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Heizungs-Strategy?
 
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Heizungs-Strategy?

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99 Antworten
Qinii
Beigetreten: 03.01.2012

Frage mich echt, wie du bei solchen Fragen mehrere Häuser besitzen und vermieten kannst.
Ist ja wohl ein ganz simples Rechenbeispiel, das jeder Vermieter in einer Excel-Tabelle erörtern können sollte.


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PaRaZzEe
Beigetreten: 20.07.2009

Thema Wasserstoff/H2-Ready:
In absehbarer Zeit, wird der Otto-Normal-Verbraucher kein Wasserstoff beziehen. Auch nicht minimal beigemischt.
Dazu ist die produzierte/importierte Menge viel zu gering und der Bedarf der Industrie, welche hier als erste über die umgebauten Netze beziehen wird, viel zu groß.

DVGW Empfehlung ist offiziell 20% (wobei die Tendenz schon in Richtung 30% geht) Beimischung zum Erdgas, ohne Probleme im bestehenden Leitungsnetz.
Das Problem sind dann die Thermen bzw. die verbauten Brenner.

Vor über 100 Jahren wurde in Deutschland schon "Stadtgas" verbrannt, was zu 50% aus H2 bestand und da wurde auch nicht so ein Aufriss gemacht wie heute.

Gas könnte unabhängig davon wer die nächste Wahl gewinnt nochmal deutlich teurer werden, da durch den Umbau vieler auf die Wärmepumpe, die Netzentgelte bei sinkender Zahl an Gas-Abnehmern dann pro Kopf steigen werden. Kosten für Betrieb der Netze bleibt ja gleich.

Würde mir verschiedene Angebote einholen und die Wärmepumpe auf jeden Fall noch nicht gedanklich streichen.


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Spielstephan
Beigetreten: 02.02.2008

Hier ungedämmtes 225 m2 90er Jahre Haus immer alle Räume 22-23 Grad oder wärmer. Wärmepumpe + 9kWp PV Anlage ohne Speicher. Ca 35% Eigenverbrauch. Rest für 12,5 Cent an Stadtwerke verkauft. Macht momentan ca 150 Euro Strom + Heizkosten pro Monat.
PV Anlage bringt in der Übergangszeit echt viel. Jetzt kaum was. Bei starken - Temperaturen verbruzelt die WP auch gerne mal Richtung 80-100 kWh/ Tag, wenn man nicht frieren will. Wir sind da recht schmerzfrei, hatten bis vor 10 Jahren mit "günstigem" Nachtstrom geheizt.

Kumpel mit großem Haus und viel Wald hat sich Atmos Holzvergaserheizung selber gebaut. kost fast gar nix

Mutti mit recht großem Haus und Gasheizung behauptet dass sie Kälte nicht stört, Räume um die 17 Grad, max Wohnzimmer 20 Grad und rund 300 Euro/ Monat Abschlag Gas.

Die Reise geht definitiv weg vom Gas.


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Kellerk1nd
Beigetreten: 16.12.2022

Ich würde die Wärmepumpe nicht generell ausschließen. Es hängt natürlich auch vom Zustand deines Hauses und der aktuellen Förderung ab. Luft-Wärmepumpen sind letztlich nur Klimaanlagen, man muss nicht die Mondpreise von Vaillant oder Viessmann bezahlen, von LG, Samsung, Panasonic, Daikin etc. gibt es auch gute Geräte.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Ich würde mal mit einem oder zwei Energieberater sprechen. Da du auch Vermieter bist sollte es jetzt kein Problem sein die Beratungen abzusetzen.

Das Problem ist, dass ich keinen Plan habe, was die richtige Entscheidung ist. Wärmepumpe kommt nicht in Frage, da die Heizung überwiegend in Monaten genutzt wird, in denen kaum die Sonne scheint (#Winter)

Weil du hier anscheinend komplett wissensbefreit zu sein scheinst:
Ne Wärmepumpe funktioniert über die Wärmeenergie in der Luft. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist zB, dass Wärmepumpe bei 0 Grad nicht mehr funktionieren. Aber erst bei -271 Grad ist in der Luft tatsächlich keine Energie mehr. Hängt im Wesentlichen vom Siedepunkt vom Kältemittel ab mit welchem die Wärmepumpe arbeitet. Das verdampft auch schon bei sehr tiefen Temperaturen und gibt somit wieder Energie ab. Üblicherweise haben Wärmepumpen ne Arbeitszahl von 3-5. D.h. du steckst eine kwh Strom rein und bekommst 3-5kwh Wärmeenergier raus.

Wenn du ne PV-Anlage auf dem Dach hast und es nicht komplett dunkel ist (zB Nachts oder am frühen Morgen) heizt du dann sogar komplett kostenlos.
Aber man braucht keine PV-Anlage um ne Wärmepepumpe effizient zu betreiben. (#Bildung)


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Bj Haus ? Altbau ist ein weit dehnbarer begriff. Jugendstilhaus aus 1900 mit 4m hohen decken?
Ist das ein Mietshaus?
Welche energieklasse ? Irgendwelche Sanierung durchgeführt? Obere geschoss/kellerdecke gedämmt? Fenster? Fassade? Etc…

Brennwert muss nach 30 jahren raus. Niedertemperatur nicht.. hatte bei einem mieter ne vaillant kombitherme von 1984 drin, die funktionierte bis zuletzt ohne mucken.

Standen schon viele Reparaturen an? 20 jahre ist jetzt nicht soo alt. Welcher Hersteller?


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Um mal ein wenig input rein zu bringen:

Wärmepumpe wird nicht zwangsläufig teurer, kann auch deutlich günstiger werden als Gas. Liegt aber einfach an den Gegebenheiten vor Ort und ob der Heizungsbauer weiß was er macht. Hier gibt es leider aktuell viele Schwierigkeiten. Außerdem ist es natürlich eine Frage es Angebots, aktuell sind die Preise die aufgerufen werden ja zum Teil viel zu hoch...

Aber mal als Beispiel bei mir im Altbau aus den 50ern ohne Fassadendämmung sind die heizkosten von ca. 1600L Öl also auch ungefähr 1600€ auf 900€ (durch pv sogar nochmal 20% weniger) gefallen mit Wärmepumpe. Zum einen war die Heizung sehr alt, zum anderen wurde das Dach erneuert. Das war aber auch die einzige Maßnahme.

Von den Anschaffungskosten wird Gas am günstigsten sein. Im Betrieb denke ich wirst du vermutlich sogar langfristig mit Wärmepumpe günstiger sein aber die Anschaffungskosten wirst du damit selten rein bekommen wenn du nicht alles selber machen kannst.

Im mehr Familien Haus ist Wärmepumpe nochmal schwieriger wegen heizverhalten der Mieter und Warmwasser wo du wegen legionellen eine Temperatur vorhalten musst. Daher im MFH Warmwasser von der Heizung trennen und per Durchlauferhitzer lösen wenn man auf Wärmepumpe geht. Außerdem einen Wärmemengenzähler vom Fachbetrieb einbauen lassen dann kann man den realen Wärmebedarf sehen und kann dann eine passende Wärmepumpe wählen.

Hybrid ist Unsinn da einfach teurer, doppelt so viele Fehlerquellen und Wärmepumpe und Gas sind sowieso inkompatibel da Gas hohe vorlauftemoeraturen hat und Wärmepumpe niedrige braucht... Das kollidiert und wird daher selten günstiger.

Bei Gas sollte dir aber bewusst sein, dass du die Kosten für Maßnahmen zum dämmen vermutlich so oder so irgendwann tragen wirst, denn du wirst nicht mit Wasserstoff im Gas heizen. Das wird einfsch viel zu teuer sein, das wird nie irgendwer machen...

Meine Wärmepumpe im Altbau kommt auf eine JAZ von 4,85 übrigens und ich habe eine gesamte PV Deckung von 20%...
Nicht viel klar und ja die Wärmepumpe heizt im Winter wenn wenn kein PV da ist, aber wer hier würde nicht in einen etf investieren der 20% garantiert bringt im Jahr...
Wenn du Warmwasser wegen MFH aber dezentral lösen musst und nicht über WP dann wird aber da auch die Deckung runter gehen auf irgendwas bei 15% oder so vermutlich

Insgesamt jedenfalls ist eine Wärmepumpe nicht wegen der Größe des Hauses schlecht, das hat null mit den Kosten zu tun. Hydraulik, Heizflächen und damit die notwendige vorlauftemperaturen, Warmwasser und Heizverhalten sind da entscheidend, nicht ob das Haus jetzt 100 oder 400 m2 hat. Und wie gesagt für eine passende Wärmepumpe solltest du den realen Wärmebedarf am besten kennen, da macht ein Wärmemengenzähler sinn. Für deinen Wärmebedarf kannst du aber sicher sein gibt es eine passende Wärmepumpe, die wird vermutlich nicht mal so groß sein müssen wahrscheinlich irgendwas bei 12 - 16 kw

Ich würde da wohl vermutlich noch warten solang die Heizung noch läuft und mal einen Wärmemengenzähler einbauen. Kannst auch mal ne heizlastberechnung an ein Ingenieursbüro geben und schauen ob die Heizflächen in allen Räumen passen für niedrige Vorlauftemperaturen

Insgesamt glaub ich schätzt du die Kosten für mit Strom heizen viel zu hoch ein. Die laufenden Kosten einer Gas Heizung entsprechen doch schon einer JAZ von 2 - 2,5. Und da bist du bei einer schlechten Wärmepumpe die mies geplant und eingebaut wurde schon...


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

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Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, dass man keine PV benötigt um eine Wärmepumpe zu betreiben. Es ist der Wärmepumpe egal woher der Strom kommt.

Wärmepumpe kommt nicht in Frage, da die Heizung überwiegend in Monaten genutzt wird, in denen kaum die Sonne scheint (#Winter)

Das ist halt einfach irrelevant... Wie kommst du denn auf eigentlich auf eine JAZ von 2.5? Das ist ja soweit ich weiß der unterst mögliche Wert.

@n0gg:
Hast du etwas mehr Details zu dem Gebäude? Ich habe auch ein Haus aus 1950 ungedämmt. Dach wurde vor paar Jahren gedämmt. Glaub das hat ca. 15% Gasverbrauch reduziert. Die letzten Jahre gingen da ca. 25.000kwh Gas Energie durch bei nur 180m² Wohnfläche und Warmwasser wird komplett mit Strom gemacht. Das Problem was ich bisher sehe: Ich habe relativ alte Heizkörper und die werden schon verdammt heiß im Winter damit man es schön warm hat in der Wohnung...

Was für eine Heiztechnik hast du? Fußbodenheizung?


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Ausm Bauch würde ich jetzt sagen, bau einen neuen Gaskessel rein. Dann hast du erstmal wieder Ruhe.
Dämmen ist aber nie verkehrt ;) gerade wo die zinsen jetzt wieder fallen.. erhöht ja auch den wert des Hauses.

Wärmepumpe ist schon geil bei effizienten Häusern/Neubauten. Muss man gucken wie die Preise sich entwickeln. Die Förderungen laufen außerdem dieses Jahr auch aus.

Am besten Rat von einem vertrauenswerten Sanitär Installationsbetrieb holen die beides einbauen (Wärmepumpe, Gaskessel). Die können dir das direkt sagen, was am meisten Sinn macht.


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Spielstephan
Beigetreten: 02.02.2008

Wasser erhitzen natürlich in den Kosten enthalten.


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Spielstephan
Beigetreten: 02.02.2008

Hier wohnen 5 Leute, haufen el. Geräte die genutzt werden. Spüler läuft 3 x am Tag mit 70 Grad. 3 Kühlschränke/ 1 Gefrierschrank 1 x am Tag Wäsche + Trockner + unter Dach kleiner Ölradiator für Komfort.
Momentan bei 10-13 Grad Tag/ Nacht pro Tag 45-55 kWh.
Im Sommer ohne Heizung nur mit Warmwasser um die 15kWh/ Tag.


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von topspit

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Ich hatte darauf aufmerksam gemacht, dass man keine PV benötigt um eine Wärmepumpe zu betreiben. Es ist der Wärmepumpe egal woher der Strom kommt.

Wärmepumpe kommt nicht in Frage, da die Heizung überwiegend in Monaten genutzt wird, in denen kaum die Sonne scheint (#Winter)

Das ist halt einfach irrelevant... Wie kommst du denn auf eigentlich auf eine JAZ von 2.5? Das ist ja soweit ich weiß der unterst mögliche Wert.

@n0gg:
Hast du etwas mehr Details zu dem Gebäude? Ich habe auch ein Haus aus 1950 ungedämmt. Dach wurde vor paar Jahren gedämmt. Glaub das hat ca. 15% Gasverbrauch reduziert. Die letzten Jahre gingen da ca. 25.000kwh Gas Energie durch bei nur 180m² Wohnfläche und Warmwasser wird komplett mit Strom gemacht. Das Problem was ich bisher sehe: Ich habe relativ alte Heizkörper und die werden schon verdammt heiß im Winter damit man es schön warm hat in der Wohnung...

Was für eine Heiztechnik hast du? Fußbodenheizung?

110m2 nur heizkörper aber bei Renovierung des Hauses groß geplant sodass ich mit nem Vorlauf von 42°C bei - 10 außen auskommen...
Vorlauf so weit wie möglich runter, verntile ab bzw. Voll auf, so komme ich gut aus mit dem niedrigen Vorlauf...
Fenster sind aus 2017 ebenfalls aus der Renovierung, 2-Fach...Warmwasser 300L immer mittags einmal erwärmt, kein Puffer

@spinshot bei den Daten wirst du dein Haus locker mit Wärmepumpe heizen können und auch schon merkbar günstiger als mit Gas. Allerdings hast du halt natürlich aktuell Anschaffungskosten die kriminell sind weil sich die Firmen da die Taschen voll machen, was den Zeitpunkt für einen umstieg eher schlecht machen lässt.


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Fassadendämmung wegen Wärmepumpe ist Unsinn. Das kann man sich maximal überlegen wenn man die eh macht.
Wie gesagt ich komme auf 4,85 ohne Fassadendämmung und mit Heizkörpern...


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bumblebeebee
Beigetreten: 06.06.2006

Zu den Preisen von ner WP:
Die hier https://www.tecalor.de/de/produkte/waermepumpe/luft-wasser-waermepumpen/ttl-9-6---12-6-ac/ttl-12-6-ac.html
kostet UVP 15.000 € (ohne MWSt.) und der Heizungsbauer kauft die beim Hersteller mit Rabatten für ca. 9200 €.
Würde mir da definitv mal mehrere Angebote machen lassen und vergleichen. Ja, die Installateure zocken hier momentan gerne ab.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

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Bei 300qm Wohnfläche und nem aktuellen Verbrauch 25.000kwh bist du ja deutlich unter den 150kwh/m² die als grober Richtwert genommen werden wo sich eine WP nicht mehr lohnen soll.

Von daher ist das in meinen Augen ein No-Brainer pro Wärmepumpe. Denke mit hier und da paar lokalen Optimierungen wirst du sicher auch eine deutlich bessere JAZ wie 2.5 erreichen. Das Haus scheint mir ziemlich gute "Grundwerte" zu haben.

Aber wenn du halt einfach kein Bock auf WP hast und das Risiko von künftigen Gaspreissteigerungen ohne Probleme abfangen kannst dann mach doch einfach nen neuen Kessel rein so wie soulfly sagt und fertig.


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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Naja no brainer nicht wenn man dafür 35k investieren müsste... Kann ich schon verstehen.

Ich würde neben den Angeboten auf jeden fall eine heizlastberechnung extern machen lassen (zum Beispiel ingenieurbuero-heckmann.de) und einen Wärmemengenzähler einbauen.

Je nachdem ob du dich für Gas entscheidest oder nicht. Denke die Kosten für den Heizungswechsel werden eh jetzt oder halt zum nächsten Wechsel auf dich zu kommen aber die kosten sind halt enorm aktuell...
Ich hab meine Heizung do it yourself gewechselt was ca. 12k gekostet hat. Aber für 40k hätte ich mir das auch drei mal überlegt...


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

25k kwh Verbrauch bei 300m² habe ich irgendwie überlesen.

Das ist ja für "Altbauten" mehr als top. Passt das ?Sind dann 83kwH/m². Das entspricht einem oberen Wert von Energieklasse C. Kann ich mir kaum vorstellen bei einem Haus von 1970 !

Da kann natürlich wieder die Wärmepumpe ins Spiel kommen.


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Achso. Naja der Wert ist trotzdem nicht schlecht.

Wie dem auch sei, mit Wärmepumpe bist du etwas spät dran, weil die Förderung dieses Jahr ausläuft. Dann muss man abwarten was die neue Regierung macht.

Gebäudeeffizienz und Heiztechnik ist schon ein Investment was in den kommenden Jahren wichtiger wird. Wenn du das Haus irgendwann verkaufen willst guckt der Käufer als erstes darauf. Kann sich schon lohnen.

Wenn man jetzt keine Lust sich oder die Mittel hat großartig zu investieren würde ich einfach einen neuen Gaskessel für 10-15k holen. Dann kann man gucken was in 15 Jahren Stand der Dinge ist und muss sich erstmal mit dem Thema nicht mehr beschäftigen.

Bzw. neue Heizung auf Halde bei Sanitärbetrieb lagern und dann bei der nächsten großen Reparatur austauschen. Vorher aber mit dem Schornsteinfeger abklären !


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Bewohnst bzw. beheizt du die gesamte Fläche? Falls du da allein drin wohnst und nur 1/2 beheizt sollte das auch berücksichtigt werden… Aber das macht ja sicher alles der Energieberater.


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