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Waaaghbozz is back!

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Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Yo Leute,
ich wollte nochmal einen Beitrag verfassen um den Blog jetzt nicht einfach so unabgeschlossen stehen zu lassen.

Wie geht's bei dir beruflich weiter? In welchem Bereich möchtest du arbeiten?

Die Frage hat mich die letzten Monate und Wochen sehr stark beschäftigt. Deshalb kommt der Blogeintrag auch erst jetzt, da ich lange über die Antwort nachdenken musste. Aufgrund verschiedener Umstände, nicht zuletzt Corona, gehts jetzt doch völlig anders weiter als ursprünglich geplant. Um das zu erklären fange ich mal vorne an:
Im März bin ich aufgrund des Lockdowns aus Münster wieder in meine Heimat gezogen, da so ein Lockdown doch auf dem Land besser aushaltbar ist als alleine in der Stadt. Ich habe dann dort meine BA angefangen zu schreiben und schnell entdeckt, dass Onlinepoker auf einmal wieder ordentlich durch die Corona-Maßnahmen am boomen ist. Kurz darauf habe ich ja meinen Blog hier eröffnet und hatte dann quasi einen Mix aus am Wochenende zu grinden und in der Woche wahlweise Theorie für Poker zu machen und/oder meine BA zu schreiben. Da meine Abgabefrist im Zuge der Coronamaßnahmen um einige Wochen verlängert wurde hatte ich auch einiges an Zeit für Poker übrig. Bis Juni etwa hat mich da auch ein starker Motivationsschub gepackt und ich wollte unbedingt wieder im Pokergeschäft angreifen. Zu der Zeit war ich auch irgendwie insgesamt zufrieden und hab die Zeit gerne auf dem Dorf verbracht. Es war meist schönes Wetter, ich bin viel raus gegangen, habe dabei regelmäßig ausgebrochene Hühner wieder eingefangen, jede Woche mit meinem besten Kumpel einiges an selbstgebrautem Craftbier gegönnt und bin ansonsten produktiv gewesen. Für 3 Monate war das so für mich völlig in Ordnung. Obwohl es auf Zoom 200 irgendwann meist ziemlich schlecht lief, war das mental in der Zeit noch kein Problem, da ich nur am WE gespielt habe und in den 5 Tagen Pause dann immer wieder frisch und motiviert am nächsten Samstag an die Tische gegangen bin.
Irgendwann war dann aber meine BA beendet und ich habe mich dann dementsprechend nur noch auf Poker konzentriert. Es hat dann nicht lange gedauert bis es auf einmal nicht mehr so viel Spaß gemacht hat und ich wieder daran erinnert wurde, warum ich vor 5 Jahren als Vollzeitpro aufgehört habe. Einhundert Prozent Homeoffice sind für mich einfach mental nicht machbar. Da fehlt für mich einfach etwas was kein Geld ersetzen kann. Hinzu kam dann noch, dass es überhaupt nicht so lief wie ich mir das vorgestellt hatte. Darüber hinaus sind die Games auf einmal wieder deutlich tougher geworden, kein Vergleich zu den juicy Wochen nach dem Lockdown. Weiter on top kam noch die Androhung der Politik in Form des neuen Glücksspielgesetzes. Das alles zusammengefasst hat mich vorerst dazu bewegt doch nicht Vollzeit, aber irgendwie aus gekränktem Stolz mich wenigstens noch Teilzeit dem Poker zu widmen. Es kann ja nicht sein, dass ich in der Sache, die ich doch so gut kann, einfach aufgebe. Daher habe ich Juli und August noch mit geringem Volumen weitergespielt. Geringes Volumen, weil mich die ganzen obengenannten Faktoren schon sehr demotiviert haben, aber ich auch einfach nicht aufhören wollte. Nebenbei habe ich mich nach (Teilzeit-) Jobs umgeschaut. Irgendwann dann auch noch Vollzeitjobs, Praktika und generell mal den ganzen Arbeitsmarkt überflogen, welche Möglichkeiten da sind und in wieweit sich das alles mit Poker noch kombinieren lässt. Ende August war mein Mindset bezüglich Poker dann echt vermutlich auf dem tiefsten Stand seit sehr vielen Jahren. Ich hab irgendwann angefangen Tiltcalls zu machen, generell viel runter zu callen und mein Spiel ganz einfach negativ verändert. Der letzte Versuch war dann wie hier bereits beschrieben mit 4-tabling NL50 wieder in die Spur zu kommen. Das lief auch ganz gut:

Spoiler

Im Gegensatz zu zoom200 und auch dem NL200, NL100 regulär was ich vorher gespielt hatte, lief es setup-technisch hier deutlich besser. Also mit Sicherheit überdurchschnittlich gerunt. Trotzdem hatte ich nach 8k hands einfach keine Lust mehr und habe mich gefragt, was ich hier eigentlich tue und wohin das führen soll.
Ich bin jetzt selbst 30 Jahre und habe gewisse Vorstellungen, wie ich ab spätestens 35 leben möchte. Hinsichtlich Wohnsituation, Familie und wie auch mein Alltag in etwa aussehen soll. Poker führt mich da nach langer Überlegung eher in eine Sackgasse bzw. mich davon weg. Darüber hinaus bin ich glaube auch einfach mental mit dem Spiel ausgebrannt. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden jetzt einen klaren Cut zu machen und Onlinepoker final zu quitten. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass ich da jemals wieder einsteige. Außer vielleicht mal zum Spaß ne große sunday million oder sowas zu donken. Aber ernsthafte Ambitionen habe ich nun nicht mehr.

Beruflich siehts nun so aus, dass ich entgegen meiner Planung nun doch einen Masterstudiengang in technischer BWL antrete. Das hängt auch damit zusammen, dass es momentan durch Corona sehr schwierig ist einen Job zu finden. Insbesondere bei meinem Lebenslauf. Ich habs geschafft mit 30 Jahren noch nie in meinem Leben "richtig" gearbeitet zu haben. Jeder einzelne Euro den ich seit der Schule verdient habe ist direkt oder indirekt durch Poker gekommen. Also der Großteil sind Pokergewinne und dazu kommen Coachings und Kapitalmarktgewinne.
Deshalb ist der Plan jetzt dem Studium erstmal eine Chance zu geben, dort voll durchzuziehen und dann nach einem Semester zu evaluieren. In jedem Fall keine Zeit zu verlieren, sondern diese gerade jetzt in der aktuellen Situation bestmöglich zu nutzen. Dazu habe ich kürzlich Kontakte zu jemanden wieder aufleben lassen, der einen PHD in Finance gemacht hat und mich davon überzeugt hat, dass es dort vielleicht doch Geld zu verdienen gibt und die effektive Markttheorie, der ich bis vor kurzem noch anhang, doch ein paar Lücken hat die man eventuell ausnutzen kann. Die Sache werde ich mir auf jeden Fall in nächster Zeit genauer angucken.

So siehts bei mir aktuell aus.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Hi Leute,

ich wollte mal ein Update geben, auch weil ich den Blog auf anderem Wege fortführen werde. Konzeptionell ist das noch nicht bis ans Ende gedacht, aber mehr dazu später. Zunächst erstmal ein Update.

Rückblick: Uni, Job, Python
Mein letzter Beitrag ist vom 22.10.2020. Also ca. 14 Monate her. Das war wenige Tage bevor mein Masterstudium in technischer BWL los ging. Das hatte ich ursprünglich nur aufgenommen, um meinen Studentenstatus aufrecht zu erhalten und damit leichter an ein Praktikum zu kommen. Am Telefon wurde mir damals öfter gesagt, dass das nur ginge, wenn ich als Student eingeschrieben bin. Wie im letzten Beitrag ersichtlich wollte ich die Sache aber ernst nehmen und um gerade jetzt in der Coronazeit die Zeit zu nutzen und nicht rumzutrödeln.

Seit dem ist Studientechnisch viel passiert. Ich hab tatsächlich ziemlich durchgezogen. Man muss dazu sagen, dass ich mein Abi damals mit 3,4 gemacht hatte. Mein Ziel war damals immer nicht durchzufallen, also keine 5 zu schreiben. Alles andere war mir komplett egal. An einen möglichen Beruf in der Zukunft hab ich zu diesem Zeitpunkt nie gedacht. Dann kam Poker. Danach dann das Studium BWL Bachelor. Das habe ich mit 2,6 abgeschlossen, was leicht unterdurchschnittlich war (Durchschnitt 2,3 - 2,4). Aber aufgrund von viel Poker nebenbei (und fehlender Motivation) in knapp 10 Semestern. Sehr viel rumgepimmelt. Auch in dieser Zeit nicht eine Sekunde mit dem Gedanken beschäftigt, irgendwann mal wirklich Arbeiten gehen zu wollen oder müssen. Dementsprechend auch keine Praktika gemacht oder irgendwelche Kontakte in die Richtung geknüpft. Danach ging ja nochmal der Versuch los mit Poker Geld zu verdienen. Deshalb ursprünglich dieser Blog. Da dass aufgrund unterschiedlicher Gründe nicht geklappt hat folgte was ich im ersten Absatz beschrieben habe.

Das neue Studium hat mich dann zu Beginn doch mehr interessiert als ursprünglich angenommen. Ist wie gesagt technische BWL. Also son bisschen vergleichbar mit Wirtschaftsingeneurwesen. Ich bin mir nicht ganz sicher was den Motivationsschub ausgelöst hat, aber ich habe im ersten Semester quasi seit Tag 1 an den ganzen Tag dafür geackert. Seit im Februar/März die ersten sehr guten Noten reinkamen war ich nochmal extra motiviert. Im Moment steh ich bei 1,4 und hab damit von den 30 Leuten mit denen ich angefangen habe meines Wissens nach die beste Durchschnittsnote. Ich schätze der Motivationsschub ist durch unterschiedliche Dinge zustande gekommen. Zum einen die Gewissheit, dass ich mit Onlinepoker vollständig abgeschlossen habe. Da wirds kein Comeback mehr geben. MTT Sonntag zum Spaß oder ne Reise nach Las Vegas vielleicht. Aber die Profikarriere ist definitiv vorrüber. D.h. alles was ich jetzt tue, tue ich auch mit Gewissheit für mein weiteres berufliches Leben und nicht nur, weil ich es muss oder nichts besseres zu tun weiß. Zum anderen die Coronasituation. Ich will die Zeit einfach nutzen. Alternativen sind auch rar. Darüberhinaus ist es mittlerweile auch der sportliche Aspekt. Nachdem das erste Semester schon recht gut lief (1,6) konnte ichs auch nicht mit mir vereinbaren, meine Durchschnittsnote jetzt wieder aus Faulheit oder so runterzureißen. Zweites Semester in diesem Sommer lief dann mit 1,2 auch noch besser und die aktuell eingereichten Hausarbeiten sollten auch 1,x sein. Alles andere würde mich zumindest wundern.

Abgesehen von den Uninoten habe ich im Sommer angefangen mich für ein Werkstudentenjob zu bewerben. Das lief am Anfang leicht deprimierend. Hatte ingesamt 10 Bewerbungen geschrieben und anfangs zwei Vorstellungsgespräche gehabt, wo dann jeweils ne Absage kam und weitere Bewerbungen, wo keine Rückmeldungen oder negative Rückmeldungen kamen. Zog sich halt etwas, weil ich die in meiner Klausurenphase geschrieben hatte und dementsprechend anfangs eher so eine pro Woche. Da war dann 2 Monate erstmal nichts passiert, aber die letzten 2 Bewerbungen haben dann auf einmal innerhalb von einem Tag zu 2 Zusagen geführt. So hat sich dann das Blatt auf einmal schnell gewendet. Aufgefallen ist mir, dass meine ganze Pokergeschichte nicht zwangsläufig negativ beurteilt wurde, sondern teilweise die Leute sehr interessiert hat. Also quasi polarisiert hat. Im Fall meiner zweiten Zusage aber auch einfach keine Rolle gespielt hat, sondern mein Interesse für Finance. Hab jetzt schlussendlich der Volksbank zugesagt, weil die mir ein gutes Angebot gemacht haben. Hatte weniger als 24 Stunden zuvor eine Zusage von Bosch und wäre fast gar nicht mehr zur Volksbank hingegangen, aufgrund meiner Vorurteile, aber bin dann doch hin und war extrem positiv überrascht. Der Chef hatte sehr viel Bock auf mich, die Atmosphäre erschien mir deutlich entspanner als bei Bosch, der Arbeitsplatz ist nur wenige Minuten von mir entfernt (Bosch eine Stunde) und ich kann dort innerhalb des Ein-Jahresvertrags meine Masterarbeit schreiben. Damit ist das Thema dann auch erledigt, das wäre bei Bosch nicht möglich gewesen. Dazu wird das voraussichtlich eine relativ entspannte Arbeit, bei Bosch wäre mein Aufgabe ziemlich stupide gewesen. Ich soll mir quasi Gedanken machen, wie man die Volksbank zukunftsfit macht. Mein Vertrag beginnt am 1.1. mit 15 Stunden/Woche. Mein Studium werde ich deshalb etwa um ein halbes Semester verlängern, so dass ich dann mit meiner Masterarbeit fertig bin, wenn der Vertrag endet. Also ziemlich genau in einem Jahr.

Ansonsten hatte ich wie im letzten Post angesprochen das Ziel mich etwas mit Finance zu beschäftigen. Stichwort Aktienstrategie. Dazu habe ich angefangen die Programmiersprache Python zu lernen. Ich denke overall hab ich da so 150 Stunden reingesteckt, d.h. einen ausführlichen Kurs absolviert und etwas rumprogrammiert. Habe aber festgestellt, dass das vermutlich keine große Leidenschaft von mir wird. Irgendwie fehlt mir da etwas die Ruhe zu und ich habe bei meinem Financeprojekt die Programmierarbeit einem Kumpel übertragen. :profit:
Trotzdem bereue ich es nicht Python etwas erlernt zu haben. Zumindest kann ich im nächsten Semester deshalb nen spezielles Unimodul belegen wo das Anwendung findet und es ist bei manchen Sachen, z.B. Erstellung von Diagrammen, ganz hilfreich.

Rückblick: Alles weitere
Die gut laufende Uni, das Jobangebot und die Pythonbasic Skills sind die positiven Dinge diesen Jahres. Ich denke in dieser Hinsicht kann ich mir keine Vorwürfe machen.

Negativ ist, dass mein Jahr außerdem sehr eintönig war. Das lag zum Teil daran, dass ich über weite Strecken mit der Uni komplett ausgelastet war, und auch daran, dass momentan bekanntermaßen alles unter verschärften Bedingungen stattfindet. Aber alles den Coronamaßnahmen in die Schuhe zu schieben wäre in meiner Lage Unsinn, da die viele Menschen deutlich stärker betroffen sind und ich den mir möglichen Handlungsspielraum eben auch nicht ausgenutzt habe.

Aktuell habe ich theoretisch mehr Zeit, da Uni etwas lockerer ist. Aber anstatt die zu nutzen habe ich in den letzten Wochen jeden Tag meine vielleicht 4 Stunden für die Uni aufgebracht, die halt für ne sehr gute Note reichen sollten, und den Rest der Zeit ziemlich vertrödelt. Das fühlt sich momentan sehr unbefriedigend an.

Bis auf ein paar Partys, die ganz nett waren, ein, zwei "interessante" Dates, ein Miniurlaub war echt nicht viel los. Und von nem Megahighlight kann man echt nicht sprechen.

Dazu hat sich in den letzten Wochen auch eine ziemliche Disziplinlosigkeit entwickelt. Kaum Sport, keine gute Ernährung, gehe zu spät schlafen usw.

Um dem entgegen zu wirken und das neue Jahr aufregender zu gestalten habe ich mir ein paar Sachen überlegt. Da der Post jetzt aber schon so lang ist, kommt das im nächsten. Werde ich vermutlich morgen, in jedem Fall in den nächsten Tag, zu kommen. Da folgt dann der Ausblick.


Antwort
Zitat
my5tyle
Joined: 11.11.2008

Cool mal wieder was von dir zu hören.

Gut das du nicht zu Bosch bist, alle die ich kenne die da waren schimpfen über den Leistungsdruck der wohl teilweise Richtung Sklaventreiberei geht.


Antwort
Zitat
tranceactor
Joined: 09.11.2006

Original von my5tyle
Cool mal wieder was von dir zu hören.

Dem kann man sich nur anschließen! Klingt sehr gut, dass du den Absprung tatsächlich erfolgreich schaffst


Antwort
Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

Der Chef hatte sehr viel Bock auf mich, die Atmosphäre erschien mir deutlich entspanner als bei Bosch, der Arbeitsplatz ist nur wenige Minuten von mir entfernt (Bosch eine Stunde) und ich kann dort innerhalb des Ein-Jahresvertrags meine Masterarbeit schreiben. Damit ist das Thema dann auch erledigt, das wäre bei Bosch nicht möglich gewesen. Dazu wird das voraussichtlich eine relativ entspannte Arbeit, bei Bosch wäre mein Aufgabe ziemlich stupide gewesen. Ich soll mir quasi Gedanken machen, wie man die Volksbank zukunftsfit macht.

War ziemlich erstaunt, dass du eher zu einer Volksbak gehst als zu Bosch... Die Volksbanken sind doch quasi auch nur ne 0815-Bank für Privat und Kleine-Mittelständische-Unternehmen.

Mich würde interessieren was da so grob der Umfang ist wie du die Volksbank "zukunftsfit" machen sollst. Also Social-Media-Krams z.B. oder eher Automatisierung von Geschäftsprozessen?


Antwort
Zitat
workah0lic
Joined: 12.08.2006

Ich tippe mal auf Blockchain, RPA, ML/AI/Datascience und Chatbots :coolface:

@Waaaghboss: Schön von dir zu hören, das klingt so, als hättest du die Zeit gut genutzt und ich wünsche dir für deinen neuen Job und das nächste Jahr viel Erfolg und wertvolle Learnings :club:


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Yo Leute, Beitrag kommt spät, aber er kommt.

@ workah0lic: Danke!

Original von topspit
Mich würde interessieren was da so grob der Umfang ist wie du die Volksbank "zukunftsfit" machen sollst. Also Social-Media-Krams z.B. oder eher Automatisierung von Geschäftsprozessen?

Das weiß ich selbst auch nicht so genau um ehrlich zu sein. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die das in der Volksbank überhaupt so genau wissen.
Ich hatte mit denen 3 (Bewerbungs-) gespräche, weil ich nach dem ersten überhaupt nicht gerafft hatte, was die eigentlich von mir wollen und das zweite Gespräch sehr chaotisch ablief. Bei Bosch war meine Aufgabe völlig klar definiert. Hier siehts wohl so aus, dass ich für meinen zukünftigen Chef der erste Werkstudent sein werde und ich soll mir irgendwelche Gedanken machen. Mehr weiß ich tatsächlich noch nicht.

Bestandsaufnahme
Neben der Tatsache, dass 2021 nicht besonders aufregend gewesen ist, möchte ich dieses Jahr auch nutzen um mir klarer zu werden, wohin die Reise ab 2023 gehen soll. Im Moment habe ich echt wenig Vorstellung darüber was dann passieren soll. Ich bin zu Beginn des ersten Corona-Lockdowns erstmal zurück zu meinen Eltern aufs Land gezogen, um dort meine Bachelorarbeit zuende zu schreiben und dann zu evaluieren. Mit dem Beginn des Masterstudiums habe ich jetzt auch noch eine zweite WG-Wohnung. Die liegen etwa 15 Minuten auseinander. Beides sehr ländlich. Ich halte mich mal hier mal da auf. Das ist beides natürlich absolut keine langfristige Lösung. Ich plane ziemlich exakt in einem Jahr mit dem Master fertig zu sein (also nach etwa 4 1/2 Semestern) und gehe davon aus, dass das auch genau so passieren wird. Mein 1 Jahresvertrag als Werkstudent in der hier ansässigen Volksbank ist dann auch zu ende. D.h. ich muss ziemlich genau in einem Jahr wissen, wo ich sowohl beruflich als auch geografisch hin möchte. Im Moment gehe ich von einer größeren Stadt aus und hoffe, dass es in einem Jahr keine Corona-Beschränkungen mehr geben wird, das wäre für eine Großstadt ein ziemlicher Dämpfer, da es die Vorzüge für mich dann größtenteils zunichte macht. Ich geh aber erstmal optimistisch davon aus, dass sich die Situation hier verbessern wird.

Ausblick
Auf Grund der beschriebenen Motivation habe ich mir für das Jahr mehrere Ziele gesetzt. Ich zitier mich dazu mal selber aus dem anderen Thread:

Original von Waaaghboss
Ziele 2022

  • Alle Klausuren und Prüfungsleistungen mit 1,x bestehen und somit Gesamtnote bei 1,4 halten
  • Für jeden Monat eine Herausforderung vornehmen wo die Komfortzone verlassen werden muss
  • Atlas Shrugged lesen (ist immerhin ein Buch mehr als dieses Jahr und es hat auch immerhin 1400 Seiten :f_cool: )
  • YT-Kanal eröffnen
  • Plan für die Zeit ab 2023 entwickeln
  • Anlagestrategie entwickeln (-> Python)
  • Geschäftsidee entwickeln (vermutlich mit Finance-Bezug)
  • 4 Urlaube machen
  • Geheimes Ziel 8-)

Worüber ich hier vorhabe zu berichten ist das zweite.
Ich will mir jeden Monat einer Herausforderung stellen. Es geht also um insgesamt 12 Challenges in diesem Jahr. Bei jedem soll auf irgendeiner Weise die Komfortzone verlassen werden. Ich werde aber auch 2, 3 Sportchallenges einbauen. Auf denen soll nicht der Fokus liegen. Aber ich dachte mir, dass das Sinn macht. Es gilt bei allen Challenges folgendes: Es muss immer etwas gemacht werden, was ich bisher noch nie gemacht habe. Ich bin zB kein Freund von Höhe bzw. iwas mit springen, fallen. Noch nie höher als vom 3m Turm gesprungen. D.h. ab 5m wäre das eine Steigerung und demnach eine potentielle Challenge. Was Geschwindigkeit angeht habe ich weniger oder fast keine Probleme. Beim letzten Skifahren 110km/h auf der Uhr gehabt. Aber sobald iwo ein kleiner Absatz ist habe ich da Probleme mit. Deshalb wird das schon mal ein Ansatzpunkt sein.
2 Challenges stehen auch schon fest:
Januar - Eisbaden bzw. bei den derzeitigen Temperaturen in einem See im Harz baden. Ist auch ein Kumpel mit dabei.
März - 12 breite (oder 15 enge) Klimmzüge machen

Wie man sieht gehts hier auch nicht darum jeden Monat nen Megaspektakel zu veranstalten, sondern immer nur das Limit / sportliche Leistung etwas zu steigern oder Sachen machen, die man noch nie gemacht hat und unangenehm sind. 2 - 3 weitere Challenges sind noch geplant wo jeweils nen Kumpel oder mein Bruder dabei ist. Die sind auch etwas spektakulärer, aber eher was für den Sommer und noch nicht datiert.

Auf die Klimmzüge bin ich gekommen, weil ich in der Weihnachtszeit nur noch einen einzigen geschafft habe und das echt ein Tiefpunkt ist. Rekord waren mal 12 enge Klimmzüge bzw. 8 breite. Deshalb wäre das eine Steigerung und ist nur über absolute Diszipilin in den nächsten knapp 90 Tagen für mich erreichbar.

Dafür habe ich mir den Trainingsplan ausgedacht:
6x Klimmzüge
3x KH-Bankdrücken
3x Langhantelübungen (Schulterdrücken/Bizeps/Rudern)
10 Minuten Bauchmuskeltraining
3x Beine/unt. Rücken (Kniebeuge, Ausfallschritte, Superman)

Heute lief das mit 3 Klimmzügen im ersten Satz, 2x25kg BD 3x5, Bauchmuskeln Katastrophe und pausierte Kniebeugen (10 Sek Pause/20 Sek unten halten) nur 2 Durchgänge. Halte ich nur mal hier fest damit man das am Ende vergleichen kann. Gewicht aktuell 82,7kg.
Neben dem Trainingsplan versuche ich leicht Gewicht abzunehmen auf etwa 80kg und viel Eiweiß zu futtern.

Auf ein paar andere Punkte der Liste gehe ich evtl. später mal ein.


Antwort
Zitat
p00s88
Joined: 08.09.2007

Kurze Verständnisfrage (ist viel Text vllt hab ich das auch überlesen). Du hast also jetzt eine Werkstudentenstelle und schreibst dann separat ne theoretische Masterarbeit? Oder schreibst die dann im Betrieb?


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Im Betrieb. Also in den letzten 4 Monaten des 12 Monatsvertrags vermutlich.


Antwort
Zitat
soulfly187
Joined: 05.02.2007

25kg Bankdrücken? Musst auch die Stange mitzählen ;) Mach doch den WKM Plan. Hab damit krasse Fortschritte gemacht. Abnehmen später, erstmal etwas Kraft bekommen.


Antwort
Zitat
meistermieses
Joined: 31.12.2006

Naja, würde auch mich ein bisschen um die Ernährung kümmern. Das geht mit der Fitness Hand in Hand. Ließt du irgendwelche Bücher gerade, um dich in bestimmten Bereichen auch abseits der Masterarbeit fortzubilden? Ist definitiv ne wichtige Life Entscheidung nach Abschluss des Masters.
zu welchem See im Harz genau geht ihr?
Viel Erfolg mit allem!


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Original von soulfly187
25kg Bankdrücken? Musst auch die Stange mitzählen ;) Mach doch den WKM Plan. Hab damit krasse Fortschritte gemacht. Abnehmen später, erstmal etwas Kraft bekommen.

Kurzhanteln. Also 2x25kg = 50kg.

@meistermieses:
Nein keine Bücher. Ich seh die anderen Projekte für dieses Jahr ale Fortbildung. Dazu schreibe ich vermutlich später nochmal was.
See weiß ich noch nicht.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Jetzt nochmal ein Beitrag um alles etwas zusammenzufassen und auf die anderen Ziele einzugehen:
Es geht im groben darum dieses Jahr möglichst viel aktiv zu tun, auszuprobieren, ein paar andere Orte zu sehen, Erfahrungen zu gewinnen etc., um dann zu wissen, wie es ab dem nächsten Jahr weitergehen soll.
Ich denke der Werkstudentenjob in der Volksbank wird da schon einen gewissen Einfluss haben. Aber da ich nichts dem Zufall überlassen möchte, sind da noch die 12 Challenges, um einfach immer etwas aktiv zu sein und sich nicht nur mit dem Kopf zu beschäftigen. Sowie die Urlaube, um einfach ein paar andere Impressionen zu sammeln.

Darüber hinaus hatte ich mich jetzt in der Weihnachtszeit nochmal aus Langeweile hingesetzt und etwas programmiert. Eigentlich war das Thema schon für mich mehr oder weniger abgeschlossen, weil es mich ziemlich frustriert hatte. Es lief idR so ab, dass ich iwo nicht weiterkram, lange gegoogled hatte, Kollegen gefragt hatte, der mir dann auch nicht so richtig helfen konnte oder ich die Lösung dann teilweise nicht verstanden hatte etc. Insgesamt wenig Erfolgserlebnisse. Jetzt hatte ich aber vor einigen Wochen bezüglich der Uni festgestellt, dass man da schöne Diagramme zeichnen konnte. Was zumindest schon mal positiv war. Aus dem Grund habe ich mich dann doch nochmal rangesetzt und jetzt tatsächlich nochmal 20-30 Std. programmiert und bin nicht einmal stecken geblieben. Alles ohne nennenswerte Probleme oder Hilfe von anderen hinbekommen was ich mir vorgenommen hatte. Das hat jetzt nochmal motiviert. Scheinbar bin ich doch nicht so talentlos wie ich erst dachte.

Ein Ziel für das Jahr ist außerdem ein Geschäftsmodell aufzubauen. Derzeit ist die Idee eine Webseite zu kreieren. Die Idee dahinter verrate ich noch nicht. Um das zu verwirklichen muss ich neben Python noch andere Programmiersprachen lernen. Das wird ein ziemlich großes Projekt (für mich). Es geht mir aber auch hier darum, dass ganze zu versuchen, auszutesten und daraus Lehren zu ziehen. Wenn ich am Ende des Jahres mein Projekt verwirklicht habe, das Geschäftsmodell nicht aufgeht, bin ich trotzdem zufrieden. Die Skills eine funktionale Webseite mit dahinterliegender Datenbank zu programmieren wird man mir dann nicht mehr nehmen können.

Ein weiteres Ziel ist es ein YT-Kanal zu eröffnen. Das mache ich zusammen mit einem Freund. Als Kind bzw. Jugendlicher war es mal mein Traum Regisseur zu werden. Wir haben damals im Alter von etwa 14-16 Jahren ein paar "Filme" (eher 2-3 minütige Videos) gedreht. Immer mit Schusswaffen, wenig Dialogen und viel digital eingefügtem Kunstblut. In die Richtung solls diesmal nicht gehen. Hab da ganz andere Sachen im Kopf. Aber ich will mich da nochmal an einer Sache versuchen. Da liegt auch eine Menge Arbeit vor mir, da man sich mit sauviel Sachen auseinandersetzen muss. Von Drehbuch schreiben, über Beleuchtung, bis Schnitt. Inhaltlich wirds (Stand jetzt) um etwas Wissensvermittlung im Financebereich gehen, aber etwas anders aufgezogen.

Die beiden Sachen betrachte ich als reine Experimente. Es ist gut möglich, dass sich während des Prozesses dort die Ziele verändern. Also bspw. meine Webseite/Businessmodell ganz anders aussehen wird, als ursprünglich geplant. Es würde mich sehr wundern wenn nicht.

Wenn ich dort irgendwas zustande bringe, gute Erfahrungen im Job sammle, das Jahr etwas aufregender wird als das letzte, und die Uni so weiterläuft, bin ich auf jeden Fall zufrieden.


Antwort
Zitat
Sailor80
Joined: 05.10.2013

Wie läuft es denn?


Antwort
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Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Original von Sailor80
Wie läuft es denn?

Gibt leider aktuell nicht so positives zu berichten. Uni lief zwar weiterhin gut. Erste Challenge (Eisbaden) auch gut gemeistert.

Leider hat mich jetzt die Gesundheit im Griff. Sitze zum einen in Corona-Quarantäne. Das ist allein ist nicht tragisch. Verlauf ist nicht von einer Erkältung zu unterscheiden und es ist schon fast wieder weg. Aber ich habe seit ca. 3 Wochen von einem Tag auf den anderen noch etwas anderes bekommen, was mich ziemlich beschäftigt. Möchte darauf nicht explizit eingehen. Ich hatte am anfang schon den Fehler gemacht und nach den Symptomen gegoogled ( :facepalm: ) und vor kurzem meinte mir noch ein Bekannter zu erklären, was das denn ganz sicher sei ( :facepalm: ), was mich mental etwas mitgenommen hat. Von Googlen und mit Freunden/Bekannten über sowas reden kann ich also abraten.

Ich hab zum Glück nen Arzt der einen sehr guten Eindruck macht. Glaube ich wurde noch nie so nett behandelt. Hat leider mit der ersten Vermutung falsch gelegen. Aber ich hatte auch erst ein Termin bei ihm. Danach war ich im Urlaub. Hatte erst überlegt, ob ich überhaupt fahr, da nicht richtig fit, aber die Abwechslung hat definitiv gut getan. Jetzt bin ich in Corona-Quarantäne. Zweiter Termin ist deshalb dann erst nächste Woche.

Ich hoffe, dass ich dann bald wieder aufregendere Sachen berichten kann.


Antwort
Zitat
otb11
Joined: 05.08.2009

Man kann dir nur wünschen, dass du irgendwann mal deinen Körper und oder deinen Kopf in den Griff bekommst.


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Bevor das Jahr rum ist wollte ich nochmal ein kurzes Update geben.

Das Jahr lief ziemlich anders als geplant. Am Anfang des Jahres wie hier beschrieben etwas krank gewesen, wodurch ich dann etwas von meinen ursprünglichen Zielen abgekommen bin. Ist aber nicht so wild. Definitiv daraus gelernt, dass es kein Sinn macht sich total kleinteilige und präzise Ziele zu setzen.

Dieses Jahr war für mich definitiv das bisher produktivste in meinem Leben. Hab mich heute mal hingesetzt und aufgeschrieben, was ich alles erreicht habe und bin damit sehr zufrieden. Kann ich jedem mal empfehlen, da man doch schnell vergisst, was man das Jahr über geschafft hat.

Auf einige Sachen möchte ich dabei nochmal eingehen:
1) Poker. Das letzte mal Onlinepoker hatte ich etwa 09/2020 gespielt. Wieder angefangen etwa 03/2020. Ziel des Wiedereinstiegs und des Blogs war ja damals auf Zoom 200 loszulegen. Wie hier nachzulesen ist das hat das nicht geklappt. Obwohl ich danach 2 Jahre keine Hand mehr gespielt habe, hab ich doch hin und wieder einige YT-Kanäle verfolgt und war gedanklich nicht zu 100% weg. Im Sommer hab ich dann aus Neugier etwas Livepoker gespielt, was direkt auch ganz gut lief und seit dem hin- und wieder mal etwas gezockt. Insbesondere der YT-Kanal von gingepoker hat mich mein Spiel nochmal schwer überdenken lassen und das habe ich live auch direkt gemerkt. Später hab ich iwann mal alte Sessionreviews aus der Zeit von 2020 angeguckt und musste einfach feststellen, dass ich mein Skill überschätzt hatte. Ich denke nachwievor, dass es nicht sonderlich gut lief. War ja auch einiges unter EV. Aber es hat dort an sehr vielen Stellen einfach an Skill gefehlt. Bei Hyper HU hab ich damals quasi vollständig ohne Handreading gespielt und quasi ein Art GTO-Stil runtergespielt und entsprechend von Tendencies dann sehr an den Gegner adjusted. Das hat auf 6max mit so deepen Stacks einfach nicht funktioniert. Es gibt einfach viel mehr verschiedene Situationen, preflop-play ist mehr oder weniger egal, man bekommt quasi nie sample auf seine Gegner etc um da anhand von Tendencies iwie zu adjusten. etc., dann gibts 3way, teilweise 4 way pots die immer neue individuelle Situationen entstehen lassen, bei denen man kein default gameplan runterrattern kann, so wie ich das von den Hypers gewohnt war. Das nur nochmal dazu. War vielleicht ganz gut, dass es direkt relativ mies lief, so dass ich mich dann anderen Sachen gewidmet habe.

2) Job. Hatte mein Werkstudentenjob bei der Volksbank dieses Jahr gemacht. Als kurzes Fazit: Chef war cool, war immer entspannt mit ihm, Kollegen habe ich aber nie kennenlernen dürfen. Im Bewerbungsgespräch habe ich damals noch gesagt, dass es mir wichtig ist, nicht nur im Homeoffice zu hocken, sondern ich definitiv mindestens teilzeit vor Ort sein möchte. Anfang Januar hieß es dann, alle müssen ins Homeoffice wegen Corona. Im April hieß es dann mir gegenüber, jetzt wo alle aus dem Homeoffice zurück sind haben wir kein Platz mehr für den Werkstudenten. :coolface: Hab das Thema dann mehrmals angesprochen, mich dann aber ab der Jahreshälfte damit abgefunden. Vorteil war immerhin, dass es meinem Chef völlig egal war wann ich meine Arbeit erledige und es ihm nur wichtig war, dass das Ergebnis stimmt. Meine Arbeitszeit wurde jetzt auch nicht gestopt. So dass ich ziemlich flexibel unterwegs war und entsprechend gut Zeit für andere Dinge hatte.

Darunter fiel auch das Programmieren. Hab dieses Jahr 5 Kurse für Programmieren bei Udemy gemacht (kann ich empfehlen) und mit nem Kollegen ein Projekt angefangen. Im Finanzbereich. Dem plane ich mich dann auch nach meinem Master zu widmen. Arbeit als Arbeitnehmer kann ich mir derzeit wieder nicht mehr so richtig vorstellen. Plan A deshalb für nächstes Jahr erstmal nach der Masterarbeit meine Idee umzusetzen. Wenn das nicht klappt überlege ich mir einen Plan B. Masterarbeit will ich bis zum 31.03. fertig haben. Da ich bisher noch nicht so viel gemacht habe, wird mich das erstmal das erste Quartal hauptsächlich beschäftigen.

Sobald mein Finanzprojekt etwas konkreter wird, werde ich dazu hier mal mehr schreiben. Gehe mal davon aus, dass sich hier einige Gedanken über Finanzanlage machen.

Ich wünsche allen Bloglesern ein frohes und erfolgreiches neues Jahr. :milord:
(Rechtschreibfehler sind bitte zu entschuldigen, hab das etwas in Eile runtergetippt)


Antwort
Zitat
klick4FUN
Joined: 30.12.2008

alle noch da


Antwort
Zitat
Assetgasse
Joined: 27.12.2006

Original von Waaaghboss
Darunter fiel auch das Programmieren. Hab dieses Jahr 5 Kurse für Programmieren bei Udemy gemacht (kann ich empfehlen)...

Welche Kurse hast du gemacht? :)


Antwort
Zitat
Waaaghboss
Joined: 09.07.2008

Original von Assetgasse

Original von Waaaghboss
Darunter fiel auch das Programmieren. Hab dieses Jahr 5 Kurse für Programmieren bei Udemy gemacht (kann ich empfehlen)...

Welche Kurse hast du gemacht? :)

1) HTML & CSS
2) Javascript
3) C#
4) GitHub
5) MongoDB

Alle Kurse absolute Bestseller und extrem gut gemacht. Wobei der Javascript-Kurs sehr, sehr langatmig ist. Aus den 40 Stunden hätte man auch 20 machen können. Dafür hat man sich am Ende aber auch ne sehr umfangreiche Bibliothek angelegt. Der MongoDB ist größtenteils extrem trocken, liegt aber wohl am Thema. Ansonsten sind die 10/10 und dementsprechend auch so häufig verkauft. Die Produzenten wie Jannis Seemann quasi alle (mmn hoch verdient) Millionäre nur durch Udemy. Zumindest Brutto. Hatte einmal nen Kurs mit wenigen (nur positiven) Bewertungen gekauft, auch um neuen Creatorn mal eine Chance zu geben, aber den musste ich dann zurückgeben. War einfach um Welten schlechter, quasi nur für MAC ausgerichtet (ohne das explizit in der Beschreibung zu erwähnen), Erklärungen haben gefehlt usw. No-name Kurse zu kaufen kann ich da deshalb nicht empfehlen.


Antwort
Zitat