@bumble die von dir genannten zb. und ich arbeite im HO. Rechner 2-3 Monitore, evtl. noch einen Speicher (Akkus).
Mit so einem BKW kannst 10-15% deines Bedarfes bei guten Bedingungen decken. Mit 2 BKW entsprechend 20-30%. Das war der Gedanke hinter einem zweiten BKW.
Vor allem in den sonnenschwachen Monaten wäre dann auch die Ernte besser.
Würde ich mir genau ausrechnen, ab wann sich das amortisiert.
Ich z.b. bin jeden Sommer, wenn die besten Bedingungen herrschen, 2 - 3 Wochen im Urlaub und habe gar keine Verbraucher laufen.
Original von bumblebeebee
Welche Verbraucher willst du denn betreiben, wenn die Sonne scheint?
Klar, man kann Wasch- und Spülmaschine entsprechend timen, aber dann hörts doch schon fast auf.
Vielleicht noch E-Auto aufladen.Netzbetreiber wird vielleicht stutzig, wenn du in einem Jahr nen Verbrauch von 4000 kwh hast und im nächsten nur 500 kwh.
Rechtlich gesehen muss man das ja ohnehin melden usw und entsprechend installieren (lassen).... ob man das macht ist ne andere Geschichte.
@bumble der finanzielle Aspekt ist hier erstmal nebensächlich und so eine Rechnung kann man derzeit ja schwer Aufstellen, wenn nächstes Jahr der Strombreis sich ver-x-fachen kann. Möchte einfach anfangen etwas unabhängiger zu werden. Ne ordentliche PV-Anlage wäre natürlich besser, aber die wird die frühestens in einem Jahr installiert.
@King genau, anmelden muss man das eh. Würde auch beide anmelden. Aber wenn das technisch unbedenklich sein sollte zwei BKW für einen Haushalt zu nutzen, wie will dann jemand feststellen, ob ich das zweite Kabel auch einfach in meine Steckdose anstatt in die Mietwohnung laufen lasse?
Finanzieller Aspekt- Umweltaspekt-Autarkie.
Geht doch alles Hand in Hand, wenn es sich nicht amortisiert, wird dein Autarkiegrad auch nicht hoch sein und der Umweltgedanke greift auch weniger.
Original von josch2001
Finanzieller Aspekt- Umweltaspekt-Autarkie.
Geht doch alles Hand in Hand, wenn es sich nicht amortisiert, wird dein Autarkiegrad auch nicht hoch sein und der Umweltgedanke greift auch weniger.
Der Umweltgedanke greift so oder so immer. Denn der Strom ist ja nicht verloren, den Verkauft halt dann der Stromanbieter teuer an deinen Nachbarn weiter. Der Erzeugte strom muss aber trotzdem nicht erst im Kraftwerk erzeugt werden.
Original von RaiserBlade
@bumble der finanzielle Aspekt ist hier erstmal nebensächlich und so eine Rechnung kann man derzeit ja schwer Aufstellen, wenn nächstes Jahr der Strombreis sich ver-x-fachen kann. Möchte einfach anfangen etwas unabhängiger zu werden. Ne ordentliche PV-Anlage wäre natürlich besser, aber die wird die frühestens in einem Jahr installiert.@King genau, anmelden muss man das eh. Würde auch beide anmelden. Aber wenn das technisch unbedenklich sein sollte zwei BKW für einen Haushalt zu nutzen, wie will dann jemand feststellen, ob ich das zweite Kabel auch einfach in meine Steckdose anstatt in die Mietwohnung laufen lasse?
Weil du beim offiziellen Weg afaik entsprechende Zähler installieren lassen musst
Aber ist nur Halbwissen
Original von Dogdo
Original von josch2001
Finanzieller Aspekt- Umweltaspekt-Autarkie.
Geht doch alles Hand in Hand, wenn es sich nicht amortisiert, wird dein Autarkiegrad auch nicht hoch sein und der Umweltgedanke greift auch weniger.Der Umweltgedanke greift so oder so immer. Denn der Strom ist ja nicht verloren, den Verkauft halt dann der Stromanbieter teuer an deinen Nachbarn weiter. Der Erzeugte strom muss aber trotzdem nicht erst im Kraftwerk erzeugt werden.
Schliesst sich ja nicht unbedingt aus. Wollte ja nur sagen, das es auch umso besser für die Umwelt/Autarkie ist desto besser es für deinen Geldbeutel ist.
Und wenn man hier liest, dass Leute sowas installieren wollen, obwohl die Lage dafür eher ungünstig ist, kann man schon überlegen, ob das PV Paneel irgendwo mit optimaler Ausnutzung für die Umwelt mehr bringt.
Bei manchen scheint es mir eher so wie so ne Art Greenwashing fürs Gewissen zu sein, sich so ein Ding hinzustellen.
Der ökologische Fußabdruck fällt bei schlechter Lage aber logischerweise auch schlechter aus.
Original von RaiserBlade
@Kampfschildkröte meine Frage ging eher in die Richtung, ob ich Strom aus 2 versch. BKW in mein Hausnetz einspeisen kann, ohne dass dadurch technische Probleme (Kurzschluss, Brand, etc.) entstehen können
Kein Elektriker, aber wäre ich vorsichtig mit. Hier gut erklärt:
Ich kram den Thread mal wieder raus.
Mein Balkonkraftwerk mit 850w Peak und 600er Hoymiles läuft jetzt seit mitte Juli.
Süd West ausrichtung.
Eigentümergemeinschaft hat ohne Murren zugestimmt... allerdings nur flache Montage.
Bin trotzdem begeistert ![]()
Hab aktuell noch einen Einspeisefreundlichen Stromzähler
Da ich den offiziellen Weg gehen möchte hab ich das ganze direkt dem Grundversorger gemeldet.
Hätte damit gerechnet das die mir die inbetriebnahme untersagen.
Die sind aber ganz cool damit.. Haben mir sogar erlaubt die Anlage trotzdem ans Netz zu nehmen. Bekomme aktuell also noch 1:1 vergütet
Sie planen mich für den Stromzählerwechsel irgendwann mit ein, wann das genau sein wird konnten sie mir allerdings nicht sagen. Hoffe es dauert möglichst lange
Bezahlt hab ich für die Anlage incl Lieferung 520euro + 80euro Montagematerial. Also Glatte 600euro
Ein klassischer Sommertag sieht dann bei mir so aus

Da ich die Module ein wenig verschieben kann versuche ich jetzt dann so weit zu optimieren das ich vllt. von 7-12 Uhr ein wenig mehr Ertrag rauskitzeln kann
Da ich eigentlich aufs Jahr gesehen nicht so viel Strom verbrauche hab ich mir vorher bereits Gedanken gemacht wie ich den überschüssigen Strom wegbekomme ohne ihn ins Netz zu verschenken wenn mein Stromzähler getauscht ist.
Hab mir mit Shelly was programmiert. Ab 250w Leistung (habe etwa 150-200w Grundlast mit 2 Gefriertruhen, Kühlschrank, Router usw.) geht bei mir ein Luftfilter an der 30w-50w zieht. Ab 450w Leistung des Balkonkraftwerks springt dann automatisiert ein kleiner Luftentfeuchter im Schlafzimmer an der 200w zieht.
Mir ist durchaus bewusst das das Spielerei ist, mir macht das aber rießen Spaß und ist auch ein Stück weit als kleines Hobby zu betrachten