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bastimw
Beigetreten: 07.10.2008

nur noch mal als kleines Beispiel:
ich hatte damals zuerst ein technisches Fach studiert an der selben Uni und hatte dort Elektrotechnik 1(1.Sem) und 2.(Sem), beschloss dann aber zu Elektrotechnik zu wechseln und wollte mir die Prüfungsleistungen dort anerkennen lassen und das witzige war, es war der selbe unterrichtendende Prof. und das Fach hieß exakt gleich.
1. Sem wurde mit Auge zudrücken anerkannt, dass 2. hat er mir schlicht verweigert - nachdem ich dann dort das 2. Sem nachgeholt habe, hab ich dann auch verstanden warum.

... jegliches geklage kannst du dir sparen die sitzen dort berechtigt am längeren Hebel!


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Selly123456
Beigetreten: 01.06.2009

Bei uns ist das so, dass wenn du in einen "ähnlichen" Studiengang wechselt unter Umständen noch Auflagen zu erfüllen hast, d.h. bestimmte Veranstaltungen besuchen musst.
Klagen wird dir denke ich da tatsächlich nicht(s) viel bringen.
Du solltest eher aushandeln, wie viel du von den fehlenden Leistungen noch zu erbringen hast und wie das formal ablaufen soll, d.h. ob du dich nochmal in einen Bachelor einschreibst und da innerhalb eines Jahres dann den Kram erledigst oder ob du direkt in den Master kommst, aber den nicht abschließen kannst, solange du nicht die Auflagen erfüllt hast.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Nur Anhand der Studienbezeichnung kann man leider tatsächlich überhaupt nichts ableiten.
Wechsle jetzt zum Wintersemester von FH Bachelor WiIng ohne Schwerpunkt zu Uni Master WiIng Maschinenbau, obwohl ich 30 ECTS weniger im Bachelor hatte. Muss nur die nachholen und das wars.
Ein Bekannter (selbe FH) ist letztes Semester an eine andere Uni zum Master gewechselt und muss dort über 40 ECTS nachholen obwohl er im Bachelor den "richtigen" Schwerpunkt und genug ECTS hatte.

Dass du als WiIng aber weder Mechanik, noch Konstruktion oder Werkstofftechnik hattest verwundert mich auch :f_eek:


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MiamiTubbs
Beigetreten: 29.03.2008

...


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MiamiTubbs
Beigetreten: 29.03.2008

...


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Hab mich ganz normal für den Master beworben und jetzt eine Zusage mit Auflagen. Die Auflagen hab ich nicht verhandelt, sind aber mit einer Ausnahme (bei der ich die Option hätte mir nach Absprache ein anderes Fach zu teilen zu lassen) sowieso nur grob auf Bereiche festgelegt, also sprich zwei wirtschaftswissenschaftliche Module, zwei technische, zwei frei wählbar aus dem Wahlpflichtkatalog oder so ähnlich. Scheine, Testate oder ähnliches muss ich nicht mehr mitmachen, um die Prüfungen schreiben zu dürfen und Prüfungen dürfen beliebig oft wiederholt werden, müssen aber bestanden sein bevor die Masterarbeit beginnt.

Aber ist wie gesagt auch nur dort so angenehm geregelt, der Kommilitone der ebenfalls gewechselt ist, muss das ganze Programm inklusive Übung etc. mitmachen und hatte auch weniger freie Wahl bei den Fächern. Trotzdem hat seine Uni den schlechteren Ruf :coolface:


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