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Wer benuzt Linux ?
 
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[Geschlossen] Wer benuzt Linux ?

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linux ist einfacher einzurichten (ausgefallene hardware außen vor, aber jedes "normale" system ist nach 15 min installation komplett betriebsbereit)
außerdem ist es sowohl einfacher als auch schneller zu bedienen als jedes windows
es fehlt nurnoch etwas der support durch software und hardware hersteller, dann löst es windows problemlos ab

und falls linux irgendwann mal zu mainstream wird gibts ja immernoch bsd ;)


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006

Original von Matze4x4
3. Soll ich jetzt ein Aufzählung starten. Du weist doch das es so ist. Das in Frage zu stellen ist schon lächerlich.
Gäbe es kein Linux bzw. Opensource gäbe es diese Programme alle nicht.
Die meisten Freeware Windowsprogramme kommen nun mal von Linux.

Für jedes Beispiel gebe ich dir ein Gegenbeispiel.

Mal die Gründe, warum ich kein Linux benutze:
1. Kein Ersatz für Outlook. Thunderbird kannste knicken, habe ich lange verwendet, kommt an Outlook niemals ran. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mein Handy nicht mit Thunderbird synchronisieren kann.
2. Wie oben schon erwähnt Autodesk Inventor, welches ich brauche und für ne VM viel zu viele Ressourcen verbraucht.
3. Mein Scanner funzt nicht unter Linux.
4. Ich muss mit anderen Leuten Textdokumente und Präsentationen austauschen. Meine Gegenüber benutzen ausschließlich MS Office. Die Kompatibilität zu Linux-Alternativen ist leider unbefriedigend.

Die Liste ließe sich fortsetzen, ist aber unnötig. Ich würde lieber Linux als Windows verwenden, aber es geht halt nicht bei jedem. Ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg beim Umstieg.


1. Komplett falsch

Dann erklär mir mal wie ich mir einen Trojaner/Virus einfangen soll, wenn ich normal Internet surfe (Mozilla Firefox, NoScript, Adblock) oder mit dem PC arbeite? Wenn man anfängt gecrackte Sachen draufzuklatschen muss man mit dem Risiko leben sich Viren/Trojaner an Board zu holen, doch selbst da kann man dagegen wirken.

2. ...sind recourcenfressende Monster. Alleine schon xp und Windows 7 gleichzustellen ist kompletter Unfug.

WinXP - stabiles, flottes System - imho perfekt für den normalen Anwender
WinVista - zugegebener Maßen Hardwarehunger bei Aero und den ganzen Gimmick, jedoch äußerst Stabil und ohne Aero auch der Zeit entsprechend schnell
Win7 - hab ich jetzt seit 2 Tagen und es ist eine enorme Verbesserung zu WinVista performancemäßig, optisch Pippifein, kompatibilität einwandfrei.. läuft btw auch auf einem Netbook 1.6ghz atomproz, 1gb ram usw. zufriedenstellend!

3. Soll ich jetzt ein Aufzählung starten. Du weist doch das es so ist. Das in Frage zu stellen ist schon lächerlich.
Gäbe es kein Linux bzw. Opensource gäbe es diese Programme alle nicht.
Die meisten Freeware Windowsprogramme kommen nun mal von Linux.

Es gibt aufjedenfall mehr Opensourcesoftware unter Linux als unter Windows.. die Frage dabei ist nur welche benötige ich? Macht es Sinn 100 verschiedene Kleinwagen zu produzieren und anzubieten? Imho ist es schlauer eine kleinere Auswahl mit besserer Qualität anzubieten. Und unter Windows findet man für sehr viele Bereiche Opensource Software.. OpenOffice, Gimp, Firefox, Trillian um mal für den normalen Benutzer die wichtigsten zu nennen.

4.Das musst du mir mal vormachen.Aber wenn du noch extra Geld für kostenpflichtigte Software wie TuneUP und so ausgeben willst, die ehe nicht funktioniert....,sonder das System nur noch weiter runterzieht.

Meine Systeme laufen jahrelang stabil, schnell und ohne Probleme. Mit der Ansprache eines Pseudogeschwindigkeitsverbesserungtools hast dich aber schon selbst disqualifiziert, weil das obv. unnötiger Bullshit ist und genau solche "Tools" zur Ausbremsung von Systemen führen..

5.Es wird bestimmt immer noch genug Software geben, die für einen Opensourceentwickler einfach zu Zeitraubend PCGames, CAD etc...sind. Also braucht man keine Angst haben das alle Software irgendwann nur noch Opensource sein wird. Totzdem kann eine Monoploisierung auf dem Softwaremarkt auch kein Ziel sein.

Was ist dann die Alternative? 10 verschiedene Betriebssystem anbieten (siehe Linux mit seinen unzähligen Distributionen) und dann vor lauter Kompatibilitätsproblemen nicht mehr wissen was man wie zum Laufen bekommt? Benutzerfreundlich ist etwas anderes.. nämlich ein einheitlicher Standard auf dem der Rest aufbaut.

6.Windows hat auch eine ganze Zeit gebraucht sich einen Teil abzugucken. Also ich habe gerne ein schönes Betriebssystem, du nicht ? Du fährst doch auch bestimmt lieber eine neue S-Klasse als einen alten Opel Corsa.

WinXP, WinVista, Win7 .. alles Systeme die ihrer Zeit entsprechend hochmodern waren / sind. Ich persönlich fahre lieber eine S-Klasse.. die Frage ist nur wenn ich jeden Tag in die Stadt muss ob es sinnvoll ist, mir ein 5m+ langes Auto zu kaufen, oder ob eine C-Klasse nicht doch angenehmer für den täglichen Gebrauch ist.

Windows ist einfach ein benutzerfreundliches Betriebssystem.. das kann man imho nicht wiederlegen. Die optischen Gimmicks sind eine kleine Nebensache, die bei der täglichen Verwendung imho sowieso untergehen und größtenteils auch keine signifikanten Handlingverbesserungen mit sich bringen (3D-Cube.. srsly, nett zum Ansehen, praktisch ist aber mit Sicherheit etwas anderes..).

Auch ich habe früher mit Linux herumexperimentiert (nein nicht Suse, Ubunutu und sonstigen WYSIWYG Distributionen - Gentoo mit cmd Installationen auf einem Notebook wo du für jeglichen Treiber noch tagelang im Netz rumsuchen hast können, wie man die Hardware zum Laufen bekommt..) und mir auch die neuen Distributionen (Ubunute und Konsorten) angeschaut.. es hat sich in dem Sektor definitiv schon viel getan, man muss halt immernoch abstriche machen die imho nicht nötig sind. Jeder spielt gerne neue Spiele.. unter Linux gehts halt nur über Emulatoren/VMs die respektive unnötige aber verständliche Performanceeinbuße mit sich bringen.
Ingenieure haben unter Windows eine große Auswahl verschiedenster Programme die sie für ihr Berufsleben / Ausbildung benötigen die unter Linux/MacOS größtenteils einfach nicht vorhanden sind und wenn, dann bedarf es wieder einer doch nicht unbeachtlichen Einarbeitungszeit in die neuen Programme die dann oftmals auch nicht alle Features unterstützen..

Diese Liste lässt sich beliebig erweitern..

Windows ist ein funktionfähiges Betriebsystem, welches aber immer weiter an Marktanteile verliert und zwar so wohl an linux als auch an Apple. Anscheinend wechseln viele ihre Spezies !

Ein Marktanteil >85% (knapp unter 90% 2008, aktuelle Zahlen grad keine Vorhanden) ist dennoch ein unmissverständliches Statement -> Windows ist das am meisten verbreiteste System Weltweit .. jetzt mag jemand mit dem Argument kommen "Ja das ist ja auf jedem PC vorinstalliert". Das ist richtig, jedoch bleibt es jedem selbst überlassen ein anderes System zu installieren. Dennoch scheinen sehr viele Nutzer mit Windows so zufrieden zu sein, dass sie einfach keinen Grund sehen das Betriebssystem zu wechseln.

Im Linuxbereich gibt es heutzutage auch viele die einfach wechseln um eben sich als "Linux-User" identifizieren zu können (Mac-User sind ein ziemlich ähnliches Volk ;)). Ich würd mal grob schätzen, dass 70% der "neuen" Linuxnutzer nichtmal den Begriff Manpages kennen geschweige den wissen wie man diese verwendet.. insofern habe ich keine bedenken das sich in den nächsten 5 Jahren großartig etwas verändert, denn obwohl Linux nach und nach immer mehr zum WYSIWYG-OS mutiert, es erfordert immernoch einiges an Einlesearbeit um es perfekt zu verwalten / Designmäßig anzupassen und das wollen 90% der Benutzer einfach nicht. Ein einfaches, halbwegs gutaussehendes, schnelles und kompatibles System ist gefragt.. und diese Aspekte erfüllt Windows. Wer mit Windows nicht klar kommt, der hat auch mit Linux nichts am Hut.. so leids mir tut.

Das wir VM anschmeissen müssen ist ja nicht Linux seine schuld, sondern die der Softwarebranche die sich (zu recht) gefährdet sieht.
Du stellst VM/Dualboot als ein Problem da, dabei ist es eine Lösung, um über die Steine die der Opensource Gemeinschaft in den weg geschmissen werden drüber weg zu kommen.

Oben hast du noch gesagt, dass sich diese Softwarebranche nicht angegriffen fühlen muss, da Sachen wie CAD sowieso nicht Opensourcefähig sind..
Ich stelle VM/Dualboot nicht als Problem dar, ich finde es nur amüsant wie ihr "Pro-Linux-User" so einen einschneidenden Kompromiss eingehen könnt. Auf der einen Seite verteufelt ihr Windows mehr oder weniger, auf der anderen Seite seid ihr nicht in der Lage auf manche Sachen für eure Ideale zu verzichten. Es gleich irgendwie einem Menschen der für Kommunismus ist, jedoch gerne schnelle und teure Sportwagen fährt und diese Leidenschaft für seine Ideologie nicht aufgeben will..

Und das ein Dualbootsystem alles andere als Sinnvoll ist, darüber will ich jetzt echt nicht diskutieren müssen.. wenn da Cpt. Obvious nicht an deiner Tür anklopft, dann ist jegliche weitere Diskussion sinnfrei.. sry.

Viele Windowsuser müssen sich die Vorteile von Linux eingestehen, wollen auch das sich was änderst, sind aber zu faul um selbst zu handeln.
Mit rumprollen hat das wohl nix zu tun. Außer mir, sieht niemand meinen Rechner. Das hat was mit Interesse zu tun und dem Bedürfnis unabhängiger zu werden.
Diese Windowsmaschienen die seit 5 Jahren noch wie am ersten Tag schnurren, nie von ihnen gehört.

Linux hat definitiv seine Daseinsberechtigung.. vor allem im Serverbereich würd ich sogar soweit gehen und sagen das Linux > Windows in vielen Fällen ist.
Für den Desktopbereich finde ich persönlich und viele andere Nutzer auch, dass Windows ziemlich unangefochten an erster Stelle steht. Für normalen Office / Inernetbetrieb reicht eine normale Linuxdistribution aus, keine Frage. Wer darüber hinaus mit einem Computer arbeiten will ohne Kompromisse dabei einzugehen greift zu Windows .. Argumente siehe oben.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Die Meinung gehen zu weit auseinander und das ist auch ein schlechte Diskussionsgrundlage.

Ich sage nicht das ich mich geschlagen gebe.

Las uns das Thema ein anderes mal fortsetzen, so in ein paar Jahren.

Ich denke das Google Android Handys und vor allem die Netbooks Linux noch einen weiteren kleinen Schub verpassen werden ;).

Am Ende soll ja jeder machen was ihm spaß macht.


FATE86de
Beigetreten: 11.07.2007

Original von 3rdTwin

Original von Kilania
Warum sind sich hier eigentlich viele so sicher, sich nie Viren uÄ. eingefangen zu haben? :f_mad:

Ich würde mich jetz nicht unbedingt als "normaler Enduser" bezeichnen. Aber ich habe lediglich gesagt, dass ich bislang keine Probleme hatte im Sinne von Viren, die mir mein System ruinieren.

Nichts desto trotz: Je mehr sich Linux verbreitet, je mehr wird dieses Problem auch Linux-User betreffen.

das kann ich so nicht stehen lassen. wenn ihr wissen wollt, wieso linux sicherer ist, als windows, dann empfehle ich euch mal das hier zu überfliegen.
die größte gefahr für den computer ist und bleibt der user selbst. natürlich kann man auch sein windows sicher machen und für jeden, der halbwegs ahnung hat, ist das absolut kein problem. aber der knackpunkt ist eben. windows ist erst sicher, wenn man sich um ne eigene firewall, AVP, antispyware usw. kümmert. alles programme, die unnötig systemressourcen fressen. linux ist von grund auf sicher und benötigt kein einziges dieser programme.

das ding ist einfach: windows ist für DAUs ausgelegt und kann von einem gut dressierten affen bedient werden. deshalb versucht man das system möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, was eben zwangsläufig in sicherheitsgefährdungen endet.
linux ist für leute konzipiert, die sich freiwillig mit dem system befassen und weil sie eben mehr ahnung haben, nehmen sie einige umstände (keine systemveränderungen ohne rootzugriffsrechte etc.) in kauf, um die systemsicherheit zu wahren. aus diesem grund bietet ein linux system einfach viel weniger angriffsfläche für würmer, da man mehrere sicherheitslücken benötigt, um zugriff auf das system zu bekommen. bei windows hingegen reicht eine einfache lücke in einem einzelnen programm (z.b. ICQ), um das gesamte system kompromittieren zu können.

einem ahnungslosen 0815 windowsuser, der sich darüber freut, dass das system überhaupt läuft und garnicht erst wissen will, wie irgendwas funktioniert, der noch nie was von treibern, codecs, defragmentierung, registry usw. gehört hat und immer nur die standardsoftware verwendet, sind das zu viele umstände. solche leute sollten bei windows bleiben.
aber diejenigen, die sich mit ihrem system beschäftigen, diejenigen die alternative software verwenden, sich mit den systemeinstellungen auskennen, wissen warum *.wmv dateien abgespielt werden und *.avi dateien nicht und auch wissen, wie sie solche probleme beheben. das sind die leute für die linux geeignet ist und diese könnten ohne probleme einen umstieg auf eine einfache distribution schaffen und diesen würde ich auch empfehlen.

das einzige, was gegen linux spricht ist, wenn man auf profesionelle programme angewiesen ist, die es nur für windows gibt (z.b. aus beruflichen gründen) aber für einen normalanwender, welcher etwas ahnung hat, ist linux m.E. die beste wahl.
der datenaustausch mit anderen systemen ist völlig problemlos (obwohl ich hier schon eine andere behauptung gelesen habe), auch was die office sachen angeht (es sei denn man erstellt z.b. hochkomplexe exceltabellen mit unzähligen makros) aber die normalen office sachen sind problemlos kompatibel, ebenso wie alle anderen dokumente.
nur wenn man wirklich auf photoshop, CAD, autodesk, adobe und ähnliche sachen angewiesen ist (es gibt genügend alternative software...) (und auch wenn man >70% seiner zeit am rechner mit windowsgames verbringt), sollte man wirklich die finger von linux lassen. für alle anderen ist das überhaupt kein problem.

für jedes system gibt es pro und contra argumente (mit ausnahme von MacOS, dafür fällt mir kein einziges pro ein ).
windowsuser sagen: windows is für den desktop bereich und linux is für server.
linuxuser sagen: linux is für den desktop und openBSD für server.
macuser sagen vermutlich: ich habn ganz tolles teures übersystem und bin reicher und sowieso besser als wie ihr alle zusammen!!1
(spaß bei seite ;) )

tatsache ist. die frage "welches betriebssystem ist das beste?", is unsinnig. sie müsste lauten: "welches system ist das beste für euch persönlich?". denn jeder hat unterschiedliche anforderungen an sein system, weil es jeder auf eine andere weise nutzt.

aber um die frage vom OP zu beantworten: ja, es ist ohne probleme möglich ein linux system zu nutzen, auch wenn man online pokern will (mit vernachlässigbaren umständen) und hier gibts auch genug leute, die das bereits seit jahren tun. die einzige voraussetzung für deinen umstieg ist, dass du in der lage sein solltest zu lesen (auch mal mehr als 10 min am stück, aber wenn du meinen post bis hierher gelesen hast, wirst du das wohl sein ;) ) und vor allem, dass du auch das nötige interesse mitbringst und spaß daran hast dich mit einem neuen system zu beschäftigen.
wenn du es am anfang mit ubuntu versuchen willst (meine persönliche empfehlung), dann solltest du hier anfangen und auch die verlinkten sachen lesen. ansonsten findest du auf der seite nahezu alles, was du wissen musst und notfalls wird dir im forum sehr schnell geholfen (meine persönliche erfahrung).
sobald du ein paar monate erfahrung gesammelt hast, wirst du schon erkennen, ob dir ubuntu zusagt oder nicht und dann eventuell auf debian, slackware, archlinux, gentoo oder schießmichtotlinux wechseln, das kommt dann von alleine.
auf howtoforge findest du auch eine ganze menge tutorials.
falls du dich immer noch nicht für eine distribution entschieden hast, kannst du es ja mal mit dieser kleinen hilfestellung versuchen.
ganz unterhaltsam ist übrigens folgender text: linux ist nicht windows! und hilft auch etwas bei der entscheidung, ob man überhaupt wechseln sollte.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Danke für die Erklärung.
Habe mir die Links auch direkt als Lesezeichen gespeichert.

Mein Ubuntusystem ist soweit komplett eingerichtet, wie ich es mir vorgestellt habe.

Ein paar Probleme habe ich da aber noch, die ich noch schnell lösen will, denn immerhin will ich so schnell wie möglich wieder mit dem pokern anfangen, mit dem System will ich mich dann zwischendurch beschäftigen.

1. Es soll eine Option geben "Software instalierne" inkl. Bewertungen und so. diese Option habe ich nicht.

2.Mein XP in ViritualBox kann bis jetzt nur über ein Mount von CD mit Daten füttern. Drag and Drop geht nicht und laut der Windows Systemsteuerung ist meine Netzwerkkarte nciht erkannt worden, weswegen ich auch kein Internet habe. Und ohne Internet kein Pokern.

Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar.


Original von Matze4x4
Gibt es eine Seit für Ubuntuprogramme mit Bewertungen und so, das man sich nicht jeden ##### runterlädt ?

schau' dir mal an:

http://ubuntuguide.org/wiki/Ubuntu:Jaunty


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von balticsea

Original von Matze4x4
Gibt es eine Seit für Ubuntuprogramme mit Bewertungen und so, das man sich nicht jeden ##### runterlädt ?

schau' dir mal an:

http://ubuntuguide.org/wiki/Ubuntu:Jaunty

Was genau davon ?


fakmaster
Beigetreten: 11.03.2007

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

das sind mal gründe :heart: :heart: befass dich mal besser mit allem :)


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von fakmaster

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

das sind mal gründe :heart: :heart: befass dich mal besser mit allem :)

...hast du ne Ahnung. Aber da drauf hab ich ja nur gewartet. Leider ist mir bis jetzt trotzdem kein passender konter eingefallen... Dann hilf du mir doch !


DeathDraw
Beigetreten: 12.01.2007

Original von Matze4x4
Danke für die Erklärung.
Habe mir die Links auch direkt als Lesezeichen gespeichert.

Mein Ubuntusystem ist soweit komplett eingerichtet, wie ich es mir vorgestellt habe.

Ein paar Probleme habe ich da aber noch, die ich noch schnell lösen will, denn immerhin will ich so schnell wie möglich wieder mit dem pokern anfangen, mit dem System will ich mich dann zwischendurch beschäftigen.

1. Es soll eine Option geben "Software instalierne" inkl. Bewertungen und so. diese Option habe ich nicht.

2.Mein XP in ViritualBox kann bis jetzt nur über ein Mount von CD mit Daten füttern. Drag and Drop geht nicht und laut der Windows Systemsteuerung ist meine Netzwerkkarte nciht erkannt worden, weswegen ich auch kein Internet habe. Und ohne Internet kein Pokern.

Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar.

zu 1.) Anwendungen->Hinzufügen/Entfernen... (Wenn du das nicht hast, dürftest du kein Ubuntu haben oO)

zu 2.) Du kannst dir ein Gemeinsamen Ordner hinzufügen:

In VirtualBox das ganze einstellen und dann in Windows mit dem Befehl:

net use x: \\vboxshare\ORDNERNAME

das Netzlaufwerk einbinden.

Aber das mit den Treibern vergiss mal gleich. Die VM hat andere "Hardware" als dein Sys. Installier dir die Guest Additions und dann sollte alles funzen. Wenn du es nach Kilianas Guide machst dann klappts auch (hab ich auch gemacht ;)).

DeathDraw


MadCow
Beigetreten: 15.09.2006

ich benutzt Linux auch seit einigen Jahren (Xubuntu) vor allem weil in meinem Arbeitsbereich (Physik) ausschließlich unix rechner verwendet werden. Linux ist im remote computing einfach ungeschlagen.
Ich kenne mich allerdings auch ziemlich gut mit Windows aus.
Ich finde das Windows bashing von vielen Linux Jüngern lächerlich. Windows ist seit XP ein sehr gutes und sehr schnelles Betriebssystem. Seit Vista ist es auch bei einer Standardinstallation sehr sicher. Das Problem ist halt das es von DAU's benutzt wird, auch ein Linux DAU gibt einem Virus gerne root rechte wenn es danach fragt (oder löscht seine Platte weil ihm jemand gesagt hat er soll etwas bestimmtes in die Konsole eingeben :) ).
Den einzigen Kritikpunkt den ich als erfahrener Benutzer an Windows habe ist das kein vereinheitlichtes Softwareupdate Interface für alle Programme gibt. Ständig auf dem laufendem sein was ein Update braucht und was nicht ist ohne extra Programme sehr nervig.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

JAJAJA GEIL GEIL GEIL

ALLES funzt.

HA.
CU Windows. Hallo freie Welt.

Danke für die Hilfe :) !

Und an so einem Desktop soll man sich jetzt nicht aufgeilen !?


fakmaster
Beigetreten: 11.03.2007

Original von Matze4x4

Original von fakmaster

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

das sind mal gründe :heart: :heart: befass dich mal besser mit allem :)

...hast du ne Ahnung. Aber da drauf hab ich ja nur gewartet. Leider ist mir bis jetzt trotzdem kein passender konter eingefallen... Dann hilf du mir doch !

klar hab ich ne ahnung bin ja schon längst auf linux unterwegs :) trotzdem sind deine gründe nicht vollends korrekt ;) bzw true.


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von fakmaster

Original von Matze4x4

Original von fakmaster

Original von Matze4x4
Grund 1. Keine Viren/Trojaner etc.... mehr.
Grund 2. Schnelles und Stabiles System, zumindest schneller und stabilier als WINXP.
Grund 3. Es gibt viel mehr kostenlose und bessere Software.
Grund 4. Probleme müssen nicht mehr durch eine komplette Neuinstalation gelöst werden, mit entsprechender Erfahrung und hilfe von der Community kann man viele Probleme selber lösen.,
Grund 5. Die Ideologie ist mMn wichtig und zukunftsweisend.
Grund 6. Das System ist ist komplett und individuel anpassbar.Das geht zwar bei XP auch, nur ist es viel aufwendinger einen 3D Würfel bei XP hin zu bekommen und es kostet wesentlich mehr recource.

das sind mal gründe :heart: :heart: befass dich mal besser mit allem :)

...hast du ne Ahnung. Aber da drauf hab ich ja nur gewartet. Leider ist mir bis jetzt trotzdem kein passender konter eingefallen... Dann hilf du mir doch !

klar hab ich ne ahnung bin ja schon längst auf linux unterwegs :) trotzdem sind deine gründe nicht vollends korrekt ;) bzw true.

Ja klar sind die korrekt, schau doch selbt. Ist das nicht geil ? Ja klar ist das geil !

Verdammt ist das ein geiler Rechner.

So einen willst du auch haben , was ?

Ich mutier jetzt zum Ober-Linux-semifish ... und wie...

Ne schertz bei Seite. Ich halt mich aus dem thema jetzt raus.
Ich denke FATE86de hat das Thema am objektivsten veranschaulicht. :)


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Für Leute die dann noch großartig VMs anschmeissen, Dualboot am Start haben ists einfach nur um damit rumprollen zu können er sei ein Linux-User und Windows ist ja sowas von behindert blablabla... gilt übrigends auch für Mac-User.. sind ja eine ziemlich ähnliche Spezies. ;)

Danke, du hast mir die Augen geöffnet. :rolleyes:

Ich verwende OSX, Windows, Linux (wegen OSX, fällt Linux im Desktopbereich eher weg)

Ich halte von Bashing nicht sonderlich viel, jedoch muss ich zugeben, dass Windows bei mir immer die letzte Wahl bleiben wird.
Aus meiner Sicht sind viele Windows User ein seltsames Volk... Da viele Windows User die Eigenschaft haben, über jedes OS eine Meinung haben zu müssen, obwohl sie eigentlich 0 Plan haben. Also evt. solltest du das ganze mal umgekehrt betrachten :f_biggrin:

Windows User haben es ja bekanntlich extrem auf OSX abgesehen, obwohl 95% davon OSX nicht einmal kennen. Und dann wundern sie sich, warum "zurück geschlagen" wird

Unabhängig vom OS ist die beste "Antivirensoftware" ohnehin die hier:
Brain 2.0

Beruflich habe ich übrigens die Erfahrung: Je überzeugter Leute von ihrer Virenfreiheit sind, desto eher ist das komplette Gegenteil der Fall


Original von Kilania

Für Leute die dann noch großartig VMs anschmeissen, Dualboot am Start haben ists einfach nur um damit rumprollen zu können er sei ein Linux-User und Windows ist ja sowas von behindert blablabla... gilt übrigends auch für Mac-User.. sind ja eine ziemlich ähnliche Spezies. ;)

Danke, du hast mir die Augen geöffnet. :rolleyes:

Ich verwende OSX, Windows, Linux (wegen OSX, fällt Linux im Desktopbereich eher weg)

Ich halte von Bashing nicht sonderlich viel, jedoch muss ich zugeben, dass Windows bei mir immer die letzte Wahl bleiben wird.
Aus meiner Sicht sind viele Windows User ein seltsames Volk... Da viele Windows User die Eigenschaft haben, über jedes OS eine Meinung haben zu müssen, obwohl sie eigentlich 0 Plan haben. Also evt. solltest du das ganze mal umgekehrt betrachten :f_biggrin:

Windows User haben es ja bekanntlich extrem auf OSX abgesehen, obwohl 95% davon OSX nicht einmal kennen. Und dann wundern sie sich, warum "zurück geschlagen" wird

Unabhängig vom OS ist die beste "Antivirensoftware" ohnehin die hier:
Brain 2.0

Beruflich habe ich übrigens die Erfahrung: Je überzeugter Leute von ihrer Virenfreiheit sind, desto eher ist das komplette Gegenteil der Fall

Ich hab im Gegensatz zu den meisten anderen "OS-Bashern" hier halbwegs vernünftige Argumente gebracht. Mein Ziel war es nicht jemanden die Augen zu öffnen, sondern nur den Sachverhalt zu schildern wie es momentan ist und wie ich die Lage empfinde. Wenn dann wieder die ganzen Pseudo-Linuxer und OSX Fritzen ankommen und ohne Argumente mich davon überzeugen wollen, wie schlecht Windows ist, find ich es angebracht ihnen mitzuteilen das ich das anders sehe.

Auch hier wieder das selbe.. du begründest nicht wieso Windows für dich die letzte Wahl ist und behauptest mehr oder weniger mit der Aussage, das OSX & Linux per default > Windows sein soll.. und das ist imho einfach nicht richtig. Ich hab auch nirgendwo behauptet das Windows das Betriebssystem schlecht hin ist und alles andere sowieso kompletter Schwachsinn ist..

Und zum Thema Linux hab ich meine Erfahrungen gepostet.. und glaub mir, die bestehen nicht daraus, dass ich mir irgendwann mal für paar Stunden Knoppix mit ner Live-CD angeschaut hab und mich hier aufspielen will, dass ich jetzt weiß was Linux alles kann.

Bei OSX hast du recht, da kenn ich mich im allgemeinen weniger aus, da ich die Preise von Apple einfach nur als absolute Zumutung ansehe und ich persönlich, so sehr mir das Apple-Design auch zusagt, es nie einsehen werde den Preis für etwas zu zahlen und mich Softwaremäßig trotz Parrells etc. dann so beschneiden lasse...
Ich würde mich sehr freuen, wenn du deinen Standpunkt zu dem Thema vll etwas genauer schildern würst und was für Vorteile OSX gegenüber Windows und Linux im Desktopgebrauch haben soll, dass es den Mehrpreis von Applegeräten rechtfertigt.

LG


weedi
Beigetreten: 11.07.2006

der thread ist so sauarm :(


ernsti
Beigetreten: 14.03.2005

habe bisher immer unter Windows gepokert und den ganzen Rest unter Linux (Ubuntu) gemacht, GRUB sei dank

wollte jetzt einmal die VirtualBox ausprobieren, damit ich Windows selbst gar nicht mehr benutzen muss wegen Sicherheitsbedenken

zieht das die Performance sehr in den Keller wenn man in der Box HM + Pokersoftware + zig Tables laufen hat? bzw. ist die Performance schlechter als unter einem "einfachen" Windows? Mein Rechner ist nicht der schnellste, deshalb die Frage

funzt HM überhaupt in der Box?


Matze4x4
Beigetreten: 05.01.2007

Original von ernsti
habe bisher immer unter Windows gepokert und den ganzen Rest unter Linux (Ubuntu) gemacht, GRUB sei dank

wollte jetzt einmal die VirtualBox ausprobieren, damit ich Windows selbst gar nicht mehr benutzen muss wegen Sicherheitsbedenken

zieht das die Performance sehr in den Keller wenn man in der Box HM + Pokersoftware + zig Tables laufen hat? bzw. ist die Performance schlechter als unter einem "einfachen" Windows? Mein Rechner ist nicht der schnellste, deshalb die Frage

funzt HM überhaupt in der Box?

Das System wird WINDOWS zugewiesen.
Du kannst nur einstellen, wie viel Arbeitsspeciher und GRAKAspeicher du für dein emmuliertes Windows freigeen willst.