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Corona - und Querdenkdemos

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Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Wurde ja auch schon paar mal Thema hier und jedes Mal wurde aufgezeigt, warum Demos so nicht funktionieren können und dürfen. Nur weil du für oder gegen etwas demonstrieren gehst, was zur Zeit noch erlaubt oder verboten ist, kannst du nicht einfach das tun für was du demonstrierst. Sonst hast dann halt irgendwelche Vergewaltiger die auf den Demos ihre kranken Gedanken direkt umsetzen können.
Das Carty mal wieder so eine Bombe raushaut wundert mich aber nicht. :facepalm:


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Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Manchmal hat man es mit Grauzonen im Rahmen des "zivilen Ungehorsams" wie bsw. bei Sitzblockaden zu tun.
Das Thema hatten wir schonmal, weil mir wieder das Beispiel mit der Nudisten Demo einfällt :f_biggrin:
Sie dürfen es nicht aber an die Regeln halten funktioniert auch nicht (Effekt = null). Es drohen dann Platzverweise aber herrje, es ist eine Nudisten Demo.


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Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Wenn die Minderheit der Nudisten für etwas Demonstriert, was der Mehrheit der Bevölkerung entweder egal ist, oder dagegen, na dann ist dies eben so. Wird sich dann halt nichts an dem Gesetz ändern und der Staat folgt der Mehrheit der Menschen die nicht, oder nicht explizit, wollen, dass einfach komplett nackt durch die Gegend gelaufen werden darf. Sehe da kein Problem.


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Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

Original von ziggis56

Original von Syndra
Habe eine enge Verwandte, die seit ein paar Wochen bei den Spaziergängen mitläuft.
Ihre Freundinnen gehen da hin, sie macht es weil sie die Gesellschaft genießt. Laut ihr herrscht eine sehr friedliche Stimmung, keine Rechten und es ist halt eine Möglichkeit, andere Menschen zu treffen.D

Welches Bundesland? Bestimmt nicht Sachsen

BaWü

Ich war gestern mit der Familie abends im Stuttgarter Zoo bei Christmas Garden. Das war eine 2g+ Veranstaltung. Es war einfach nur surreal. So voll hab ich das selten da erlebt. Es war ein vorgegebener Rundgang den man gehen musste, alle paar Meter waren Sachen die man anschauen konnte. Das Parkhaus war komplett voll, dh. es waren mehrere tausend Menschen drinne. Alles dicht an dicht gedrängt. 90% der Leute haben nach dem Einlass ihre Masken ausgezogen, wir obv auch, ist ja 2g+. Bei manchen, besonders schön geschmückten Stellen standen Ordner rum und haben aufgepasst. Da haben dann immer alle Leute schnell die Masken aufgesetzt und sobald man dran vorbei war wanderten sie wieder in die Hosentaschen.
Hat gut getan, endlich wieder so ein bisschen Normalität zu haben, ausser halt an den Stellen mit den Ordnern^^


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Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von Paxis
...und der Staat folgt der Mehrheit der Menschen....

Was macht man denn mit den 30% Angezogenen, wenn 70% der Bevölkerung nackt durch die Gegend laufen wollen?

Spoiler

Gott bewahre, bitte nicht


Antwort
Zitat
Mizzzzz
Beigetreten: 20.08.2019

Original von rmsds

Original von Paxis
...und der Staat folgt der Mehrheit der Menschen....

Was macht man denn mit den 30% Angezogenen, wenn 70% der Bevölkerung nackt durch die Gegend laufen wollen?

Spoiler

Gott bewahre, bitte nicht

Ich denke, dass man die dann toleriert.
Denn in einem Staat, in dem eine so große Mehrheit der Menschen lieber nackig sein möchte, wird es kaum eine Bekleidungspflicht geben.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von Syndra
Gibt hier btw so eine Art "Trend", dass sich sehr viele Pflegekräfte zum 1.3. arbeitssuchend melden, um schonmal drauf aufmerksam zu machen, was denn da passieren könnte mit dieser Impfpflicht.

Muss ich doch mal nachfragen. Wie geht das? Haben die gekündigt und gehen jetzt zur Agentur? Oder gehen die zur Agentur und melden sich "zukünftig arbeitssuchend"? Verstehe ich nicht.

Original von Syndra
Finde ich gut, bekomme atm echt das Kotzen auf Arbeit. Wir Mitarbeiter müssen uns boostern lassen, sonst Kündigung, während unsere werten Klienten alle nicht geschäftsfähig sind und ihre rechtlichen Vertreter - meist die Eltern - lustig entscheiden können, dass ihr 55 jähriger Sohn nicht geimpft werden soll, weil er seinen Autismus ja bestimmt durch eine Impfung im Kindesalter bekommen hat.
Nur noch absurd das Ganze xD
Dies wäre nicht notwendig, wenn sich mehr geimpft hätten, richtig. Wie hoch ist denn der Anteil der Therapeuten (Pflege, Ärzte, Physios, Ergotherapeuten usw..) bei Euch im Krankenhaus, die immer noch nicht geboostert sind? Denn die Grundimmunisierung müsste ja auch bereits >9 Monate her sein?

Es gibt ja nun auch die Empfehlung für die Pflege und Ärzte im Krankenhaus, sich jährlich gegen Influenza impfen zu lassen. Dies dient allein dem Schutz der Patienten, ob gg. Influenza geimpft oder nicht. Für einige Pat. im Krankenhaus wäre eine Ansteckung im Krankenhaus mit Influenza lebensbedrohlich. Den gleichen Zweck erfüllt nun auch der Booster gg Covid19. Meiner Meinung nach gibt es zumindest für die therapeutische Fraktion im Krankenhaus fast eine moralische Verpflichtung, ausreichend für die Sicherheit der Patienten zu sorgen. Es ist aber sicherlich traurig, dass hierfür bald ein Gesetz herhalten muss.


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von GoodGrief

Es gibt ja nun auch die Empfehlung für die Pflege und Ärzte im Krankenhaus, sich jährlich gegen Influenza impfen zu lassen. Dies dient allein dem Schutz der Patienten, ob gg. Influenza geimpft oder nicht. Für einige Pat. im Krankenhaus wäre eine Ansteckung im Krankenhaus mit Influenza lebensbedrohlich.

Diese komische Impfung hilft da aber auch nicht.

Eine neue Studie aus den USA spricht sogar dafür, dass die saisonale Grippeimpfung mehr Nachteile als Nutzen hat. Ein hochkarätiges Team der Universität von Minnesota analysierte sämtliche Wirksamkeitsstudien, die seit Einführung der Influenza-Impfung in den 1950er Jahren durchgeführt wurden. Das Ergebnis ist vernichtend: Für die Altersgruppen bis 17 Jahre und ab 65 Jahre gibt es so gut wie keinen nachgewiesenen Schutz durch die saisonale Impfung. Gerade für Alte und Kleinkinder, bei denen sie besonders empfohlen wird, bringt die Impfung demnach nichts.
.
.
Wir haben die Grippeimpfung maßlos überschätzt, es geht nur noch um Verkaufen und Profit.

Mehr Nachteile als Nutzen


Antwort
Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

Original von GoodGrief

Original von Syndra
Gibt hier btw so eine Art "Trend", dass sich sehr viele Pflegekräfte zum 1.3. arbeitssuchend melden, um schonmal drauf aufmerksam zu machen, was denn da passieren könnte mit dieser Impfpflicht.

Muss ich doch mal nachfragen. Wie geht das? Haben die gekündigt und gehen jetzt zur Agentur? Oder gehen die zur Agentur und melden sich "zukünftig arbeitssuchend"? Verstehe ich nicht.

Genau, die melden sich zum 15.3. als arbeitssuchend. SO wie Leute, die einen zeitlich befristeten Arbeitsvertrag haben, die sind meines Wissens sogar verpflichtet, sich 3 Monate vorher auf dem Arbeitsamt zu melden.

Original von GoodGrief
Dies wäre nicht notwendig, wenn sich mehr geimpft hätten, richtig. Wie hoch ist denn der Anteil der Therapeuten (Pflege, Ärzte, Physios, Ergotherapeuten usw..) bei Euch im Krankenhaus, die immer noch nicht geboostert sind? Denn die Grundimmunisierung müsste ja auch bereits >9 Monate her sein?

Es gibt ja nun auch die Empfehlung für die Pflege und Ärzte im Krankenhaus, sich jährlich gegen Influenza impfen zu lassen. Dies dient allein dem Schutz der Patienten, ob gg. Influenza geimpft oder nicht. Für einige Pat. im Krankenhaus wäre eine Ansteckung im Krankenhaus mit Influenza lebensbedrohlich. Den gleichen Zweck erfüllt nun auch der Booster gg Covid19. Meiner Meinung nach gibt es zumindest für die therapeutische Fraktion im Krankenhaus fast eine moralische Verpflichtung, ausreichend für die Sicherheit der Patienten zu sorgen. Es ist aber sicherlich traurig, dass hierfür bald ein Gesetz herhalten muss.

Doppelt geimpft waren vor einem halben Jahr laut Geschäftsführung über 98% unserer Beschäftigten. Wie es beim Boostern aussieht weis ich nicht. Ich kenne aber keinen Kollegen der nicht geboostert ist.
Wegen Influenza Impfung ist das bei uns so noch nie kommuniziert worden. Es kommt jährlich eine Email, dass man sich wieder für Influenza Impfen lassen kann und dass dieses Angebot für jeden Mitarbeiter gilt. Ist aber komplett freiwillig und ich kenne hier wiederum keinen einzigen u60 jährigen, der sich dagegen Impfen lässt.
Das mit der moralischen Verpflichtung sehe ich genauso, deswegen bin ich ja auch geimpft - um meine Klienten zu schützen. Leider ist die Qualität des Impfstoffs obv einfach schlecht, deswegen darf es mich ja wohl zumindest aufregen, dass mir mit Küdigung gedroht wird, wenn ich das Zeug nicht gespritzt haben möchte, dass weder mich noch meine Klienten ausreichend vor Ansteckung schützt. Na wie auch immer, habe alle 3 Dosen drinne, bis mir in ein paar Wochen dann gesagt wird, dass ich ein empathieloses egoistisches Schwein bin, wenn ich mir die 4te nicht asap hole.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von rmsds

Original von GoodGrief

Es gibt ja nun auch die Empfehlung für die Pflege und Ärzte im Krankenhaus, sich jährlich gegen Influenza impfen zu lassen. Dies dient allein dem Schutz der Patienten, ob gg. Influenza geimpft oder nicht. Für einige Pat. im Krankenhaus wäre eine Ansteckung im Krankenhaus mit Influenza lebensbedrohlich.

Diese komische Impfung hilft da aber auch nicht.

Eine neue Studie aus den USA spricht sogar dafür, dass die saisonale Grippeimpfung mehr Nachteile als Nutzen hat. Ein hochkarätiges Team der Universität von Minnesota analysierte sämtliche Wirksamkeitsstudien, die seit Einführung der Influenza-Impfung in den 1950er Jahren durchgeführt wurden. Das Ergebnis ist vernichtend: Für die Altersgruppen bis 17 Jahre und ab 65 Jahre gibt es so gut wie keinen nachgewiesenen Schutz durch die saisonale Impfung. Gerade für Alte und Kleinkinder, bei denen sie besonders empfohlen wird, bringt die Impfung demnach nichts.
.
.
Wir haben die Grippeimpfung maßlos überschätzt, es geht nur noch um Verkaufen und Profit.

Mehr Nachteile als Nutzen

Inzwischen nicht mehr richtig: Es kommt auf die wiederholte Impfung an.
Wen hast Du zitiert in deiner Quelle von vor 8 Jahren, den hier? --> Wem Prestige wichtiger als Forschung und Lehre ist


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von GoodGrief

Inzwischen nicht mehr richtig: Es kommt auf die wiederholte Impfung an.

wikipedia sagt dazu:

Der Impfstoff muss in jährlich neuer Zusammensetzung verabreicht werden. Allerdings ist aus Untersuchungen an Beschäftigten im Gesundheitswesen bekannt, dass wiederholte Impfungen zu einem Nachlassen der Impfwirkung führen können.
.
Die Ursache sind vermutlich Antikörper gegen den Impfstoff

Original von GoodGrief
Wen hast Du zitiert in deiner Quelle von vor 8 Jahren?

Michael Osterholm, einer der renommiertesten Virologen und Impfbefürworter der USA.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Nein, du hast Herrn Kekulé zitiert, der offensichtlich bereits in 2012 das gemacht hat, was er immer macht. Er macht aus dem kritischen Bericht vom Osterholm, der kein Virologe sondern Epidemiologe ist, einen reißerischen Zeitungsbericht: die Grippeimpfung schade mehr als dass sie nutzt und alles Geschäftemacherei.

Dies steht so nicht in der originalen codrip Arbeit.


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Auch hier widerspricht dir wikipedia. Sinngemäß steht da:

Die Autoren der Studie von Minnesota haben 1000de Studien seit 1950 auf Plausibilität überprüft. Nahezu ALLE dieser Studien sollten auf Wunsch

Spoiler

(pers. Anmerkung: natürlich gegen ordentlichen Schotter)

der Pharmaindustrie einen "healthy vaccinee effect" darstellen, welchen es aber nachweislich nie gegeben hat. So wurde in diesen Studien die geltend gemachte Verringerung der Sterblichkeit nur vorgetäuscht.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Mag sein, dass es in deinem Sinn so dort steht. Dein "Sinn" ist ja schon mehrere Male auseinander genommen worden.

Unter der Rubrik Wirksamkeit werden auf mehreren Seiten Studien vorgestellt, dessen Qualität mehrheitlich kritisiert wird, jedoch auch Studien, die Wirksamkeit nachweist. Diese könnte besser sein. Und als Folge des zurecht kritischen Bericht vom Epidemiologen in 2012 wurden die Vakzine verändert - polyvalenter gemacht, um sie wirksamer zu machen. Danach wurde auch die Wirksamkeit, wie oben beschrieben in der spanischen Studie nachgewiesen.
Jedoch auch mit dem Hinweis verbunden, dass weitere, noch bessere Studien notwendig sind.

Weiterhin ist es so, dass in den usa die Grippeimpfung für alle empfohlen wird. In d war es bis letztes Jahr für Teile der Bevölkerung empfohlen.


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Hallo rmsds,
deine Verabschiedung aus dem Forum hat ja nicht wirklich lange gehalten. Von daher sage ich mal: Herzlich Willkommen zurück!

Aber abgesehen davon ist dies hier der Thread für die Corona - und Querdenkdemos.
Wenn ihr euch also über die Grippeschutzimpfung unterhalten wollte, dann eröffnet bitte einen eigenen Thread dazu. Natürlich kann man immer mal in einem Fremdthema kurz abschweifen, es sollte aber nicht in der Ausführlichkeit passieren, dass es dann zu kompletten Derail kommt und das Ursprungsthema gar keine Rolle mehr spielt.

Ein allgemeiner Thread zum Thema Impfungen, oder ein spezieller für die Grippeschutzimpfung. Beides wäre thematisch richtig. Ich würde euch bei Bedarf dann auch die Beiträge in den neuen Thread kopieren.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
RikudouSennin
Beigetreten: 20.07.2018

Meine Meinung?
Finde Querdenker Demos absolut gut und richtig!
Auch so wird Herdenimmunisierung erreicht ! 💢😳🤔🤔✌️


Antwort
Zitat

Ich denke mir bei sowas immer:

Die Gesellschaft ist gespalten in grob zwei Lager: eine Minderheit, die keine Impfung möchte und eine Mehrheit, die Impfung und Maßnahmen akzeptiert um die Pandemie möglichst schnell zu beenden. Nur in einer dieser Gruppen sind Rechtsextreme, Reichsbürger und Verschwörungsgläubige sehr engagiert & organisiert :thinking:

Als Beispiel: wenn ein Rechtsradikaler der Mehrheit in etwas zustimmt, z.B. dass die Maßnahmen nervig sind, dann ist das nachvollziehbar und begründet. Wenn der gleiche Rechtsradikale aber meint die Maßnahmen seien ein Versuch der Versklavung und Totalüberwachung, mal abgesehen von der Nichtrechtfertigbarkeit der Maßnahmen wenn international die Pandemie für beendet erklärt wird, dann ist das eher die Minderheitenmeinung.

Die Frage ist ja, in welcher Gesellschaft von Meinungen man sich da wohler oder eher vertreten fühlt...


Antwort
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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Und wie angreifbar man sich macht. Wenn man begründet nachvollziehbare Positionen vertritt, die beispielsweise auch AFDler oder NPDler vertreten, dann muss man sich oft das Argument anhören, "dass man mit denen gemeinsame Sache macht". Manchmal kann man aber auch gar nicht verhindern, dass radikale Kräfte einem zustimmen. Auf einmal war ja auch Streeck Liebling der "Querdenker" und seine Posts wurden auf Twitter geteilt und er wurde dafür kritisiert. Aber ich finde, das darf kein Grund sein bestimmte Dinge nicht zu sagen.

Die Demonstrationen sind ja teilweise so strukturiert, dass bestimmte radikale Gruppen Fackeln an Mitdemonstranten ("Spaziergänger) aus dem bürgerlichen Lager verteilen/aufdrängen. Da würde ich mich dann auch ganz schnell verziehen. Bei anderen (vor allem angemeldeten) Demonstrationen kann man aber als Bürger durchaus noch mitlaufen. Z. B. hier: Link Text...


Antwort
Zitat

Passend dazu dieser Text (Twitter)
Fasst das imo ganz gut zusammen.

Dadurch, dass Demos immer wieder gegen Auflagen verstießen und sich dann gewundert wurde, wieso die untersagt wurden, nur um dann auf "Spaziergänge" auszuweichen, lässt ja schon den Eindruck entstehen, dass Unterdrückung herrscht. Allerdings funktioniert das eher wie eine selbsterfüllende Prophezeiung: es wird halt auch alles unternommen, damit genau solche harten Maßnahmen notwendig werden. Übrigens gehen solche auch deutlich unbürokratischer.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von meistermieses
Und wie angreifbar man sich macht. Wenn man begründet nachvollziehbare Positionen vertritt, die beispielsweise auch AFDler oder NPDler vertreten, dann muss man sich oft das Argument anhören, "dass man mit denen gemeinsame Sache macht". Manchmal kann man aber auch gar nicht verhindern, dass radikale Kräfte einem zustimmen.
...

Du hast in diesem Post gut beschrieben, wie diese Kräfte vorgehen. Ist im AFD Thread ja auch schon oft durchgekaut und entlarvt worden.

Aber ich finde tatsächlich kaum einen Punkt in deren Wahlprogramm, in denen ich begründet nachvollziehbar deren Position vertrete. Populistische Forderungen sehen manchmal erstmal gut aus, jedoch: die notwendigen politischen Maßnahmen, um diese Forderungen zu erreichen, werden entweder nicht beschrieben oder führen - wenn vorhanden - zu Übelkeit.


Antwort
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