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hagbard666
Beigetreten: 31.12.2010

Original von OnkelHotte
Falsch. Masernimpfung ist essenziell, wenn man sein Kind einschulen lassen möchte, weiß ich gerade sogar aus Erfahrung von meiner Kleinen, die dieses Jahr eingeschult wurde und wo ich für den Impfnachweis extra antanzen musste.
Du hast also eine Verkettung von Pflichten: Schulpflicht für die Kinder und dafür dann aber Masernimpfpflicht, ergo kann man das als indirekte Zwangsimpfung bezeichnen.

Laut dieser Quelle : https://www.impfen-info.de/wissenswertes/masernschutzgesetz/

"Personen, für die kein ausreichender Nachweis über den Masernschutz vorgelegt wird, dürfen in den betroffenen Einrichtungen nicht arbeiten bzw. betreut werden. Das gilt jedoch nicht für Kinder und Jugendliche, die einer gesetzlichen Schulpflicht unterliegen."

Die Impfpflicht für Schüler scheint wohl doch nicht bindend zu sein ?!
So lese ich es auf die Schnelle jedenfalls.
Kannte ehrlich gesagt auch nur einen Kita-Fall aus dem Bekanntenkreis und hätte nicht gedacht, das es auch für die Schule gilt, weil da ja die gleichzeitige Schulpflicht es tatsächlich zu einem faktischen Zwang machen würde.
Das wäre dann sicher grundgesetzwidrig und juristisch leicht angreifbar imho.
Vielleicht kann da aber auch jemand mit mehr juristischem Wissen was zu schreiben ?!

Ich sehe das aber selbst dann immer noch deutlich milder als eine allgemeine Corona Impfpflicht alle 6 Monate.
Erst recht, wenn ich bedenke, das die Strafen bei Corona wohl deutlich drastischer ausfallen müssen, um das gewünschte Ziel einer Herdenimmunität zu erreichen.
Oh wait...Herdenimmunität wird es ja gar nicht mehr geben können.
Oh wait...Zahlen sinken ja schon länger, Welle scheint gebrochen.
Oh wait...kaum wird das Impfen unbürokratisch, kreativ und damit niederschwellig angeboten, schon bilden sich Schlangen mit Impfwilligen mit sogar ca. 10% Erstimpfungen.
Aber egal...Bürgerrechte geben wir alle einfach trotzdem freiwillig am Empfang ab.
Weil besser ist das und "German Angst" kann wieder ruhig schlafen.
Und Hauptsache der neue Kanzler der Herzen kann in seiner Weihnachtsansprache verkünden, das er es geschafft hat Corona mit 30 Millionen Boosterpieksen zu besiegen.
Und damit nicht nochmal Flugzeuge fliegen müssen um Patienten zu verlegen holen wir uns alle in Zukunft und für...ähm...für wie lange denn eigentlich ? Wohl für alle Zeit ! ... den halbjährlichen Pieks ab.
Lässt sich dann leicht verbinden mit dem Pieks gegen Hautkrebs.
Erst wird der nur verpflichtend für Bauarbeiter und Landschaftsgärtner eingeführt.
Später dann aber gerne verpflichtend für alle, weil Kosten für das Gesundheitssystem und so weiter.
Mich wundert, das ein höherer Steuersatz für Ungeimpfte bis jetzt noch gar nicht im Gespräch ist.
Letztlich sind die ja auch Schuld an all den wirtschaftlichen Schäden durch Lockdown + 2G.
Vereinfachte Pfändungsverfahren kombiniert mit niedrigeren Pfändungsgrenzen für Ungeimpfte sollten dann als letztes Sahnehäubchen an Überzeugungsarbeit nicht fehlen dürfen.
Ich finds angenehm sprach der Hummer im Kochtopf, während der Koch den Herd ganz langsam hochdrehte.


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Zitat
soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Wir haben einen neuen Gesundheitsminister :coolface:


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Lauterbach als Gesundheitsminister wird das Land noch deutlich mehr spalten in den nächsten Monaten und ich verstehe es einfach nicht... :(


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Tigerschnuff
Beigetreten: 10.05.2006

ich verstehe auch nicht, wie man auf die idee kommt, einem fachkundigen ein entsprechendes ministeramt zu geben :f_frown:


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Weil er als Berater auch Einfluss hat. Er wird sicher nicht die Impfbereitschaft der Ungeimpften erhöhen können. Das wird zu mehr Zwang führen und Zwang ist immer schlecht, selbst als letztes Mittel. Zumal 30 Prozent davon betroffen sind.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

Original von AyCaramba44
Lauterbach als Gesundheitsminister wird das Land noch deutlich mehr spalten in den nächsten Monaten und ich verstehe es einfach nicht... :(
Diese ganze Spalterei Diskussion geht mir ziemlich auf die nerven. Lauterbach argumentiert wissenschaftlich und vertritt da die Mehrheitsmeinung. Gerade in der Pandemie sollte die Politik den wissenschaftlichen Empfehlungen folgen. Bzw. hat die Wissenschaft und auch Lauterbauch empfohlen, dass es nun keinen allgemeinen Lockdown gibt.

Ist das gleiche mit der Impfpflicht, mittlerweile sind gut 70% der Bevölkerung dafür, ich sehe da keine wirkliche Spaltung, die Spaltung geht von Querdenkern aus die in ihrer eigenen relatität Leben wollen, die Gesellschaft sollte sich da nicht nach den radikalen richten, sondern zusammenstehen und das tun was am besten für die Gesellschaft ist. Ungeimpfte und ihre Gesundheit profitieren am meisten von der Impfpflicht und als Gesellschaft bekommen wir durch die Impfpflicht unsere Freiheit zurück. Wenn man sich in der Frage nicht gegen eine Minderheit durchsetzen kann, spricht das nicht für die stärke unserer Demokratie.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Die Spaltung entsteht nicht durch mangelndes Entgegenkommen der Mehrheit sondern durch das Verlassen des Werte und Faktenkanons der ungeimpften Minderheit.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Lauterbach vertritt die Mehrheitsmeinung der Mediziner. Aber als Politiker muss er eine Vielzahl von Interessengruppen vertreten.


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Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von meistermieses
Lauterbach vertritt die Mehrheitsmeinung der Mediziner. Aber als Politiker muss er eine Vielzahl von Interessengruppen vertreten.

Naja da könnte man aber auch argumentieren dass das seine Aufgabe ist als Gesundheitsminister ist.
Die Entscheidung über die Maßnahmen werden ja eh nicht vom Gesundheitsminister gefällt sondern durch die Länder...
Das einzig zu kritisierende ist, dass es ein bekanntes Gesicht ist, Und nicht ein unbekanntes, wodurch sich der ein oder andere leugner nicht direkt getriggert fühlen würde. Aber mal ehrlich, das wäre danach so oder so passiert...
Fachlich ist er immerhin mehr geeignet als ein spahn oder ähnliche und gefällt mir daher auch besser als Politiker X der keine Ahnung von nix in seinem ressort hat
Einem spahn hat man ja ständig vor geworfen, er ware BWLer und hätte daher keine Ahnung von nix und daher ungeeignet. Jetzt bekommt man einen er Ahnung hat aber passt halt auch nicht weil er nicht die eigene Meinung vertritt


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Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von OnkelHotte

Original von Dogdo

Original von Snookz
Selektive Impfflicht für bestimmte Altersgruppen zum Beispiel, wie von ihr angesprochen.
Sicher ist es unsozial oder unsolidarisch, wenn eine 25-Jährige sich nicht impfen lässt. Aber ihr persönliches Risiko durch die Infektion ist eben auch nahe 0.

Wahrscheinlich ist das auch eher eine Frage der individuellen Prinzipien. Ich will keinen Staat, der mich maximal vor dummen Entscheidungen schützt. Ich will die Freiheit haben, dumme Entscheidungen zu treffen und meine eigenen Erfahrungen machen und will dabei keine staatlichen Sanktionen fürchten müssen.

Dann geht aber wieder das riesen Geschrei von Gleichberechtigung und alle oder niemand los.

Ist doch bei Masern auch selektiv.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html

Impfpflicht soll Kinder vor Masern schützen
Schul- und Kindergartenkinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Das ist Ziel des Masernschutzgesetzes, das am 1. März 2020 in Kraft getreten ist.

Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson muss in der Regel ein Nachweis über die Masernimpfung erfolgen.

Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.

Bei Masern ist es andersum und nur die Jungen müssen ran. Ich wüsste nicht, was das Problem sein sollte, die Logik bei Corona umzudrehen. Es sind schließlich die Risikogruppen, die sowohl das Gesundheitssystem - ohne Impfung unnötig noch - belasten und die dann unsolidarisch Ressourcen binden, die anderweitig nötig wären wie zB für geplante Operationen.

Es ist doch aber bekannt, warum bei der Masernimpfung nur bestimmte Berufe und Schulkinder verpflichtet werden. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass die älteren Mitbüger (älter als Jahrgang 1970) bereits eine Maserninfektion durchegamacht haben. Deshalb gibt es hier keine Impfpflicht.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von meistermieses
Lauterbach vertritt die Mehrheitsmeinung der Mediziner. Aber als Politiker muss er eine Vielzahl von Interessengruppen vertreten.

Da Lauterbach schon häufiger Einrichtungen und Gremien wie Stiko, RKI, etc. widersprochen hat, kann man wohl kaum sagen, dass er die Mehrheitsmeinung vertritt.
Abgesehen davon funktioniert Wissenschaft auch nicht demokratisch.

@domano:
Die Stärke einer Demokratie bemisst sich also daran, dass man Minderheiten ignoriert? Gilt das nur für eine Impfpflicht oder auch für eine Zwangsimpfung?


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Original von FiftyBlume
Da Lauterbach schon häufiger Einrichtungen und Gremien wie Stiko, RKI, etc. widersprochen hat, kann man wohl kaum sagen, dass er die Mehrheitsmeinung vertritt.

Genau das sehe ich als große Stärke von Lauterbach. Er hat die Kompetenz, das wissenschaftliche Netzwerk und auch die Eier um auch mal der Stiko zu widersprechen.
Auf die notwendigen Boosterimpfungen hat er schon im August hingewiesen und wurde dafür teilweise ausgelacht, weil die Zahlen zu der Zeit so toll waren.
Imo wären wir mit ihm als Gesundheitsminister bei den Boostern nicht so spät dran gewesen...


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Zitat
hagbard666
Beigetreten: 31.12.2010

Es ist schon erstaunlich zu sehen, welche Verrenkungen und Kehrtwendungen die herrschende politische Klasse aktuell völlig schamlos und quer durch die Parteien unternimmt.
Immerhin bringt Lauterbach eine gewisse Kompetenz für sein Fachressort mit.
Das dafür aber zunächst Frau Bas zur Bundestagspräsidentin gekürt werden musste (Befriedung der Fraktion, nachdem Lauterbach über Monate seine eigene, kompetente gesundheitspolitische Sprecherin massiv gedisst hatte) und wahrscheinlich auch noch Herr Steinmeier seinen Posten einer Frau überlassen muss, um die Frauenquote durch die Hintertür doch noch herzustellen, ist an politischer Machtoperette schwer zu überbieten.
Welchen Grad von moralischem Werteverfall, eben dieser politischen Klasse, wir bereits erreicht haben, mag jeder selbst beurteilen.
Wenn fortgesetzter Wortbruch nicht nur dem Wahlvolk, sondern selbst den Leuten aus den eigenen Reihen gegenüber quasi wöchentlich an der Tagesordnung ist, schwindet mein Restvertrauen in die Integrität der handelnden Personen jedenfalls deutlich gegen 0.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

.

Und warum ist jetzt die STIKO zum Feind des Volkes stigmatisiert worden?

Und wo ist das passiert?

Immer diese unsachlichen, aufgebauschten Pauschalaussagen, die emotional aufgeladen einzig deine Ansicht in der Covid- und Impfdiskussion wiederspiegeln.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Mit Fachleuten auf Augenhöhe diskutieren können ist sicherlich eine große Stärke.
Dazu kann auch gehören, dass man mit einem Expertengremium diskutiert.

Allerdings muss man bei Lauterbach sagen, dass er manchmal nur das aus Studien gelesen hat, was er gerne wollte und methodische Schwächen ignoriert hat (Long COVID bei Kindern, Ausgangssperren). Stellenweise ging das sogar mit persönlichen Diffamierungen einher (Saisonalität).


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

War obv nicht meine Intention. Schade, dass das so bei dir angekommen ist.
Ich habe die Stiko hier schon an vielen Stellen gelobt.
Beim Thema Boosterimpfungen sind die mir aber imo zu konservativ. UK boosted nach 3 Monaten, Israel afair nach 4. Das Festhalten an den 6 Monaten (5 Monate nur in Ausnahmefällen und wenn genug Impfstoff da ist) sorgt dafür, dass es bei einigen Alten in der Weihnachtszeit zu vermeidbaren Impfdurchbrüchen kommen wird, weil die erst im Januar "dran sind".
Hatte das Thema doch selber gerade erst mit meinen Eltern.
Selbes Spiel mit den Impfabständen, die vergleichsweise sehr spät erst von der Stiko verkürzt wurden. Alte, die im letzten Jahr mit Astra erstgeimpft wurden, haben ihren zweiten Schuss erst nach frühestens 12 Wochen erhalten und waren bis dahin extrem schlecht geschützt und sind deshalb jetzt erst so spät mit ihrem Booster dran.
Auch die Äußerung von Mertens, dass er seine Kinder nicht Impfen lassen würde, ist zumindest ne extrem unbedarfte Äußerung. Man muss kein Medienexperte sein, um vorauszusehen, was das verursacht und dass der entscheidende Punkt mit den fehlenden Daten, in der "Szene" als Begründung weggelassen wird.

Gibt imo doch einige Punkte, die durchaus diskutabel sind.


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stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

Original von hagbard666

Original von domano
Ist das gleiche mit der Impfpflicht, mittlerweile sind gut 70% der Bevölkerung dafür, ich sehe da keine wirkliche Spaltung, ... Wenn man sich in der Frage nicht gegen eine Minderheit durchsetzen kann, spricht das nicht für die stärke unserer Demokratie.

Ich würde Dir sofort zustimmen, wenn es um die Frage ginge, wer sollte Deutscher Fußballmeister werden.
Bei etwas so grundsätzlichem wie der, de Facto Abschaffung des Grundrechtes auf die Selbstbestimmung über seinen eigenen Körper, finde ich ein 70/30 deutlich zu dünn, um hier von Mehr bzw. Minderheitenmeinung zu sprechen.
Das mag formal demokratisch natürlich völlig richtig sein (erkenne ich auch an !), aber das sich nach nun wochenlangem Dauersargdeckelgeklapper, lediglich 70% in Umfragen dafür aussprechen finde ich einfach dünn.
Wenn weiter, wie z.Bsp. gestern Herr Tschentscher indirekt im Heute-Journal, tolldreist alle Impfpflichtgegner als AFDler diffamiert und seit Wochen jedes Widerwort gegen die Corona Politik sofort mit "Querdenkerstempel auf die Stirn" abgefertigt wird, dann wundert mich die geringe Akzeptanz eher ein wenig.
Die breite Masse schwimmt ja lieber mit dem Strom und als AFDler und Querdenker wollen die meisten doch wohl auch nicht gesehen werden.
Da werden Bedenken auch schnell über Bord geworfen und es wird auf den "Zug der Anständigen" deutlich bereitwilliger aufgesprungen, wenn die Alternative eben "unsolidarisches Arschloch" heißt.
Divide et impera ...uralt, aber verfehlt seine Wirkung anscheinend selbst im 21. Jahrhundert nicht.
In der Schweiz war es glaube ich bei der Abstimmung über 2G sogar nur ein 60/40 ?!

Kannst du für solche Behauptungen bitte Quellen mitangeben? Das stimmt nämlich einfach nicht.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Original von meistermieses
Lauterbach vertritt die Mehrheitsmeinung der Mediziner. Aber als Politiker muss er eine Vielzahl von Interessengruppen vertreten.

Genau das.
Mag ja sein, dass ein Lauterbach inhaltlich eine Nähe zum Gesundheitsressort hat. In erster Linie ist er aber immer noch Politiker in einem demokratischen Staat und als solcher nach den letzten Monaten einfach eine vollkommen Fehlbesetzung für solch ein Amt.


Antwort
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n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von dak113

Original von meistermieses
Lauterbach vertritt die Mehrheitsmeinung der Mediziner. Aber als Politiker muss er eine Vielzahl von Interessengruppen vertreten.

Genau das.
Mag ja sein, dass ein Lauterbach inhaltlich eine Nähe zum Gesundheitsressort hat. In erster Linie ist er aber immer noch Politiker in einem demokratischen Staat und als solcher nach den letzten Monaten einfach eine vollkommen Fehlbesetzung für solch ein Amt.

Es ist nicht die Aufgabe des Gesundheitsministers oder seines Ministeriums ganzheitliche Folgen oder wirtschaftliche Interessen mit ein zu beziehen. Glaube da besteht ein grundsätzliches Missverständnis.

Gesundheitsministerium


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Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Antwort
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