warum gestikulieren Schiedsrichter immer so aggressiv arrogant, wenn sie zu Spielern reden
denken die nur so kriegen die den Respekt von den Spielern
Der Downfall von Mönchengladbach ist auch heftig. Noch bitterer wird es, wenn man bedenkt, dass ein gewisser Xabi Alonso 2021 in Gladbach gelandet wäre, wenn er nicht von sich aus abgelehnt hätte.
Dass Christian Eriksen seine Karriere im Bundesligaabstiegskampf mit dem VfL Wolfsburg ausklingen lässt, hat er irgendwie auch nicht verdient ^^
Nach dem ersten Spieltag haben die Dosen seit heute erstmals ein positives Torverhältnis. Ob heute das nächste zerstört wird
Halbzeit in der 2.Liga Konferenz. 2 Minuten Analyse. Rest eintönige Melodie und Werbung für die Sky Sport App :rage::rage::rage::rage:
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Hachja ... was soll man auch sagen ... alles langweilig und wayne irgendwie aktuell.
Sich wundern das hier nichts mehr los ist aber Hauptsache seinem Nachbarn ständig sagen wie scheisse er ist.
Original von NoG2k5
warum gestikulieren Schiedsrichter immer so aggressiv arrogant, wenn sie zu Spielern redendenken die nur so kriegen die den Respekt von den Spielern
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Weil die Spieler immer so respektvoll auf den Schiedsrichter zugehen?
Es darf doch eh nur noch der Kapitän mit dem Schiri reden, sonst gibt es gelb. Und falls ein Trainer mal etwas lauter wird, gibs auch direkt gelb. Emotionen sind aber auch so eine richtig blöde Sache, vorallem wenn es wie bei den Profis um (Millionen-)Beträge geht
In den anderen Sportarten funktioniert es doch auch.
Hängt vllt damit zusammen, dass Fußball der größte Lappen- und Schauspielersport ist, wo sich gefühlt jedes Spiel mehrfach wegen Kleinigkeiten Rudel bilden und der Schiri angegangen/vollgelabert wird.
Emotionen kann man auch anders rauslassen als "ROLFES DU WICHSER" zu schreien o.ä...
Da muss ich fußballhistorisch etwas ausholen.
Der Volkssport Fußball ist zu dem geworden, was er heute ist, weil er von Anfang an ein Sport der Arbeiterklasse war. In den englischen Industriezentren des 19. Jahrhunderts war Fußball ein Ventil für Menschen mit hartem Alltag, ein emotionales Spiel, das von Nähe, Reibung und Leidenschaft lebte. Diese Kultur hat sich bis heute erhalten. Fußball war nie ein Gentleman-Sport, sondern immer authentisch und direkt und von Beginn an ein Zuschauersport. Emotionen gehören daher aus historischen Gründen zum Fußball und machen ihn einzigartig.
Gerade deshalb wird im Fußball auch mehr diskutiert, gestritten und reagiert als in anderen Sportarten – das ist keine Schwäche, sondern historisch gewachsen. Natürlich braucht es Grenzen und Respekt, aber die Grundhaltung, Emotion im Fußball zu kritisieren, ist historisch realitätsfern und ignoriert den Ursprung dieses wundervollen Sports. ![]()
Emotion ist aber freilich kein Freifahrtschein für Gewalt oder Entgleisungen.
Würde man die Kapitänsregel mal wirklich konsequent umsetzen, wäre vermutlich nach 3-4 Wochen Ruhe, weil alle Spieler mindestens einmal schon gelb bekommen hätten.
Lappensport würde ich es nicht nennen, aber die Schauspielerei geht mir und vermutlich jedem auch auf den Zeiger. Aber das wird man auch nicht ändern können, weil die meisten Schiris erst pfeifen, wenn die Spieler fallen, weil sonst war es "kein Foul", weil die Spieler offensichtlich weiterlaufen können ![]()
so hat man die Spieler ein Stück weit dorthin erzogen mit dem Pfeifen bzw. Nichtpfeifen. Ist ja bei den Abwehrspielern genauso dumm. Die fallen ja nur deshalb bereits bei der kleinsten Berührung, weil sie fast immer den Pfiff bekommen. Ist aber auch quasi alle zwei Wochen hier angesprochen....
Original von NoG2k5
... die Schauspielerei geht mir und vermutlich jedem auch auf den Zeiger. Aber das wird man auch nicht ändern können ...
Das lässt sich per Pfeifkonzert und/oder durch Auswechslungen ändern.
Über blanke Worte hinaus reicht die Moral der Fans und Funktionäre dann aber auch wieder nicht. Wenn der Starstürmer mit 5 Loopings im Strafraum einen Elfer rausholt, nachdem er den Atem seines Gegenspielers im Nacken gespürt hat, sind dann doch alle zufrieden damit.
Die Mentalität, dass für Erfolg und Geld alle Mittel recht sind (solange man selbst davon pofitiert), geht nicht nur von den Sportlern aus.
Original von Bierb4ron
Original von NoG2k5
... die Schauspielerei geht mir und vermutlich jedem auch auf den Zeiger. Aber das wird man auch nicht ändern können ...Das lässt sich per Pfeifkonzert und/oder durch Auswechslungen ändern.
Über blanke Worte hinaus reicht die Moral der Fans und Funktionäre dann aber auch wieder nicht. Wenn der Starstürmer mit 5 Loopings im Strafraum einen Elfer rausholt, nachdem er den Atem seines Gegenspielers im Nacken gespürt hat, sind dann doch alle zufrieden damit.
Die Mentalität, dass für Erfolg und Geld alle Mittel recht sind (solange man selbst davon pofitiert), geht nicht nur von den Sportlern aus.
Clever einen Elfmeter rausholen ist ja noch eine ganz andere Dimension. Ein Robben hat das vor nicht allzu langer Zeit perfektioniert. Ein Ribery flog auch mal über Bremer hinweg für einen Pfiff. Ein Jonas Hofmann macht das ja ähnlich clever.
Und korrigiert mich, aber selbst in England wird kaum noch von der Tribüne gepfiffen, wenn ein Spieler ne Schwalbe macht oder offensichtlich freiwillig fällt?!