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Der Schachthread

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Tanzhase
Beigetreten: 14.02.2006

Es gibt schon viele Remis, trotzdem kann man auch noch gewinnen. Die Computer spielen bei weitem nicht perfekt. Nur ist die Remisbreite so groß, dass man nach einem Fehler nicht unbedingt verliert. Ausanalysierte Varianten gibts natürlich auch viele. Ist oft nicht so leicht, was Neues zu finden. Wäre auch sehr interessant zu sehen, ob man mit einem Alpha Zero gegen die herkömmlichen Programme im Fernschach noch eine Edge herausholen kann.


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Schmahonni
Beigetreten: 04.04.2008

Hallo Freunde, kennt von euch zufällig noch jemand Videoserien, bevorzugt auch in deutsch, die sich ähnlich wie hier oberflächlich mit den verschiedenen Eröffnungstheorien beschäftigen? gerne auch empfehlungen zu kauf dvds usw.
Vielleicht mag auch jemand was dazu sagen, wie ihr das ganze im allgemeinen bzgl. der Eröffnungen handhabt?
Habe jetzt beispielsweise schon in mehreren Videos davon gehört, dass es gewisse Spieler gibt, die sich teilweise "nur" auf einzelne Eröffnungen spezialisieren und andere vom theoretischen Teil her völlig vernachlässigen und damit trotzdem mehr oder weniger erfolgreich sind?
Nun meine Frage, wie ist sowas möglich? Ist man auf diese Weise nicht viel zu vorausberechnbar für seine Gegner?
Melanie Lubbe beispielsweise behauptet in dieser Videoserie, dass sie ein komplettes Lernmuffel sei, und sich bisher lediglich durch ein Buch von vorne bis hinten hin durchgearbeitet hat, in dem es wohl um die Nimzowitsch-Indische Verteidigung ging. Find es irgendwie Krass dass man so trotzdem relativ erfolgreich damit durchkommt.
Würdet ihr einem Anfänger daher eher einen grobes oberflächiges Gesamtwissen empfehlen oder eine spezialisierung auf 1-2 Varianten?

Achso: Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch erwähnen, dass ich das pure Auswendiglernen von gewissen Zugvollen, eher langweilig im Vergleich zu der logischen Herleitung aus einzelnen Situationen heraus finde... :f_tongue:


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D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007

Original von Schmahonni
Achso: Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch erwähnen, dass ich das pure Auswendiglernen von gewissen Zugvollen, eher langweilig im Vergleich zu der logischen Herleitung aus einzelnen Situationen heraus finde... :f_tongue:

Vllt. stellst du dir einfach gegen ne benutzerfreundliche KI einfach typische Stellungen aufs Brett, dann kannst von dort direkt gegen starke KI simulieren und siehst halt wenn du gute/schlechte Züge machst, mit einem Klick zurück in die alte Stellung etc.

Hat mir als Einsteiger auf jedenfall am Meisten geholfen mein Spielverständniss im Allgemeinen aber auch für typische Muster zu trainieren.

https://www.chess.com/de/play/computer


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Zitat
Schmahonni
Beigetreten: 04.04.2008

Original von D4niD4nsen
Vllt. stellst du dir einfach gegen ne benutzerfreundliche KI einfach typische Stellungen aufs Brett, dann kannst von dort direkt gegen starke KI simulieren und siehst halt wenn du gute/schlechte Züge machst, mit einem Klick zurück in die alte Stellung etc.

Hat mir als Einsteiger auf jedenfall am Meisten geholfen mein Spielverständniss im Allgemeinen aber auch für typische Muster zu trainieren.

https://www.chess.com/de/play/computer/blockquote >
Gute Idee, was mir bisher auch in Bezug auf das Spielverständnis sehr geholfen hat, sind die Analysen der Taktivaufgaben, in denen ich Fehler gemacht hatte. Dort steht ja wie ich erst kürzlich festgestellt hatte auch bei fast jeder Aufgabe die jeweilige Starteröffnung mit dabei. Sollte ich in Zukunft einfach mal etwas genauer im Auge behalten und sollte dann ja relativ schnell feststellen können, bei welchen Eröffnungen ich noch besonders große leaks habe... Dort wird ja auch mit Stockfish 9 simuliert.
Danke jedenfalls trotzdem schon mal für den Tipp. Die Software von Chess.com läuft hier auch regelmässig. Muss mir mal deren Analysetool etwas genauer anschauen.


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Hausierer
Beigetreten: 10.05.2005

Du musst mal bei YouTube auf Englisch suchen, da gibt's sehr viele Youtuber die sich quasi auf Einsteiger spezialisiert haben. Da kannst du für lau die Fundamentals lernen.

Zu deiner anderen Frage: erfolgreich kann man mit einem engen Repertoire sicherlich sein. Aber irgendwann ist dann auch Schluss. Man ist zu ausrechenbar und nicht flexibel genug.


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Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008

Original von Hausierer
Zu deiner anderen Frage: erfolgreich kann man mit einem engen Repertoire sicherlich sein. Aber irgendwann ist dann auch Schluss. Man ist zu ausrechenbar und nicht flexibel genug.

Sehe ich anders. Erstens kommt es natuerlich darauf an, ob man immer gegen dieselben Leute spielt. Aber selbst wenn, dadurch dass man zu einem Experten in seinen Eroeffnungsvarianten wird, ist es gar nicht mal so einfach fuer den Gegner da einen Vorteil rauszuholen, selbst wenn er ungefaehr weiss, was er zu erwarten hat. Weil irgendwann ist dein Gegner aus der Vorbereitung draussen und dann muss er auf einmal eine Stellung spielen, in der er sich vlt. nicht so auskennt.


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Pokamon
Beigetreten: 15.04.2006

Original von Schmahonni
Würdet ihr einem Anfänger daher eher einen grobes oberflächiges Gesamtwissen empfehlen oder eine spezialisierung auf 1-2 Varianten?

wovon reden wir denn konkret?
wenn du wie MVL zB immer grünfeld und najdorf spielst, benötigst du kein zweitrepertoire.

willst du jedoch mit weiss immer london spielen, nimmst du nachteile in kauf. wenn du dich gut auskennst und die gewonnene zeit nutzt, um taktik und endspiele zu trainieren, ist das eine valide herangehensweise.

ab 2000+ benötigst du dann einen härteren aufschlag.


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Zitat
Sendrafreak
Beigetreten: 31.05.2011

Original von Schmahonni ...

Es kommt darauf an, welcher Spielertyp man ist: Eher der taktische oder eher der positionelle? Falls taktisch, dann 1.e4 mit Weiß spielen und mit Schwarz Najdorf auf e4 und Königsindisch oder Holländisch Leningrader auf 1.d4 lernen, dann kannst du von Anfang an auf Angriff spielen. Wenn eher positionell, dann 1d4, 1c4 oder 1Sf3 mit Weiß und mit Schwarz Französisch auf 1e4 (spielen viele gute Deutsche, wie z.B. Svane oder Blübaum!) und Damengambit oder den Nimzoindischkomplex auf 1d4. Ich finde es auch hilfreich, sich einen Spitzenspieler zu suchen, dessen Stil einem gut gefällt. Dann einfach in der Datenbank dessen Eröffnungen erstmal versuchen grob zu kopieren, die Ideen dahinter zu verstehen und dann Schritt für Schritt einen eigenen Stil zu entwickeln. Außerdem bitte nicht vergessen, die Klassiker zu studieren! Insofern ist nun wirklich das Allererste, was man machen sollte, Sachen wie "Mein System" durchzuarbeiten, außerdem im Endspielbereich Awerbachs "Lehrbuch der Schachendspiele". Die Klassiker nicht zu kennen geht gar nicht!


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Umumba
Beigetreten: 22.04.2006

Ich kenne bis heute (fast) keinen Klassiker und habe es damit immerhin bis zum FM gebracht...


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Pokamon
Beigetreten: 15.04.2006

wenn ich nicht so früh mein system gelesen hätte, wäre ich jetzt vielleicht auch FM. :f_biggrin:

aber zum glück gibt es ja mr watson, der in diesem buch vieles zurecht gerückt hat.

https://www.amazon.de/Secrets-Modern-Chess-Strategy-Nimzowitsch/dp/1901983072/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1538862193&sr=8-1-fkmr0&keywords=watson+advences+since+nimzowitsch


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Jirek
Beigetreten: 21.12.2008

Meine Meinung ist: Mach das was dir am meisten Spaß macht und gehe nicht nach: Ich empfehle dir das und jenes. Wenn du z.b. einfach eröffnungsfaul bist und lieber taktische Aufgaben löst, dann nutz die Zeit dementsprechend.

Wenn du immer nur Eröffnungen trainierst und es eigentlich keinen Spaß macht, wird auf Dauer deine Motivation sehr leiden und dementsprechend wirst du entweder gar nix mehr machen oder nur sehr wenig. Wenn dir Eröffnungen viel Freude bereiten und du gerne an Theorie arbeitest, besorg dir ein paar entsprechende Bücher von quality chess. Zwar wird dir jeder davon abraten, aber ich als Eröffnungsliebhaber habe schon mehrere Bücher durch gearbeitet und einige Siege gegen alternende GM's erzielt. Durch Arbeit an Eröffnungen wird dein Stellungsgefühl für diese besser und dementsprechend auch dein allgemeines Schachverständnis. Du bekommst ein gutes Gespür, in welchen Stellungen Material nicht so wichtig ist oder in welchen Stellungen der Läufer den Springer trotz Minusbauern dominiert. Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie man effektiv mit diesen Büchern arbeitet, schreib es, der Beitrag ist nämlich so schon fast zu lang.


Antwort
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Sendrafreak
Beigetreten: 31.05.2011

Original von Pokamon
wenn ich nicht so früh mein system gelesen hätte, wäre ich jetzt vielleicht auch FM. :f_biggrin:

aber zum glück gibt es ja mr watson, der in diesem buch vieles zurecht gerückt hat.

https://www.amazon.de/Secrets-Modern-Chess-Strategy-Nimzowitsch/dp/1901983072/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1538862193&sr=8-1-fkmr0&keywords=watson+advences+since+nimzowitsch/blockquote >

Ja, gutes Buch, habe ich seinerzeit auch gelesen und kann es ebenfalls empfehlen :f_thumbsup: ABER: Wie soll man die Inhalte wirklich verstehen, wenn man das Original nicht kennt?? Bleibe dabei und kann jedem Schachspieler, der etwas auf sich hält, Ninzowitschs Lektüre nur empfehlen. Die darin verwendete Sprache ist ebenfalls einmalig, so etwas gibt es nirgendwo sonst zu lesen (schon gar nicht bei Watson)!

@FM Na ja, man muss einmal über die 2300 kommen, das kann man mit mittelmäßigem Talent und ein wenig Fleiß nebst der Teilnahme an vielen Openturnieren (3-4 im Jahr reicht) relativ locker erreichen. Danach kann man die ELO ja wieder zugrunderichten (hat Umumba ja erfolgreich in die Praxis umgesetzt), den Titel nimmt einem niemand mehr weg. Viel bringt es aschetechnisch aber nicht, denn erst als IM muss man keine Startgelder bei Turnieren mehr bezahlen. Insofern hat der Titel eigentlich nur symbolischen Wert.


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Tanzhase
Beigetreten: 14.02.2006

Original von Sendrafreak
@FM Na ja, man muss einmal über die 2300 kommen, das kann man mit mittelmäßigem Talent und ein wenig Fleiß nebst der Teilnahme an vielen Openturnieren (3-4 im Jahr reicht) relativ locker erreichen.

Wie kommst du auf die Idee? Mittelmäßiges Talent und wenig Fleiß reicht grad mal für 1800.


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Pokamon
Beigetreten: 15.04.2006

er hatte seinen freundlichen tag. :-)


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Moderator
cjheigl
Beigetreten: 10.04.2006

Mit DWZ 2300 zählt man in Deutschland zu den top 1,4% der Spieler. DWZ 1800 ist immerhin noch top 23%. Der Median ist knapp über 1500. Ich hab's mal mit etwas Talent (Jugendbezirksmeister Ostalb, mittlere Plazierung württembergische Jugendmeisterschaften) nach längerer Pause und wenig Arbeit noch bis zu DWZ 1900 gebracht.


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Schmahonni
Beigetreten: 04.04.2008

Original von Hausierer
Du musst mal bei YouTube auf Englisch suchen, da gibt's sehr viele Youtuber die sich quasi auf Einsteiger spezialisiert haben. Da kannst du für lau die Fundamentals lernen.

Hatte ich alles schon bereits gemacht. Insgesamt inzwischen bestimmt schon von mehr als 10-15 verschiedenen Schach-Youtubern Kanalabos abgeschlossen. Nur waren mir hierbei die meisten die ich bisher zu diesen Thema fand, entweder zu oberflächig oder aber für Anfänger, mMn etwas zu speziell. Zumindest für meinen damaligen Kenntnisstand. Mittlerweile sieht die Lage diesbezüglich aber auch schon wieder ganz anders aus. Hab allein in der letzten Woche wieder so viel neues dazu gelernt, dass ich demnächst noch mal einen weiteren Versuch wagen könnte.

Zu deiner anderen Frage: erfolgreich kann man mit einem engen Repertoire sicherlich sein. Aber irgendwann ist dann auch Schluss. Man ist zu ausrechenbar und nicht flexibel genug.

War so ja auch exakt mein erster Gedanke, wobei das was Zinsch hierzu geschrieben hat, schon irgendwie auch durchaus plausibel für mich erscheint.

Original von Zinsch
Sehe ich anders....

Spoiler

Erstens kommt es natuerlich darauf an, ob man immer gegen dieselben Leute spielt. Aber selbst wenn, dadurch dass man zu einem Experten in seinen Eroeffnungsvarianten wird, ist es gar nicht mal so einfach fuer den Gegner da einen Vorteil rauszuholen, selbst wenn er ungefaehr weiss, was er zu erwarten hat. Weil irgendwann ist dein Gegner aus der Vorbereitung draussen und dann muss er auf einmal eine Stellung spielen, in der er sich vlt. nicht so auskennt.

:f_tongue: Ergibt irgendwie beides durchaus eine Menge Sinn.

Original von Pokamon
wovon reden wir denn konkret?

Spoiler

wenn du wie MVL zB immer grünfeld und najdorf spielst, benötigst du kein zweitrepertoire.

willst du jedoch mit weiss immer london spielen, nimmst du nachteile in kauf. wenn du dich gut auskennst und die gewonnene zeit nutzt, um taktik und endspiele zu trainieren, ist das eine valide herangehensweise.

ab 2000+ benötigst du dann einen härteren aufschlag.

Um genau zu sein, ganz genau darum. Zwar ging es mir in erster Linie auch vorerst nur ums Verständnis. Aber meine weiteren sich daraus resultierenden Fragen, die ich mir gestellt hatte, wurden damit dann auch noch direkt von dir mitbeantwortet.
bisher konnte ich schon alleine mit diesen ganzen Bezeichnungen ja überhaupt nix anfangen... Aber so langsam lichtet sich auch hierbei immer mehr dieses anfängliche Chaos. :f_love:

Auf die restlichen Beiträge muss ich aus zeitlichen Gründen dann leider etwas später genauer eingehen. Bin aber dennoch für jeden bisher von euch genannten Ratschlag mehr als nur Dankbar, zumal sich hierdurch mein Spiel ja auch bereits, in dieser relativ kurzen Zeit, ständig weiter verbessert. :truestory:

Spoiler


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Pokamon
Beigetreten: 15.04.2006

Original von Schmahonni
Hatte ich alles schon bereits gemacht. Insgesamt inzwischen bestimmt schon von mehr als 10-15 verschiedenen Schach-Youtubern Kanalabos abgeschlossen.

https://www.youtube.com/user/chess24media/featured
https://www.youtube.com/user/STLChessClub


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Hausierer
Beigetreten: 10.05.2005

Ich habe gestern meine erste Turnierpartie seit 7 Jahren gespielt. Habe schon vergessen gehabt wie anstrengend das ist. Mit Müh und Not gg ~1700 gewonnen, was ein Krampf.
Habe echt Probleme gehabt vernünftig zu rechnen und wäre ohne 30 Sekunden increment wohl relativ schnell in Zeitnot gekommen:f_ugly: Mache zwar quasi jeden Tag so 3-4 h irgendwas schachspezifisches mit Taktikaufgaben, Eröffnungen ( quality chess natürlich , Ntirlis :pokerface: ) aber wenn man dann am Brett sitzt ist das dann doch ne ganz andere Geschichte. Muss echt mehr spielen:|


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Faustfan
Beigetreten: 19.04.2005

Ich spiele jetzt die lichess 30+30 Liga. Ist ein Spiel pro Woche und soll helfen nicht außer Form zu kommen. Spiele auch nur 3-4 Turniere pro Jahr und 30+30 ist imo eine gute Balance zwischen ernsthaftem Nachdenken und nicht 6 Stunden einplanen müssen.


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Umumba
Beigetreten: 22.04.2006

Yo, 2300-2320 war eher Variance nach oben, 2250 stimmt wohl eher, wie meine recht konstante Elo der letzten >10 Jahre zeigt. Aber die meisten fänden vermutlich auch das einen erstrebenswerten Zustand. Wer IM oder GM werden will, sollte eh hier nicht mehr nachfragen, wie er besser wird, weil man dafür schon als Kind und Jugendlicher sehr viel investieren sollte.


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