Original von albii
Ich hoffe, diese SuperLeague wird mit allen Mitteln verhindert. Notfalls von staatlichen Autoritäten. Es darf nicht sein, dass sich diese 12 Owner aus reiner Geldgier ihre eigene Liga schaffen und den sportlichen Wettbewerb mit Füßen treten. Gary Neville trifft mit seinen Aussagen den Nagel aus den Kopf. Langsam reicht es!Es wäre daher auch die Chance zur "Selbstreinigung" dieser Modelle. Der Support muss aufhören, Spieler und Manager müssen notfalls streiken. Aus deren Sicht kann diese Liga doch ein niemanden reizen, oder?
Der (Spitzen-)Fussball ist natürlich auch jetzt schon ein perverses, unmenschliches Geschäft ohne ethisches oder moralisches Fundament. Es wundert mich ehrlich gesagt sowieso, was Fans alles mit sich machen lassen (mich eingeschlossen).Mit anderen Worten: Entweder Bubble platzen lassen oder mit aller Macht strukturelle Veränderungen in den Vereinen durchsetzen, notfalls politisch. Sowas wie 50+1 oder die Übernahme durch Fans. Das ist natürlich auch Wunschdenken irgendwo - doch wenn nicht jetzt, wann dann?
naja die spieler haben schon was davon, wenns in der super league mehr geld gibt werden sie mehr verdienen. Oder wenn man es so sieht wie Eberl, wird das die bubble ggf. am leben halten und die spieler können wenigstens so viel verdienen wie aktuell.
generell ist es aber unsinn, dass man das braucht um den fußball zu retten. fußball wird es immer geben, maximal werden vlt einnahmen sinken, aber dadurch wird der fußball nicht schlechter, hoffentlich werden aber paar vereine bestraft die seit jahren und jahrzehnten unseriös wirtschaften.
