berufsgruppen, insbesondere Architekten und Ingenieure, essentiell ist.


Original von Deradon
@daegga
Du musst beachten, Ubuntu ist mehr oder weniger mittlerweile ne Distri für
Linux Einsteiger. Und von den Einsteigern kann nicht erwartet werden,
das sie perfekt mit der Konsole umgehen können.
Da muss alles per graphischer Oberfläche gelöst werden können.

Wenn man erfahrener ist, wie du z.Bsp. den Eindruch machst,
kann man doch wunderbar auf ne andere Distri umsteigern und sich
sein System so einrichten wie man mag.

du hast zwar grundsätzlich recht, aber:
1. shell ist unverzichtbar in linux, solange nicht alles grafisch top funktioniert (und das tut es auch in ubuntu noch lange nicht). wenn man auf linux umsteigt, sollte man sich zwangsläufig damit beschäftigen, eine shell bedienen zu können. shell-skripting ist nicht nötig, aber hilfreich. für konfigurationsdateien gibt es dann eh man-pages und internet-ressourcen (die zB bei ubuntu, arch und gentoo ja recht gut sind)
2. hab ich in meinem post eigentlich gar nicht gefordert, dass man mit der konsole umgehen kann. ich meinte graphical-boot vs. non-graphical boot. also so sachen wie usplash, xsplash, plymouth sind einfach unnötig. das hat nichts mit einsteiger -(un)freundlichkeit zu tun. die leute sollen sich entscheiden, was sie wollen: was zum anstarren, oder etwas, mit dem man ordentlich arbeiten kann. entwicklungszeit und computer-ressourcen sind besser nutzbar.
3. natürlich kann man eine andere distri nehmen, wenn einem die nicht passt. jedoch hat ubuntu eben auch vorteile. als ich angefangen habe, ubuntu zu verwenden, war die nutzung von anderen distris oft ein graus auf notebooks. mit ubuntu ging fast alles out-of-the box. auch die versuche, die boot-zeit drastisch zu kürzen, sprechen für den einsatz von ubuntu auf notebooks / netbooks.
4. ubuntus entwicklungen..allen voran upstart.. sind ja auch für andere distributionen interessant (debian überlegt zB, auch upstart einzusetzen, fedora macht es afaik schon, jedoch die alte version). ubuntu scheint sich jedoch sehr auf single-user grafische systeme zu konzentrieren. dadurch ist der horizont bei der entwicklung eingeschränkt und verkompliziert halt alles, was außerhalb dieses bereichs liegt. wobei meine kritik an upstart von vorher nicht ganz berechtigt ist: wie mir gerade eingefallen ist, lässt sich doch tatsächlich eine runlevel-abhängigkeit nativ lösen, also ohne auf runlevel-skripte zurückgreifen zu müssen. jedoch ist das ganze ziemlich unübersichtlig: anstatt einen überblick über einen ganzen runlevel zu haben, muss ich mir jetzt die config-datei für jeden dienst anschauen um zu sehen, in welchen runlevels der dienst gestartet/gestoppt wird. vl. auch einfach nur geschmacks/gewohnheitssache.
würde mir jedoch wünschen, dass die default-skripte (bzw. ja jetzt .conf dateien) der pakete gleich eine runlevel-abängigkeit nach den traditionellen runlevels beeinhalten...und im standard-runlevel halt alles gestartet wird. dann braucht der 0815-user nichts darüber wissen, die anderen würden sich die editierarbeit nach jedem installieren eines paketes sparen und könnten einfach einen anderen runlevel je nach anforderung benutzen.

zusammenfassung:
schön wäre ubuntu minus unnötigem klicki-bunti in der standardinstalltion (oder als option im installer gelöste) plus mehr kompatibilität zu (quasi-)standards und anderen distributionen.

übrigens scheint ubuntu ziemlich propaganda-orientiert zu arbeiten. kleine anekdoten zu dem geplanten 10-sekunden-boot, an dem ja fleißig gearbeitet wird und der auch stark propagiert wird:
es gab (bzw. gibt) einen bugreport zu der ubuntu-version von sreadahead. die kritik war, dass es keinen hdd-mode gibt, also bloß für ssd optimiert wird, trotzdem als standard verwendet wird (im nächsten release, also 9.10 karmic koala). zur anschauung wurden bootcharts unter einsatz von sreadahead mit readahead-list verglichen. hier war das auf hdds optimierte readahead-list natürlich der gewinner. der zuständige programmierer wollte diesen vergleich jedoch nicht akzeptieren, da selbst erstellte listen verwendet wurden (also readahead-watch von readahead-list bzw. sreadahead pack-file generation). er verwies darauf, dass beide programme gleich schnell sind, wenn man die von ubuntu mitgelieferten meta-daten verwendet. problem ist nur: die gelten nur für eine neuinstallation ohne veränderung. ubuntu will den boot also nur für neuinstallationen verkürzen, durch zusätzlich installierte pakete bzw. aktualisierungen kann die bootzeit sogar größer werden, als ohne sreadahead. oder besser gesagt: sie wird in den meisten fällen stark ansteigen.
kann auch als beispiel für den kleinen horizont von ubuntu genommen werden. das lustige ist ja, dass das sogar die zielgruppe vor den kopf stoßen wird: umsteiger von windows beklagen sich ja oft, dass windows nach einigerzeit so langsam startet. genau das phänomen wird ubuntu auch bekommen...zumindest für den 0815-user mit hdd.


FATE86de
Beigetreten: 11.07.2007

Original von XCheese
[...]Gepokert wird mit VirtualBox, OS dort ist ein mit nLite heruntergetrimmtes XP das nur die wichtigsten Komponenten enthält (somit gibt es trotz Virtualisierung eine gute Performance)[...]

darf ich fragen, wo man so ein beschnittenes windows herbekommt oder muss man das selbst mit nLite erledigen?
hast du in dem fall ein paar gute tutorials dafür? nich, dass ich zu viel weglösche und das ganze system dann nicht mehr läuft ^^
wär also cool von vornherein zu wissen, was vor allem zum pokern alles benötigt wird...

falls du dich dazu entscheiden solltest auf slackware zu wechseln, kann ich dir dieses tutorial empfehlen (wobei einem gentoo user vermutlich das meiste schon bekannt sein wird...). aber damit lässt sich halt recht schnell ein funktionierendes system einrichten, mit dem man alle grundlegenden, wichtigen aufgaben schon mal erledigen kann. weitere vertiefungen sind aber vermutlich wie immer mit viel arbeit verbunden. aber zumindest hat man so schon ein voll funktionsfähiges linux, welches sehr ressourcenschohnend und nah an die ursprünglichen unix systeme angelehnt ist.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Also ich habe jetzt Ubunut9.04 runtergeladen uns installiert.
Hätte ein erfahrener User Lust mir beim einrichten des Systems zu helfen.
Sprich VMWare o. Viritualbox, dies Windows NLit mit nur den wichtigsten Komponenten interssiert mich da schon sehr...


Tekras
Beigetreten: 03.02.2006

hmm so gesehen bin ich für alle systeme offen,,,egal ob linux, windows oder macOS...

hat alles vor und nachteile...

aber nenn mir doch mal bitte einen vernünftigen grund linux zu benutzen
kannst du iwas machen was mit windows nicht möglich wäre?hat es überhaupt irgendeinen mehrwert als vielleicht die ideologie die dahintersteckt?

letzendlich hasst du nur mehrarbeit, sei es durch virtualisierung, oder zweites os auf der platte, welche dann beide gepflegt werden müssen

performance gründe können es mittlerweile nicht mehr sein, auf jeder 08 /15 kiste läuft win xp super flüssig...und das ist ein gutes, stabiles und auch sicheres betriebssystem...


Tekras
Beigetreten: 03.02.2006

Original von Matze4x4
Also ich habe jetzt Ubunut9.04 runtergeladen uns installiert.
Hätte ein erfahrener User Lust mir beim einrichten des Systems zu helfen.
Sprich VMWare o. Viritualbox, dies Windows NLit mit nur den wichtigsten Komponenten interssiert mich da schon sehr...

http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

und und und.

Ich bin mit der Instalation mittlerweile fertige. Läuft alle 1A.
ViritualBox und XP ist auch schon drauf.


DeathDraw
Beigetreten: 12.01.2007

Original von Tekras

Original von Matze4x4
Also ich habe jetzt Ubunut9.04 runtergeladen uns installiert.
Hätte ein erfahrener User Lust mir beim einrichten des Systems zu helfen.
Sprich VMWare o. Viritualbox, dies Windows NLit mit nur den wichtigsten Komponenten interssiert mich da schon sehr...

http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite

+ [Sicherheit] Ubuntu + Virtualbox (teilweise noch im Aufbau)


Blecheimer
Beigetreten: 21.04.2006

Original von peaq1

Original von Sequeezer

Original von 3rdTwin
Meine Erfahrung ist, dass es für viele Aufgaben mangels Software nicht zu gebrauchen ist.

nenn mit bitte mal 3

poker
adobe produkte
autodesk produkte

nur um mal die wichtigen zu nennen

This + CAD


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

Zu1: Habe ich bei Win auch noch nie Probs mit gehabt. Mit weiterer Verbreitung von Linux würde sich das eh ändern.
Zu2: Auch hier hatte ich mit XP noch keine Probleme.
Zu3: Das sei mal dahingestellt. Es gibt auch bei Windows für jedes Programm ne kostenlose Alternative.
Zu4: Mag sein, dass das bei Linux besser geht, aber ich muss nicht wegen jedem Problem bei Windows eine Neuinstallation durchführen.
Zu5 und 6: Da gebe ich dir Recht.

Dazu kommt wie gesagt das Problem mit den Treibern. Wenn du nicht ausschließlich 08/15 Hardware verwendest, kannste da leicht Probleme bekommen.

Und da Windows eben der Platzhirsch ist, bekommst du da früher oder später Probleme mit der Kompatibilität, wenn du Dateien austauschen willst.
Jeder Linux User hat auch immer irgendwie noch ein Windows-System. Und das allein zeigt ja schon, dass es nur mit Linux leider nicht geht.


Original von 3rdTwin

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

Zu1: Habe ich bei Win auch noch nie Probs mit gehabt. Mit weiterer Verbreitung von Linux würde sich das eh ändern.
Zu2: Auch hier hatte ich mit XP noch keine Probleme.
Zu3: Das sei mal dahingestellt. Es gibt auch bei Windows für jedes Programm ne kostenlose Alternative.
Zu4: Mag sein, dass das bei Linux besser geht, aber ich muss nicht wegen jedem Problem bei Windows eine Neuinstallation durchführen.
Zu5 und 6: Da gebe ich dir Recht.

Dazu kommt wie gesagt das Problem mit den Treibern. Wenn du nicht ausschließlich 08/15 Hardware verwendest, kannste da leicht Probleme bekommen.

Und da Windows eben der Platzhirsch ist, bekommst du da früher oder später Probleme mit der Kompatibilität, wenn du Dateien austauschen willst.
Jeder Linux User hat auch immer irgendwie noch ein Windows-System. Und das allein zeigt ja schon, dass es nur mit Linux leider nicht geht.

genau das wollte ich auch gerade zu seinen punkten schreiben auch das mit den viren, klar keiner will ein virus schreiben was sich nicht auch verbreitet und bei linux verbreitet es sich eben nicht bei der installierten basis.
seit 5 jahren xp keine abstürze und nie das system neu aufgesetzt

mal ne frage an die linux user
wie oft habt ihr in den letzten 5 jahren euer system neu aufgesetzt
oder muss es bei einem kernelupdate nicht neu aufgesetzt werden?


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

NENENE . Du kannst mir unmöglich erzählen das du dein XP System das letzte mal vor 5 Jahren neu aufgesetzt hättest und es immer noch schnell und stabil läuft, niemals.


Original von Matze4x4
NENENE . Du kannst mir unmöglich erzählen das du dein XP System das letzte mal vor 5 Jahren neu aufgesetzt hättest und es immer noch schnell und stabil läuft, niemals.

dem ist aber so
wer sein system auch pflegt alte ungebrauchte sachen deinstalliert
und sich nicht jeden dreck installiert und vierteljährlich mal aufräumt
muss nicht jedes jahr neu installieren


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Das XP Home von meinem Vatter läuft auch schon min. 4 Jahre, eher 5. Wahrscheinlich net so schnell wie am ersten Tag, aber dafür, dass es ne 1,3GHz Krücke ist, kann man da super mit arbeiten.


Haube1st
Beigetreten: 20.06.2007

Oh man immer diese Ubunuto fixiertheit.

Im Grunde, ist der hauptunterschied zwischen Windows und Linux, ja das man die Wahl hat bestimmte Softwarepakete oder Gruppen zu nutzen.
Linux hat jeder so zu sagen,
dann desktop
-> kde, gnome, icewm, blackbox... kein plan
da man nun die Wahlhat muss man sich entscheiden kein ding...
schon mal besser als bei windows.
als server gar keine frage,
aber auch beim desktop die möglichkeit halt einfach mal server anwenungen wie postgres mit zu benutzen ist einfach wunderbar.

allerdings sind distributionen ja nur zusammenstellung von solchen software gruppen, die dann noch auf meist umögliche weise der allgemeinheit einfach zugänglich gemacht werden sollen. was in meinen Augen dazu führt, das ne menge umöglicher mist bei rauskommt.

Als beispiel kann man ja mal von einfachen konfigurations datein ausgehen,
jede distri behandelt die anders oder packt sie woanders hin... die meisten drücken halt nen eigenen stempel auf,
wobei linux an sich mit seiner dateistruktur das alles doch schon abdeckt.
Ist ein beispiel an unnötiger komplexität von distributionen.

einen super kompilierten linux kernel für alle systeme wird auch keine distribution bieten können, also wird niemand der so ne distri benutzt nen optimales system bekommen.

Meine Erfahrung ist, sobald man eine Distri wie suse, debian oder auch ubunto nur minimal anpassen möchte, geht bald gar nichts mehr.

Ein beispiel was in eine andere richtung ging war ja gentoo, wobei ich dazu sagen muss das es auch nett gemeint ist weil alles selber kompiliert ist, aber es gibt auch für jeden quatsch unendliche skripte.
die sind ja meistens da weil, ( wieder punkt 1) es für alle möglich zu machen die sachen zu benutzen ( also spezialfällte für bestimmte konfigurations wünsche)
aber ich finde die haben alle so abgespacede namen, und die orte der konfig dateien waren glaube ich auch nicht standart konform.

Also ich habe mich für eine Lösung entschieden die jetzt schon seit einigen jahren super für mich funktioniert, sowohl als server als auch als Desktop. Es ist nichts für unerfahrene, aber eignelitch perfekt wenn man sowiso früher oder später ein perfektes System haben möchte. und zwar Crux, www.crux.nu
Bei dem system hat man nur die nötigsten kern pakete vor kompiliert, und auch die könnte man nach dem ersten aufsetztn durch selbst kompilierte ersetzen.
Die erste hürde ist eigentlich bei der installation den kernel zu kompilieren, aber selbst das ist im grunde auch nicht so schwer, ( if unsure leave it as it is..)

Und wenn man pakete hat die angepasst werden müssen, kann man einfach in einer textdatei die configure parameter ändern und anpassen, von paketen von den man keine ahnung hat, lässt man es halt so.

Fertig, ein einfaches standart linux. ob man jetzt kde oder gnome nimmt oder sonst was belibt dann immer noch jeden selbst überlassen, jedenfalls hat man keinen müll mit installieren müssen.

Sicher dauert die installation ein paar std aber die scripte sind so gut das eigneltich alles durchläuft. Und das beste ist, das wenn doch probleme auftreten, sie nicht von der distribution kommen, sondern von den software paketen,
das bedeutet, entweder hilft die manpage oder die bugreporter der developer.

Ist einfach das beste um nen System nach seinen Vorstellungen zu machen.


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Warum sind sich hier eigentlich viele so sicher, sich nie Viren uÄ. eingefangen zu haben? :f_mad:

Ihr dürft 3 Mal raten, was für Eigenschaften ein sehr guter Virus, Trojaner, Stealer, .. hat... Es gibt viele ausgezeichnete Schädlinge, welche viiiiele k€ wert sind(so nebenbei: Selbst wenn man zufällig 15k€ übrig hat, bringt das einem ohne Kontakte garnichts) und die sind sicher nicht dafür da, um von einem normalem Enduser entdeckt zu werden. Wobei... Dazu genügt auch ein random Trojaner.

Ansonsten habe ich scheinbar was falsch gemacht, ich würde mich niemals behaupten trauen, dass ich mir noch nie so eine Seuche eingefangen habe :f_frown:

Wie auch immer...
Unabhängig vom OS:
Solange von aussen keine Dienste erreichbar sind, hält man die Angriffsfläche eher gering. Siehe zB aktueller SMB exploit (Windows), wenn SMB von aussen erreichbar ist, wirds wirklich unangenehm, da bringt dann auch die [random] Internet Security Suite nichts mehr


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von DeathDraw

Original von Tekras

Original von Matze4x4
Also ich habe jetzt Ubunut9.04 runtergeladen uns installiert.
Hätte ein erfahrener User Lust mir beim einrichten des Systems zu helfen.
Sprich VMWare o. Viritualbox, dies Windows NLit mit nur den wichtigsten Komponenten interssiert mich da schon sehr...

http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite

+ [Sicherheit] Ubuntu + Virtualbox (teilweise noch im Aufbau)

#
Danke sehr :)
Aber das Internet von meinem Windowssystem funzt net. Ich denke ich muss hier wie bei einer Normalen Windowsonsitalation erst einmal alle Treiber draufschmeissen ^^


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Was mir zu meinem Posting oben noch einfällt, nur mal so zum Nachdenken:

Die Botnetze unserer schönen Welt haben mehr Rechenleistung als die Supercomputer.... Einleuchtend, dass man dazu "einige" Opfer braucht.

Und kA wie sich das hier manche vorstellen, aber Schädlinge machen sich nicht mit einem "Hi, I'm here" PopUp bemerkbar...

Vlt wird der ein oder andere Rechner hier schon seit Monaten für DDOS Attacken eingesetzt und ihr wisst es nicht einmal.

Will keinem Angst machen, jedoch sollte man nicht mit Aussagen wie: "Ach, ich bin soo sicher" um sich werfen... :f_p: