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Mit Ende 29 noch studieren?

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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

Hallo Leute,

ich stehe momentan an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich überlege mich nochmal komplett neu zu orientieren und würde gerne wissen ob es hier Leute gibt die diesen Schritt bereits gewagt haben und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben!

Nun aber zu meinen Plänen und Beweggründen, ich bin 29Jahre und arbeite als Rettungsassistent bei einem Privatunternehmen zu recht schlechten Konditionen. Mein Job ansich macht mir enorm viel Spass und ich gehe eigentlich nur aus Liebe zu diesem Beruf noch zur arbeit denn vorallem finanzell fühle ich mich mit meinem Einkommen einfach nur verarscht und das frustiert ungemein.
Das einzige was ich als gut beurteile ist, dass ich einen Festvertrag habe und in dieser Branche eine Festanstellung zu bekommen ist vorallem in NRW sehr schwer.

Nun habe ich überlegt ein Medizinstudium zu diesem Wintersemester zu beginnen, über die Wartezeit dürfte ich auch einen Studienplatz kriegen da ich nun mehr 17 (18) Wartesemester rum habe. Für mich stellt sich hier nun die Frage lohnt sich dieser Schritt? Ich mein es bedeutet ja für die Zeit des Studiums einen enormen finanziellen Einschnitt und nach ca. 10Jahren in der Arbeitswelt ist es bestimmt auch nicht einfach wieder die Schulbank zu drücken oder?
Ein Medizinstudium ist ja nun auch nicht gerade das leichteste was man studieren kann und auch sehr Zeitaufwendig.

Würde mich über ein paar Meinungen und Anrregungen und Pro und Contras freuen.

Habe meine Unterlagen bereits über hochschulstart.de eingereicht am 12.08.14 würde ich dann die Zulassung oder Absage bekommen.

Vielleicht kennt sich ja auch der ein oder andere hier in der Branche aus und kann mir noch Tipps und Alternativen zu meiner jetzigen Arbeitsstelle geben. Ich muss nicht zwangsweise studieren es ist aber eine der Alternativen die ich nun mal versuchen will zu ergreifen da sie eine Realistische Alternative für mich darstellt


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50 Antworten

Pro: 1. Rettungsassistent kannst du auf jeden weiter machen bzw. immernoch machen, wenn das Studium scheitern sollte.
2. Du kannst dich persönlich und beruflich weiterentwickeln.

Contra: 1. Das Studium ist sehr schwer.
2. Gerade wer "alt" mit dem Studium beginnt wird Probleme bekommen Anschluss an die anderen Studenten zu bekommen; das kann und wird eine große psycholgische Herausforderung werden. Ich hoffe, dass du außreichend sozial eingebettet bist.


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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

Original von TurboBooster
Pro: 1. Rettungsassistent kannst du auf jeden weiter machen bzw. immernoch machen, wenn das Studium scheitern sollte.
2. Du kannst dich persönlich und beruflich weiterentwickeln.

Contra: 1. Das Studium ist sehr schwer.
2. Gerade wer "alt" mit dem Studium beginnt wird Probleme bekommen Anschluss an die anderen Studenten zu bekommen; das kann und wird eine große psycholgische Herausforderung werden. Ich hoffe, dass du außreichend sozial eingebettet bist.

Ist man mit 29 wirklich schon so "alt" das man solche Probleme bekommen kann? Also es stimmt schon ich werde wahrscheinlich im Schnitt 8Jahre älter sein als alle anderen aber kann das wirklich zu einer so großen Herausforderung werden? Gehört man dann wirklich schon so sehr zum alten Eisen?
Zur sozialen Einbettung ich lebe seit 5 Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir haben einen guten Freundeskreis der gemischt aus Arbeitskollegen und ich nenne es mal privat beschaffte Freunde besteht von daher denke ich ist eine ausreichende soziale Einbettung vorhanden.


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DrPepper
Beigetreten: 20.10.2006

Zum deinem Studienplan kann ich nichts sagen, da für mich Medizin nie in Frage käme aufgrund des enormen Arbeitsaufwands, aber ich kann dir AUF JEDEN FALL sagen, dass du mit 29 Jahren nicht zu alt bist, um Anschluss an jüngere Studenten zu finden. Ich bin 26 und kenne sowohl 22-jährige wie auch 31-jährige Studenten. In diesem Lebensabschnitt sehe ich da gefühlt keinen allzu großen Altersunterschied, es kommt eher darauf an, was du für ein Typ bist und wie du mit Menschen umgehst.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Hatten bei uns im Studium einige Ältere (27-35) dabei und es war ganz unterschiedlich. Manche haben sich toll eingefügt und mit denen hat man ganz normal gelernt und gefeiert und andere hatten scheinbar gar kein Interesse. Gefühlt war es eher so, dass die Leute die neu in die Stadt für das Studium gezogen sind den Kontakt gesucht und bekommen haben und die Leute die ihren Freundeskreis schon hatten und eben immer direkt nach Hause sind keinen Kontakt bekommen haben und wohl entsprechend auch nicht wollten. Also unabhängig vom Alter. Vielleicht ist das aber bei Informatikern auch ein bisschen anders. :pokerface:

Zu alt bist du auf keinen Fall! Solltest das Studium aber schon wollen und zwar nicht nur wegem dem Geld. Falls du es nicht schaffst, hast du einen Job in der Hinterhand und viele Erfahrungen gemacht, die ebenfalls wertvoll für dein späteres Leben sein können. Also ist auch nichts dabei nach 1-2 Jahren abzubrechen.

Versuchs, hast nur was zu gewinnen. :)


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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

.

Danke für diesen konstruktiven Post momentan bestärkt dieser mich in meinem Vorhaben und hoffe auf weitere Argumente


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spencer84
Beigetreten: 28.09.2009

Ich denke auch finanziell lässt sich immer eine Lösung finden ein Studium zu stemmen, wenn die anderen Voraussetzungen auch passen, würde ich es an deiner Stelle versuchen.

Man wird durch BAföG und Studienkredite ja auch von Vaterstaat ganz gut unterstützt, so das du das ganze sicher mit ein paar Einschränkungen auch tragen kannst.

Was man auch bedenken sollte, die kompletten Kosten für das Studium kannst du als Werbungskosten ansetzen, da der Rettungsassistent eine abgeschlossene Berufsausbildung ist und dein Studium somit keine erste Berufsausbildung mehr darstellt.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Ist Arzt denn dein Traumjob?

Ich meine das Studium zieht sich ja schon lange hin,
promovieren ist auch die Regel..

Später bist du entweder wieder angestellt mit entsprechenden Arbeitszeiten oder selbstständig...

Ich will dir das auf keinen Fall madig reden, geh studieren!

...nur denk drüber nach, ob Medizin deine Berufung ist...

Das Ganze soll sich ja auch finanziell lohnen...je länger das Studium dauert desto weniger lohnend.

Du solltest ggf. auch ein duales Studium in Betracht ziehen, z.B. Medizintechnik oder Ingenieurwissenschaften(Dräger bietet sowas an), wenn du in dem Sektor bleiben willst.

Alternativ könnte man den gehobenen/höheren Dienst anpeilen...


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wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Ich hab mit 27 angefangen zu studieren.
Bafög solltest du (glaube ich) vor deinem 30. Geburtstag beantragt haben. Formlos reicht da glaub schon. Ansonsten hilft die kfw auch (zusätzlich).

Hat Medizin nicht brutal hohe Abbruchquoten? Das sollte dir jetzt nicht mehr wirklich passieren, oder halt spätestens nach dem 1. Semester.
Ich persönlich würd auch lieber ein Studium aussuchen bei dem man nach 6-7 Semester Regelstudienzeit einen berufsqualifizierenden Abschluss in der Tasche hat.
Es ist schon kein tolles Gefühl wenn die Zeit weg rennt und ein Ende noch lange nicht in Sicht ist.

Wenn man offen ist, bekommt man auch Anschluss.
Solltest vielleicht nicht rauchen, die sind tatsächlich irgendwie geächtet unter den jungen Leuten "heutzutage". Das war so das was mir am stärksten aufgefallen ist. Dabei rauche ich nicht (mehr).

Schwierigkeiten mit lernen wenn man lange aus der Schule raus ist gibt es anfangs tatsächlich. Legt sich aber alles. Man findet den Rhythmus schnell wieder. Man muss halt tatsächlich SEHR diszipliniert sein.

Und was ich schnell bemerkt hatte: Wenn man nicht unendlich intelligent ist, kann man, vor allem mathe, nicht alleine lernen. Suche dir lerngruppen!

Studieren zu gehen war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Es macht riesen Spaß. Tolle Menschen mich herum. Viele neue Freunde gefunden und generell ein tolles Leben.
Es nervt halt dass jetzt alle alten Freunde anfangen so richtig gut Geld zu verdienen. Spontan mal mit in Skiurlaub kann man vergessen...
Arbeiten neben dem Studium ist auch nicht sooo einfach. Ich persönlich habe da zumindest nicht viel Zeit dazu.

Und mache bitte nicht den Fehler zu nahe an deinem Heimatort zu studieren. Zumindest dann nicht wenn du Anschluss an die anderen Studenten und ein Studentenleben haben magst.

Ich würde also immer dazu raten es zu wagen. Nur bei Medizin bin ich skeptisch, da der Studiengang 1. sehr hart ist und 2. sehr (sehr sehr sehr) lange dauert.

Viel Glück mit deiner Entscheidung


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NiceToMeetYou
Beigetreten: 01.07.2007

Wenn das Finanzielle ein Problem ist, könntest du auch mal darüber nachdenken berufsbegleitend zu studieren. Dann aber natürlich nicht Medizin, da wirst du ja dann nie fertig. Eher irgendeinen Bachelor der Vollzeit 6 Semester dauert und Teilzeit dann so 9-12, vielleicht sowas wie Gesundheitswissenschaften, Medizintechnik o. ä.


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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

Vielen Dank für eure Antworten ihr motiviert mich mehr und mehr dazu diesen Schritt zu wagen...

Arzt ist schon irgendwie ein Traumjob den ich seit meiner Jungend im Auge habe...für mich ist es einfach nicht vorstellbar einen 9 to 5 Job zu haben dafür bin und war ich nie der Typ.

Durch meinen Job habe ich natürlich auch viel Kontakt mit Ärzten und der ein oder andere von denen gehört mitlerweile auch zu meinem privaten Freundeskreis..deren Aussagen sind sehr deckungsgleich mit denen die ihr tätigt....sprich Studium extrem hart und verdienst danach auch nicht atemberaubend aber viele von denen sagen auch sie würden es wieder machen und sie haben ihren Traumjob.

Ich habe einfach Angst, dass ich vielleicht in 5+ Jahren da stehe und es bereuhe diesen Schritt nicht gewagt zu haben und dann ist der Zug denke ich wirklich nahezu abgefahren für ein so umfangreiches Studium. Ich denke Momentan wenn ich es machen will dann muss ich es jetzt machen oder nie.

Über die Sachen mit Medizintechnik und Gesundheitswissenschaften werde ich mich mal genauer informieren klingt als wenn es potenzial zu einem Plan B hat.

Und zum Thema BaföG ich würde ein elternunabhängiges BaföG beantragen welches ich auch nach meinen ersten Recherchen auch bewilligt bekommen müsste. elternunabhängiges BaföG


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Original von Kazadur

Ich habe einfach Angst, dass ich vielleicht in 5+ Jahren da stehe und es bereuhe diesen Schritt nicht gewagt zu haben und dann ist der Zug denke ich wirklich nahezu abgefahren für ein so umfangreiches Studium.

Wenn du es jetzt nicht machst wirst du es bereuen. Ich bereue es zutiefst mit 30 Jahren nicht Medizin studiert zu haben!


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n0ghtmare
Beigetreten: 28.11.2010

Go for it! In Deutschland zu studieren ist NIE verkehrt.


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- Arzt ist Traumjob seit deiner Jugend
- Du konntest dir ein realistisches Bild von diesem Beruf machen
- Rahmenbedingungen passen größtenteils
- Du hast Angst, es bereuen zu können, es nicht versucht zu haben

Selbst wenn du irgendwann abbrichst, ist das noch längst keine Katastrophe. Dann hast du halt die Eier gehabt deine Ziele zu verfolgen und bist dabei gescheitert. Was solls?


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ZarvonBar
Beigetreten: 21.03.2006

Du hast die Entscheidung doch schon lange getroffen. Deine Posts lesen sich für mich bereits sehr motiviert und entschlossen, also pack's an! Ich bin mir sicher, dass du es nicht bereuen wirst und wenn es nur darum ist, damit du dir sagen kannst du hast es versucht.


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Duo41
Beigetreten: 01.11.2010

für mich ist es einfach nicht vorstellbar einen 9 to 5 Job zu haben dafür bin und war ich nie der Typ.

Ist der Arztberuf nicht auch ein 9 to 5 (wenn nicht 9 to 7) Job?

Mit 29 wäre es jetzt auch nicht so dramatisch, wenn du ein Jahr verlierst, weil du es ausprobierst und feststellst, dass es dir doch nicht gefällt.


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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

Es ist schon Richtig meine Entscheidung ist schon sehr sicher das ich es tuen werde, ich wollte über diesen Thread herausfinden ob es Argumente gibt die wirklich dagegen sprechen würden welche ich noch garnicht bedacht habe aber das scheint es nicht zu geben.

bezüglich 9 to 5 ich definiere es so, dass ich keinen Job brauche in dem ich mich um 9 Uhr ins Büro setze meinen PC an mache und um 5 Uhr den PC wieder ausmache und nach hause gehe...ich denke ein solcher Job ist der Arztberuf nicht. Für mich definiert sich ein 9 to 5 über einen hohen Anteil an Monotonie im Job und ich denke dass ist der Arztberuf nun wirklich nicht.

Dies ist es wahrscheinlich auch was mich an meinem Beruf momentan noch so reizt, heute fahre ich wieder zum Nachtdienst und weiss eigentlich garnicht so genau was ich die ganze Zeit zu tuen habe, was passieren wird, wirds ruhig oder stressig ich glaube diese ganzen unbekannten machen diesen Job für mich reizvoll


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limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009

Hatte auch paar Ende 20er in meinem Studium. Die haben vor allem dadurch herausgestochen, daß sie extrem motiviert waren. Allerdings waren die dann mit 31/32 fertig.
Da sehe ich das größte Problem, was man schwer voraussehen kann. Der Freundeskreis baut Haus, heiratet, bekommt Nachwuchs. Und Deinereiner drückt nach wie vor die Schulbank und isst jeden 2ten Tag Nudeln (ich übertreib jetzt mal). Das KANN frustrieren.

Was ich vom Medizinstudium weiß (kenne/kannte recht viele Medstudenten): Das Studium ist relativ leicht, der Aufwand allerdings extrem. Mal übertrieben gesagt ist es wie Telefonbücher auswendig lernen. Abbruchquoten extrem gering, da Fleißstudium (und überwiegend 1.x Abiturienten).

btw Medizintechnik ist ein Ingenieurstudium. Hat nicht viel mit Medizin zu tun.

Bezüglich Einkommen ist es natürlich im Krankenhaus für Ärzte recht mau. Aber da hat man natürlich die Wahl: am WE nach England, eigene Praxis, "Zeitarbeitsarzt" (in ganz Deutschland in Kliniken zeitweise aushelfen->sehr gute Bezahlung).


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von Kazadur

bezüglich 9 to 5 ich definiere es so, dass ich keinen Job brauche in dem ich mich um 9 Uhr ins Büro setze meinen PC an mache und um 5 Uhr den PC wieder ausmache und nach hause gehe...ich denke ein solcher Job ist der Arztberuf nicht. Für mich definiert sich ein 9 to 5 über einen hohen Anteil an Monotonie im Job und ich denke dass ist der Arztberuf nun wirklich nicht.

Dies ist es wahrscheinlich auch was mich an meinem Beruf momentan noch so reizt, heute fahre ich wieder zum Nachtdienst und weiss eigentlich garnicht so genau was ich die ganze Zeit zu tuen habe, was passieren wird, wirds ruhig oder stressig ich glaube diese ganzen unbekannten machen diesen Job für mich reizvoll

Als Arzt hast du - überspitzt gesagt - nur ein kleines Portfolio an Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden, das ist verglichen mit anderen Akademikerjobs schon ziemlich monoton ;)

Wenn es dir um Vielseitigkeit geht solltest du Berufssoldat werden, da bekommt man alle drei Jahre einen neuen Job und hat keine Monotonieprobleme...


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Kazadur
Beigetreten: 20.08.2008

Also da ich öfters nun schon das Argument bezüglich des Gehaltes gehört habe möchte ich hier mal die Frage nach dem Verdienst eines Assistenzarztes stellen ich habe dazu bisher folgendes gefunden: Gehalt Assistenzarzt

Nun kann es natürlich sein das ich durch mein jetziges Gehalt absoult desilusioniert bin was Gehälter betrifft oder warum kommt mir das soviel vor?


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