Original von ayatolla
Danke euch allen!
Damit ist das Thema für mich durch. Ist ja auch beinahe einstimmig.
Thx ans Forum!
Ich mach nochmal auf weil ich das sehr spannend finde.
Erstmal will ich was zum n sagen. N ist hier eigentlich 2 - weil du zwei unabhägige Personen hast. Wenn du dann N aber auch nimmst um die Anzahl der OPs zu bestimmen dann erhälst du natürlich 1+10. Davon kannst du aber nicht darauf schließen, dass sie zu 2/11 = 18% erfolgreich ist.
Es erinnert mich an eine negative Binomialverteilung.
Wiki: Sie beschreibt die Anzahl der Versuche, die erforderlich sind, um in einem Bernoulli-Prozess eine vorgegebene Anzahl von Erfolgen zu erzielen.bei der man z.b. fragen kann.
Du kannst also fragen: Wenn mein Bernoulli-prozess ist (OP erflogreich/ OP fehlgeschlagen), wieviele OPs brauche ich um endlich einen Erfolg zu haben.
Dazu müsstest du den Paramater (alpha?!) kennen. Da wir den nicht wissen müssen wir ihn "estimaten" ^^
Zu dieser Bestimmung hast du 2 Fälle die gleichwertig sind aber sehr unterschiedliche Werte liefern.
Wenn wir annehmen, dass die OP zu 10% klappt dann kann es schonmal sein, dass sie gleich beim ersten mal gelingt, oder eben erst beim 10. mal.
Ich werde morgen mal nach den genauen Formeln schauen.
Es gibt sicher auch einen baysian approach, wo du einen uniformen prior annimmst - also sagst die OP-wahrscheinlichkeit kann zwishcen 100% und 0% ersmtal alles sein. Dann generierst du die Daten - 1/1 und 1/10 und bestimmt danach deinen posterior.
Da mich das selbst sehr interessiert - werde ich mrogen mal oder am Sonntag - für beide möglichkeiten ein paar rechnungen durchführen und dann ne grafik uploaden