na das wird ja ein froehliches rumgerutsche nachher
einfach irgendwie ne runde hinbekommen bevor die quali wegen Unfall abgebrochen wird
Da müsste doch Sainz jetzt die Pole holen, im vollen Drift durch die Kurven, wie sein Vater!
Original von Sn0fru
hoffentlich brechen die nicht ab
Sagte er und *zack* abgebrochen
eigentlich erstaunlich, das die autos trotz mehreren kilonewton abtrieb so rum rutschen
@flow, das Problem ist die Aerodynamik funktioniert nur, wenn du schnell genug bist. Wenn man mit einem Formel 1 Auto so "langsam" um die Strecke zuckelt, gibt es keinen Abtrieb und somit keinen Grip (vom Wetter mal ganz abgesehen)
Aber einigen wir uns darauf das "die besten Rennfahrer der Welt" nicht mehr mit schlechten Streckenbedingungen zurecht kommen und ein perfektes Auto und eine perfekte Strecke brauchen, um fahren zu können. Walter Röhrl fasst sich gerade an den Kopf!
Das hat nicht unbedingt damit zu tun, dass die "besten Rennfahrer der Welt" bei so Bedingungen nicht fahren können, sondern vielmehr, dass die moderne perfektionierte Technik etc ein sehr kleines Fenster hat wo es funktioniert und es auserhalb kaum zu gebrauchen ist.
Das war noch Technologie und Fahrer die was drauf hatten! Man hätte halt nur die Zuschauer bändigen müssen...
Toto Wolf grad: "Pro Jahr 500 Stunden im Flugzeug". Das ist ein echter Vielflieger...
Kann man den Regenreifen nicht wie ein Traktorreifen machen? Ist doch lächerlich dass der Regenreifen nach 4-5 Runden wieder langsamer ist als der Intermediate. Der Unterschied ist viel zu gering.
ist das nicht total uninterssant, wenn die teams da in der boxengassen versuchen trocken zu foenen.
im rennen natuerlich mehr als wichtig aber im qualifying?
btw. gibs gruppe b tatsaechlich nicht mehr wegen den verrueckten zuschauern, die unbedingt auf der strecke stehen mussten?!?
Die Affen stehn bei der wrc immer noch ziemlich behindert direkt an der Strecke.
Ich frag mich da immer, warum die Fahrer da nicht strikt gegen vorgehen. Bestimmt kein geiles Gefühl ausversehen jemanden über den Haufen zu fahren und damit dann leben zu müssen.