Hallo Leute,
ich stehe momentan an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich überlege mich nochmal komplett neu zu orientieren und würde gerne wissen ob es hier Leute gibt die diesen Schritt bereits gewagt haben und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben!
Nun aber zu meinen Plänen und Beweggründen, ich bin 29Jahre und arbeite als Rettungsassistent bei einem Privatunternehmen zu recht schlechten Konditionen. Mein Job ansich macht mir enorm viel Spass und ich gehe eigentlich nur aus Liebe zu diesem Beruf noch zur arbeit denn vorallem finanzell fühle ich mich mit meinem Einkommen einfach nur verarscht und das frustiert ungemein.
Das einzige was ich als gut beurteile ist, dass ich einen Festvertrag habe und in dieser Branche eine Festanstellung zu bekommen ist vorallem in NRW sehr schwer.
Nun habe ich überlegt ein Medizinstudium zu diesem Wintersemester zu beginnen, über die Wartezeit dürfte ich auch einen Studienplatz kriegen da ich nun mehr 17 (18) Wartesemester rum habe. Für mich stellt sich hier nun die Frage lohnt sich dieser Schritt? Ich mein es bedeutet ja für die Zeit des Studiums einen enormen finanziellen Einschnitt und nach ca. 10Jahren in der Arbeitswelt ist es bestimmt auch nicht einfach wieder die Schulbank zu drücken oder?
Ein Medizinstudium ist ja nun auch nicht gerade das leichteste was man studieren kann und auch sehr Zeitaufwendig.
Würde mich über ein paar Meinungen und Anrregungen und Pro und Contras freuen.
Habe meine Unterlagen bereits über hochschulstart.de eingereicht am 12.08.14 würde ich dann die Zulassung oder Absage bekommen.
Vielleicht kennt sich ja auch der ein oder andere hier in der Branche aus und kann mir noch Tipps und Alternativen zu meiner jetzigen Arbeitsstelle geben. Ich muss nicht zwangsweise studieren es ist aber eine der Alternativen die ich nun mal versuchen will zu ergreifen da sie eine Realistische Alternative für mich darstellt