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[Geschlossen] Ubuntu + VM - Worauf achten?

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tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

Hallo!

Ich wollte morgen Linux Ubuntu + VM installieren.
Da ich von Ubuntu und VM-ware keine ahnung habe frage ich euch jetzt worauf ich achten muss bei der installation bzw obs sooooo schwer is das selber hinzubekommen, wenn mans noch nie installiert hat.

Wär halt nett, wenn ihr mir helfen könntet.

Also ich werde windows deinstallieren und dann beides wie erwähnt raufpacken.

Ubuntu -> VM -> Windows mit ausschließlich Pokersoftware

2.Windows für gewohntes Surfen, Chatten, Mailen, Games

Mir wurde jetzt ubuntu empfohlen. Empfehlt ihr es mir auch oder habt ihr mit anderen Betriebssystemen bessere Erfahrung gemacht?!
Wie wirds mit den Treibern ?! Kann ich meine Hardware ohne größere Probleme installieren?!

Müsste doch mit folgender Hardware laggfrei laufen oder ?
AMD DualCore X2 4000+
2GB DDR2 800 Ram ( kommt noch ein 2 GB Riegel dazu )
8600 GT 256 DDR Ram
glaub Asus mainboard
250gb sata festplatte


107 Antworten
Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Listen mit kompatibler Hardware findest du im Wiki von Seiten wie Ubuntuusers

Ubuntu finde ich eben genau wegen Kompatiblität gut.
Neben Ubuntu mag ich auch noch Debian ziemlich gerne, meiner Meinung nach aber nicht so geeignet für Einsteiger.


ernsti
Beigetreten: 14.03.2005

Wenn du noch keine Erfahrung mit linux gemacht hast ist Ubuntu die beste Wahl. Benutze inzwischen ausser zum Pokern überhaupt kein windows mehr.

Hardware-Installation ist total easy wenn man keine besonders spezielle Hardware hat, bei mir ging auf Anhieb alles bis auf die TV-Karte und sogar die hab ich Linux-Fisch noch manuell installieren können.

Bei Fragen einfach bei http://forum.ubuntuusers.de/ posten

im Gegensatz zum ps.de Forum wird man da nicht niedergemacht wenn man mal ne blöde Frage stellt, sehr zu empfehlen!


Deradon
Beigetreten: 03.09.2007

Original von tuncay100488
2.Windows für gewohntes Surfen, Chatten, Mailen, Games

Dann würd ich dir raten Ubuntu und Windows parallel zu installieren.
http://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot

Spiele unter einer VM, da leidet die Performance doch schon ganz gut.

Ansonsten könnte ich dir auch noch VirtualBox als Virtualisierungslösung empfehlen.
Installiert sich kinderleicht und hat sich in den letzten 1.5 Jahren sehr gut entwickelt.
http://www.virtualbox.org/

Wenn du Probleme mit Ubuntu haben solltest, einfach bei http://www.ubuntuusers.de
registrieren. Dort wird einem noch wirklich geholfen!

Ansonsten, Glückwunsch zum geplanten Umstieg :)
Ich bin vor nem halben Jahr umgestiegen und bereue es kein Stück.

mfg Dera


Mahlzahn
Beigetreten: 21.05.2006

Habe die Tage auch Ubuntu installiert und eigentlich funktionierte alles von anfang an problemlos.
Lediglich meine zweite Festplatte musste ich selber einbinden, aber das geht wohl auch.

Ubuntuusers.de is da auch ne super Hilfe, wenns Probleme gibt.


Falls ich das richtig verstanden habe, willst du sowieso ein Dualboot machen, also getrennte Windows und Ubuntu-installation. Ist auf alle Fälle auch anzuraten. Windows in einer VM laufen zu lassen is so ne Sache. Sind auf alle Fälle übelste Performanceeinbußen und da PT bzw Elephant und die Pokerplattformen in begrenztem Maße auch sehr Ressourcenhungrig sind würd ich zum Pokern lieber empfehlen weiterhin ein natives Windows zu benutzen. Auch wine ist nicht das wahre.

Ubuntu ist jedenfalls für Einsteiger keine schlechte Idee. Suse war zwar früher dafür auch nicht schlecht, aber zu Ubuntu würde ich allein wegen der großen Community raten. Nur der fixe kompromisslose 6-Monats-Releasezyklus ist ein wenig ärgerlich, wenn einen noch mit etlichen bugs versehene Software nervt. Bin selber seit etlichen Jahren Debian-Nutzer und sehr zufrieden. So weit ich das mitkriege scheint Ubuntu recht ähnlich zu sein und erlaubt auch alle manuellen Konfigurationsmöglichkeiten die man von anderen Distris auch kennt.

Ein weiterer Tipp: Falls du zwischen der Windows und Ubuntu-Installation daten austauschen willst lege eine Fat32-Partition dafür an. Der NTFS-Support unter Linux hat sich zwar in letzter Zeit enorm verbessert aber dauerhaft würde ich das doch ungern einsetzen.

Und der wichtigste Tipp überhaupt: Linux ist nicht Windows [1]
Schon viele Leute sind reumütig zu Windows zurückgekehrt, weil sie falsche Erwartungen hatten. Und sei auf jeden Fall gefasst am Anfang viel lesen zu müssen. Mittels "man Programmname" findet man zu jedem Programm eine mehr oder weniger detaillierte anleitung auch gibt es erst recht seit Ubuntuzeiten sehr viele gute Tutorials gerade für Anfänger.
[1]: http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

also dient das 2. windows nur für games?

die wichtigen sachen wie
zB onlinebanking wird unter ubuntu ausgeführt?
gesurft wird auch unter ubuntu oder?

sollte ich alle partitionen unter FAT 32 ausführen ???

den unterschied zwischen VM und Virtualbox kenne ich nicht, weil ich beides noch nicht benutzt habe.

was bevorzugt ihr?

muss man ubuntu auf ne cd packen und es dann installieren nach der formatierung?


VMware Workstation - sehr teuer ... falls das kaufen willst Performance ist ausreichend für die meisten Pokerclients ( Fulltil, PS, ipoker )
VMware Server Version1.x - gibst gratis und die grafikperformance ist in Ordnung aber langsamer wie die VMware Workstation
VMware Server Version 2.x - ist auch gratis aber die Performance ist grottig !

Virtual Box 2.1.x - ebenfalls gratis , die Performance ist ähnlich der VMware Workstation


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

dann also virtual box...

kann noch jemand die fragen beantworten:

also dient das 2. windows nur für games?

die wichtigen sachen wie
zB onlinebanking wird unter ubuntu ausgeführt?
gesurft wird auch unter ubuntu oder?

sollte ich alle partitionen unter FAT 32 ausführen ???

den unterschied zwischen VM und Virtualbox kenne ich nicht, weil ich beides noch nicht benutzt habe.

was bevorzugt ihr?

muss man ubuntu auf ne cd packen und es dann installieren nach der formatierung?


netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

- 1 VM fürs Pokern, das normale Surfen, Mail, Skype etc. unter Linux. Weitere VMs kannst du nach Bedarf anlegen. Eine VM für Windows Spiele macht Sinn, aber verlass dich nicht darauf, dass wirklich alles läuft. Wenn du bestimmte Spiele im Sinn hast, müsstest du mal selbst recherchieren, evt. brauchst du für sowas doch eine Windows Boot Installation auf einer eigenen Partition, d.h. in diesem Fall würdest du nicht das Ubuntu sondern das "Spiele" Windows booten.

- Wieso FAT32, das verwendet doch keiner mehr. Linux nimmt ext3fs und Windows NTFS

- VMWare ist eine kommerzielle Firma, Versionen siehe oben. Virtualbox ist eine Opensource Lösung die hauptsächlich von Sun kommt. Es gibt auch noch andere Lösungen aber diese beiden sind die gebrächlichsten.

- Du lädst dir eine Ubuntu Installation runter und erstellst davon eine CD, mit dieser kannst du dann auf einer freien Partition installieren. Die Installation ist genauestens bei den bereits oben geposteten Links beschrieben. Ums Lesen wirst du nicht herum kommen.


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

ich find den artikel mit der partitionierung nicht so leicht verständlich...

also ich wollte ja ubuntu installieren und dort ne VM -> Windows ( Poker Only)

dann noch ein 2. windows für games etc

wie muss dann das mit der partitionierung aussehen?
bzw welches Betriebssystem muss ich dann zuerst installieren damit ich noch auf beide BS zugreifen kann

habs nicht so wirklich mit der reihenfolge verstanden


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

achja habs gerade versucht zu installieren

nachdem ich windows neugestartet habe und von der cd aus gebootet habe kam ich bis zum assistent wo man auswählen muss in welchen land man lebt die sprache und die keyboard sprache etc

dort gab es extreme grafikfehler
man konnte kaum mehr lesen was da steht.. deswegen hjabe ich die installation abgebrochen
im windows geht die graka wie geschmiert

bin allerdings an nem anderen rechner dranne

graka is ne geforce 4 MX

woran könnte es liegen?


Original von netsrak
- 1 VM fürs Pokern, das normale Surfen, Mail, Skype etc. unter Linux. Weitere VMs kannst du nach Bedarf anlegen. Eine VM für Windows Spiele macht Sinn, aber verlass dich nicht darauf, dass wirklich alles läuft. Wenn du bestimmte Spiele im Sinn hast, müsstest du mal selbst recherchieren, evt. brauchst du für sowas doch eine Windows Boot Installation auf einer eigenen Partition, d.h. in diesem Fall würdest du nicht das Ubuntu sondern das "Spiele" Windows booten.

Wieso denn alles in einer VM machen? Pokern würde ich nativ unter Windows. Die PC's haben ja immer noch mit halbwegs großen PT-Datenbanken. Eine VM macht das ganze nochmal ne ganze Spur langsamer. Surfen, Mail und Skype funktioniert auch prima direkt unter Linux.

Original von netsrak
- Wieso FAT32, das verwendet doch keiner mehr. Linux nimmt ext3fs und Windows NTFS

Windows kann nicht auf ext3 schreiben, Linux nur schlecht auf ntfs. Falls man beides installieren will und zwischen den beiden Systemen Daten austauschen will ist eine fat32 Partition die erste Wahl.
Alles auf FAT32 ist natürlich blödsinn. Ist längst überholt und wird dir im Alltag dank seiner 4GB-Grenze schon Schwierigkeiten bereiten.
Linux-Partitionen auf ext3 (oder ext4)
Windows-Partition auf ntfs
Datenaustausch-Partition mit FAT32

Original von tuncay100488
wie muss dann das mit der partitionierung aussehen?
bzw welches Betriebssystem muss ich dann zuerst installieren damit ich noch auf beide BS zugreifen kann

Mindestens folgende Partitionen
1 Partition für Windows, 1 Partition für Linux auf die / kommt. 1 sogenannte Swap-Partition (entspricht der Auslagerungsdatei unter Windows). Größe des Swap-bereiches = das doppelte des Arbeitsspeichers, aber da kann man auch gut drunter gehen. Ich benutz bei 1GB RAM 1GB Swap und da liegen höchstens mal 100MB drauf.

Installiert wird zuerst Windows und danach Ubuntu. Geht zwar prinzipiell auch andersrum, aber dann musst du Grub wieder zurück in den MBR schreiben und wir wollen, dass es ja für den Anfang so leicht wie nur möglich haben.

Original von tuncay100488
also dient das 2. windows nur für games?

Ich würde sagen es dient für Spiele und für alle anderen Sachen die du auch damit machen willst. Als ich damals auf Suse 8.0 umgestiegen bin war ich sehr glücklich, dass ich bei Problemen zu Windows wechseln konnte und ich da mit mir bekannten Mitteln das machen konnte was ich wollte. Wusste damals ja noch nicht einmal wie ich Software aus nem tarball installier oder die nervigen Verzögerungen mit Arts weil ich kein alsa mit dmix hatte.

Original von tuncay100488
dort gab es extreme grafikfehler[...]woran könnte es liegen?

Evtl. falsche einstellungen in der Xorg.conf? Wähl mal als Treiber vesa oder nv und schau ob du den Monitor richtig eingestellt hast bzw automatisch richtig konfiguriert wurde.


netsrak
Beigetreten: 11.03.2006

Meine Angaben bezogen sich darauf, dass er ein System mit Ubuntu neu aufsetzen will und Windows nur noch in einer VM betreibt. Hatte nicht an ein Dualboot System gedacht. In diesem Fall ist das mit der FAT32 Partition für den Datenaustausch natürlich schon sinnvoll.

Aber wofür soll das Dualboot System gut sein - außer für einige Spiele? Das war doch auch gar nicht die Frage von OP.
Für das Pokern ist Windows in einer VM allemal schnell genug.
Nochmal zur Vorgehensweise in dem von mir beschriebenen Scenario:
1. Du machst deinen Rechner komplett platt
2. Du installierst Ubuntu von der Boot CD
3. Wenn du Ubuntu sauber am laufen hast installierst du VirtualBox
4. In der VirtualBox legst du dann virtuelle Maschinen mit Windows an (das ist dann eine Windows Installation).
5. Der Datenaustausch zwischen den VMs und dem Ubuntu Host erfolgt über gemeinsame Ordner, da wird kein FAT32 benötigt.


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

einmal wird gesagt ich soll zuerst windows installieren und der andere sagt zuerst ubuntu

was denn nun?!

also
1. ubuntu
2. Virtual Box
3. Windows in die Virtual Box

4. ( das zweite windows auf einer eigenen partition )

thats it ?


Original von Paty17

Original von netsrak
- 1 VM fürs Pokern, das normale Surfen, Mail, Skype etc. unter Linux. Weitere VMs kannst du nach Bedarf anlegen. Eine VM für Windows Spiele macht Sinn, aber verlass dich nicht darauf, dass wirklich alles läuft. Wenn du bestimmte Spiele im Sinn hast, müsstest du mal selbst recherchieren, evt. brauchst du für sowas doch eine Windows Boot Installation auf einer eigenen Partition, d.h. in diesem Fall würdest du nicht das Ubuntu sondern das "Spiele" Windows booten.

Wieso denn alles in einer VM machen? Pokern würde ich nativ unter Windows. Die PC's haben ja immer noch mit halbwegs großen PT-Datenbanken. Eine VM macht das ganze nochmal ne ganze Spur langsamer. Surfen, Mail und Skype funktioniert auch prima direkt unter Linux.

In ner VM um wirklich nur zu pokern. Vorteil sind auch die Möglickeit Snapshots zu machen und bei Verdacht einfach eine frühere Version vom BS zu starten. PT-Datenbanken laufen unter Linux nativ. Gibt dann keine Performanceeinbrüche.Surfen usw würde ich auch nur unter Linux

Original von netsrak
- Wieso FAT32, das verwendet doch keiner mehr. Linux nimmt ext3fs und Windows NTFS

Windows kann nicht auf ext3 schreiben, Linux nur schlecht auf ntfs. Falls man beides installieren will und zwischen den beiden Systemen Daten austauschen will ist eine fat32 Partition die erste Wahl.
Alles auf FAT32 ist natürlich blödsinn. Ist längst überholt und wird dir im Alltag dank seiner 4GB-Grenze schon Schwierigkeiten bereiten.
Linux-Partitionen auf ext3 (oder ext4)
Windows-Partition auf ntfs
Datenaustausch-Partition mit FAT32

Schon lange nicht mehr. Aus Windows schreibst du auf ext3 mit ext3ifs und auf ntfs mit ntfs3g. Funktioniert alles super.

Original von tuncay100488
wie muss dann das mit der partitionierung aussehen?
bzw welches Betriebssystem muss ich dann zuerst installieren damit ich noch auf beide BS zugreifen kann

Mindestens folgende Partitionen
1 Partition für Windows, 1 Partition für Linux auf die / kommt. 1 sogenannte Swap-Partition (entspricht der Auslagerungsdatei unter Windows). Größe des Swap-bereiches = das doppelte des Arbeitsspeichers, aber da kann man auch gut drunter gehen. Ich benutz bei 1GB RAM 1GB Swap und da liegen höchstens mal 100MB drauf.

Installiert wird zuerst Windows und danach Ubuntu. Geht zwar prinzipiell auch andersrum, aber dann musst du Grub wieder zurück in den MBR schreiben und wir wollen, dass es ja für den Anfang so leicht wie nur möglich haben.

Nicht vergessen zumindestens die /home partition noch zu erstellen. Vorteil ist wenn man Update macht und es nicht funktionieren sollte oder auf neues Linux umsteigt, die Daten auf dieser Partition sind und man nicht alles wegsichern muss.


NEtstraks Lösung ist ohne Dualboot. Nur VM.Deshalb zuerst Ubuntu.
Da du aber für Games doch noch Windows brauchst ist es besser wie Paty vorzugehen. Also zuerst Windows danach Ubuntu. Nimm ruhig etwas mehr Platz für Ubuntu da du Platz für die VM brauchst(ca. 7GB / und 10GB /home oder gesamt ca. 15-20GB wenn du nur / als Partition erstellst)

also:

windows
ubuntu
windows in ner VM unter Ubuntu


tuncay100488
Beigetreten: 24.01.2007

danke dabonzo für die erklärung

habs nur nicht mit der größe der partitionen verstanden

und was meint ihr mit home?

wofür jeweils die größen?

sonst bin ich bestens von euch beraten worden

danke nochmal!


moeeeee
Beigetreten: 24.08.2006

also ich hab jetz ubuntu und windows vista parallel installiert (dualboot)
zum pokern nutze ich virtualbox mit xp.
meine frage ist ob viren/trojaner/keylogger etc.. von meinem vista auf das xp gelangen können?


Kilania
Beigetreten: 23.04.2007

Nee, wie auch?
Oder theoretisch ja(ich gehe davon aus, dass du sowas nicht machst): Du hast unter Vista ein verseuchtes File, z.B. ein MP3. Logisch, dass dieses File für deine VM nicht gesund sein kann...

Wenn du ein Sicherheitsfanatiker bist, dann kannst du dein Win Laufwerk unter Ubuntu einfach unmounten.
Sehe aber keinen wirklichen Grund dafür.