? Seine Aussage absichtlich misszuverstehen ist aber jetzt auch nicht wirklich förderlich.
Nein, es ist Lauterbachs Schuld, diesen eben dummen Satz so rauszublasen.
Er besagt nunmal: Freunde, was kümmert euch der Putinclown, kümmert euch mal lieber um Corona.
Das muss man nicht missverstehen, er hat es schlicht so dumm gesagt, taktloser geht nimmer.
Hier gilt das gute alte Prinzip: wenn man nichts zu sagen hat oder nicht das nötige Media-Training hat oder keine Lektoren von seinen Tweets, einfach mal…
Original von meistermieses
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht naht und bisher habe ich nicht den Eindruck, dass die Umsetzung und die Zuständigkeiten ansatzweise geklärt sind? Jeder Fall soll einzeln von den Gesundheitsämtern geprüft werden. Wie lange soll das dauern? Ist doch sowieso zu wenig Personal vorhanden. Und gleichzeitig kann der Döner nebenan weiter sein Gammelfleisch verkaufen, da es keine Kontrollen vom Gesundheitsamt aufgrund der Überlastung geben wird. Die Gesundheitsämter vernachlässigen ihre Kernaufgaben massiv.
Folgenden Aspekt habe ich in den ganzen Diskussionen rund um die einrichtungsbezogene Impfpflicht noch nicht gelesen. Die Sorge um das fehlende Personal in Pflegeheimen und Krankenhäusern nach Einführung dieser Impfpflicht ist groß. Und führt möglicherweise dazu, dass diese dann erst gar nicht in manchen Gebieten umgesetzt wird.
Wie geht es denn dann eigentlich denjenigen Mitarbeitern in Pflegeheimen und Krankenhäusern, die in Sorge um die Patienten und Bewohner sich haben impfen lassen? Werden diese denn eigentlich in diesen Häusern weiterarbeiten wollen? Fühlen die sich dort noch wohl? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige sich überlegen, dort zu gehen bzw gar nicht erst dort anfangen wollen.
Diese ganze "Rücksicht" auf nicht Impfwillige könnte für die Arbeitgeber ordentlich nach hinten losgehen.
Ich bin jedenfalls froh, in einem Haus zu arbeiten, wo die Impfquote nahe 100% ist.
Ich weiß nicht, was du beruflich machst.
Jedoch sehe ich einen wesentlichen Teil meiner Arbeitsmotivation darin, etwas gutes den Patienten zu tun, ihnen zu helfen. Und dies in einem Team mit Gleichgesinnten. Dies würde erheblich leiden, wenn nicht alle mitziehen. Sich nicht impfen lassen zu wollen im Krankenhaus könnte man durchaus gleichsetzen mit, nicht konsequent die Händedesinfektion einzusetzen. Dies wäre auch eine Patientengefährdung.
Vielleicht kannst du dir in deinen Arbeitsumfeld etwas ähnliches vorstellen?
Naja, wenn man dreimal geimpft ist, dann lässt der Impfschutz vor Ansteckung nach einiger Zeit doch auch massiv nach. Ist ja nicht so, dass die Geimpften dann zu 100 Prozent besser geschützt sind, sondern nur besser als die Ungeimpften. Und wenn sich Ungeimpfte jeden Tag testen müssen und Geimpfte nicht, dann ist es zwar wahrscheinlicher, dass die ungeimpfte Pflegekraft sich infiziert, aber zusätzlich wird die Infektionen viel häufiger entdeckt, als bei Infizierten Geimpften. In der Schule haben wir ja auch viel Personenkontakt und natürlich auch hohe Fallzahlen bei Lehrkräften, sowohl bei Geimpften, als auch bei Ungeimpften. Müssten wir auf alle ungeimpften Lehrkräfte verzichten, dann wäre das nicht zu stemmen. Ich persönlich mache da keinen Unterschied, ob jemand geimpft ist oder nicht.
Ich rede nicht von Schulen, sondern von Einrichtungen mit gefährdeten Patienten und Bewohnern. Es geht um die einrichtungsbezogene Impfpflicht.
Und ich wollte darauf aufmerksam machen, dass bei der Wahl des Arbeitgebers eine Impfpflicht dort auch für einige ein PRO Argument ist, dort zu arbeiten.
@meistermieses: der Impfschutz lässt nach, ja. Jedoch rechne ich damit, dass zur Wintersaison die Auffrischung oder wie man es dann auch nennt, mit neuer covidimpfung für die Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser die kommenden Jahre notwendig wird.
Original von GoodGrief
Ich bin jedenfalls froh, in einem Haus zu arbeiten, wo die Impfquote nahe 100% ist.
Darf ich da mal fragen, warum dir das noch so wichtig ist?
Bis es zu einer Impfpflicht kommen wird, wird Corona doch noch weiter "wüten" und fast jeder wird irgendwie Kontakt mit dem Virus gehabt haben, sei es via Impfung oder Infektion.
Welchen großen Unterschied sollte jemand, der das kleine Wunder vollbracht hat, im Gesundheitswesen zu arbeiten und im Herbst ungeimpft und uninfiziert geblieben ist, denn machen?
Seit der Infektionsschutz durch Impfung von initial 90% auf 30% oder weniger gesunken ist (oder noch weiter sinken wird, wenn die Frühjahrsbooster im Herbst alle "alt" geworden sind) und auch frisch Geboosterte sehr gut infiziert und ansteckend sein können, ist für mich die ganze Diskussion rund um "andere schützen" doch inzwischen obsolet und die Impfung für mich zu einer (sehr guten!!!) Möglichkeit zum Selbstschutz vor schwerem Verlauf geworden. Nicht weniger aber auch nicht mehr.
@Chewie
Bitte Cliffs zum Inhalt der Studie/Link, ansonsten wird der Beitrag gelöscht. So wie es hier schon seit längerem zu jedem verlinkten Inhalt verlangt wird.
Verwarnung an Carty wegen Spam/Troll. Das ziehst du in letzter Zeit ja in vielen Bereichen des Forums durch. Daher ist dies auch die letzte Warnung. Beim nächsten Mal gibt es dann wieder eine Auszeit.
MfG Spiike
Original von Spiike
@Chewie
Bitte Cliffs zum Inhalt der Studie/Link, ansonsten wird der Beitrag gelöscht. So wie es hier schon seit längerem zu jedem verlinkten Inhalt verlangt wird.Verwarnung an Carty wegen Spam/Troll. Das ziehst du in letzter Zeit ja in vielen Bereichen des Forums durch. Daher ist dies auch die letzte Warnung. Beim nächsten Mal gibt es dann wieder eine Auszeit.
MfG Spiike
Wo war das Troll oder Spam? Eher ist es Spam von Herr Grief, wenn er von seinem persönlichen Standpunkt erzählt, der nichts zum Thread beiträgt
Wenn du nicht erkennst warum dein sarkastisch geschriebener Beitrag, wo du auch noch behauptest GoodGrief würde den Rest der Menschen als Abschaum betrachten, ein Spam/Troll Beitrag ist, dann erklärt es zumindest deine restlichen Beiträge in diese Richtung. Aber da kann ich dann auch nichts dran ändern. Wird die Moderation nicht beeinflussen.
Abgesehen davon kannst du jeden Beitrag melden der deiner Meinung nach gegen die Regeln des Forums verstößt und Spam darstellt. Öffentliches auslassen darüber wird selbst als Spam gewertet. Das habe ich dir auch schon mal gesagt.
Damit ist die öffentliche Diskussion zu dieser Moderation beendet. Wenn du weiteren Diskussionsbedarf siehst, kannst du dich gern per PN bei mir melden.
MfG Spiike
@Hotte
Die Empfehlung für die Grippeimpfung für Gesundheitspersonal hat ähnliche Gründe. Mir ist der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einer Impfpflicht bewusst, jedoch sollte alles dafür getan werden, dass Patienten im Krankenhaus (und eigentlich auch Bewohner in Pflegeheimen) nicht durch eine vermeidbare Infektion Schaden nehmen. Dies kann und wird durch neue covid Impfungen für die kommenden Winter erreicht werden. Und genau dafür, weniger für die aktuell abklingende omikronwelle brauchts die Impfpflicht.
Original von rmsds
https://www.welt.de/bin/brief%20PEI_bin-237107021.pdfcliffs:
Brief einer Krankenkasse an das PEI
Deutlich mehr Impfnebenwirkungen als offiziell angegeben.
Bis zu 3 Mio Deutsche in ärztlicher Behandlung nach Impfung
Der Verfasser des Briefes ist jetzt als Vorstand der KK entlassen worden.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bkk-provita-krankenkasse-entlaesst-vorstand-andreas-schoefbeck-a-9d84e4d1-b39b-4794-b660-cca1ef37121e
Kurz gesagt: In der BKK-Provita-Erhebung wurden auch milde und erwartbare Impfreaktionen erfasst, etwa wenn ein Patient wegen Unwohlsein nach einer Coronaimpfung eine Krankschreibung für einen oder zwei Tage benötigte. Solche Symptome sind aber nach dem Infektionsschutzgesetz nicht meldepflichtig beim PEI.
Schöfbeck hatte in seinem Brief von einem »erheblichen Alarmsignal« gesprochen. Der Bundesvorsitzende des Virchowbundes, Dirk Heinrich, warf daraufhin der BKK Provita »peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht« vor. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage seien »kompletter Unfug«.
Original von bumblebeebee
Original von rmsds
https://www.welt.de/bin/brief%20PEI_bin-237107021.pdfcliffs:
Brief einer Krankenkasse an das PEI
Deutlich mehr Impfnebenwirkungen als offiziell angegeben.
Bis zu 3 Mio Deutsche in ärztlicher Behandlung nach ImpfungDer Verfasser des Briefes ist jetzt als Vorstand der KK entlassen worden.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bkk-provita-krankenkasse-entlaesst-vorstand-andreas-schoefbeck-a-9d84e4d1-b39b-4794-b660-cca1ef37121eKurz gesagt: In der BKK-Provita-Erhebung wurden auch milde und erwartbare Impfreaktionen erfasst, etwa wenn ein Patient wegen Unwohlsein nach einer Coronaimpfung eine Krankschreibung für einen oder zwei Tage benötigte. Solche Symptome sind aber nach dem Infektionsschutzgesetz nicht meldepflichtig beim PEI.
Schöfbeck hatte in seinem Brief von einem »erheblichen Alarmsignal« gesprochen. Der Bundesvorsitzende des Virchowbundes, Dirk Heinrich, warf daraufhin der BKK Provita »peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht« vor. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage seien »kompletter Unfug«.
Wie hier schon dargestellt war das ja für jeden klar ersichtlich und nachvollziehbar...wenn man es denn wollte..
Ob man dafür jetzt entlassen werden muss ist eine andere frage
Wer als Vorstand einer KK so einen Bullshit in einem öffentlichen Brief verzapft, gehört für mich auch mindestens abgemahnt oder von mir aus auch entlassen, wenn man mal bedenkt, welches politisches Potenzial so eine Art von "Fakenews" bez. Impfnebenwirkungen darstellt.
Original von Spiike
@Chewie
Bitte Cliffs zum Inhalt der Studie/Link, ansonsten wird der Beitrag gelöscht. So wie es hier schon seit längerem zu jedem verlinkten Inhalt verlangt wird.Verwarnung an Carty wegen Spam/Troll. Das ziehst du in letzter Zeit ja in vielen Bereichen des Forums durch. Daher ist dies auch die letzte Warnung. Beim nächsten Mal gibt es dann wieder eine Auszeit.
MfG Spiike
Eine neue Studie der Lund Universität (Schweden) - zur Transkription der Pfizer Biontech Covid-19 mRNA Impfung - veröffentlicht am 25. Februar 2022 kommt zu folgenden Ergebnissen:
"... Wir zeigen auch, dass BNT162b2 mRNA intrazellulär in DNA umgeschrieben wird, und zwar innerhalb von 6 Stunden nach der BNT162b2-Exposition. "
Der Nachweis erfolgte in Vitro in menschlichen Leberzellen.
https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73/htm
Verstehe Null bei dem Artikel, wäre natürlich interessant zu wissen, wie sich das auf die Praxis auswirkt, vorallem, wenn der Stoff in die Muskeln bzw. Blutbahn und nicht in ein Organ injiziert wird.
Original von Chewie
Original von Spiike
@Chewie
Bitte Cliffs zum Inhalt der Studie/Link, ansonsten wird der Beitrag gelöscht. So wie es hier schon seit längerem zu jedem verlinkten Inhalt verlangt wird.Verwarnung an Carty wegen Spam/Troll. Das ziehst du in letzter Zeit ja in vielen Bereichen des Forums durch. Daher ist dies auch die letzte Warnung. Beim nächsten Mal gibt es dann wieder eine Auszeit.
MfG Spiike
Eine neue Studie der Lund Universität (Schweden) - zur Transkription der Pfizer Biontech Covid-19 mRNA Impfung - veröffentlicht am 25. Februar 2022 kommt zu folgenden Ergebnissen:
"... Wir zeigen auch, dass BNT162b2 mRNA intrazellulär in DNA umgeschrieben wird, und zwar innerhalb von 6 Stunden nach der BNT162b2-Exposition. "
Der Nachweis erfolgte in Vitro in menschlichen Leberzellen.
https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73/htm/blockquote >
sorry aber das sind keine cliffs. da fehlt eindeutig das "so what"
Eigentlich möchte ich ihm sein chewing gum nicht aus der Nase ziehen. Jedoch möchte er wohl mit dem Einwerfen dieser Studie in den Ring Streit, Diskussionen und sonst was auslösen. Also hier die cliffs und die Diskussion hierüber:
Es handelt sich um eine bereits kommentierte und kritisierte Studie, die im Gegensatz zum bisherigen Dictus eine reverse Transkription der mRNA aus Biontech in das Genom einer Leberzelle des Menschen in vitro nachweisen möchte. Dies ist ja genau die Befürchtung aller Impfgegner, dass die mRNA Impfstoffe das Genom verändern, also als Gentherapie angesehen werden sollte. Und dies solle diese Studie also wohl zeigen.
Eine menschliche Zelllinie habe hier offensichtlich die mRNA durch eine reverse Transkiptase ins Genom eingebaut.
Wesentliche Kritikpunkte laut Kommentar im Ärzteblatt (Artikel im Ärzteblatt vom 1.3.22):
1. es handelt um eine Krebszelllinie, also eine erheblich veränderte Leberzelle.
2. die Konzentration für die mRNA war dtl. zu hoch
3. es wurde behauptet, die mRNA wurde ins Genom dieser Krebszelllinie eingebaut. Dies gibt jedoch diese Studie gar nicht sicher her, es könnte was falsches gemessen worden sein. Also, die PCR Sequenzierung weist dies nicht sicher nach, es müssten in-situ Hybridisierungen durchgeführt werden, was nicht erfolgt ist.