Das mag ja sein. Und wer Angst davor hat, kann ja alle Maßnahmen ergreifen, um sich zu schützen: Beliebig viele Impfungen, FFP2 Maske, zu Hause bleiben, ...
Original von meistermieses
Du vergisst die Folgen von Long Covid. Selbst bei einem milden Verlauf kann man Long Covid bekommen mit nicht absehbaren Folgen. Die Forschung dazu steckt auch noch in den Kinderschuhen. Gibt bestimmt noch zahlreiche unidentifizierte Organschäden durch Corona.
Nein. Ich habe Long Covid garantiert nicht vergessen. Es spielt, und das ist doch offensichtlich, eben keine Rolle in der Maßnahmenpolitik seit der Omicron Welle. Daher irritiert dein Post auch leider ein wenig für jemanden, der doch hier alles mitliest.
Es ist doch, wie auch von mir geschrieben, inzwischen klar, dass es eh jeder bekommen wird und man mit Maßnahmen maximal das Unvermeidliche ein wenig rauszögern kann.
Also was wäre deine Schlussfolgerung zu Long Covid? Wir sollten alle Maßnahmen aufrecht erhalten, damit die Inzidenz statt 1800 nur bei 800 liegt und du dein Long Covid 2 Monate später bekommst?
Macht halt wenig Sinn.
Heute am ersten Werktag nach Fall der Maskenpflicht in Hamburg einkaufen gewesen.
80% der Leute trugen keine Maske.
Herrlich.
Von den übrigen 20% saß die Hälfte der Masken nicht ansatzweise richtig.
Wahrscheinlich sind sie dumm oder sich noch zwei, maximale drei Tag lang am Einpissen.
Aber Wahnsinn wie viele Düfte die Maske weggeblockt hat. Vor allem beim Obst und Gemüse oder in der Kühlabteilung.
Original von OnkelHotte
Original von meistermieses
Du vergisst die Folgen von Long Covid. Selbst bei einem milden Verlauf kann man Long Covid bekommen mit nicht absehbaren Folgen. Die Forschung dazu steckt auch noch in den Kinderschuhen. Gibt bestimmt noch zahlreiche unidentifizierte Organschäden durch Corona.Nein. Ich habe Long Covid garantiert nicht vergessen. Es spielt, und das ist doch offensichtlich, eben keine Rolle in der Maßnahmenpolitik seit der Omicron Welle. Daher irritiert dein Post auch leider ein wenig für jemanden, der doch hier alles mitliest.
Es ist doch, wie auch von mir geschrieben, inzwischen klar, dass es eh jeder bekommen wird und man mit Maßnahmen maximal das Unvermeidliche ein wenig rauszögern kann.Also was wäre deine Schlussfolgerung zu Long Covid? Wir sollten alle Maßnahmen aufrecht erhalten, damit die Inzidenz statt 1800 nur bei 800 liegt und du dein Long Covid 2 Monate später bekommst?
Macht halt wenig Sinn.
Ich stimme dir voll zu! Ich habe auch nix gegen die Abschaffung der Maßnahmen und finde das sinnvoll. Es ging mir vor allem um die Seite davor, wo Penis gesagt hat, dass COVID eine mild verlaufende Erkältungskrankheit ist. Dem stimme ich nicht zu.
Meine Schlussfolgerungen zu Long Covid wären, dass man Ärzte und Bürger mehr dafür sensibilisiert, es überhaupt diagnostiziert und anerkannt wird, weiter geforscht und auch therapiert wird. Der Hausarzt kann einem kaum helfen und Spezialisten gibt es auf dem Land beispielsweise fast gar nicht. So wird es schwer eine Diagnose zu bekommen und man wird oft vom Arbeitgeber belächelt und nicht ernst genommen.
Original von HijackerStar
Heute am ersten Werktag nach Fall der Maskenpflicht in Hamburg einkaufen gewesen.
80% der Leute trugen keine Maske.
Herrlich.
Von den übrigen 20% saß die Hälfte der Masken nicht ansatzweise richtig.
Wahrscheinlich sind sie dumm oder sich noch zwei, maximale drei Tag lang am Einpissen.
Aber Wahnsinn wie viele Düfte die Maske weggeblockt hat. Vor allem beim Obst und Gemüse oder in der Kühlabteilung.
Die Leute, die jetzt noch ihre Masken an der Unterlippe tragen, sind auch von Dummheit nicht zu übertreffen. Sollen sie sie halt ganz weg lassen oder, wenn sie sich weiterhin schützen wollen, richtig tragen. So stören sie doch nur und helfen obv nicht.
Original von meistermieses
Original von OnkelHotte
Original von meistermieses
Du vergisst die Folgen von Long Covid. Selbst bei einem milden Verlauf kann man Long Covid bekommen mit nicht absehbaren Folgen. Die Forschung dazu steckt auch noch in den Kinderschuhen. Gibt bestimmt noch zahlreiche unidentifizierte Organschäden durch Corona.Nein. Ich habe Long Covid garantiert nicht vergessen. Es spielt, und das ist doch offensichtlich, eben keine Rolle in der Maßnahmenpolitik seit der Omicron Welle. Daher irritiert dein Post auch leider ein wenig für jemanden, der doch hier alles mitliest.
Es ist doch, wie auch von mir geschrieben, inzwischen klar, dass es eh jeder bekommen wird und man mit Maßnahmen maximal das Unvermeidliche ein wenig rauszögern kann.Also was wäre deine Schlussfolgerung zu Long Covid? Wir sollten alle Maßnahmen aufrecht erhalten, damit die Inzidenz statt 1800 nur bei 800 liegt und du dein Long Covid 2 Monate später bekommst?
Macht halt wenig Sinn.
Ich stimme dir voll zu! Ich habe auch nix gegen die Abschaffung der Maßnahmen und finde das sinnvoll. Es ging mir vor allem um die Seite davor, wo Penis gesagt hat, dass COVID eine mild verlaufende Erkältungskrankheit ist. Dem stimme ich nicht zu.
Meine Schlussfolgerungen zu Long Covid wären, dass man Ärzte und Bürger mehr dafür sensibilisiert, es überhaupt diagnostiziert und anerkannt wird, weiter geforscht und auch therapiert wird. Der Hausarzt kann einem kaum helfen und Spezialisten gibt es auf dem Land beispielsweise fast gar nicht. So wird es schwer eine Diagnose zu bekommen und man wird oft vom Arbeitgeber belächelt und nicht ernst genommen.
ok, thx für die Klarstellung. War mir nicht klar, weil du nicht quoted hast und es unter meinem Post stand.
Original von OnkelHotte
Original von pg89
Original von Dielemma
Original von soulfly187
Original von pg89
Was hat eigentlich dazu geführt, dass sich die allgemeine Einstellung hier um 180° gewendet hat?
.Omikron obv
+confirmation bias durch den Wunsch zum Normalzustand pre-Pandemie zurückzukehren.
Das wird es wohl eher sein.
Confirmation Bias finde ich in dem Zusammenhang ziemlich deplatziert, da es nunmal harte Fakten gibt, die das Pandemiegeschehen substanziell beeinflussen, die da wären:
1. Seit Omicron Schutz vor Infektion auch durch Impfung und egal bei welchem Test-Konzept schlicht nicht möglich. Eindämmung quasi nur per China-Lockdown (möglicherweise) möglich, ergo hat sich Kosten/Nutzen Relation von Maßnahmen massiv verschoben.
2. Letalität so stark gesunken, dass das Kernmotiv der Maßnahmen = flatten the curve zur Verhinderung der Überlastung des Gesundheitssystems quasi ausgeschlossen ist. Empirisch erwiesen an Versuchskaninchen wie Dänemark, Niederlande, Israel, die auch trotz Inzidenz 5.000 nicht einmal ansatzweise an die Grenzen kamen.
Bei dieser Faktenlage braucht es nun wirklich keinen Confirmation Bias hin zum Pre-Corona Zustand, um von einer Pro-Maßnahmen Einstellung in "lasst es laufen" zu konvertieren.
Ich finde gerade den hier immer wieder vorgetragenen Standpunkt, dass flatten the curve unnötig sei, z.B. da das Totenintegral gleich sei, ziemlich biased.
Man verkürzt damit Lebenszeit. Zusätzlich wird es mMn für vulnerable Gruppen überproportional schwerer sich bei hohen Inzidenzen zu schützen. Auch belastet man das Personal im Gesundheitswesen möglichst maximal weiter.
Original von Dielemma
Ich finde gerade den hier immer wieder vorgetragenen Standpunkt, dass flatten the curve unnötig sei, z.B. da das Totenintegral gleich sei, ziemlich biased.
Man verkürzt damit Lebenszeit.
Mal negative Sekundäreffekte ausgeklammert und angenommen das stimmt so, dann ist und war das Ziel des gesellschaftlichen Zusammenlebens in keinster Weise die Maximierung der gesamtgesellschaftlichen Lebenszeit.
Wenn man das zu Ende denkt, spricht nichts dagegen einschneidende Maßnahmen dauerhaft mit diesem Ziel beizubehalten. Eine absurde Forderung und ein völlig absurdes Ziel.
Und wenn unser Gesundheitssystem im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten ein normales Zusammenleben nur schwer aushält, sollte unser Gesundheitsminister ggf. weniger durch Talkshows tigern und vor Corona warnen, sondern seine Arbeit machen.
Stimme zu, dass man daran nicht alles ausrichten sollte, aber es ist ein abzuwägendes Argument in der Diskussion.
Stimme auch zu, dass ein Weg zur vollständigen Normalität vorgesehen werden muss.
Stimme nicht zu, dass man nach der gesetzlich festgelegten Isolationszeit nach symptomatischem Verlauf mit positivem Schnelltest (die meisten springen wenn überhaupt auf hohe Viruslasten an) sich wieder normal unter Leute mischt.
Stimme einer Abschaffung der Maskenpflicht im Einzehandel nicht zu.
Es gibt für mich Maßnahmen, die es sich lohnt aufrecht zu erhalten. Und die Forderung / das Argument, dass die Geschwindgkeit der Durchseuchung egal ist, solange das Gesundheitswesen nicht vollständig überlastet ist, finde ich zu kurz gedacht.
Original von Dielemma
Stimme zu, dass man daran nicht alles ausrichten sollte, aber es ist ein abzuwägendes Argument in der Diskussion.
Stimme auch zu, dass ein Weg zur vollständigen Normalität vorgesehen werden muss.
Stimme nicht zu, dass man nach der gesetzlich festgelegten Isolationszeit nach symptomatischem Verlauf mit positivem Schnelltest (die meisten springen wenn überhaupt auf hohe Viruslasten an) sich wieder normal unter Leute mischt.
Stimme einer Abschaffung der Maskenpflicht im Einzehandel nicht zu.
Es gibt für mich Maßnahmen, die es sich lohnt aufrecht zu erhalten. Und die Forderung / das Argument, dass die Geschwindgkeit der Durchseuchung egal ist, solange das Gesundheitswesen nicht vollständig überlastet ist, finde ich zu kurz gedacht.
Mit welchem Ziel möchtest du denn Maßnahmen beibehalten, also was ist z.B. der konkrete Mehrwert der Maske im Einzelhandel?
Ich denke, ich kann das für ihn beantworten.
Generelle Logik ist: Risikogruppen sollen die Chance haben, ihren Alltag ohne unnötige Ansteckungsrisiken zu bewältigen.
Einkaufen gehört dazu. Generell war es immer Konsens, dass Masken-Tragen eine Mischung aus Eigen- und Fremdschutz ist.
Sprich: Die Risikoperson geht in den Supermarkt und trägt eine Maske und wenn alle anderen, inklusive der Coronainfizierten auch eine Maske tragen, dann ist das Infektionsrisiko für die Risikoperson geringer ist, im Vergleich zur Situation, in der nur die Risikoperson eine Maske trägt und die Coronainfizierten ihre Viren in die Luft blasen statt in die eigene Maske, von wo aus sie die Risikoperson besser anstecken können, auch wenn diese eine Maske trägt.
Soweit zur Theorie: Unklar, ob es praktisch wirklich diesen Impact hat.
Und selbst wenn, dann ist die Frage, ob das den Aufwand für die Nicht-Risikogruppen wert ist.
Ich finde halt, dass Corona, welches seit Omicron auch für geimpfte Risikogruppen eben kein "halbes Todesurteil" mehr ist im Vergleich zu Alpha oder Delta plus ggfalls Ungeimpft, dass man die Differenz zwischen "man trägt selbst allein Maske" und "es tragen alle Maske" irgendwann als normales Alltagsrisiko ansieht, für das man keine weiteren Maßnahmen rechtfertigen kann.
Original von OnkelHotte
Ich denke, ich kann das für ihn beantworten.
Generelle Logik ist: Risikogruppen sollen die Chance haben, ihren Alltag ohne unnötige Ansteckungsrisiken zu bewältigen.
Immer dieses Argument der Risikogruppen. Gab vor Corona auch Risiko. Das wird es immer geben. Wir können uns aber nicht ein lebenlang einschränken nur aufgrund von einer verschwindend geringen Gruppe.
Original von meistermieses
Ich habe wegen Omikron jetzt Long Covid. Das ist mir bei Erkältungen und Grippe nie passiert.
warum hast du dich nicht impfen lassen?
Original von Boba10367
Original von meistermieses
Ich habe wegen Omikron jetzt Long Covid. Das ist mir bei Erkältungen und Grippe nie passiert.
warum hast du dich nicht impfen lassen?
Warum isst du Fleisch?
Original von meistermieses
Ich habe wegen Omikron jetzt Long Covid. Das ist mir bei Erkältungen und Grippe nie passiert.
Woher weißt du, dass das von Omikron und nicht von der Impfung (oder evtl. auch im Zusammenspiel von beiden?!) kommt?
Hier aktueller Bericht über Studie und Aussage von Charité-Forscher Professor Matthes: "Viele Krankheitsbilder, die man von 'Long Covid' kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten."
Original von Santalino2
Original von meistermieses
Ich habe wegen Omikron jetzt Long Covid. Das ist mir bei Erkältungen und Grippe nie passiert.Woher weißt du, dass das von Omikron und nicht von der Impfung (oder evtl. auch im Zusammenspiel von beiden?!) kommt?
Hier aktueller Bericht über Studie und Aussage von Charité-Forscher Professor Matthes: "Viele Krankheitsbilder, die man von 'Long Covid' kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten."
Witzig, dass du das sagst. Also tendenziell weil die Symptome erst nach der COVID-Erkrankung aufgetreten sind. Ich war deswegen auch in der Long Covid Sprechstunde bei einem Facharzt und er hat auch Long Covid vermutet.
Habe mir aber auch eine zweite Meinung eingeholt und dieser andere Arzt meinte, es würde eher von der Impfung kommen. Er hat mir dann geraten die Regierung zu verklagen und mir direkt die Nummer von seinem Anwaltskollegen gegeben. Außerdem hat er mich in eine exklusive Telegrammgruppe hinzugefügt, in der sich Gleichgesinnte austauschen können.
Ironie off.
Ist btw gar nicht mal so witzig mit den Impfschäden:
Hat schon ein Gschmäckle dass man die (vermeintlichen) Opfer erst mal komplett allein lässt.
Original von Santalino2
Hier aktueller Bericht über Studie und Aussage vom Präsident der Deutschen Akademie für Homöopathie Professor Matthes: "Viele Krankheitsbilder, die man von 'Long Covid' kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten."
FYP
Ich bin da vielleicht etwas vorurteilsbehaftet, aber sowas verbinde ich immer automatisch mit unseriös. Auch wenn die Studie wirklich Hand und Fuß haben sollte.
Ernstgemeinte Frage: Impfschäden können doch maximal ein paar Tage nach der Impfung spürbar sein, bis der Impfstoff vollständig abgebaut ist? Das war jedenfalls das, was hier immer alle behauptet haben, als die Leute Angst vor Langzeitfolgen durch die Impfung hatten...
Wenn teilweise wirklich 1% der geimpften Schäden erlitten haben, so wie es in dem Video gesagt wird (und mdr würde ich jetzt mal als seriöse Quelle sehen), war der Impfstoff doch gar nicht mal so sicher, wie immer behauptet wurde.