Ab 1:18. Ich denke jetzt lässt sich die Glaubwürdigkeit des RKI gut beurteilen.
Gerade entdeckt: In einer vom Robert Koch Institut durchgeführten Risikoanalyse-Studie von 2012 wurde eine Epidemiesimulation durchgeführt. Diese hat extreme Ähnlichkeit zu dem diesjährigen Coronavirus, und liefert einige wesentliche Grundüberlegungen:
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf (ab Seite 55)
Original von Dogdo
Original von Paxis
Jungs wenn ihr etwas für euch und für andere machen wollt dann tut folgendes, vor allem wenn ihr einkaufen geht:
Bevor ihr die Wohnung verlasst, Hände gründlich mit Seife und warmen/heißen Wasser waschen. Habt ihr ein Virus, so verringert ihr die Ansteckung anderer.
Wenn ihr wieder nach Hause kommt, Hände gründlich mit Seife und warmen/heißen Wasser waschen. Dadurch verringert ihr die Wahrscheinlichkeit euch selbst mit Viren anzustecken.Bringt viel mehr als mit irgendwelchen merkwürdigen Masken rumzulaufen die nachweislich nicht so kleine Organismen wie Viren aus der Luft filtern die ihr einatmet.
Also quasi exakt so wie die letzten dröllfzig Jahre. Das lernt man doch heutzutage bereits in der Grundschule... spätestens auf der weiterführenden Schule...
Nutze seit Jahren keine Einkaufswagen mehr. Ist beim einkaufen eine der übelsten Seuchenschleuder überhaupt wenn da jeder mit seinen ungewaschnen griffeln dranrumfuchtelt
ich nutze einkaufswagen aber in der grippezeit mit einweghandschuhen.. problem gelöst.. hoffe ich...
Original von weissnich
jetzt müsste man nur sonen wasserhahn haben:f_love::f_love:
Wer hat denn noch Wasserhähne wo man auf und zu dreht?
Mal eine medizinische Frage zum Coronavirus: Die Sache, die bei Extremfällen zum Tod führt ist ja akutes Lungenversagen. Die Sauerstoffzufuhr kann bei guter medizinischer Versorgung aber dann ja durch Beatmungsgeräte sichergestellt werden. Ist ein durch Coronavirus ausgelöster Tod somit in den meisten Fällen ein Mangel an medizinischer Versorgung, oder ist es vor allem bei alten Menschen einfach so dass die Organschäden zu groß werden, und dann irgendwann auch eine Beatmungsmaschine nichts mehr machen kann? Gibt es da genauere Erkenntnisse im Bereich der Intensivfälle?
die meisten sterben daran weil sie sich angesteckt haben.. und da kommt wieder ac ins spiel:f_biggrin:
Original von cIassic23
Original von weissnich
jetzt müsste man nur sonen wasserhahn haben:f_love::f_love:Wer hat denn noch Wasserhähne wo man auf und zu dreht?
im bild ist ein medizinischer der einen langen arm zum schliessen hat.. sonen einhandhebel mit dem ellenbogen zuzumachen kann schmerzhaft enden..
Original von Mati312
Gerade entdeckt: In einer vom Robert Koch Institut durchgeführten Risikoanalyse-Studie von 2012 wurde eine Epidemiesimulation durchgeführt. Diese hat extreme Ähnlichkeit zu dem diesjährigen Coronavirus, und liefert einige wesentliche Grundüberlegungen:https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf (ab Seite 55)
Hast du aber schon gelesen?
Fast alle Infizierten erkranken
auch. Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot,
in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und
Muskelschmerzen. Ebenfalls auftreten können Durchfall, Kopfschmerzen, Exanthem (Ausschlag),
Schwindelgefühl, Krämpfe und Appetitlosigkeit. Die Letalität1 ist mit 10% der Erkrankten hoch,
jedoch in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Kinder und Jugendliche
haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1%, während die Letalität
bei über 65-Jährigen bei 50% liegt.
Das hast nichts mit Corona zu tun. Was die simuliert haben ist SARS mit hoher Infektionsrate und wir haben gerade eine Grippe mit leicht erhöhter Letalität.
Ich bin jetzt vor Ort, also unser Bus war es nicht. Aber einer meiner Kollegen hat sich heute morgen mit Fieber krank gemeldet 😳
eher maximal 5-10fach
Wie dem auch sei hat Corona für die meisten quasi kaum Symptome, hat eine Sterblichkeit im Promillbereich und ist in der Bewertung eine glorifizierte Grippe, während SARS ziemlich direkt massive Probleme verursacht und jeder Zehnte stirbt. Entsprechend ist jeder Vergleich aus der o.g. Studie zu Corona absoluter Bullshit insbesondere für Maßnahmen und Folgen.
Aber das
Das hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch.
hast du schon gelesen, oder?
Man wird das Szenario nicht 1:1 umsetzen, da hier von einem "außergewöhnlichen Seuchengeschehen" ausgegangen wird. Aber man wird/kann es anpassen und dementsprechend handeln.
Original von Tyler12
Aber dasDas hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch.
hast du schon gelesen, oder?
Ja und unser Coronavirus ist in fast keinen der genannten Eigenschaften mit dem SARS-Cov identisch. Daher ist der Vergleich mit dem Szenario für die jetzige Situation völlig sinnlos.
Wenn man Corona und SARS vergleicht, dann sieht man doch direkt, dass Corona deutlich schlimmer ist. Die Verbreitung und die Anzahl an Toten ist schon jetzt deutlich höher, obwohl es noch lange vom Höhepunkt entfernt ist.
Original von Mati312
Mal eine medizinische Frage zum Coronavirus: Die Sache, die bei Extremfällen zum Tod führt ist ja akutes Lungenversagen. Die Sauerstoffzufuhr kann bei guter medizinischer Versorgung aber dann ja durch Beatmungsgeräte sichergestellt werden. Ist ein durch Coronavirus ausgelöster Tod somit in den meisten Fällen ein Mangel an medizinischer Versorgung, oder ist es vor allem bei alten Menschen einfach so dass die Organschäden zu groß werden, und dann irgendwann auch eine Beatmungsmaschine nichts mehr machen kann? Gibt es da genauere Erkenntnisse im Bereich der Intensivfälle?
Die Lunge nimmt keinen Sauerstoff mehr auf durch die Entzündung im Gewebe, das hat also nix mit fehlender Beatmung zu tun. Eine weitere Todesursache ist multiples Organversagen.
„Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. „Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger.“
Also genau das Szenario (sogar heftiger) welches wir hier schon seit längerem diskutiert haben. Jetzt geht es um die Sterblichkeit, hier hängt vieles davon ab wie überlastet die Krankenhäuser (und hier speziell die Intensivstationen) sind. Bei einer Überlastung des Systems steigt die Sterblichkeit sprunghaft an da nicht alle einen Platz an zB einer Beatmungsmaschine bekommen. Whuan wird im allgemeinen als so ein Beispiel genannt, dort lag die Sterblichkeit vor allem deshalb um ein x-faches höher da es schlicht keine entsprechenden Betten mehr gab.
Original von AyCaramba44
Wenn man Corona und SARS vergleicht, dann sieht man doch direkt, dass Corona deutlich schlimmer ist. Die Verbreitung und die Anzahl an Toten ist schon jetzt deutlich höher, obwohl es noch lange vom Höhepunkt entfernt ist.
vor ein paar seiten hast du doch noch groß argumentiert, vergleiche zwischen grippe und coronavirus sollte man prinzipiell überhaupt nicht anstellen. nun vergleichst du selbst corona und sars? hast du dich überzeugen lassen, dass es unfug war, was du da geschrieben hast, oder kommts bei der zulässigkeit von vergleichen darauf an, inwieweit sie deine bestehende meinung untermauern?
